Die
"Welt" stuft den Hype um den Klimawandel nun als Katastrophenlüge ein und widerlegt
ausführlich Berichte des Spiegels und der Zeit.
Im weiterem Verlauf kritisiert die Welt dann offen die UN, spricht von "trügerischer Statistik" und belegt ihre
Aussage mit fundierten Daten namhafter Institute
https://www.welt.de/wissenschaft/plus247886786/Klimawandel-Die-Katastrophenluege.htmlDa der Artikel sich hinter einer Bezahlschranke verbirgt, hier kurze Auszüge:
Von der Welt kritisierte Zitate:
„Die Naturkatastrophen werden schlimmer und schlimmer“, schreibt die Zeit
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/1-5-grad-ziel-klimakatastrophe-medien-journalismus-aufmerksamkeit)
„Fünfmal so viele Naturkatastrophen wie in den Siebzigerjahren“, titelte der „Spiegel
(https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/deutliche-zunahme-von-naturkatastrophen-in-den-letzten-50-jahren-a-f0f201f2-54bc-406b-910d-8e3c221dfe8b)“
„Eine Rekordzahl an Milliarden-Dollar-Katastrophen“, meldet das Magazin „Scientificq American“
Klarstellung der Welt :
Dass Wetterkatastrophen zunehmen würden, hat sich nicht zuletzt wegen all der Medienberichte im Alltagswissen etabliert.
Indes:
Es ist falsch. Warum dann all die Berichte?
Sie beruhen auf trügerischer Statistik.
Center for Research on the Epidemiology of Disasters (CRED)
„Wir bekommen Hassmails, weil unsere Daten nicht zeigen, dass Katastrophen zunehmen“, berichtete EM-DAT-Forscherin
Debby Guha-Sapir vor drei Jahren. „Niemand will gute Nachrichten.“
Die Wahrscheinlichkeit, wegen einer Wetterkatastrophe zu sterben, ist sogar um mehr als 95 Prozent gesunken.
Zum besserem Verständnis untermauert die Welt ihre Analyse mit etlichen Schaubildern, die das gängige Narrativ ad absurdum führen...
Na, ein Aufflackern oder wacht der Mainstream jetzt endlich auf?