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Autor Thema: Formel 1  (Gelesen 87248 mal)

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Koarl

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Re: Formel 1
« Antwort #330 am: 16. September 2009, 14:28:52 »

War Briatore   auch ein Brechmittel, als er euren Schummel-Schummi gross machte?

ich bin Oesterreicher, Du kannst dir vorstellen, wie gerne ich "Das Kinn" Schumacher habe!   LOL   :D

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Koarl

@thaikoarl

Heinz52

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Re: Formel 1
« Antwort #331 am: 16. September 2009, 17:56:53 »


Briatore muss seine Koffer packen
Knapp eine Woche vor der Anhörung des Motorsport-Weltrats zum sogenannten Unfall-Skandal von Singapur (21. September in Paris) steht Renault-Teamchef Flavio Briatore vor dem Aus. Während die FIA Renault-Chefingenieur Pat Symonds Straffreiheit zugesichert hat, wenn er eine rückhaltlose Kooperation bei der Aufklärung des Vorfalls eingeht, wird Briatore wohl seine Koffer packen müssen.

Angeblich hat der Rennstall der FIA bereits angeboten, seinen Teamchef vor die Türe zu setzen, um den Weltrat zu beschwichtigen. So könnte das Team trotz der schweren Vorwürfe von Nelson Piquet jr. ("Der Crash war inszeniert") in dieser Saison noch einmal mit einem blauen Auge davonkommen und die restlichen Rennen bestreiten. Denn sollte die FIA Renault in diesem Jahr von der F1 ausschließen, wäre dies wohl der endgültige Knockout der Franzosen. Einen Rückzug von Renault 2010 wollen F1-Boss Bernie Ecclestone & Co. aber mit aller Macht verhindern.

Piquet sr.: "Alonso wusste alles"



Folgt Prost auf Briatore?
Nachfolger für Briatore werden bereits reichlich gehandelt. Die besten Karten haben derzeit Alain Prost und Frederic Vasseur. Nach Informationen des Fachmagazins 'auto motor und sport' soll Prost Favorit auf den Posten sein. Der viermalige Weltmeister hat Erfahrung und war bereits von 1997 bis 2001 mit seinem eigenen Rennstall in der Formel 1 - und er ist Franzose. Vasseur ist Mitbesitzer beim GP2-Team ART Grand Prix.

Weitere Kandidaten sollen David Richards und der frühere BAR-Teamchef Craig Pollock sein.
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Heinz52

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Re: Formel 1
« Antwort #332 am: 16. September 2009, 19:06:04 »

Paukenschlag: Renault trennt sich von Briatore und Symonds!
von Pete Fink
16. September 2009 - 13:29 Uhr
Renault reagiert auf die "Crashgate"-Affäre: Flavio Briatore und Pat Symonds haben das Formel-1-Team der Franzosen verlassen
Flavio Briatore und Pat Symonds
Pat Symonds und Flavio Briatore arbeiten ab sofort nicht mehr für Renault
 


(Motorsport-Total.com) - Großer Paukenschlag in der Formel 1: Renault hat am frühen Mittwochnachmittag in einer Pressemitteilung bekannt geben, dass Teamchef Flavio Briatore und Chefingenieur Pat Symonds das Formel-1-Team der Franzosen verlassen haben.

Zudem gab Renault bekannt, dass man die Anschuldigungen im Zusammenhang mit der "Crashgate"-Affäre aus dem Singapur-Grand-Prix nicht bestreiten werde. Weitere Kommentare vor der Anhörung durch den FIA-Weltrat am 21. September will man zur Sachlage nicht abgeben.
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"Das ING Renault F1 Team wird die jüngsten Vorwürfe der FIA in Bezug auf den Großen Preis von Singapur nicht anfechten", heißt es in einer ersten Stellungnahme des französisch-britischen Rennstalls.

