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Autor Thema: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden  (Gelesen 112439 mal)

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namtok

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #480 am: 09. Februar 2017, 14:06:41 »

aus dem Netz:

"Kabelrecyler" haben PVC - Isolierung vom kabeln abgetrennt, um das Kupfer verkaufen zu können :



A toxic smoke cloud covers Khon Kaen the day after the landfill goes up in flames.

It was the result of garbage collectors burning off PVC insulation from salvaged copper cables.
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

norwegerklaus

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #481 am: 14. Februar 2017, 13:06:53 »

Bevor ich das Freudenfeuer meines Lieblingsrancher


bewundern konnte und kurzfristig geflüchtet bin, hatte ich immer von seinem Brunnenwasser getrunken (lebe noch) und werde es auch weiter trinken, weil dies kontrolliertes Wasser und unbedenklich ist.
Junge Kälber trinken das ja auch {:}


Habe natürlich auch mehrfach im nahegelegenen Resort geduscht, welches viel näher als 50km von dem lokalen "Wertstoffhausberg" liegt.
Habe auch Pikel\Pusteln bekommen sind aber nur "Mittesser oder Alters-Akne" C--
Wer aber Changbeer trinkt sollte die Flasche prüfen lassen, ob sie aus der hiesiger Brauerei stammt, den die liegt innerhalb vom 50km-radius.
Ich lasse mein Bier aus Japan einfliegen, seitdem sparen wir Strom  :]


Wer im reinem, umweltbewusstem und unbedenklichem Thailand lebt und trotzdem Bedenken vor Schadstoffe hat, sollte sich einfrieren lassen und auf bessere Zeiten warten ;D 

So Spass und Sarkasmus beiseite, ich komme heute nicht so richtig vorwärts mit dem Reisebericht. Vieleicht gehts später [-]

Gruss Klaus
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norwegerklaus

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #482 am: 14. Februar 2017, 14:53:35 »

Noch ein Versuch von einem waschechten Berliner (westalliierten Sektor) seine Issanerlebnisse weiterzugeben.
Unsere Flucht von der Provinz Khon Kaen wegen Vergasungsgefahr in die Nachbarprovinz Nong Bua Lamphu (deren Existenz mal ein bücherschreibener Thailandkenner beharrlich bestritten hatte)
ist uns gefahrlos gelungen.
Im Bewusstsein der Milde und der ausserordentlichen Hilfsbereitschaft fanden wir bei einem grossgewachsenen ehemaligen  Flüchtlingunterkunftsleiter willkommende Zuflucht.
Als Nichtwirtschaftsflüchtlinge war diese Willkommenskultur überragend.



Wir wurden im Herrenhaus untergebracht obwohl meine Dam einen nichtgläubigen Ausländer mitbrachte }}
Ich konnte sogar im Morgengrauen Mainstreemnachrichten sehen!



Auch eine Kraraokeveranstaltung auf der Terrasse am Abend mit jungen tanzenden Lokalsängerinnen in sog. Traditionstracht bei Disko-licht brachte ein Willkommenshochgefühl {*





Ansonsten durfte ich bei dem täglichen Arbeitsablauf des Grossgrundbesitzverwalters mithelfen und


viel lernen, um der Integration willen. ;]



Ein Bildungsausflug in die Nachbarprovinz Udon Thani war der Höhepunkt.
Das Ban Chaing Nationalmuseum mit seinen Ausgrabungen war sehr interessant.



Dies Wohnmobil war unverkäuflich


Der Besuch der glücksbringenden sog. Tempelstätte Ban Khamchanot war für mich nicht so aufregend.
Ich blieb mit einem kühlen Getränk auf einer Bank vor dem  langen Fussweg zur Glücksstätte,
den man ohne Schuhe und eigentlich mit einer Ehrerbietungsgabe, die man an Ständen etwa 3km nebeneinander für viel glückliches Geld kaufen konnte,
sitzen und beobachte die "Geistergläubigen",
wie sie anschliessend bei dem unzähligen Losverkäufer ihr erlangtes Glück in Papierstück mit Zalen einlösten....natürlich für den "Glückspreis".

Bei der kostenlosen Essenausgabe in angenehmer Umgebung am See, war der Knoten fasst geplatz und wir wären mit "Asüül" für immer geblieben.


