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Autor Thema: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden  (Gelesen 114147 mal)

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namtok

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #465 am: 25. Januar 2017, 18:59:13 »

Die Bangkokpost zum heutigen "Clean up day" in Ban Krut mit ein paar  Bildern vom derzeitigen Zustand des Strandes :

http://www.bangkokpost.com/news/general/1186577/action-star-tony-jaa-helps-clean-up-flood-hit-ban-krut
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

norwegerklaus

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #466 am: 27. Januar 2017, 14:09:43 »

Gestern waren wir in Burma auf der Insel Thahtay Kyun im Grand Andaman Hotel.
Nee, nee war nicht zum Übernachten gedacht, nur für einen schönen Tagesausflug als Visarun.



Ich hatte letztes Jahr geschrieben, es waren die freundichsten thailändischen Grenzbeamten, die ich bisher erlebt hatte.



Es war nichts los und ich war der Einzigste am Immischalter.
Dies mal hatte solch eine vertrocknete Immitussi (verzeiht meine Worte aber... {/) meinen neuen Pass mit dem mulible Visum genommen und dachte wohl ich bin ein "Neuling". Sie hatte einen Wortschwall in thai über mich ergossen und fragte dann in englisch, ob ich heute noch zurückkomme.
Worauf ich mit "I thing so" antwortete, worauf sie mir mit "new law" oder so ähnlich erklären wollte, das ich bei Rückkehr keine Einreise bekomme {/
Da kam meine Dam dazu und sagte wohl, es ging doch hier letztes Jahr!

Ich musste dann ein Schritt zur Seite machen, um den Messern, die die Immitussi gegen meine Dam abschoss aus dem Weg zu gehen. Sie tippte sich immer auf die Brust und schrie für mich unverständliches in thai.
Meine Dam war fast am platzen, blieb aber ruhig.
Der im Hintergrund mit dem Handy spielende ältliche uniformierte Officer, war wohl aufgeschrekt und kam nach vorn, hörte kurz zu und nahm dann der in der dunkelblauen Bürokleidung immer noch mit verbissenden Mund laut ununterbrochen redenden Tussi den Pass mit der Ausreisekarte aus der Hand, stempelte die Ausreise und gabmir den Pass und eine neue Einreisekarte.



Ich war verblüfft über diese Scene und wir gingen dann die drei Schritte zum "Transportservice",
die und die Fährtikets und für Dam die Bescheinigung zur "Temporären Aureise mit ID-Karte" gaben.
Zur Adrenalinverarbeitung sind wir bis zum Ableger gelaufen.







Es war zwei schöne Bootsfahrten mit den schnellen Booten, wo ich mich natürlich bei der Sitzplatzsuche zum Gewichtsausgleich für eine unterbesetzte Seite entschied ;D

Muss jetzt wichtiges für meine Cheffin erledigen und ins Solewasser,.....schrebes es noch zuende,
bis bald
Klaus


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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #467 am: 27. Januar 2017, 19:24:33 »

weiter gehts auf dem etwa 8" Tatschtablet :-)





Am Pier der Insel angekommen geht zur Immi und man muss den Pass abgeben, alles von einer schlanken hübschen Dame des Hotels arangiert und zur Kassendame geführt wird.
Ich und Dam habe insgesamt für allen Service 1070 Bath bezahlt.






Dann gehst mit dem offenen Shuttle zum Hotel hoch.
Jede volle Stunde ist dort wieder eine Abfahrt zum Pier und Rückfahrt mit Boot.
Als Falang wird man nochmals darauf hingewiesen, das die letzt Abfahrt um 16.00 Uhr ist ,um noch bei der Immi am Ranongpier einen Aufenthaltsstempel zu bekommen!! }}



Wir sind dann auch schon nach einem kostspieligen Mittagessen um 14 Uhr zurückgefahren.
Am Pier ist meine Dam natürlich nicht mit zum Schalter gekommen.
Dort war die berüchtige Dame mit ihrem Handy beschäftigt und ich wurde von einer jüngeren unverkniffenen Angestellten in gleicher dunkelblauer Arbeitskleidung ohne ein Wort zu wechseln bedient.... natürlich mit einem "Dreimonatsstempel"!!

