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Autor Thema: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?  (Gelesen 42521 mal)

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arthurschmidt2000

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #45 am: 04. Juni 2010, 10:19:27 »

Ich habe die Diskussion hier aufmerksam verfolgt. Bisher habe ich noch keine zufriedenstellende Antwort auf die Frage gefunden, was mit denen, die nicht können oder wollen, im Ernstfall passieren soll.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Burianer

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #46 am: 04. Juni 2010, 10:33:34 »

 :-X na die kriegen ne Beruhigungspritze, und dann wird gewartet,  ???
is Budda gnaedig, wird er das ueberleben, ansonsten wandert er ab ins Kuehlfach.  ]-[

wer zuwenig oder garnichts hat, bekommt eine sogenannte Notversorgung, wie die aussieht, ist von Fall zu Fall unterschiedlich,  {;
Spritze, Tablette, Wasser und zum essen eine nicht definierbare Reissuppe.
ich moechte z. Bspl nicht in Buriram im oeffentlichen Krankenhaus sein,  da stirbt man schon, wenn an es betritt.  ]-[
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john

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #47 am: 07. Juni 2010, 20:03:32 »


Soeben gefunden...
Quelle: RP-ONLINE

EU will Rentner-Wohnort prüfen
zuletzt aktualisiert: 06.06.2010 - 09:31
München (RPO). Die EU will künftig den Hauptwohnort der EU-Bürger genauer ermitteln und an die Sozialkassen melden. Der Grund: Wer seinen Hauptwohnort im Ausland hat, muss sich auch in dem Land krankenversichern. Davon betroffen könnten viele Deutsche sein, die überwiegend außer Landes leben.
 
Vorwiegend im EU-Ausland lebende Rentner die einen Hauptwohnsitz in Deutschland vortäuschen, steht nach "Focus"-Informationen die Enttarnung bevor. Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf die Folgen der aktuellen EU-Verordnung 987/2009 berichtet, sollen die EU-Mitgliedsländer spätestens seit Mai den Wohnort der EU-Ausländer genauer ermitteln und an die Sozialkassen melden.
Dazu könnten jetzt etwa spanische und deutsche Meldebehörden oder Grundbuchämter leichter ihre Daten abgleichen und die Sozialversicherungen informieren.
Anders als die Krankenkassen dürfen die Ämter beispielsweise auch Strom- oder Heizkostenabrechnungen einsehen, um daraus den tatsächlichen Haupt-Aufenthaltsort der Bürger herzuleiten.
Laut inoffiziellen Schätzungen leben dem Bericht zufolge bis zu 600.000 sogenannte Mallorca-Rentner dauerhaft außer Landes, vor allem in Spanien. Sie behaupten, überwiegend in Deutschland zu wohnen, vor allem, um nach deutschem Recht krankenversichert zu bleiben. Viele deutsche Mallorca-Rentner müssten sich dann in Spanien krankenversichern.


John
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WaltiTH

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #48 am: 07. Juni 2010, 23:08:22 »

Bitte an alle. Nochmals das Eingangsposting lesen. Es geht hier um nicht arbeitende Langzeitexpats. Also in diesem Falle um Leute mit verlängerten O oder Retirement Visas. Die müssen als Unverheiratete eh 800 T Mücken pro Jahr vorweisen oder  65 T pro Monat. Das sind keine komplett Mittellosen. Natürlich reicht es in einem teuren Fall nicht für jeden zu einer Behandlung in einem Privatkrankenhaus.

Wer sich versichern kann, soll es also tun. Gar keine Frage.  Mit Betonung auf wer kann...

 Aber von irgendwelcher Seite jetzt suggerieren, dass mittellose Farangs  die Gesundheitskosten von ganz Thailand auch nur in einer Kommastelle verändern, halte ich für Mumpiz. Die total Abgebrannten  sind doch sonst schon illegal hier und haben kaum einen legalen Immigrations-Status.  Wie man am Beispiel der am Strand verstorbenen Schwedin auf Phuket sieht, hat noch nicht mal die schwedische Botschaft ein Interesse daran, solche Leute zu repatrieren. Also stellen solche Botschaften auch keine beglaubigten Urkunden aus, die eine gewisse Bonität des Landsamannes garantieren. Ohne solche Schriften gibts z.Bsp.  kein Retirement Visum oder Jahresextensions,  wenn die Kohle nicht auf einem thail. Bankkonto liegt.

