..mal wieder eine Abendgabe vom "Eulenfurz"

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GrenzüberschreitungenDer Dresdner Bischof Heinrich Timmerevers von der römisch-katholischen Staatskirche hatte die Proteste bei den Feiern zum Tag der deutschen Einheit in Dresden „sehr massiv miterlebt“. Als die „Spitzen des Staates“ beim Verlassen der Frauenkirche mit Schmährufen empfangen worden seien, „habe das eine Grenze überschritten“.
Wenn Millionen Fremde über geöffnete Grenzen strömen und nach den Rechtsbrüchen der Machthaber von den Indigenen zwangsfinanziert werden müssen, dann wird lediglich die „Menschenwürde“ der Alimentierungsempfänger angeführt, aber nicht diejenige der maluchenden Steuerzahler. Äußern die Zahlsklaven gegenüber den verantwortlichen Obrigkeiten auf der Straße verbal ihren Unmut, dann deklarieren Letztere das als „Grenzüberschreitungen“.
Mit welch einer Selbstverständlichkeit der angebliche Souverän – das Volk – als Verfügungsmasse behandelt wird, der zwar zu zahlen, aber ansonsten sein Maul zu halten habe, offenbart die Verkommenheit der realexistierenden Umstände, in denen seitens der Obrigkeiten umso lauter von „Demokratie und Mitbestimmung“ getrötet wird, je weniger sie dem Demos, dem Pack, den Untertanen zugebilligt ist.
Vielleicht muß man dem Dresdner Bischof die Funktionsweise einer Demokratie erklären: In einer solchen hat nicht das Volk illegale Handlungen einer Regierung stillschweigend zu dulden, sondern die „Spitzen des Staates“ haben die legalen und souveränen Unmutsäußerungen des Volkes hinzunehmen.
Gegen andere Grenzüberschreitungen wappnen sich die Bürger selbst: Weil der Staat nicht willens oder fähig ist, seine Grenzen und damit seine Bürger zu schützen, errichten diese eigenständig Grenz- und Absperranlagen. So ließen sieben Bürger in München einen 4 Meter hohen „refugees wall“ gegen eine angrenzende Invasorenkaserne bauen, in welcher 160 MUFL stationiert werden sollen. In Freiburg hatte erst kürzlich ein MUFL aus Afghanistan die Tochter eines frömmelnden EU-Technokraten vergewaltigt und ersäuft.
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