Dam erklärte mir nach  einigem Zögern, das die besagte Dame der Immi als sie dazukam ihr erklärte, das dies mit der kurzzeitigen Ausreise nicht mehr geht. Als Dam dann einwandte es ging doch letztes Jahr, ist die Dame fast ausgerastet, wobei sie sich immer  mit dem Finger auf ihre Brust zeigte und schrie sie bestimme hier und sie kenne das neue Recht.
Ich könne ja in Bkk ein Jahresvisum machen.

Wenn sie uns helfen soll sollten wir auch sie unterstützen mit 200 Baht oder wir können auch für sie Taxfree-waren mitbringen {;

Jetzt verstand ich auch warum meine Dam so grün im Gesicht aussah und kurz vorm Platzen war.
Sie sagte mir sie sei nur ein wenig unsicher wegen meiner Wenigkeit gewesen, ansonsten hätte sie lautstark der offensichtlich überheblich korrupten Dame den Marsch geblasen.
Ich kenne sie und bin froh, das eigentlich nichts geschehen ist.

Irgendwas muss sich an den "Geldströmen" für die Grenzer geändert haben.
So ist das in Thailand, was gestern war muss heute nicht mehr sein {:}
Für mich bleibt der Visarun in Ranong immer empfehlenswert }}

Gruss Klaus
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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #468 am: 27. Januar 2017, 19:47:50 »

Ich geniesse hier die heissen Quellen und nach 5 Tagen fühle ich mich wie...... :-X, ach lassen wir das.

Diese heissen Quellen heilen,....so heisst es hier!
Das Wasser kommt mit 65 Grad C hoch.
 


Dies ist aus dem touristischen Teil von Ranong mit mehreren Hotels, alles vermarktet.

Noch ein Spassbild der neuen thailändischen Generation, die dort mit Bussen angekarrt werden.
Sie sitzen beim Speisen zwar noch auf dem Boden,...aber der Kantstein wird schon als "Tischchen" verwendet ;]


Wir bleiben weiterhin hier am Rande eines Nationalparks.... noch bis Montag }}


Gruss von Dam und Klaus
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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #469 am: 30. Januar 2017, 11:08:40 »

Heute ist der letzte Tag hier in Ranong, wo ich schon am frühen Morgen ins heisse Wasser eintauche und dann im Fluss schwimmen gehe.





Beim anschliessenden mitgebuchtem Frühstück, wo alles, auch der Kaffee mit dem Solewasser zubereitet wird, brings auch Deinen Magen und Darm in Ordnung {--
Die Eier werden direkt an einer Quelle Palettenweise gekocht {+



Ein kleiner Damm, um das schwimmen zu ermöglichen.
Wenn Du dich ruhig ins Wasser legst bekommen Deine Füsse eine Pedicüre  ;}
Die kleinen Fische zu hauf und knabbern abstehende Hautstückchen besonders an den Füssen ab.
Für mich ein herrliches Gefühl {:}

Gestern am Sonntag und Neujahr war es extrem voll und alle Becken voll.




So sind wir zu einer Rundtour über die Berge nach Tammarath und Chumpon geflüchtet.



Mal sehen ob einige Bilder davon geworden sind und ich sie vom Telefon aufs Tablet bekomme.

Gruss Klaus
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Kern

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #470 am: 30. Januar 2017, 11:28:23 »

Klaus, das ist ein schöner Foto-Bericht.  ;}


Bis demnächst   Achim   [-]
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norwegerklaus

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #471 am: 30. Januar 2017, 13:43:52 »

Danke Herr Kern ist nicht notwendig, ich schreib auch so, egal ob ich gelesen werde [-]

Mir ist ein grober Fehler unterlaufen.
Wir sind natürlich bei unserem Sonntagsausflug nur in der Provinzen Ranong, Surat Thani und Chumphon gewesen.



Wir sind die Strasse 4006 über die Berge nach Lang Suan über den Ort Phato gefahren.



Die Strasse ist gut ausgebaut.



Die Gegend ist herrlich und es macht Spass zu fahren unter dem Motto:
                          Der Weg ist das Ziel




Natürlich wurden viele,viele Pausen gemacht, auch zum Blumensand einzusammeln {--
für die unzähligen Setzlinge aller Art zum Pflanzen im heimischen Bkk.

Vom Highway 41 in nördlicher Richtung sind wir dann links in die 4139 eingebogen die irgendwann 4091 wird und teilweise nur 4,00m Breite hat, mit Serpentinen.
Es kam mir buddagelobt kein überbreites Fahrzeug entgegen.
An den jeweiligen Provinzgrenzen gibts natürlich Militärkontrollen.