dem kann man zustimmen.
hier wir wieder mal aus einer Muecke ein Elefant gemacht um mal wieder das geschaeft zu beleben wenn jeder Expat zwangsversichert wird.
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changbier

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #49 am: 15. Juni 2010, 14:41:45 »

ist doch alles Buerokratenwahn..wozu in nem Land ne private Krankenversicherung abschliessen, das ueber eine universelle Kranenversicheung verfuegt. Also ich halte das so wie der King, wenn ich mal nen Checkup mache. Ich heg ins Government Hospital, melde mich an, stzte mich hin, lasse mir Blut abnehmen, bekomme die Brust geroentgt, gah dann zur Augenabteilung und bekomme meine Tropfen zur Pupillenerweiterung, bekomme meinen umfassenden Augencheck, geh zur DOC Abteilung, man diskutiert mit mir meine Werte und wir finden heraus dass ich zu viel Seafood esse und mein Cholesterin etwas zu hoch ist, bekomme sicherheitshalber Tabletten verschrieben, gehe zur Apothekenabteilung, bekomme meine Medikamente und habe dann am Ende 60 Bath bezahlt. Der Rest wird erstattet.
Also wenn die Herren diskutieren, was ein Auslaender in Thailand brauche, dann doch bitteschoen auch als grundlage das nehmen was hier ALLE Buerger des Landes als Medizinstandard bekommen....ist doch kein Problem.
Letstend nen AUstralier getroffen, der war ind er Government Hautklinik wegen nem Hautkrebs auf der Nase...Doc 200Bath und Operation inl aller Nachuntersuchungen und Medikamente 1600 Bath. Fertig!!
Man muss doch nicht dieses parasitaere Privathospitalsystem unterstuetzen....das ist doch ganz grosser Kappes.
Was ich gesehen habe ist die Versorgung bei den Government Hospitals mindestens genauso gut wie in D. Nur die Ablaufe sind weitaus professioneller und besser organisiert. Sollten sich die Deutschen mal ne Scheibe von abschneiden. Natuerlich wartest etwas laenger als im Private...

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boehm

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #50 am: 15. Juni 2010, 21:09:54 »

@changbier

Grundsätzlich hast du Recht.

Man kann es so machen!

Wer etwas mehr flüssig ist, kann auch als Privatpatient woanders hingehen, wenn er es denn bezahlen kann und will.

Ich meine auch, wozu versichern, wenn man hinterher eh nix bekommt.

Die meisten Europäer haben sowieso ein Sicherheitssyndrom, aber jeder wie er will.

Man sollte doch die Leute zufrieden und selber entscheiden lassen.

Wer auf Risiko setzt, entscheidet letztendlich über sein eigenes leben.

Vor was haben die Regierenden Angst???

Da wird so viel Geld für alles Mögliche ausgegeben, da machen die paar Expats, die eventuell krank zurück kommen, den Kohl auch nicht mehr fett.

(Der Kohl ist ja wirklich fett genug, hahaha)...kleiner Scherz am Rande.... :]
 

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Blackmicha

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #51 am: 15. Juni 2010, 22:23:48 »

Mag ja alles gut und richtige sein , das geschilderte Sind nur Bagatellen !

Aber wenn Ernst wird , wie zBsp erlebt , 2fache Beinamputation Oder Herzinfarkt MIT halbseitiger laehmung , DANN  gehts INS nicht ( mehr ) vorhandene Geld !

Einmal hat dwe DHV geholfen , I'm anderen Fall wartet ein Farang immer noch auf seine Hilfs Kohle ! ( 400 k thb )

Und DAS Sind die Probleme , nicht die Augentropfen incl Cholesterin  }}
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Essen und Beischlaf sind die großen Begierden des Mannes

Konfuzius - oder so

boehm

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #52 am: 15. Juni 2010, 22:29:59 »

Ich denke, wenn es SO ernst wird, denn besser: wer früher stirbt, ist länger tot.

Ist kein einfaches Thema und, wie gesagt, jeder muss für sich wissen und entscheiden, was er macht und was er will.

