Angeblich gibt es zu dem Orlando Massaker ja ein Bekennerschreiben der IS. So ganz kann ich das nicht abkaufen.
Wie inzwischen bei weiteren Recherchen festgestellt wurde kam der Befehl zum Terror-Massaker im Homosexuellen-Nachtclub direkt aus dem Husseini Islamic Center in Sanford in der Naehe von Orlando in Florida, keine dreissig Kilometer entfernt von dem Ort, wo ueber 50 Menschen in einem Club fuer Homosexuelle von einem Mann abgeknallt wurden, der sich vorher zu dem Islamischen Staat bekannt hatte.

Schwule töten ist ein „Akt des Mitgefühls“
Wir sehen schon das physische Töten als etwas brutales an, aber stellen wir uns mal vor, jemand hat einen Menschen getötet und das Urteil für diese Tat lautet der Tod, dann sollten wir feiern, wenn der Täter getötet wird. Wir sollten jedoch nicht feiern, weil unser eigenes Ego damit befriedigt wird, sondern wir sollten uns für den Getöteten freuen. Wir glauben schließlich an ein Leben nach dem Tod, an ein ewiges Leben und mit dem Todesurteil wurden dem Sünder die Sünden vergeben und er hat wieder die Möglichkeit auf ein glückliches Leben im Jenseits.
Wir wollen das Beste für Menschen. Wir haben Mitgefühl mit Menschen. Und ebenso haben wir Mitgefühl mit Homosexuellen. Aus einem Akt des Mitgefühls sollten wir die Homosexuellen los werden, denn sie verseuchen die Gesellschaft. Es ist zum Besten für Homosexuelle, wenn sie gehen. Mit einem Todesurteil wird dem Homosexuellen verziehen und sein ewiges Leben wird zu einem gewissen Gad wieder gesichert sein. Ein Todesurteil ist besser, als einen Homosexuellen machen zu lassen. Wir müssen uns um diese Menschen kümmern und verhindern, dass sie weiter und weiter sündigen.
Daher ist der Tod das richtige Urteil für Homosexuelle, wenn Analverkehr vollzogen wurde. Sonst lautet das Urteil hundert Peitschenhiebe.“ ...
...Der Mann, der das Töten von Homosexuellen als Akt des „Mitgefühls“ im Namen Allahs bezeichnet hatte, predigte somit im März 2016 in genau dem Staat, in dem sein Verständnis von „Mitgefühl“ mit Homosexuellen drei Monate später mit Waffengewalt umgesetzt werden sollte.
Die Quelle mit dem vollstaendigem Artikel:
https://tapferimnirgendwo.com/2016/06/13/schwule-toeten-ist-ein-akt-des-mitgefuehls/Bei deutschen Leitmedien wird das alles verschwiegen. Großes Unwissen oder große Erinnerungslücken scheinen bei unseren Leitmedien eine Berufskrankheit zu sein.
Offenkundig haben sie auch nach dem jüngsten verheerenden islamischen Terroranschlag in Orlando vergessen, dass in jener Stadt erst vor wenigen Tagen ein Imam die Muslime des Landes dazu aufgerufen hat, Homosexuelle zu ermorden. Der Imam wurde dabei gefilmt. Es wurde in alternativen Informationsportalen darüber berichtet. Und viele hatten vor den brutalen Folgen solcher Aufrufe gewarnt. Ohne Erfolg. Unsere Leitmedien schauten aber lieber weg – bis zum Massaker. ...
...Alle deutschsprachigen Leitmedien stellen den islamischen Terroranschlag auch mal wieder als bedauerlichen Fall eines isolierten Einzeltäters dar und verschweigen den Jubel unter Muslimen, der immer wieder nach solchen Anschlägen ausbricht. Nachdem am 22. März 2016 Muslime in Brüssel bei einem Massaker 35 »Ungläubige« ermordet hatten, gestand der stellvertretende belgische Ministerpräsident öffentlich ein, dass unmittelbar nach dem Massenmord an verschiedenen Orten in Brüssel Hunderte Muslime Freudenfeiern veranstalteten.
Quelle zum weiterlesen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/usa-vor-drei-tagen-wurde-das-schlachtfest-von-orlando-angekuendigt.htmlWeitere Fakten zum islamischen Orlando-Massaker auf Englisch:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-3638438/Orlando-shooting-Controversial-anti-homosexual-sheikh-spoke-Florida-shooting-Australia.htmlhttp://www.dailymail.co.uk/home/index.html