Was derzeit unter dem Stichwort "Klimawandel" abläuft, ist medial von "Corona" nicht oder kaum zu unterscheiden. Dementsprechend gewaltig ist mein Vertrauen in die Akteure,äh.....Aktivisten.

Möchte die Kollegen hier nicht langweilen,aber mir ist einfach danach,mal ein paar der am häufigsten verwendeten Begriffe etwas klarer zu machen:
Klimatechnisch befinden wir uns immer noch in einer Eiszeit. Definition dafür ist "Eisbedeckte Pole".Innerhalb einer solchen gibts aber beträchtliche Schwankungen, meist unabhängig vom menschlichen Tun.Es folgt normalerweise immer eine Warmzeit.
Wir lesen ständig Worte wie "Klimanotstand/Klimakatastrophe/Klimaschutz/u.ä.". Kapitaler Unsinn! Warum?
Ergibt sich einfach aus dem Begriff "Klima". Was ist das? Der Durchschnitt des Wetters über längere Zeit, sonst nichts. Wollen diese Menschen ernsthaft das Wetter "schützen"? Da liegt eine Jacke mit nur einem Ärmel real deutlich näher.
So sich die Klimazonen -die gibts wirklich-ändern sollten,was schon häufiger passiert ist auch ohne menschliches Zutun,dann gibts da zwei Möglichkeiten: Es wird a) kälter oder b) wärmer.
Da ist IMMER Möglichkeit b) vorzuziehen. Warum? Unabhängig von anderen wichtigen Faktoren wie Golfstrom reicht für D ein Blick auf einen Globus. Wir liegen grob auf einer Breite (oder Höhe?) mit Labrador oder Sibirien. Daraus können wir folgern,wie es wird bei Variante a). Im Gegensatz zu Variante a) sind wärmere Gegenden nach Variante b) touristisch meist ziemlich attraktiv.
Jetzt noch was zum CO2. Derzeit liegt der Anteil bei ca.0,04% in der Atmosphäre. Sollte er höher werden,passiert ausser deutlich erhöhtem Pflanzenwachstum gar nichts. Behauptet wird aber,es würde auch wärmer.
Da frage ich immer gern die "Aktivisten",was denn passiere, sollte das CO2 auf 0,02% sinken. Erhalte kaum eine Antwort. Real stirbt aber zuerst die Pflanzen-und danach auch die Tierwelt (und wir!) einfach aus, weil dieser Gehalt an CO2 für die Fotosynthese nicht mehr ausreicht
Hoffentlich habe ich Kollegen hier nicht gelangweilt.
Danke fürs Lesen!