Weil es an Briefumschlägen fehlt: Berlin kann Verurteilte nicht einsperren
Die Hauptstadt Berlin ist am Ende. Verurteilte Straftäter bleiben dort auf freiem Fuß – weil es an den richtigen Briefumschlägen fehlt, mit denen die Ladungen zum Haftantritt verschickt werden. Verurteilte müssen deshalb nicht einpassieren, vorhandene Haftplätze bleiben unbesetzt. Justiz-Sprecher Alan Bauer bestätigte gegenüber der „Berliner Zeitung“ einen „kurzzeitigen Lieferengpaß“.
Benötigt werden die gelben Umschläge für Klageschriften, Urteile, Pfändungen und Haftantrittsladungen. Ihre Verwendung ist für eine formelle und rechtssichere Zustellung vorgeschrieben. Der Zusteller muß eine zweiseitige Urkunde ausfüllen, die anschließend zur Akte genommen wird. Ohne diese Zustellung ist die Ladung nicht wirksam.
Unser Land hat bereits mit einem solchen Mangel zu kämpfen. Der Regierung ist das völlig egal. Es wäre ihr sogar recht, wenn die Kriminellen weiterhin auf freiem Fuß blieben, denn diese Probleme gehen sie überhaupt nichts an. Ist das nicht Wahnsinn? Wie kann so etwas überhaupt passieren, und das ausgerechnet in der Hauptstadt unseres Landes! Das ist nur dank der derzeitigen Regierung möglich, denn ihr sind wir alle und unser ganzes Land völlig egal! ◾️des Geyers schwarzer Haufen◾️
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