Klar, wenn der Ernstfall eintritt, was niemand möchte, dann ist es zu spät....

Es ist einfach zu sagen, versichern, wenn man in Lohn und Brot steht.

Manche können das eben nicht, wollen aber trotzdem nicht mehr in D leben. Also ist es nach meiner meinung am besten so, wie es @changbier  geschrieben hat!

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Puhtscharah

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #53 am: 15. Juni 2010, 22:48:58 »

@boehm,

du hast Recht mit :"wer früher stirbt, ist länger tot."

Vor meinem 1. Herzinfarkt war es fuer mich kein Thema.
Privatkrankenversicherung, warum? Dann ging es aber
Schlag auf Schlag und ich hatte keine Chance mehr auf
eine Privatekrankenkasse.

Zitat @boehm,
>> Es ist einfach zu sagen, versichern, wenn man in Lohn
>> und Brot steht. <<

Aber nur solange wie man(n) gesund ist. Anschliessend
kommen die Ausschluesse. Und dann?

Gruss

Harald
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Isan Yamaha

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #54 am: 15. Juni 2010, 22:56:49 »

@ Puhtscharah,
in Deutschland,gibt es keine Ausschluesse,wenn jemand Krank ist.
Da bekommt man auch eine Neue Pumpe,wenn es sein muß!!
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dart

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #55 am: 15. Juni 2010, 23:13:00 »

@changbier
Ich möchte die staatliche Versorgung nicht auf die Probe stellen, wenn es mal (Gott bewahre) um Krebs und Chemotherapie geht oder um Blutdialyse etc..
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damkaodaeng

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #56 am: 15. Juni 2010, 23:59:45 »

Ich denke, wenn es SO ernst wird, denn besser: wer früher stirbt, ist länger tot.

Die meisten sind dann aber im Fall der Fälle doch ganz froh wenn sie dank moderner und teurer Medizin noch eine Weile leben dürfen.

Wer auf Risiko setzt, entscheidet letztendlich über sein eigenes leben.

Und nicht zu vergessen, auch die Angehörigen hängen da mit drin. Wer ganz alleine für sich lebt der braucht sich da keine Sorgen zu machen. Aber ich würde es meinen Kindern nach Möglichkeit ersparen wollen einmal in die Situation zu kommen dass sie entscheiden müssen ob sie ihrem kranken Vater eine lebensnotwendige und für sie ruinös teure Behandlung bezahlen wollen oder nicht. 
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Puhtscharah

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #57 am: 16. Juni 2010, 08:19:47 »

@Isan Yamaha,

ich weiss, dass, wenn ich in D. leben wuerde, die Krankenkasse
die Behandlungskosten uebernehmen wuerde. Ich lebe nun aber
leider - GottseiDank - in Thailand. Hier brauche ich eine Privatversicherung,
da die gesetzliche hier nicht bezahlt.

Auf eine "neue Pumpe" kannst du auch im Kummerland lange warten. Die
gibt es nicht an jeder Ecke.

Den 2. Infarkt bekam ich bei der Rueckenversteifung. Da wurde ganz schnell
abgebrochen und alles mit einer Sacknaht verschlossen. Das kann man heute
noch deutlich sehen. Unikliniken in Kiel und Luebeck sowie Hamburg konnten
mich nicht aufnehmen. Im Staedtischen Krankenhaus wurde ich dann nach
dem Motto viel hilft viel "behandelt". Ca. 30 Tabletten taeglich und keine Besserung.
Der Kardiologe in Husum schlug die Haende ueberm Kopf zusammen als ich ihm
meine taegliche Ration zeigte. Er verschrieb mir andere Tabletten, 2 x 2 taeglich.

Soviel zu der dt. aerztlichen Versorgung. Wobei ich den Aerzten keinen Vorwurf
mache. Die sind auch nur Getriebene. Wie heisst es so schoen:" Der Fisch stinkt
am Kopf zuerst". Bei dem was die Murkstruppe jetzt vor hat, kommt es noch schlimmer.
Das Streichorchester hat erst angefangen, das ist erst die Ouvertuere.

