Immer die gleichen Sprüche nach einem Attentat
21. Dezember 2016
by Julius Rabenstein
In meinem Rotsender verkünden sie: „Das Risiko, bei einem Verkehrsunfall zu sterben, sei größer als beim Terroranschlag.“
Ja, und das Risiko, nach dem Sprung vom Dach eines 40-stöckigen Hochhauses zu sterben, ist noch größer! Nur, was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Ob ich am Straßenverkehr teilnehme und mit welchem Verkehrsmittel, ist doch meine eigene Entscheidung. Wenn mir das Risiko zu groß ist, bleibe ich eben zu Hause.
Ein absurder Vergleich.
.
„Man darf die Flüchtlinge nicht unter Generalverdacht stellen.“
Doch, man muß sogar.
Paßkontrolle bei der Einreise (§14 Aufenthaltsgesetz, Einreise ohne Papiere ist eine Straftat, die aber nicht verfolgt wird), erkennungsdienstliche Behandlung, Datenabgleich mit Verbrecherkarteien ist doch für jeden Staat geboten.
Das ist ein Generalverdacht, genauso, wie die Taschenkontrolle am Flughafen.
.
„Auch Deutsche begehen Straftaten, die Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche.“
Diese Leute begehren einen Gaststatus, weil sie angeblich vor Krieg und Verfolgung flüchten. Sie leben auf unsere Kosten, benutzen unsere Straßen, Schulen und andere Einrichtungen.
Es tut mir leid, aber der Gast hat sich besser zu benehmen als der Hausherr. Wenn der Hausherr beim Essen auf den Boden spuckt, darf der Gast dies noch lange nicht.
Deswegen: Jede Straftat ist eine zuviel.Und ob Deutsche mehr oder weniger Straftaten begehen, spielt dabei überhaupt keine Rolle!
Quelle: Heerlager der Heiligen