Korallenriffe stoppten ihr Wachstum jahrtausendelang – ganz ohne menschlichen EinflussDie Erde braucht keine Rettung – sie ist widerstandsfähiger als jede Klimapanik
Wie eine Studie aus dem Roten Meer zeigt, dass der „menschengemachte Klimawandel“ nicht das ganze Bild erzählt
Veröffentlicht auf der Plattform PubMed Central (PMC11815541), dokumentiert die Studie einen erstaunlichen Vorgang: Im nördlichen Roten Meer kam das Wachstum eines gesamten Korallenriffs für über 3.000 Jahre zum Erliegen – von etwa 4.400 bis 1.000 Jahre vor heute. Keine Menschen, keine Emissionen, keine „Klimasünden“. Nur Natur.
Die Fakten, die ignoriert werden
Zwischen 4.400 und 1.000 Jahren vor heute stoppte das Wachstum des Riffs vollständig. Die Ursachen: Ein Rückgang des Meeresspiegels in Kombination mit tektonischen Verschiebungen. Die Korallen verloren ihren vertikalen Lebensraum – und hörten einfach auf zu wachsen.
Und was geschah nach dem Stillstand? Die Riffe kehrten zurück – mit derselben Artenzusammensetzung wie zuvor. Keine bleibende Katastrophe, kein „Kipppunkt“. Nur natürlicher Zyklus.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11815541/