"Darüber hinaus ist festzuhalten, dass Teamchef Flavio Briatore sowie der Leitende Ingenieur Pat Symonds das Team verlassen haben", so das Team-Statement weiter. "Vor der Anhörung vor dem Automobil-Weltrat der FIA am 21. September wird das Team keine weiteren Kommentare mehr abgeben."
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Bruno

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Re: Formel 1
« Antwort #333 am: 17. September 2009, 08:49:25 »

ich bin Oesterreicher, Du kannst dir vorstellen, wie gerne ich "Das Kinn" Schumacher habe! 
Sorry, wusste ich ja nicht!
Aber dann eine Frage an dich, wie findest du den neuen F1-Kommentator bei ORF?
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heitzer

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Re: Formel 1
« Antwort #334 am: 17. September 2009, 15:57:14 »

Schummi wurde nicht gross gemacht,das hat er ganz alleine geschaft durch harte arbeit ,eiserne disziplin und dem ergebniss  7(in worten  sieben) mal weltmeister geworden zu sein.Einfach toll der Burche
Noch fragen Bruno
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Bruno

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Re: Formel 1
« Antwort #335 am: 17. September 2009, 16:07:57 »

Noch fragen Bruno
ja, bist du Deutscher?  ;D
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heitzer

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Re: Formel 1
« Antwort #336 am: 17. September 2009, 16:19:32 »

Ja und ich bin gerne deutscher,freue mich ein wunderschönes heimatland zu haben. Aber man braucht nicht deutscher zu sein um in aller welt für sein fahreriches können bewundert zu werden dafür muss man einfach nur  gute leistung bringen. Und  dat hat de jung bewiesen dat er dat kann
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Koarl

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Re: Formel 1
« Antwort #337 am: 17. September 2009, 19:59:13 »

ich bin Oesterreicher, Du kannst dir vorstellen, wie gerne ich "Das Kinn" Schumacher habe!
Sorry, wusste ich ja nicht!
Aber dann eine Frage an dich, wie findest du den neuen F1-Kommentator bei ORF?

ich schaue auf SKY (Premiere) mit Kommentar von Heinz Prueller   LOL

nachdem er vom ORF geschasst wurde, hat ihn SKY mit offenen Armen genommen, er kommentiert jetzt immer das Qualifying und das Rennen am zweiten Audio-Kanal
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Koarl

@thaikoarl

Binturong

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Re: Formel 1
« Antwort #338 am: 17. September 2009, 22:36:00 »

Heinz Prueller, ich dachte, der ist in Rente.
Schaue auf shareTV das F1 - Rennen auf RTL und Ö1 an.
Bei RTL ist das vor dem Rennen und nach dem Rennen mit Nicki Lauda interessant.
Die zwei Kommentatoren dort, speziell das „Gesicht“ Heiko Wasser und der Danner ist wie Schüler – Lehrer. Der eine immer der doofe, der andere der super kluge.

Da ist mir ORF 1 mit dem Wurz schon viel lieber.
Geht da auch „freundschaftlicher“ zu.
Aber an Prüller kommen die auch nicht ran.
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Heinz52

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Re: Formel 1
« Antwort #339 am: 17. September 2009, 23:25:38 »

Die größten Formel-1-Skandale der letzten 15 Jahre
16. September 2009 - 15:44 Uhr
Jerez, Indianapolis und nun Singapur: Die "Crashgate"-Affäre reihte sich nahtlos in die Reihe der großen Formel-1-Skandale ein
Briatore und Symonds
Alte Formel-1-Weggefährten: Flavio Briatore und Pat Symonds
Zoom
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com/SID) - Mit der "Crashgate"-Affäre erlebte die Formel in den vergangenen Tagen und Wochen einen weiteren der vielen Skandale der vergangenen Jahre. Am Mittwoch fand die Geschichte ihren bisherigen Höhepunkt, als sich Renault von Teamchef Flavio Briatore und Chef-Ingenieur Pat Symonds trennte. Hier eine Auflistung der größten Formel-1-Skandale der letzten 15 Jahre.

