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Autor Thema: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011  (Gelesen 130361 mal)

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georg

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #405 am: 21. August 2011, 00:08:49 »

Zitat
Der Franken und das Gold

Bei aller Ungeduld mit der Frankenstärke sollte aber nicht vergessen werden, dass die SNB jetzt schon einen grossen Erfolg errungen hat: die Abkoppelung des Frankens vom Gold. Wie die Grafik zeigt, ist der Goldpreis in Schweizer Franken gerechnet steil in die Höhe gestiegen, seit die SNB mit ihren Massnahmen begonnen hat. Selbst in den letzten Tagen, als die Verunsicherung der Anleger einen neuen Höhepunkt erreichte und die Renditen der US-Staatsanleihen auf einen historischen Tiefstand sanken, blieb der Franken stabil. Das heisst, die Anleger sind zwar weiterhin sehr verunsichert, aber sie behandeln den Franken nicht mehr als einen Goldersatz.
Damit dürfte Gold noch attraktiver für die Anleger werden. Der Preis ist jetzt schon auf ein schwindelerregend hohes Niveau gestiegen, aber die Nervosität hält an.

kann man hier weiterlesen
http://blog.bernerzeitung.ch/nevermindthemarkets/index.php/4578/der-franken-und-das-gold/

Großer Erfolg sicherlich für die kurzsichtigen, die Zukunft wird es zeigen zur Zeit wird der Franken auch verwässert
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arthurschmidt2000

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #406 am: 21. August 2011, 07:52:18 »

Man sagt den Bernern ja nach, etwas langsam zu sein. Dieser Beitrag ist ein schönes Beispiel dafür, die Goldbindung des Schweizer Franken wurde 1936 aufgegeben!
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Ozone

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #407 am: 21. August 2011, 09:47:33 »

Man sagt den Bernern ja nach, etwas langsam zu sein. Dieser Beitrag ist ein schönes Beispiel dafür, die Goldbindung des Schweizer Franken wurde 1936 aufgegeben!

 ???

Das war nur temporär...


Währungsartikel 39 (überarbeitete Fassung 1951  nach abgelehnter Initative für einen Ausstieg)

Absatz 7: «Die ausgegebenen Banknoten müssen durch Gold und kurzfristige Guthaben
gedeckt sein.»

Das hielt sich fast ein weiteres halbes Jahrhundert.


Wie es sich mit der Goldbindung/CHF  im Detail bis Ende des 20. Jahrhunderts genau verhielt, kannst du in einem sehr gut verständlichen Artikel von Dr. rer. publ. Werner Wüthrich hier nachlesen:

>>ABSCHIED VOM GOLD - Garant für Unabhängigkeit und Neutralität<<

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arthurschmidt2000

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #408 am: 21. August 2011, 10:32:12 »

Zitat
Das hielt sich fast ein weiteres halbes Jahrhundert

Also so bis 2000 rum. Meine Entschuldigung an die Berner! Sie sind doch schneller, als ich dachte!
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georg

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #409 am: 21. August 2011, 11:07:06 »

Ja den Machern ist es zu verdanken das die Schweiz vor etwa einem Jahrzehnt die Goldbildung aufgegeben haben, war Sie ja ein Dorn im Auge den Gesetzlosen und Verbrechern die angeblich über dem Gesetz stehen.

Der Franken wurde getestet in letzter Zeit wie weit er sich als Krisenwährung noch behaupten kann, in Bezug zu echtem Geld kann er aber nicht mithalten da kein realer Wert dahinter steckt, nach wie vor lebt er vom guten Ruf der vergangenen Goldbindung letztendlich ist er auch nur ein Spielball hierzu auch ein Dank dazu an UBS und CS. Kann gut sein das er länger überlebt wohl Zeit genug um die Zeichen der Zeit zu erkennen und dementsprechend zu Handeln.
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arthurschmidt2000

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #410 am: 21. August 2011, 11:36:25 »

Nun mal etwas zum Nachrechnen:

http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/12/02/blank/kennzahlen/geldmengen_m1__m2/jahreswerte.html


weist für 2009 eine Geldmenge M1 in Höhe von rd. 377 Mrd. CHF aus. Der Goldpreis beträgt derzeit 1450 CHF/Unze oder 46.000 CHF/Kilo. Um die Geldmenge M1 „decken“ zu können, würden rd. 8200 Tonnen Goldes benötigt! Wollte man darüber hinaus auch noch die Geldmenge M2 “decken“, wären insgesamt rd. 12.800 Tonnen Goldes erforderlich.

Lt. Wikipedia betrug der Weltgoldbestand  (2005)  135.000 Tonnen…

Für 2003 lauten die Zahlen (ältere habe ich nicht):  M1: 273 Mrd. CHF und M2: 475 Mrd. CHF, 2002 lag der Goldpreis so um die 400 USD/Unze und für 1 USD gab es 1,30 CHF, das entspricht rd. 17.000 CHF pro Kilo). Rechnet man das auf die zur “Deckung“ benötigte Goldmenge um, hätte die Schweiz damals zur Deckung von M2 Deckung rd. 28.000 Tonnen Gold benötigt.

Könnte es sein, dass um 2000 rum die Golddeckung des Schweizer Franken nur auf dem Papier stand?
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georg

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #411 am: 21. August 2011, 12:02:13 »

Könnte es sein, dass um 2000 rum die Golddeckung des Schweizer Franken nur auf dem Papier stand?

Kann ich nicht sagen, für eine klare Aussage müsste man Zugang zu den entsprechenden Kreisen haben.