@damkaodaeng,

in D. habe ich niemanden der auf mich wartet. Keine Eltern, keine Geschwister, keine
Kinder. Ich habe hier eine Patientenverfuegung, in d. und th., dass ich nicht an Maschinen
angeschlossen werden will. Ich habe mein Leben gelebt und bereue es nicht.
Wenn es dann so weit ist, bitte schoen, dann soll es so sein. Mit meiner derzeitigen
Lebensabschnittsgefaehrtin - ich liebe dieses Wort - habe ich darueber gesprochen und ihr
versucht meine Einstellung zu erklaeren. Sie hat es akzeptiert und verstanden.


@allen noch einen schoenen Tag

Harald
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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #58 am: 17. Juni 2010, 18:20:21 »

ich weiss nicht wie weit die Government Hospitaeler hier gehen, wenn es ernst wird. ABer das was ich gesehen habe ist schon nicht schlecht und auf dem neuesten Stand. Zumindest in der Thammasat Uniklinik. Und wie gesagt: die Private Hospitals sind ja auch nicht das Gelbe vom Ei. Mir persoenlich geht es da nicht ums Geld...ist eher ne prinzipeille Sache, ein Universal Health Care Syztem zu unterstuetzen und sich dazu zu bekennen.
Ansonsten gebe ich Allen hier Recht..beide Seiten haben Ihre Standpunkte und beide sind auch begruendet und akzeptabel.

Noch ne Sache aus eigener Erfahrung. Der Schwiegervater hatte starken Husten und es wurde dann beim Gov Hosp Krebs im Endstadium festgestellt. Er wurde behandelt und der inoperabele Lungenkrebs an beiden Fluegeln noch etwas behandelt, hauptsaechlich aber mit Schwerpunkt Schmerzlinderung und Atemerleichterung. Jeetz gibt sich niemand Gerne mit nem Todesurteil und ner Prognose von 12 bis 16 Wochen zufrieden..also ab ins Private Hospital. Resultat: 1,8 Millionen Bath von allen Familymembers zusammen gezahlt und der Mann war nach 8 Wochen trotzdem tot.
Diese Private Hospitals leben doch hauptsaechlich von der Illusion, besser zu sein als die staatlichen Hospitaeler....was meint Ihr, wen Takhsin mit dieser Reform alles vor den Kopf gestossen hat.....das ist immerhin Konkurrenz zu diesem BIG BIG Business der privaten

Und ich meine nun einmal, dass es zum intellektuellen Kulturgut eines entwickelten Landes gehoert, dass man sich als Staat moeglichst unentgeltlich fuer die Betroffnen im Leistungsfall und ohne Wertung um das leibliche, geistige und koerperliche Wohl seiner Buerger kuemmert. Das Geld ist ja da, es zirkuliert nur...und ( fast) alle zahlen ja auch in das System ein..mindestens ueber die VAT..und teurer wie im Private Hos ist ja nicht immer besser...

Ich bin allerdings auch der Meinung, dass wenn man frei eintscheidet ohne KV zu leben, man schon persoenlich Ruecklagen bilden sollte ( ein Herzinfarkt alle 10 Jahre ist wohl billiger als 10 Jahre Beitraege). Und ganz entscheidend: Hat man nichts und aber vorher entschieden ohne KV zu leben, dann muss man auch akzeptieren dass man eventuell den Loeffel abgibt, weil keine Resourcen mehr da sind.

Zwingen sollte man niemand
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illuminati

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Re: Zwangskrankenversicherung fuer Deutsche in Thailand - Gute Idee?
« Antwort #59 am: 18. Juni 2010, 01:27:33 »

Ich habe mein Leben gelebt und bereue es nicht.
Wenn es dann so weit ist, bitte schoen, dann soll es so sein. Mit meiner derzeitigen
Lebensabschnittsgefaehrtin - ich liebe dieses Wort - habe ich darueber gesprochen und ihr
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Harald

grundsätzlich stimme ich dieser Lebenseinstellung zu - wenn die Zeit gekommen ist, sie um eine Woche/Monat/Jahr hinauszuschieben bringt qualitativ gar nichts. Man sollte sich dahin entwickeln, dass man jederzeit ohne zögern - sich verabschieden kann. So stelle ich mir den Idealfall vor.
Gruss
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"Demokratie ist nur ein Trick, dem Volk im Namen des Volkes feierlich das Fell über die Ohren zu ziehen."
Karlheinz Deschner

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. (Albert Einstein)
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