Nachdem man ohne Furcht wieder nach Khon Khaen zurück kehren konnte, haben wir die angebotenen Rückführungsgaben natürlich angenommen und mit feuchten Augen die Flucht für beendet erklärt.
Man hat uns ohne Freudenfeuer empfangen... aber dafür haben die Rattenfänger an mehreren Stellen gezündelt.

Genug für heute.... mit eimem herzlichen Dank an den ehem. Heimleiter und seiner bezauberten Ehegattin und deren Familie ;}
Gruss Klaus
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samuispezi

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #483 am: 14. Februar 2017, 16:11:53 »


Ich kann nur neidlos anerkennen:

Euch geht's gut, und so solls auch sein. {* C--

Viel Spaß weiterhin
Samuispezi }}
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norwegerklaus

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #484 am: 14. Februar 2017, 21:46:53 »

Wo eine Ranch ist gibt es auch T-Bonesteaks {:}
Die Rancherfamilie liebt Rindersteaks in allen Arten und Grössen,....wir aber auch!








So sehen sie aus wenn sie noch jung sind.


 


Nein, nein die stehen noch weiterhin beim Rancher Rampo und warten auf artgerechte Weiterverarbeitung.
Wir waren im Steakhouse in Khon Kaen "für 220Bt soviel wie reingeht mit Getränken (ohne berauschendes)"
der Stammlokalität der Rancherfamilie.


Bevor es in die City ging war noch ein Feuersturmeinsatz der alles verzögerte.
 
Es brannte in der Nähe und die gerufene Feuerwehr hatte noch keine Zeit.
Es waren noch weitere Busch- und Grasbrände gemeldet die erst noch gelöscht werden mussten!!!
Somusste zur Selbsthilfe gegriffen werden.
Bei Rampo wurde ein wenig Wasser geholt mit einem Pickup und ein grösserer Traktor aus der Nähe zog mit seinem Schieber eine kleine Feuerschneise.
 
Das Feuer war mit diesen Mitteln allein nicht aufzuhalten.
Irgendwann nach weit über einer Stunde kam die Brandwehr mit geügend Wasser und die Farm war wieder sicher und wir konnten ohne Bedenken zum Steakessen fahren .

Fazit: Bei Rampo ist immer was los!

Dies sind keine gelegten Brände um die Gras- oder Zuckerrohrreste zu beseitigen!
Dies sind systematische Branstiftungen, um die Feldrattenlöcher erkennbar zu machen, meist wohl durch Jugendliche auch an mehren Stellen, damit nicht so schnell gelöscht werden kann und die Brandflächen gross genug sind, wo später die Schlingen über die jetzt sichtbaren Öffnungen der Rattenbauten gelegt werden.
Dies ist Tailand....verbotene Brandlegungen werden toleriert ,....keiner regt sich auf.  ???

Die "Rattenfänger" können in der Dunkelheit dann ungestört mit dem unbeleuchteten Moped zu zweit mit einer Flinte über der Schulter und Taschenlampen bewaffnet in den gelöschten Gebieten arbeiten.

Wir haben sie bei der Rückkehr selbst gesehen,....ich habe es nicht glauben wollen.

Na denn gute Nacht
Gruss Klaus
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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #485 am: 18. Februar 2017, 16:12:37 »

Beim Rampo ist immer was los

Nicht nur die Brände auch wird im grossen Stil nach Gold, Silber oder Öl gegraben.
Da bestehen ja schon Bilder, so kann ich mir das dokumentieren der schweisstreibenden Arbeit ersparen.

In Norwegen wird von mir auch gelegentlich gegraben und die Maschine wird auf einem Traktoranhänger (umgebauter LKW-anhänger) transportiert.
Das Auf- und Abladen geschieht ähnlich.
Die Besonderheit hier ist, der Fahrer des LKW bleibt im Führerhaus, um in dieser Phase (Bild) die Bremse zu lösen!!!
So rollt der LKW unter den Bagger, fortbewegt durch den Baggerfahrer mit den Ketten, wo bei der Hebearm den Bagger fixiert.
Wieder etwas gelernt ;}


Auch der Tag ging "wie üblich" zu Ende.......


