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Autor Thema: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder  (Gelesen 712832 mal)

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kapom

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2415 am: 03. April 2018, 16:53:37 »

Kasperletheater ist jedenfalls anderen zu unterstellen was sie nie behauptet haben. Doppelmoral? Amiwaffen machen die Welt sicherer? Hast du das als meine Meinung geträumt? Leg mir doch keinen Schwachsinn in den Mund! Wirkt jedenfalls so. Ich mag weder die Amipolitik noch deren Hochrüstung! Muss deshalb noch lange nicht den Dreck von Putin loben.
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samurai

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2416 am: 03. April 2018, 19:13:00 »

Kasperletheater ist jedenfalls anderen zu unterstellen was sie nie behauptet haben. Doppelmoral? Amiwaffen machen die Welt sicherer? Hast du das als meine Meinung geträumt? Leg mir doch keinen Schwachsinn in den Mund! Wirkt jedenfalls so. Ich mag weder die Amipolitik noch deren Hochrüstung! Muss deshalb noch lange nicht den Dreck von Putin loben.
Bleib mal locker. Wir reden von den Russen und Du kommst mit dem Wettruesten. Das koennen offensichtlich andere besser. Entsprechend Deiner Schreibe liegt die Vermutung fuer Dich gaebe es   gute und boehze Wettruester nah. Dazu faellt mir "Doppelmoral" ein. Entschuldige wenn ich mich getaeuscht habe. {;
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kapom

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2417 am: 03. April 2018, 19:37:36 »

Hast dich tatsächlich getäuscht. Ist aber hiermit aus der Welt. ;}

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jock

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2418 am: 03. April 2018, 20:12:33 »

Da vorhin Vergleiche der Militaerbudgets zwischen USA und Russland ge-
zogen werden und das amerikanische Budget mit 690 Mrd. $ gleichge -
setzt wird mit "Wettruesten",eine Aufschluesselung :

Fuer "Ruestung" sprich Anschaffung neuer Militaergueter geben die USA ge-
rademal 122 Mrd. aus.

Die Kriegseinsaetze schlagen sich mit 75 Mrd zu Buche,die Personalkosten
mit rd. 150 Mrd.

Der grosse Rest verschlingen die Betriebs- und Instandhaltungskosten.

45 % der Ausgaben entfallen auf die Marine,30 % auf das Heer.

Anmerkungen zu Anschaffungen :

Ein U-Boot hat eine Lebensdauer von 30 Jahren,dann ist der Zeitpunkt erreicht,
wo es wirtschaftlicher ist,ein neues U-Boot zu bauen.

Aehnlich ist es auch bei den Kampfjaeger, Bomber,Panzer etc.

In den USA erreichen die allermeisten Gelder aus dem Ruestungsbudget die
amerikanische Wirtschaft und sichert damit Arbeitsplaetze und Vorspruenge in
der militaerischen Technologie.

Gegenrechnung muss man auch,dass der Export von Waffensysteme der USA,
resp. der Industrie rd. 35 Mrd $ einbringt.

Jock


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jorges

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2419 am: 03. April 2018, 20:54:45 »

Passt wohl am besten hier rein.

Aus Gutmenschen, die es selbst betrifft, werden schnell Bösmenschen
von Dushan Wegner am3.4.2018, Foto von Noemí Jiménez
Aus Gutmenschen, die es selbst betrifft, werden schnell Bösmenschen

Ich gestehe, ich musste lachen. Und ich lache immer noch! Da wird bedroht, wofür liebe Menschen viele Jahre und harte Arbeit investiert haben; da wird Hoffnung auf ehrliche Selbstständigkeit und durchdachte Expansion in Frage gestellt – und ich muss lachen. Warum? Bin ich gar ein böser Mensch?

Oh nein, ich will nicht bloß „LOL“ tippen oder mit dem Daumen schnell „😂 😂 😂“ eingeben, wie man es im Internet schon mal tut, während sich das Gesicht in Wahrheit kaum verzieht; nein, ich lache laut. – Bin ich ein schlechter Mensch? Vielleicht, aber vielleicht nicht ausgerechnet wegen meines Lachens an dieser Stelle, denn es ist natürlich nicht die Bedrohung von Existenzen, worüber ich hier lache. Es ist etwas anderes.

Der Kontext meines Lachens ist das Kreuzberger „Areal Ratiborstraße 14“. Es ist Kreuzberg, also Deutschlands Hauptstadt der Grünen und Guten. Dort, in der Ratiborstraße, befindet sich ein Areal mit Handwerkern, Künstlern und einigen Wagenburglern. Eine behütete Welt, eine gute Welt.

