Bezüglich: Bäume als CO2-neutraler Brennstoff
Die gesamte Wirklichkeit ist auch diesbezüglich so kompliziert, dass sie kein Mensch ganz überschauen und berechnen kann. Das ist leider auch eine Spielwiese für
einseitige Klimawandel-Forscher.
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Ein Knackpunkt sind u.a. die Wurzeln, Rinden, Äste und Blätter/Nadeln, die beim Baumfällen übrig bleiben und nicht verfeuert werden.
Armeen von Insekten, Bakterien, Pilzen, Wind und Wetter fallen über diese Reste her. Die CO2-Hysteriker wissen, dass diese Reste dabei in Wasser und das tödliche CO2 zersetzt werden. Und Insekten pupsen das teils sogar als Methan aus!

Realisten meinen eher, dass das zur Natur gehört und dass gerade Lebewesen wie Bakterien, Insekten, Pilze und auch Pflanzen aus den Baumresten auch ganz andere Stoffe als CO2 schaffen.
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Ein anderer etwas realistischerer Knackpunkt ist, dass ein unberührter Wald unter sich mehr Erde/Boden schafft als ein bewirtschafteter und damit mehr CO2 bindet.
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Fazit:
CO2-Hysteriker finden auch bei diesem Thema genug Gründe für den nächsten unabwendbaren Weltuntergang.Ach nein, ich vergaß

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Ein kleiner Prozentsatz der Menschheit (oder sind es gar nur Promille

) wird durch seinen grundsätzlichen Wandel der Lebensumstände (unter Ignorierung einfachster Mathematik) die ganze Welt vor dem absolut tödlichen Klimawandel zu retten.