Die Damen sahen Serien und wir diskutierten mit Lao-dunkel. [-]


Am nächsten Tag hatte der Rancher seinen "Fahrer und Anhang" zu Frühstück eingeladen.
Da kann man nicht meckern sagt der Berliner }}

Während die Damen "ihr" Frühstück zu sich nahmen,


hatten wir deftigeres.....
So labten wir uns an dem, was ein Nagel sich wünschte.




nochmals deutlicher!


Anschließend chauffierte der Reservewikinger den Herrn Austriarancher zum Treffen in Chumpae und zurück.
Die Klagen kennt ihr ja schon, aber na ja ....... :-X

Am nächsten Morgen gab das gleiche nocheinmal, bis alle Vorräte vernichtet waren.
Da haben wir uns verabschiedet  :] .......Danke, Danke und viel Spaß beim Räuchern für nächste mal C-- C--

Bis dann Klaus

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Gerdnagel

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #486 am: 18. Februar 2017, 16:42:33 »

 {[ Da werd ich richtig neidisch   {[
Rampo  muss sich vorsehen, wenn erstmal Schiene  auftaucht, dann kommen wir  in uebergrosser Zahl  um die restlichen Raeucherwaren   :'(
naja, was der Klaus und rampo uebriggelassen haben,  zu vertilgen  :]
Notfalls kann ich auch eine Sau schlachten, habe das ja bei meinem Opa vor ueber 50zig Jahren gelernt auf seinem Bauernhof.
Schlachtfest,    Wurstsuppe   mit Leber - und Blutwuerstchen. Dazu frisches Bauernbrot  mit Schweinschmalz.
« Letzte Änderung: 18. Februar 2017, 16:49:04 von Gerdnagel »
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norwegerklaus

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #487 am: 19. Februar 2017, 08:14:19 »

{[ Da werd ich richtig neidisch   {[
War meine Absicht :] C--
Schönen Sonntag noch
Klaus
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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #488 am: 21. Februar 2017, 21:22:26 »

Von Rampos Farm sind wir direkt in die Nähe von Pimai zu einer weiteren Großbauernfamilie gefahren, wo die Tochter in Norwegen lebt.
Dort waren wir nur ein paar Stunden um ein Geschenk abzugeben, nach dem meine Dam vorher telefonisch die Bäuerin vom Feld geholt hatte.



Später kam dann auch noch der Bauer kurz vorbei.


Wir sind dann zu den neu zugekauften Feldern gefahren, die nahe des Moonflusses liegen.
Dort und auch später ca. 80 km südlicher in Ta Cang, wo meine Dam noch Land hat, wurden gewaltige Arbeiten am Flußbett vorgenommen.







Es wurde ausgebaggert, ausgebaggert und ausgebaggert, gleich an vielen Stellen.
Ich habe auch "Staustufen" gesehen und Staubecken.
Die "Wasserwirtschaftsmaßnahmen" zum Regulieren der Wassermengen und  Überschwemmungschutz, die ja schon lannge,lange angkündigt waren, werden wohl Wirklichkeit.
Wird wohl auch für die umliegenden Bauern von großem Vorteil sein.



Zum Abschluß unserer Tour um das Treffen am 15. Febr. waren wir noch ein paar Stunden am Heimatort meiner Dam, bei den Tanten, Onkels pp..
Das Geburtshaus war verlassen, da der Bruder z.Z. bei BKK arbeitet.


Das Leben drumherum geht weiter und der Nachbar lebt von dem Verkauf von Kühen (angeblich eine Kuh zu verkaufen reicht ihm) erzählte er meiner Dam.



Er zog dann auch mit der Herde los zum "Wandergrasen" :)



Wir sind nach dem alle Gaben und Geschenke abgegeben, auf der Komune alles geregelt und bezahlt war, mit einer Tante als Gewichtsausgleich, zurück nach BKK gefahren.
Nun habe ich wieder mein stressiges Alltagsleben zur Winterzeit, Massagen, Schwimmen und die "Räucherwaren vom Farmer" sowie die gravierten Lachse
vernichten. C--
Bis dann
Klaus
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rampo

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #489 am: 20. März 2017, 19:16:49 »

Norwegen ist das glücklichste Land der Welt. Das geht aus dem jährlichen Weltglücksbericht der UNO anlässlich des Tags des Glücks am Montag hervor. In den letzten Jahren war Dänemark an der Spitze und belegt heuer vor Island Platz zwei. Österreich rutschte von Platz zwölf auf 13 ab, liegt aber immer noch deutlich vor seinem Nachbarn Deutschland.