1994: Michael Schumacher wird nachträglich der zweite Platz beim England-Grand-Prix aberkannt. Außerdem wird der Benetton-Pilot in der Berufungsverhandlung für zwei Rennen gesperrt. Er hatte am 10. Juli in der Einführungsrunde den Williams des Briten Damon Hill verbotenerweise überholt und kam danach der Aufforderung der Rennleitung, eine Zeitstrafe an der Box abzusitzen, nicht nach. Anschließend ignorierte er mehrfach die Schwarze Flagge.
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1994: Michael Schumachers Sieg beim Großen Preis von Spa wird wenige Stunden nach dem Rennen annulliert. Die Holzplatte am Unterboden seines Benetton-Ford wies um Millimeter nicht die vorgeschriebene Mindeststärke auf.

1994: Michael Schumacher beschädigt nach einem Ausrutscher im WM-Finale in Adelaide seinen Benetton. Kurz lädt er seinen Rivalen Damon Hill zu einem Überholversuch ein, beide Autos kollidieren. Schumacher scheidet sofort aus, Hill wenig später - Schumi ist erstmals Weltmeister.

1995: Bei Benzinproben an Michael Schumachers Benetton und David Coulthards Williams werden beim Großen Preis von Brasilien Abweichungen zum vorliegenden chemischen Muster festgestellt. Schumacher bleibt dennoch Sieger und Coulthard Zweiter. Ihren Teams werden jedoch die Punkte für die Konstrukteurs-WM abgenommen.
Schumacher und Villeneuve
Jerez 1997: Michael Schumacher rammt WM-Rivale Jacques Villeneuve
© Imago

1997: Michael Schumacher scheidet nach einem Rammstoß gegen Jacques Villeneuve (Williams) beim Großen Preis von Europa in Jerez aus, der Kanadier kann weiterfahren, wird Dritter und damit Weltmeister. Schumacher werden später von der FIA alle WM-Punkte des Jahres sowie der Vize-Weltmeistertitel aberkannt.

1999: Michael Schumacher und Eddie Irvine werden beim Großen Preis von Malaysia nach einem Ferrari-Doppelsieg nachträglich disqualifiziert, weil ihre Autos nicht dem technischen FIA-Regelwerk entsprechen. Die seitlichen Windabweiser der beiden Ferrari stehen mehr als die vorgeschriebenen zehn Millimeter nach außen ab. Später wird die Disqualifikation aufgehoben.

2001: "Let Michael pass for the Championship" - mit diesem Satz befiehlt der damalige Ferrari-Teamchef Jean Todt Rubens Barrichello, Michael Schumacher beim Österreich-GP 2001 im Sinne der Fahrer-WM auf der Zielgeraden passieren zu lassen. Zunächst gibt es keine Konsequenzen, die Stallorder wird erst nach einem weiteren Vorfall mit Ferrari verboten.

2005: BAR-Honda wird wegen eines illegalen Zusatztanks für zwei Rennen gesperrt.
Grid in den USA
Skandal in Indy 2005: Nur sechs Formel-1-Autos in der Startaufstellung
Zoom
© xpb.cc

2005: Der Reifen-Skandal von Indianapolis: Die 14 mit Michelin bereiften Autos gehen aus Sicherheitsgründen nicht an den Start. Lediglich sechs Autos mit Bridgestone-Reifen fahren das Rennen.

2007: In der Spionage-Affäre bekommt McLaren-Mercedes von der FIA eine Rekordstrafe aufgebrummt: Die Silberpfeile bekommen alle Konstrukteurspunkte in der WM-Wertung aberkannt und müssen eine Geldstrafe von 100 Millionen Dollar zahlen. Der Rennstall wird für schuldig befunden, geistiges Eigentum des Rivalen Ferrari genutzt zu haben.

2008: Rassismus-Eklat in Barcelona: Auf dem Höhepunkt einer Fehde zwischen Fernando Alonso und Lewis Hamilton entlädt sich die Wut der spanischen Fans bei den Testfahrten in Barcelona. Anti-McLaren-Transparente, fliegende Gegenstände und rassistische Parolen gegen Hamilton, der als "scheiß Nigger" und "schwarze Schlampe" beleidigt wird.