In den Bergen wird Kaffee angebaut und wir fanden auch eine "Kaffeebar" mitten in der Pampa am Khaotaco-Felsen (mit Loch ) und tranken einheimischen "Late".





Zum Abschluss des Tages natürlich noch ein paar heisse Solebäder und ein schöner Tag war wieder rund ;}
Gruss Klaus
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rampo

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #472 am: 30. Januar 2017, 14:52:55 »

Ich  frage dich  Wiki   nicht . ob meiner Kaffee ohne  Solewasser aber bei ofenen  Feuer nicht besser ist . {[




Du wist ja beim TIP Treffen richtig  Glaenzen . C--

Fg.  Vom Bauern der aus seinen 4 Kanthof  , nicht rauskommt . [-]
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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

norwegerklaus

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #473 am: 30. Januar 2017, 20:01:38 »

Zitat
]Ich  frage dich  Wiki   nicht . ob meiner Kaffee ohne  Solewasser aber bei ofenen  Feuer nicht besser ist . {[[/
Lieber Herr Vierkant-Grossbauer musst ja nicht immer gleich mit dem Schädel gegen die Wand hauen.
Wie Du siehst habe ich verstanden:


Ich kann nur antworten: Natürlich ist Dein Kaffeeee der Marke "Threinone" nicht zu übertreffen, wenn er mit heissem Grundwasser in der Pfanne über dem offenen Feuer erhitzt zubereitet wird  }}

Schönen Gruss an Deine weiteren Untertanen, die Dir per Post oder persönlich den Ablass senden/bringen


Gruss von Deinem unterwürfigen Wiki
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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #474 am: 03. Februar 2017, 17:09:20 »

Wir sind morgens nach dem Frühstück in Ranong losgefahren.
Es dauerte nicht lange, da war der Entschluss gefasst!!
Wir fahren nochmal nach Ban Krut für zwei Nächte {*

Das passte mit unser Reisegeschwindigkeit überein für die etwa 300km {:}




Ein greiser Opa braucht seine Ruhezeiten.
Denn der 15. Febr. naht und da muss ich wieder nach Nordosten, um als Sicherheitchaffeur eine grossbäuerliche Rancher-Familie mit dem pinselmalenden Familienoberhaupt unbeschadet zu einem lokalen Treffen zu befördern.





Es ist für mich herrlich das ruhige Leben am fast leerem Strand und die Fischer auf dem Meer zu beobachten.





Auch die "Krabbenfänger" am Strand, die mit einem Netz, das an zwei Holzstangen befestigt ist und im Wasser einen "Sack" bildet, den Strand im seichten nach "Kleinlebewesen" bzw. Krabben durchkämmen.
An den Stangen sind am unteren Teil meist jeweils ein kunstvoll geschnitztes rund geformtes Hartholzstück angebracht, welches über die Stangen geschoben ohne viel Widerstand über den sandigen Grund "gleitet".
Wie ich erfahren konnte sollen diese kleinen ungezüchten Krabben zu einer dort beliebten natürlichen  "Shrimp Paste" , die man als Beilage oder Zutat bekommt, verarbeitet werden.
Da ich dies dort vorher noch nie gesehen hatte, vermutet ich das das saisonbedingt ist, was aber von den dortigen verneint wurde.
Da ich gesalzene, zermahlene Krabben nicht unbedingt esse, hatte ich auch kein weiteres Interesse an weiteren Hintergründen.
Nach etwa 4-5 Stunden Arbeit hatte ein Einheimischer eine Plastiktüte voll mit glitschiger Masse   

Am ersten Abend haben wir erneut die lokale frische Fischsorte in zwei Varationen vertilgt.
Leider fiel mir das Fotographieren erst ein als die unbändige Gier eines greisen Nomaden die Teller schon fast leer hatte.



Nächsten Abend wollte ich mein Rindersteack als Vorbereitung für KK mit der Rancherfamilie {:}



Die Aussicht aufs Meer, die Ruhe, die wunderbaren Bungalows mit gutem Standart in geplegter grüner Anlage mit z.Z. ca 10 Häusern und ein fast leerer Strand, bei einem sehr moderaten Unterkunftspreis, sind für uns ein Grund dort auch mal mehr als nur zwei Nächte zu bleiben.




Es wird hoffentlich noch vieles zu berichten sein in diesem Monat {--

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #475 am: 03. Februar 2017, 23:31:23 »

Hallo Wikinger


Eigentlich wollte ich mit der Familie im März nach Krabi fahren.
Aber nach Deinem Reisebericht  ;}  zieht es mich nun mehr nach Ban Krut.
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norwegerklaus

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #476 am: 09. Februar 2017, 08:21:09 »

Uns hats mal wieder in den Nordosten getrieben.
Wollten den Issanis selbst aufbereiteten dill-gravierten Lachs vorbeibringen und damit unsere Gefriertruhe ein wenig zu leeren.
Bei einer kurzfristigen Nachfrage beim Ranger in Khon Khaen war die typische  austriatische "Freudenantwort" --"passt schon, schliesse das Tor"-- dann aber kam alles anders,wie man sich täuschen kann.

Es wurde für uns ein "Freudefeuer" angezündet }}





Ist aber ein bisschen zu gross geraten und nach lokaler Auskunft ausser Kontrolle geraten.
Der dortige Grossbauer im fortgeschrittenem Alter hätte nicht die Kupferkabeldiebe mit der Entfachung eines Feuerchens beauftragen sollen. Sie haben die Gummiummantelung als Zündmittel auf dem Wertstoffhügel benutzt und vermutlich ein entfleuchtes Gasbläschen aus einem kleinen Friedenspfeifchen-feuer eine Umweltkatastrophe ausgelöst.






Das war wirklich gut gemeint und hat uns geehrt.......aber als die Wolke wieder herunterkam, wars mit der Luftqualität auf der Kippe und beim Einsetzen des Lungenbumsen sind wir mal für einige Tage kurzfristig zu einem weiteren Grossgrundbesitzer weiter nördlich gefahren.

Was lernt uns das? {--

Das Betreiben von Freudenhäusern und Freudenfeuern soll man nicht den Einheimischen überlassen.

Sollte das aber nur eine Finte des schlitzohrigen Ranchers gewesen sein, dann ist er vom Pech verfolgt. Wir kommen wieder und bringen als schottisches Gastgeschenk die la plu Familie mit :]

Musste mal raus C--
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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #477 am: 09. Februar 2017, 09:32:06 »

Hallo Wiki .

Es ist mir sehr unangenaehm , das dir  mein  Uebraschungs  Feuer  nicht so gefallen hat .

Es ist mir halt beim  nachlegen , aus  den ufer gelaufen .

Nochmals einen Dank fuer den  3 Tage  Besuch , und Essen und Trinken fuer 10 Tage mitzubringen .( Genau des daugt ma )

Wird noch ca  3 Tage dauern  , dan haben sie das Lagerfeuer  unter  Kontrolle , oder auch nicht .

100  Sauerstoff  Flaschen wurden schon  entlert  in den umliegenden  Doerfer , Rettung  und  Feuerwehr  im dauereinsatz .

Das war der  Beginn,  von der Fischerhuette .




Wir kommen wieder und bringen als schottisches Gastgeschenk die la plu Familie mit . C--

Ok . werde mich darauf  Eisern  einstellen , nur  so , die 10 Tages Ration  ist Heute am Abend  AUFGEBRAUCHT . :]

Fg.




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Alex

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #478 am: 09. Februar 2017, 10:19:33 »

Das war kein FREUDEN FEUER sondern eine NAVIGATIONS HILFE , für den Fall ,

das Dein NAVI mal wieder kurz vorm Ziel alles vergessen sollte , was Du ihm mühsam eingetrichtert hast ...

 das ist btw. nichts NEUES ... seit der Mensch weiß wie man zündelt wird dies so gehandhabt ...

und Klaus , was würden meine Fluppen ohne diese Erkenntnis wohl machen ..... 555
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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #479 am: 09. Februar 2017, 11:27:13 »

@alex,
hätte ich auch angenommen, aber ich war ja schon ein Tag dort und brauchte keine Navi-hilfe.
obwohl das neue, tausch und secondhand Navi ähnlich Aussetzer hat wie dessen Vorbesitzer unter Stromleitungen :] :]
Die alternative, postfaktische Wahrheit über die Fluppenvernichter....die stecken auch Häuser an {:} ist mir bekannt, drum habe ich vor 17 Jahren aufgehört. ]-[

Herr Bauer bitte mit Deinen Beziehungen ein Flasche Sauerstoff zurüchbehalten für das Treffen am 15. C--

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