Islam-Probleme in der merkelschen Bananenrepublik Deutschland.
Aus einer alternativen News-Quelle:

Wie weit wir es mit unserer schleimigen Kriecherei vor dem Islam schon gebracht haben, zeigt aktuell ein mohammedanisches „Problem“ in NRW. Dort hat der Staat 22.000 salafistische Hetz-Korane bei einer Razzia beschlagnahmt, und jetzt wissen sie nicht, wie sie die korrekt entsorgen sollen, dass Allah nicht beleidigt ist. Die Scharia verbietet nämlich diesen Schrott zu verbrennen oder in einen Altpapier-Container zu werfen. Man hat also demütig in diversen Moscheen und bei „Islamwissenschaftlern“ nachgefragt, und vermutlich muss dieser Müll jetzt eingepackt und in eine Wüste geflogen und dort einsam vergraben werden, wo kein Mensch drüber laufen darf. Man kann nur noch ko…, wenn man sowas liest!
Quelle:
Politically IncorrectAus einer System-Medien Quelle, welche normalerweise fuer politische Luegen bekannt ist, aber in Anbetracht der bitteren Realitaet - ebenso wie die CDU/CSU - sich immer naeher an die Grundsaetze von AfD und der Buergerbewegung PEGIDA annaehert:

22.000 Korane bei Razzia beschlagnahmt
Bücher dürfen nicht einfach entsorgt werden
Werden Korane jetzt in der Wüste vergraben?
Im November 2016 war die Polizei bei einer bundesweiten Razzia vor allem in NRW gegen die radikal-salafistische Vereinigung "Die wahre Religion" vorgegangen. Die Vereinigung, die verboten wurde, war zuvor in zahlreichen NRW-Städten mit Koran-Verteilungsaktionen unter dem Motto "Lies!" in Erscheinung getreten.
Die Behörden sehen in der Vereinigung eine Gruppe, die zur Rekrutierung dschihadistischer Islamisten beiträgt. Und so beschlagnahmten die Behörden bei der Razzia auch rund 22.000 Koran-Übersetzungen in einem Lager in Pulheim.
Verbrennen und schreddern verboten?
Doch was passiert jetzt mit den Büchern? Eine weitere Nutzung scheidet nach WDR-Informationen aus, weil die Koran-Übersetzungen stark salafistisch geprägt sind.
Verbrennen, schreddern oder im Altpapier entsorgen geht auch nicht, denn es handelt sich um die Heilige Schrift der Muslime.
"Wir suchen im Gespräch mit Islam-Organisationen nach einer islamgerechten Lösung", heißt es bei den Behörden.
Allerdings gibt es auch Islamwissenschaftler, die eine Entsorgung gerade dann weniger kritisch sehen, wenn es sich um Übersetzungen handelt. So gebe es Koranbücher, die in einer Unterzeile darauf hinweisen, dass es sich bei der Übersetzung ins Deutsche nur um die ungefähre Bedeutung des Korans handelt, sagt Islamwissenschaftlerin Kadriye Acar. "Diese Unterzeile müsste die Entsorgung erleichtern."
Bestattung unter dem Wüstenboden?
Das Vergraben in Tüchern in der Wüste gilt bei den beschlagnahmten Büchern als die derzeit wahrscheinlichste Lösung. Der Umgang mit religiösen Büchern ist im Islam traditionell geregelt. Eine Möglichkeit ist, das Buch an einer Stelle zu vergraben, über die keine Menschen laufen. Noch sei aber nicht abschließend darüber entschieden worden, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums dem WDR. Offiziell gehören die Bücher jetzt dem Bund und somit muss der sich auch um die Entsorgung kümmern.

Plakat der "Lies!"-Kampagne
Quelle:
WDRFreilich ist die Vernichtung des Korans durch den Bund totaler Unsinn.
Schliesslich waere es mit den durch die Polizei beschlagnahmten Korane moeglich, ohne fuer 2016 weitere Kosten fuer die deutsche Bevoelkerung zu generieren, das Wissen der Bio-Deutschen ueber den gewoehnlichen Islam mit der Verteilung des Korans als Weihnachts - und Neujahrsgeschenk zu erweitern.
Bei der juengeren Generation scheint es allerdings mit der Lesewilligkeit nicht weit her zu sein, ...

... wie es hier leider im Tip-Forum auch teilweise ueblich ist:
