Auch wenn es jetzt ein bischen offtopic ist, polemisiere und pauschaliere ich jetzt bewusst ein bischen. Die heutigen Rentner, insbesondere die älteren, haben sich doch, von der Globalisierung noch weitgehend unbeleckt, von starken Gewerkschaften und Betriebsräten sowie einer teilweise abstrusen Gesetzgebung und Rechtsprechung protegiert, bei VW, Siemens oder Thyssen den Hintern bis zum Vorruhestand mit Mitte 50 wundgesessen. Heute kämpfen Unternehmen mit der globalen Konkurrenz und lassen die Arbeit dort machen, wo es am billigsten ist, es herrscht immer mehr eine Hire-und-Fire-Mentalität (Was ich durchaus begrüsse), Lohndumping, Zeitarbeitsverträge, Studiengebühren, Frikadellenklauentlassung, Verlängerung der Lebensarbeitszeit, Erhöhung und Umverteilung der Sozialabgaben, Gebühren für Dinge die früher umsonst waren, etc, d.h das Popo-Pudern wird immer mehr zurückgefahren, das Verhältnis von Input und Output verschlechtert sich mit galoppierender Geschwindigkeit. Warum sollte das im Konsularwesen anders sein? (und hier schliesst sich wieder der Kreis zum Thema). Aber statt dankbar zu sein, dass sie die besten Zeiten noch mitnehmen konnten, motzen die Rentner mit einem ungeheuerlichen Anspruchsdenken nur rum
Namtok, wenn du deinen vollmundigen Ankündigungen (auch in anderen Threads), auch mal Taten folgen lassen würdest, waren dir einige sehr dankbar