Diese kleine und geschützte Welt wird sich ändern. Eine gewisse grüne Politikerin mag sich darüber freuen, die NutzerInnen des Areals freuen sich weniger.

Auf dem Gelände soll eine Unterkunft für 450 Asylbewerber aus Afrika (aktueller PC-Sprech: „Geflüchtete“) entstehen.

Die TAZ, neuerdings wohl Sprachrohr des rechten Populismus, schrieb Mitte März dazu:

    Dass der grüne Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg den Standort selbst vorgeschlagen hat, sorgt auf dem Areal Ratiborstraße 14 für – gelinde gesagt – Ratlosigkeit. „Wenn hier 450 Leute herkommen, ist für uns doch kein Platz mehr“, sagt Bernd Ballhause. Seit 1997 betreibt er die Max Kruppa GmbH, einen Metallbaubetrieb mit zwölf Mitarbeitern. „Noch gibt es im Kiez die berühmte Berliner Mischung aus Wohnung und Gewerbe. Aber wenn es zu eng wird, klappt das nicht mehr“, fürchtet er. So sei es in der Wrangel- und der Simon-Dach-Straße gewesen: „Das Gewerbe ist weg, da gibt es nur noch Cafés.“
    – taz.de, 12.3.2018

Ja, hier sind es die Guten und wohl auch Grünen, die fürchten, von jenen, die Merkels andauernder Welteinladung folgten, verdrängt zu werden. Durch den Zuzug der Neuen sei für sie „doch kein Platz mehr da“. – Die Weltsicht der Guten dreht sich schnell, wenn die Folgen ihrer Forderungen sie selbst betreffen.
Ich bin kein X, aber

Jahrzehntelang haben die Umdeuter und Demokratieverächter populistisch die Debatte zu vergiften versucht, indem sie jedem, der einen Satz mit „ich bin kein Nazi, aber“ begann, entgegenkrähten: „doch, bist du!“, wer einen Satz mit „ich bin kein Nazi“ beginnt, der ist schon Nazi! – Nazi! Nazi! Nazi!

Erlauben Sie mir bitte, eine nette Passage aus der Berichterstattung zur Ratiborstraße zu zitieren:

    „Wir haben auf keinen Fall etwas gegen Flüchtlinge – im Gegenteil“, betont D. „Wir sind offen für Veränderung, wir wollen auch gerne zusammenrücken. Aber wir wollen nicht selbst vertrieben werden.“
    – taz.de, 12.3.2018

Diese Passage erfüllt eigentlich alles, was es sonst braucht, ins Visier von Denunzianten, Antifa-Schlägern und Meinungskontrolle-Stiftungen zu geraten – also genau jenen, deren politischer Arm in Friedrichshain-Kreuzberg die Bezirksbürgermeisterin stellt.

Zuerst ist da dieses Zugeständnis, dass was man sagen wird, in den Verdacht geraten könnte, „rassistisch“ et cetera gewertet zu werden. Ich bin kein Nazi, aber. Ich habe nichts gegen Geflüchtete, aber.

Man könnte die Berichterstattung zur Ratiborstraße auch als Trinkspiel nutzen: Jedes Mal, wenn eine Variante von, „ich habe nichts gegen Geflüchtete, aber“ gesagt wird, trinken Sie einen schlesischen Schnaps! (Die Ratiborstraße ist nach dem schlesischen Racibórz benannt, also würde das passen.) Einige Varianten des „ich habe nichts gegen Geflüchtete, aber“ bietet bereits der Twitter-Clip der @rbb-Abendschau.

Ein Beispiel von vielen (dieses ist durch seine hilflosen Kaskaden politisch korrekten Bullshits besonders blumig):

    „Wir sehen, dass wir hier sehr viel Platz haben, das ist ein Privileg, und wir sind gerne bereit, als Kreuzberger auch diese Verantwortung anzunehmen, hier auch Geflüchtete aufzunehmen und zu integrieren, wie das möglich ist, aber wir waren dann doch erschrocken, das hier erstens 15.000 Quadratmeter auf der Liste standen von unserem Areal…“
    – Moritz Metz via @rbbabendschau,

Was den Gutmenschen vom Bösmenschen unterscheidet, ist eigentlich nur die Geschwätzigkeit. Der böse Rechte sagt: „Ich bin kein Nazi, aber ich will selbst entscheiden, wer bei mir daheim wohnt.“ – In dem Moment, in dem es ihn selbst betrifft, sagt der gute Linke inhaltlich dasselbe wie der Pegida-Aktivist, nur tanzt er dabei – mit wechselnder Absturzsicherheit – auf dem Hochseil seiner politischen Korrektheit, wedelt mit Bullshit-Worten und zappelt um seine eigentliche, zutiefst menschliche Intention herum.

Die Begründungen der Guten, warum man keine „Geflüchteten“ in seinem eigenen Hinterhof haben möchte, könnte man sich gar nicht ausdenken. Meine liebste davon, gleich im Anschluss, ist wahrscheinlich diese:

    „So eine Kreissäge ist halt einfach laut, und da muss man so ein bisschen Abstand haben zu einem Wohnbereich.“
    – Schreinermeister im @rbbabendschau-Bericht

Stellen Sie sich vor, ein Pegida-naher Schreiner hätte exakt denselben Satz gesagt. Stellen Sie sich vor, ein AfD-wählender Handwerker hätte im TV verkündet, er wolle keine Ausländer in seiner Nachbarschaft, denn die könnten von der lauten Kreissäge gestört werden. – Die ZDF-Hassmaschine wäre angesprungen; GEZ-Hetzer hätten ihn öffentlich verhöhnt und verleumdet; die Antifa hätte seine Werkstatt verwüstet. Berliner Denunzianten hätten seine Kunden bedroht, bis auch der letzte davon ihm gekündigt hätte.

Gutmenschen und Bösmenschen kommen zum selben Schluss, doch der Gutmensch erst, wenn es ihn betrifft, während der angebliche Bösmensch vorausblickt. Gutmenschen sind wie Bösmenschen, nur in blöd.
Gutmenschlicher wird es nicht

Der Gutmensch will das Gute, aber immer nur anderswo. Grüne fordern die Energiewende, und protestieren dann gegen den hierzu notwendigen Ausbau der Energietrassen. Linke laden junge Männer aus Afrika nach Deutschland ein, aber aus den eigenen Tanz-Clubs sperren sie diese Männer aus – der linke Piefke tanzt halt gern unter sich.

Das Phänomen nennt sich „not in my backyard“, kurz NIMBY.

Linksgrüne sind empört darüber, dass ein grüner Bezirk ein eigenes Areal für „Geflüchtete“ vorgeschlagen hat. Mein Hirn schmilzt ein wenig ob der blanken Offenheit folgender Aufzählung:

    Bei der ersten Bau-Runde für die Flüchtlingsunterkünfte blieb Friedrichshain-Kreuzberg mangels geeigneter Freiflächen außen vor – der Bezirk hat bislang keine einzige MUF und auch relativ wenige Gemeinschaftsunterkünfte. 2017 lebten im Bezirk rund 1.100 Geflüchtete, in Lichtenberg, dem Spitzenreiter, waren es knapp 4.000, das Schlusslicht Neukölln hatte 800.
    – taz.de, 12.3.2018

Bei der Bundestagswahl 2017 hat die AfD in Lichtenberg übrigens 16,7% der Zweitstimmen eingefahren, in Friedrichshain-Kreuzberg nur 6,3%.
Bei Pegida entschuldigen

Liebe Kreuzberger Linke, die Sie jetzt auch zu „besorgten Bürgern“ werden, es ist einfach: Entweder Sie entschuldigen sich bei jenen, die Sie bislang als „Nazis“ beschimpft haben – oder Sie sind selbst das, was Sie „Nazis“ nennen. „Wir engagieren uns für Geflüchtete, aber“ ist exakt dasselbe wie „ich bin kein Nazi, aber“, nur mit ein wenig politisch korrektem Zückerchen.

Die neueste politisch korrekte Variante von „ich bin kein Nazi, aber“ und „not in my backyard“ wird übrigens so formuliert:

    An alle hämischen Bürger und Nazi-Nullen, die lauthals ihre eigenen Ängste projizieren: wir teilen das nicht. Geflüchtete sind hier und im dichtbesiedeltsten Bezirk Berlins: willkommen! Erhalten bleiben müssen aber die 80 Arbeitsplätze & die lang gewachsene Kreuzberger Mischung. Ratibor 14 erhalten, Ergänzungsstandorte schaffen
    – @areal_ratibor14

Das aber-Trinkspiel könnte unsere Gesundheit ruinieren! Hier neu: „Geflüchtete sind hier und im dichtbesiedeltsten Bezirk Berlins: willkommen! Erhalten bleiben müssen aber …“ – wow, eine elegante Variante von „ich bin kein Nazi (ihr Nazi-Nullen!), aber“, die der NutzerInnen-Verein (i.G) da produziert. Geflüchtete sind willkommen, aber. Es bleibt dasselbe, nur eben grün-verquast.

Der Gutmensch sagt nicht „Deutschland den Deutschen“ sondern „lang gewachsene Kreuzberger Mischung erhalten“. – Exakt dieselbe Aussage, exakt dieselbe Intention, aber grüner, pseudoguter Anstrich.

Der Gutmensch sagt nicht „not in my backyard“, er formuliert verquast „Ergänzungsstandorte schaffen“. Exakt dieselbe Aussage, exakt dieselbe Intention, aber feiges Verstecken hinter Bürokratendeutsch. Und dass durch Zuzug von Migranten bestehende Arbeitsplätze bedroht werden, das sagen die Guten sogar direkt und freiheraus.

Der simple Slogan „Ratibor 14 erhalten“ ist besonders verräterisch. Man muss an der logischen Oberfläche nicht allzu tief kratzen, um festzustellen: Diese Guten implizieren, dass durch den Zuzug von Flüchtlingen ihr Umfeld zerstört wird. Um ihr Umfeld zu erhalten, kämpfen sie gegen den Zuzug von Migranten, die sie „Geflüchtete“ nennen, als wäre ihr Kampf dadurch irgendwie moralisch besser. Wo sollen denn diese „Ergänzungsstandorte“ geschaffen werden. Wahrscheinlich bei den „Nazi-Nullen“.

Der Bösmensch ist zumindest ehrlich, auch sich selbst gegenüber. Der Gutmensch ist unehrlich, der Welt und sich selbst gegenüber. Der Bösmensch tut, was er will. Der Gutmensch will, dass andere tun, was er will.
Heuchelei platzt, und das ist gut so

Worüber lachte ich nun – und lache noch immer?

Ich lache bestimmt nicht darüber, dass hier das Lebenswerk von fleißigen, wohlmeinenden Menschen bedroht ist.

Ich lache darüber, dass das linke Narrativ kollabiert. Ich halte Gutmenschentum für die gefährlichste Ideologie des heutigen Westens. Gutmenschentum tötet und Gutmenschen tragen mit Schuld an jedem Opfer importierter Gewalt. Gutmenschen sollten an die Gräber und in die Intensivstationen geführt werden, sie sollten zum Hinsehen gezwungen werden, und dann sollte ihnen gesagt werden: Da, daran trägst du mit Schuld! (Siehe auch mein Essay „Die Schuld der Gutmenschen“)

Ich lache gewiss nicht darüber, dass ehrliche Lebensträume zu platzen drohen; daran fände ich nichts Lustiges. Es ist traurig. Die Menschen in der Ratiborstraße haben das getan, was ich für das Edelste halte, ja, was ich für das „Gute im ethischen Sinne“ halte: sie haben ihre Relevanten Strukturen gestützt. Dass dies bedroht ist, darüber gibt es wenig zu lachen.

Diese Menschen haben aber, gleichzeitig, sich ein Kostüm der Heuchelei angezogen. Sie wurden von Politikern und Meinungsmachern manipuliert, eine Partei zu wählen, die eben diesen berechtigten Traum kaputtmacht. Bislang wurde der Traum vom geschützten, selbstbestimmten Leben anderer Bürger bedroht – und jetzt wird eben das eigene Leben umgekrempelt. Es wird nie wieder werden „wie früher“. (siehe auch: „Nehmt Abschied…“)

Ich lache über das sichtbare Zusammenbrechen eines Lügen-Narrativs. Jahrelang haben uns Grüne, Gutmenschen, gewisse „Globalisten“ und das GEZ-TV gepredigt, jede Handlung sei „gut“, wenn sie nur dem Wohl von Immigranten dient, und dass jeder, der die von ihm selbst mit aufgebauten Strukturen lieb hatte und bewahren wollte, ein „Nazi“ und „Rechtspopulist“ sei.

Es war ein Teil der Lüge, dass die lautesten „Gutmenschen“ die Aufgabe der eigenen Ordnung immer nur anderen auferlegt haben. Während die Kirchenoberen weiterhin von ihrem geschützten Gemächern aus den unbegrenzten Zuzug fordern, bekommen inzwischen auch die „kleinen“ Gutmenschen mit, warum die ach so bösen „besorgten Bürger“ besorgt waren.

Die Lügen der vermeintlich „Guten“ spalten Deutschland. Diese Lügen haben viel Leid verursacht und sogar Menschenleben gekostet. (siehe auch: „Ist nicht viel passiert…“) – Diese Lügen drohen aber, noch viel mehr Leid zu verursachen. Es macht mich froh, wirklich froh, wenn gefährliche Lügen kollabieren. Mein Lachen über die ungelenken Formulierungen jener eigentlich anständigen Leute ist ein befreites Lachen, ein Lachen mit Hoffnung – bitte sehen Sie es mir nach!


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arthurschmidt2000

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2421 am: 04. April 2018, 08:01:46 »

Zitat
... des islamophoben "Rechtsanwalts"

Herr Steinhöfel folgt der traurigen Wahrheit, legten die Araber die Waffen nieder, gäbe es morgen Frieden in der Region. Legten die Israelis die Waffen nieder, gäbe es morgen kein Israel mehr.

Aber Ehre wem Ehre gebührt, AfD-Co-Chef Jörg Meuthen konstatierte deswegen auf Twitter gar eine «Unterwerfung» Deutschlands gegenüber anderen Religionen.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

franzi

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2422 am: 04. April 2018, 08:12:25 »

Zitat
Legten die Israelis die Waffen nieder, gäbe es morgen kein Israel mehr.

Na und?

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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

kapom

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2423 am: 04. April 2018, 08:23:22 »

Franzi. Soll das heissen du wärst für einen Genozid an den Juden?
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Suksabai

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2424 am: 04. April 2018, 08:34:19 »


Franzi ist Tiroler! Seit dem Anderl vom Rinn...  :-X

 ;D

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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

jock

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2425 am: 04. April 2018, 08:48:28 »

Die Bezeichnung "Traditionshase" fuer den Oesterhasen,ist ja wirklich
schwachsinnig.

Mit bisschen Nachdenken,waere man sicherlich auf eine korrekte,von
allen Seiten akzeptierte Bezeichnung gekommen.

Zum Beispiel : Ostermondische Schokoladenhohlraumnagerfigur in Staniol

Die ostdeutschen Deutschen sind ja bekanntlich sehr kreativ in der Formulier-
ung von,vom Islam widerspruchlos hingenommenen,Wortschoepfungen.

Ich denke dabei an die "Jahresendfluegelfigur",die ab Sichelhenke bis hin zu
den Rauhnaechten kaeuflich erwerbbar ist/war.

Jock
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arthurschmidt2000

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2426 am: 04. April 2018, 09:12:41 »

Könnte es nicht alles viel einfacher gewesen sein?

Nur die Hasen der Fa. Lindt hießen Traditionshasen während die Hasen anderer Hersteller Osterhasen genannt wurden.
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Bruno99

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2427 am: 04. April 2018, 09:21:58 »

Nur die Hasen der Fa. Lindt hießen Traditionshasen während die Hasen anderer Hersteller Osterhasen genannt wurden.

Suchergebnis mit neustem Google fuer Lindt Osterhasen:

https://goo.gl/izgne3
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

franzi

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2428 am: 04. April 2018, 14:36:41 »


Franzi ist Tiroler! Seit dem Anderl vom Rinn...  :-X

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Du kennst dich geschichtlich in Tirol  ;} aus.
Einmal habe ich diese Veranstaltung besucht, es war

Zitat
Und wirklich, am besagten Tag ging die Mutter los und übergab das Anderl in die Obhut des Taufpaten. Doch als die Juden das Geld übergeben und das Kind abholen wollten, brach ein Unwetter los. Dadurch kam der Handel nicht zustande. Als sich das Gewitter aber verzogen hatte, führten die Händler das Kind aus dem Haus. Sie brachten es zu einem großen Stein in einem Birkenwäldchen. Dort entkleideten sie es, schnürten ihm den Hals zu, damit es nicht schreien konnte, und zerschnitten und zerstachen es. Das Blut aus den Wunden fingen sie auf und füllten es in Gefäße. Das tote Kind hängten sie dann an eine Birke. Danach verschwanden sie so schnell es ging außer Landes.

SCHRECKLICH!

Franzi. Soll das heissen du wärst für einen Genozid an den Juden?

Fragen und gleich die Antwort liefern?

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Helli

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #2429 am: 04. April 2018, 15:52:14 »

Nur die Hasen der Fa. Lindt hießen Traditionshasen während die Hasen anderer Hersteller Osterhasen genannt wurden.

Suchergebnis mit neustem Google fuer Lindt Osterhasen:

https://goo.gl/izgne3
Wobei zu bemerken wäre, dass die Firma KARSTADT die Schokolade im Stanniol so nennt und in ihrem System führt! Die Firma Lindt ist also in diesem Fall völlig unschuldig!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.
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