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Orf.

Man merkts an Dir  Wiki .

Fg.
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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

Helli

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #490 am: 21. März 2017, 05:09:27 »

Norwegen ist das glücklichste Land der Welt. Das geht aus dem jährlichen Weltglücksbericht der UNO anlässlich des Tags des Glücks am Montag hervor. In den letzten Jahren war Dänemark an der Spitze und belegt heuer vor Island Platz zwei.
Der Witz dabei ist, dass die Skandinavier die höchsten Steuersätze in Europa haben! Das macht glücklich!
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norwegerklaus

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #491 am: 21. März 2017, 13:50:56 »

Zitat
Man merkts an Dir  Wiki .
Ich bin glücklich Dich kennengelernt zu haben {--

Das macht mich noch glücklicher wie ich schon bin, denn es geht wieder ins zufriedene Norwegen.

In das Land, wo jeder neidlos die Steuererklärung des Anderen einsehen kann. C-

Gruss vom Wiki der glücklich neidlose und kleinwüchsige Reservenorweger {:}
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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #492 am: 15. September 2017, 19:19:54 »

Zitat
Ich bin auch noch weiterhin glücklich und relativ zufrieden!
obwohl Norwegen in der Rangliste wohl gefallen ist ;}



@ werga hatt mich aus dem Koma erweckt und ich werde, auch wenn mir schon Pilze auf meinem Gutelchgeweih wuchsen mal wieder ein wenig schreiben,
schon, um meinen sierigen Issanbauern und - ex Taubianer(Taubentreiber) mit Titel -  C--   (und andere normale, bodenständige und gemässigt anständige Mitglieder)  {:}   nicht allein zu lassen  und dem von Herrn Jockstein gepriesenen "herrvorragendem TIP-forum" nicht den "beständig pessimistischen" und den "Zerstörern" zu überlassen[-]
Ich lasse als "Gutelch" zwar keine weissen Friedenstauben starten, denn ich habe ja die weissen Elche



und gehörte nie zu den "Kundschaftern des Friedens" den heutig gestrigen "Aufklärern", denn ich habe 45 Jahre in einer selbständigen politischen Einheit mittendrin gewohnt, gelebt, gelitten......und gelernt was "Freiheit und Demokratie" bedeutet.

Als gröstenteils Selbstversorger halte ich den "quälenden Bildern" des Issanbauern dies entgegen:





und die übliche  Morgenpfanne

;]


Seit dem Frühjahr ist viel passiert.
Gerade  vor einer Stunde habe ich einen TIPianer mit Ehegattin hier verabschiedet, die mich besucht und einige Tage geblieben sind.
Ich und meine Dam haben sich riesig über den Besuch gefreut und ich glaube Ihnen hat es auch gefallen.
Gruß vom Wiki aus den Norden von der Insel
Klaus
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rampo

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #493 am: 16. September 2017, 09:18:03 »

Hallo Wiki .

Na das Freud mich , duerfte schon Kalt  werden  im Hohen Norden.  Die Waerme ruft . {*

Ich hoffe du hast jetzt auch werga aufgeweckt , da er  wieder  eingeschlaffen ist nach seinen Grossen schrei.

Das  Tip Forum  laesst sich nicht so schnell zerstoeren , so  lange es noch ein paar gibt die sich fuer ihr Gastland intressiern.

Wen ich mir dein Fruehstueck so anschau , da wirds nicht  zur Fischerhuette  ueber den  Bambuslaufsteg .

Aber ich hab eine  LKW  Schlauch , das konnte Klappen .

Gruesse  in den Hohen Norden und an Dam.

Der Sparsame  Bauer ,  in 180 Tagen wird Bier  Rationiert oder  so getrunken .

Aber nur das was ich gekauft habe .



 



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thai-ger

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Re: Nomadenleben zwischen Khlongs und Fjorden
« Antwort #494 am: 16. September 2017, 09:40:16 »

@ norwegerklaus
Schön geschrieben, ich stimme dir voll zu  ;}
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