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Tigerangriff in der Nähe von Doi Inthanon hinterlässt drei Kühe tot, Dorfbewohner haben zu Angst, den Wald zu betreten
Ein Tigerangriff in der Nähe von Ban Muang Ang hat in nur zwei Tagen drei Kühe getötet, und die Einheimischen sind erschüt Die Menschen halten sich jetzt aus dem Wald fern, während Beamte das Tier verfolgen und versuchen herauszufinden, wo es herkommt.
Am 24. Februar 2026 gegen 11 Uhr morgens fand Dorfoberhaupt Wacharin, vor Ort als „Vater Luang Max“ bekannt, eine dritte Kuh tot im Waldland südlich des Dorfes auf. Der Ort liegt etwa 600 Meter von dem Ort entfernt, an dem am Vortag zwei Kühe getötet wurden. Alle Anzeichen deuten auf denselben Tiger hin.
Mitarbeiter vom Doi Inthanon Nationalpark installierten schnell Überwachungskameras an der Baustelle. Sie glauben, dass der Tiger zurückkehren könnte, um sich von dem Kadaver zu ernähren. Protected Area Management Office 16 hat die Alarmstufe erhöht und die Patrouillen verstärkt.
Was die Beamten bisher bestätigt haben:
• Klare Tigerpfotenabdrücke, ca. 6–7 cm breit
• Alle drei Kühe wurden mit Nackenbissen getötet
• Spuren zeigen ein großes Tier
Die Dorfbewohner sagen, dies sei nicht die erste Knappe. Wacharin berichtete am 22. Februar, weniger als 30 Meter entfernt, einen Tiger auf einem Rinderpfad gesehen zu haben. Er beschrieb es als groß, rund 3,5 Meter lang. Solche Sichtungen sind selten. In diesem Teil des Parks gab es noch nie eine offizielle Aufzeichnung von wilden Tigern.
Die Behörden haben die nahe gelegenen Einrichtungen überprüft, um eine Flucht auszuschließen. Von Chiang Mai Night Safari oder anderen lizenzierten Haltern werden keine Tiere vermisst. Inspektionen haben auch bestätigt, dass alle Tiger im Princess Rangsinapadol Yugala Wildlife Conservation and Education Center und im Mae Taeng Tiger Sanctuary anwesend sind.
Eine Theorie besagt, dass der Tiger nach Waldbränden in der Nähe der Grenze zu Myanmar aus seinem normalen Bereich weggezogen ist. Um es zu lokalisieren, haben Beamte Drohnen, Verfolgungsteams und Tierärzte eingesetzt.
Sicherheit steht vorerst an erster Stelle:
• Dorfbewohner bringen Rinder in sichere Stifte
• Den Menschen wird gesagt, sie sollen nicht in den Wald gehen
• Jede Sichtung muss sofort gemeldet werden
Die Beamten warnen, dass ein Tiger, der aus seinem Lebensraum gedrängt wurde, unberechen Die Einheimischen nehmen das ernst und halten Abstand.
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