Was Alex da zitiert hat, ist ungefähr das, was wir (z.B. in D.) für "Flüchtlinge" finanziell usw. leisten.
1. Den eigenen Nachwuchs so zu fördern wie mittlerweile Millionen von Migranten, wäre auf jeden Fall vernünftiger als der aktuelle teure usw. Wahnsinn.
2. Du wohnst nicht wie ich nur 12 Meter vom nächsten "Flüchtlings"-Heim entfernt. Du bist zigtausend Kilometer von den Zuständen in D entfernt.
Deswegen weißt Du nicht wirklich, was die stetige Invasion hier in D zum Negativen verändert.
3. Auch diesbezüglich bist Du nur ein "gutmenschlicher" Theoretiker.
Ein Flüchtlingsheim ist nur 12 Meter von dir entfernt? Ein merkwürdiger Lage/Bebauungsplan. Doch ich vertraue dir!
Wo ich wohne spielt insofern keine Rolle, da meine Schwester und meine Nichte in der Nähe von Flüchtlingsheimen
wohnen und mir "eindrucksvoll" von den Problemen berichten. Du wohnst ja auch nicht in Thailand, hast aber
zu Recht deine Meinung zu gewissen Dingen im Land. Und andere wohnen nicht in den USA oder Russland ...
Ein gutmenschlicher Theoretiker? Ich habe hier im Forum, und zwar in fester Überzeugung, die Flüchtlingspolitk
von Merkel absolut kritisiert, niemals mit einer Silbe verteidigt. Komm mir also bitte nicht mit solchen Kindereien.
Das ist in etwa so schlau wie - AfD gleich Nazi. Das gefällt uns (mit Recht) ja auch nicht.
Die Flüchtlinge haben uns in 2018 die Rekordsumme von 28 Milliarden gekostet. Rund 8 Milliarden davon,
damit sie wegbleiben - ergo, Kosten im Ausland. So verbleiben ungefähr 20 Milliarden für Ausgaben im Inland.
Zu den Zahlen, betreffs Vorschlag Alex:
https://www.aktiv-online.de/news/warum-derzeit-in-deutschland-so-viele-kinder-zur-welt-kommen-3537Zitat: "So reich an Babys war Deutschland zuletzt vor 20 Jahren! Mehr als 780.000 Kinder wurden 2018 in
Deutschland geboren, so die vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts. 2016 und 2017 waren die
Zahlen ähnlich hoch. In Zeiten, wo oft von Wandel und Verunsicherung die Rede ist, ist dieser Baby-Boom
durchaus überraschend. Es ist gerade einmal acht Jahre her, dass Deutschland mit nur noch rund 660.000
Neugeborenen einen Tiefpunkt bei den Geburtenzahlen verzeichnen musste."
Das reicht aber längstens nicht!Um den Stand der Bevölkerung in Deutschland zu halten, bräuchte man nämlich eine Geburtenrate von 2,1.
Im Jahr 2018 lag die Rate bei 1,57 Kinder pro Frau. Heisst, gegen 1,2 Millionen Babys müssten es pro
Jahr schon sein, soll die Bevölkerungszahl nicht schrumpfen.
Überschlägig mit dieser Geburtenzahl gerechnet, kostet der Vorschlag von Alex rund 150 Milliarden pro Jahr.Zur Erinnerung, der gesamte Bundeshaushalt steht bei den Ausgaben in 2019 bei rund 356 Milliarden Euro.
Wie sich da eine Relation zu den Ausgaben für Flüchtlinge ableiten lässt, erschliesst sich mir ganz und gar nicht.
Die betreffenden Posten addiert, wird schon jetzt gut jeder zweite Euro, direkt oder indirekt, im Bundeshaushalt
für Soziales ausgegeben.
