Du verwechselst da vielleicht was.
Damals, als die Türken kamen, waren die wirtschaftlichen Verhältnisse
anders als heute.
Die Zeiten sind nicht unbedingt vergleichbar.
Ich verwechsele nichts, sondern die deutschen Politiker haben etwas verwechselt.. .nämlich den Begriff "Gastarbeiter" mit dem Begriff "Zuwanderer" ..
Wer in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs als "Gastarbeiter" ins Land geholt wird, sollte die gastliche Stätte wieder verlassen müssen, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse wieder verschlechtern. So läuft das normalerweise, denn mehr als das Recht zum kräftigen Geldverdienen braucht einem Gastarbeiter nicht zwangsläufig zugebilligt werden.
Der Istzustand bei uns zeigt nun aber, daß die Gäste weder freiwillig gingen, noch bei Konjunkturabshwung gegangen worden sind ..
..und trotz der sich über einen längeren Zeitraum verschlechternden wirtschaftlichen Verhältnisse dank idiotischer Gesetzgebung immer mehr von Anfang an unterstützungsbedürftige, weil von der Wirtschaft nicht mehr benötigte oder von Anfang an schon "unbrauchbare" Ausländer mitsamt Anhang hier im Lande zusätzlich eingetroffen sind und sich festgesetzt haben.
Und genau diese "Sorte" vermehrungsfreudiger Zuwanderer kann auch noch von den ..in besseren Zeiten... für deutsche Staatsbürger konzipierten Sozialgesetzen besonders überproportional profitieren ...z.B. durch Sozialamts-Vollversorgung und Kindergeld.. Davon könnten diese Leute in ihren Herkunftsländern doch nur träumen..
Solche total falschen Weichenstellungen haben deutsche Politiker "auf dem Gewissen", falls sie überhaupt eins besitzen..

Die Disziplinierung der Arbeitnehmer ging bei Kohl los und ist bis heute
nicht gestoppt worden.
Arbeitnehmer wurden immer schon, so gut es eben ging, diszipliniert.. Das war bei Kaiser Wilhelm und früher schon so..und die Volksverrä..der angeblichen Arbeiterpartei SPD haben dagegen auch nichts unternommen..Jetzt gehen sie dafür vielleicht völlig baden..Das wurde auch langsam Zeit.
Immer mehr passt man sich amerikanischen Gepflogenheiten an. Das
Erstaunliche ist nur, in den USA beschwert sich kein Arbeitnehmer, die
sind glücklich und zufrieden (gemacht worden)
Ja, daher wohl auch die Finanzkrise in den USA , wo viele Arbeitnehmer von der Last ihrer Immobilien zur Zeit glücklich befreit werden..Jedenfalls diejenigen, die nicht schon längst im Wohnwagen ihren Gelegenheitsjobs ständig hinterherfahren..und stets glücklich sind, wenn sie wieder einen Kurzzeitjob gefunden haben.

Ich war und bin immer wieder erstaunt, wenn die Frau morgens zu Mc.
Donalds geht, der Mann zu Burgerking, anschliessend noch bei 7/11
aushilft und die Frau an irgendeiner Tankstelle.
Und dann machen die sogar noch Kinder. Glückliche USA!
Das wird in D auch noch soweit kommen.
Ja, das ist möglich. man arbeitet schon länger daran und das Stichwort dazu heißt :
Flexibilität.. Die Eigenheimbesitzer in Deutschland tun sich aber noch etwas schwer damit..Besonders nach Kürzung der Pendlerpauschale gab es einen Rückschlag. Man lebte doch lieber von Hartz IV oder Arbeitslosengeld , als für etwas weniger Nettoeinkommen noch jeden Tag hundert und mehr Kilometer flexibel zum Niedriglohnjob zu düsen..
Der Wähler hat es aber noch in der hand das zu ändern.
Besonders die Rentner, die seit der Wiedervereinigung über den Tisch
gezogen werden.
Entweder sind wir auch so langsam einer "Verdummung" erlegen, oder Du und
ich sehen das ganz anders.
Manches sehe ich wohl etwas zu deutlich. Total verdummt würde es sich nämlich besser leben. Man hätte einen festeren Glauben und könnte mit den Politikern zufrieden sein..

Mehrheiten hatten noch nie Recht, aber manchmal wünsche ich mir eine
mehrheit im Bundestag, die endlich das umsetzen, was sie vor den Wahlen
versprechen.
Die Wünsche sind zwar frei , aber sie werden garantiert nicht in Erfüllung gehen. Die Politiker machen nicht mit. Es gibt daher sogar ganz böse Leute, die wünschen sich einen neuen Führer..Natürlich keine Kopie des verblichenen, aber einen , der besser und gebietsorientierter für die EU-Provinz Deutschland arbeitet..
Da gibt es eine Partei im Süden, Deutschlands, die will ca. 30 Milliarden
Steuerentlastung. Wetten, das nach der Wahl allenfalls 1 Milliarde
überbleibt?
Die CSU befindet sich wohl im Wahlkampf. Da wollen sie besonders viel für ihren Freistaat Bayern. Dem geht es übrigens, verglichen mit anderen Bundesländern, recht gut. Egal ob mit oder ohne die gewünschten Steuerentlastungen. Sooo schlecht wird die regierende CSU daher wohl nicht sein..