2009: McLaren-Mercedes wird in der Lügen-Affäre für drei Rennen auf Bewährung gesperrt. Weltmeister Lewis Hamilton und der damalige McLaren-Sportdirektor Dave Ryan sollen nach dem Großen Preis von Australien die Renn-Kommissare angelogen haben. Die Dauer der Bewährung beträgt zwölf Monate.

2009: Renault gibt zu, beim Grand Prix 2008 in Singapur Nelson Piquet junior zu einem Unfall angestiftet zu haben. Damit war der Weg für dessen Teamkollegen Fernando Alonso, der bereits vor der folgenden Safety-Car-Phase getankt hatte, zum Sieg frei.
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cnb1806

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Re: Formel 1
« Antwort #340 am: 18. September 2009, 08:45:36 »

Heinz Prueller, ich dachte, der ist in Rente.
Schaue auf shareTV das F1 - Rennen auf RTL und Ö1 an.
Bei RTL ist das vor dem Rennen und nach dem Rennen mit Nicki Lauda interessant.
Die zwei Kommentatoren dort, speziell das „Gesicht“ Heiko Wasser und der Danner ist wie Schüler – Lehrer. Der eine immer der doofe, der andere der super kluge.

Da ist mir ORF 1 mit dem Wurz schon viel lieber.
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Nix geht ueber Star Sports:)
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Alex

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Re: Formel 1
« Antwort #341 am: 21. September 2009, 19:35:36 »

Formel 1: Renault 2 Jahre Bewährungs-Sperre

Renault wird im Unfall-Skandal der Formel 1 für zwei Jahre gesperrt.

 Die Sperre wird zur Bewährung ausgesetzt.

 Das entschied die FIA.

Der ehemalige Renault-Teamchef Flavio Briatore wird lebenslang aus der Formel 1 ausgeschlossen.

Er darf auch nicht mehr als Manager für Formel-1-Fahrer tätig sein.
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Re: Formel 1
« Antwort #342 am: 21. September 2009, 19:54:13 »

Renault-Skandal

FIA sperrt Renault für zwei Jahre


Der Unfall von Nelson Piquet Jr.

Renault-Skandal

Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt

Der Automobil-Weltverband hat ein Urteil zum inszenierten Unfall des damaligen Renault-Piloten Nelson Piquet junior gefällt. Die FIA sperrte den Renault-Rennstall für zwei Jahre, die Strafe wird allerdings zur Bewährung ausgesetzt.
 
 
Dagegen wurde der ehemalige Renault-Teamchef Flavio Briatore als mutmaßlicher Drahtzieher lebenslang aus der Formel 1 ausgeschlossen. Der 59-jährige Italiener darf künftig auch nicht mehr als Manager für Formel-1-Fahrer tätig sein.



Keine Strafe für Alonso


Der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso war nach Erkenntnissen der FIA nicht in das Komplott von Singapur eingeweiht. Der Spanier entging daher einer Strafe. Auch sein ehemaliger Teamgefährte Nelson Piquet Jr. kam ungeschoren davon, weil er sich dem Weltverband als Kronzeuge zur Verfügung gestellt hatte. Der Brasilianer war im Juli vom Renault-Team entlassen worden und informierte die FIA kurz darauf über den Betrug beim ersten Formel-1-Nachtrennen im vergangenen Jahr
  
Der frühere Renault-Chefingenieur Pat Symonds wurde für fünf Jahre gesperrt. Dieses Urteil fällte das World Council des Automobil-Weltverbandes FIA am Montag nach 90-minütiger Anhörung und anschließender etwa dreistündiger Beratung im FIA-Hauptquartier in Paris.
  
Renault akzeptiert Strafe

Renault akzeptierte die Entscheidung des Weltrats umgehend. "Wir entschuldigen uns vorbehaltlos bei der Formel-1-Welt für dieses unzumutbare Verhalten. Wir hoffen aufrichtig, dass wir diese Sache hinter uns lassen und uns konstruktiv auf die Zukunft konzentrieren können", teilte der französische Autobauer mit. Zudem kündigte Renault für die kommenden Tage weitere Informationen an.
 
Mit Material von dpa und sid


ZDF Umfrage kurz nach Erscheinen der News


« Letzte Änderung: 21. September 2009, 20:14:07 von Alex »
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Alex

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Re: Formel 1
« Antwort #343 am: 21. September 2009, 20:24:42 »

Presse Stimmen zum Urteil :

Renault

Totalschaden für Briatores Triumphwagen Pressestimmen zur Entlassung des Renault-Teamchefs




Italien wittert eine Verschwörung um "Rächer" Max Mosley, Frankreich verteidigt Renault - und die Briten sehen eine schillernde Persönlichkeit scheiden.


Die internationalen Pressestimmen zur Briatore-Entlassung.
 
 
 
Italien
 

Gazzetta dello Sport: "Renault sagt Briatore Adieu. Der französische Rennstall hat sich zu diesem Schritt entschlossen, um Disziplinarmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Fall Piquet zu verhindern."

La Repubblica: "Briatore, der Untergang einer Legende. Mister Billionaire muss sich von Renault verabschieden. Über Nacht geht eine Epoche zu Ende. Es gibt keine Zweifel, dass Mosley die Racheaktion gelungen ist."

Corriere della Sera: "Intrigen, Allianzen, Betrügereien: All dies steckt hinter dem Fall Piquet. Mosley rächt sich an seinem Erzfeind Briatore. Mosley will klarmachen, dass er nicht tot ist und rächt sich an Renault. Mosley will seine Feinde unter Druck setzen. Flavio Briatore ist einer der Männer auf der schwarzen Liste Mosleys."



Frankreich

Muss seinen Hut nehmen: "Mister Billionaire" Flavio Briatore.



L'Equipe: "Das kommt einem Eingeständnis gleich. Renault lässt die Köpfe rollen. Damit ist aber nur die Hälfte des Weges zurückgelegt. Den künftigen Präsidenten der FIA, Jean Todt und Ari Vatanen sind die beiden Kandidaten, erwartet ein hartes Stück Arbeit: Beweisen, dass die Formel 1 nicht nur gegen eine Mauer, sondern auch geradeaus fahren kann."

Aujourd'hui: "Renault hatte keine andere Wahl, als sich sofort von den beiden Übeltätern zu trennen, die auf eigene Verantwortung tätig geworden sind."

Courrier de l'Ouest:
"Renault opfert Briatore."

LeFigaro: "Renault kehrt Flavio Braitore den Rücken und erklärt ihn für schuldig."
 

England

    * Formel 1 weint Briatore keine Träne nach


Daily Mail: "Die Scham des Showmanns. Er wollte wie Ben Hur sein ... nun, der Triumphwagen hatte einen Unfall."

Daily Mirror: "Dieser Skandal ist das Letzte, was die Formel 1 jetzt gebrauchen kann. Aber Ecclestone bleibt trotzig in seinem Glauben, dass der Sport überleben wird, in der Vergangenheit aus zurückliegenden Melodramen sogar gestärkt hervorgegangen sei."

The Times: "Die hoffnungslose Jagd nach vergangenem Ruhm machte aus einem talentierten Verhandlungskünstler einen wilden Risikoträger."

Guardian: "Renault könnte nach dem Saisonende komplett aus der Formel 1 aussteigen, nachdem es sich gezwungen sah, eine Rennabsprache zuzugeben und den Abschied zweier Führungspersönlichkeiten zu verkünden, darunter Hauptgeschäftsführer Flavio Briatore."

Daily Telegraph: "Ein isolierter Briatore fällt in Ungnade. Dem Renault-Giganten könnte jetzt sogar eine Strafanzeige in Singapur drohen."
 
 
Mit Material von sid
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thaiman †

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Re: Formel 1
« Antwort #344 am: 21. September 2009, 22:04:16 »


Dachte Formel 1 ist ein Sport,
aber hier wird man eines Besseren
belehrt.
Kein Wunder das DTM intressanter ist
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Man wird nicht reich von dem was man verdient, sondern von dem was man nicht ausgibt
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