In Zukunft für Zahlenbeispiele wieviel Gold (Silber) demnach zur Verfügung stehen müsste um einen gewissen Betrag in einer Währung abzudecken wird der Spiess umgedreht, d.h. es gibt soviel Gold demnach hat die Währung den entspechenden Wert.
Dieses heisst dann eine Unze kann einen höheren Wert haben als zur Zeit ein Kilo gehandelt wird in jetziger Währung alles gesehen, möglich ist es bis das derzeitige Papier verbrennt ist.

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illuminati

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #412 am: 21. August 2011, 15:19:24 »

Könnte es sein, dass um 2000 rum die Golddeckung des Schweizer Franken nur auf dem Papier stand?

Nein, aber der Begriff Golddeckung impliziert eine 100% Deckung, die aber schon lange nicht mehr existierte - zuletzt vor dem 1. Weltkrieg. Es gibt noch 2 Dinge zu untescheiden den klassischen Goldstandart http://de.wikipedia.org/wiki/Goldstandard vor dem 1. Weltkrieg und das dann folgende Abkommen  Bretton-Woods-System http://de.wikipedia.org/wiki/Bretton-Woods-System das war schon stark verwässert und diente eigentlich nur dem Übergang zum PetroDollarSystem der heutigen Prägung. Die offizelle Lesart ist natürlich eine andere.

Die schweizer Golddeckung war bis 2000 ich kann jetzt nicht den genauen Prozensatz sagen, aber er war relativ hoch, zumal das Gold sich im eigenen Land befunden hat (guten in den Alpen vergraben  ;]) im Gegensatz z.B D die ihr Gold  in befreundeten Staaten lagern  ]-[ .

Hat aber alles nichts genützt, die demokratisch gewählte Regierung hat 2/3 davon exakt zu Tiefspreisen (um die 250 Dollar)verkauft - die Käufer werden sich heute noch vor Lachen den Bauch halten - das war sicher reiner Zufall -  :] :] :]- denn ansonsten müsste man dem Finanzplatz Schweiz eigentlich jegliche Kompetenz in Sachen Vermögensverwaltung absprechen. Ich kann mich noch gut an diese Zeit erinnern, es war auch die Zeit als ich begann mich mit Gold zu beschäftigen und dann 3 J. später in den damaligen Schrott investierte, knapp 100 Dollar über Tiefstpreis.

Der damalige UBS Anlageberater hat mich nach dem Kauf nie wieder belästigt - für den war ich die grösste Pfeife, weil ich seine Anlageprodukte verschmäht hatte. Beim etwas späteren Silberkauf musste ich mich am Hausfrauenschalter bedienen lassen .....    Beratungsresistenz musste bestraft werden.

Gedanken übers verkaufen, mache ich mir dann ab 5000 CHF/Euro die Unze bei Gold und bei Silber im guten 3 mit etwas Glück im 4stelligen Bereich. Es bleibt also noch ein wenig Zeit zum Zuschauen wie sich die Daytrader so schlagen.
Gruss

Gruss
PS: eigentlich ist der kommende Preis für Gold/Silber nebensächlich, denn es wird dann nach seinem inneren Wert abgerechnet und wo der steht ist bei Papier/Kreditgeld eh klar, für den der die Augen offen hält.
« Letzte Änderung: 21. August 2011, 15:30:56 von illuminati »
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arthurschmidt2000

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #413 am: 21. August 2011, 22:14:53 »

Illuminati,

mir ging es nur darum, zu zeigen, dass einfach nicht genug Gold auf dieser Welt gibt, um wenigstens die wichtigsten Währungen zu „decken“. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es dabei an eine Voll- oder Teildeckung handelt. Gegen eine solche „Deckung“ sprechen natürlich sehr handfeste ökonomische Gründe. Reichte zum Ende des 19. Jahrhunderts der Goldvorrat aus, den Welthandel zu finanzieren, reicht er heute mit Sicherheit nicht mehr aus. 

Die einzige Möglichkeit wäre, den Goldpreis ins Unendliche steigen zu lassen. Wer dann allerdings meint, auf der Gewinnerstrecke zu sein, der sei an die USA erinnert. Dort wurde 1933 der Besitz von Gold verboten. Alles Gold  musste zum Festpreis von 20,67 Dollar pro Unze bei der Notenbank abgegeben werden. Dieses Goldverbot wurde erst am 31. Dezember 1974 aufgehoben.

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illuminati

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #414 am: 22. August 2011, 06:52:57 »

mir ging es nur darum, zu zeigen, dass einfach nicht genug Gold auf dieser Welt gibt, um wenigstens die wichtigsten Währungen zu „decken.

der existierende Goldbestand reicht nicht aus um bedrucktes Papier oder besser noch Bit und Bytes die jederzeit von 0 nach 1 oder anders herum gedreht werden können - zu decken ??  {:}

Solange die an Papiergeld gläubigen diesem Irrtum aufsitzten - z. Zt ist es die Mehrheit, brauch ich mir keine Sorgen zu machen. Goldverbot mag es vielleicht im Westen geben, aber nicht in Asien und Silberverbot - dann kannst du gleich die Elektronik abschaffen. Die kommende neue Währung - wird einen Goldbestandteil haben, wie gross ist offen, solange dürft ihr noch Monopoly spielen.
Gruss
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georg

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #415 am: 22. August 2011, 12:45:50 »

Goldverbot mag es vielleicht im Westen geben, aber nicht in Asien und Silberverbot - dann kannst du gleich die Elektronik abschaffen. Die kommende neue Währung - wird einen Goldbestandteil haben, wie gross ist offen, solange dürft ihr noch Monopoly spielen.

Das mit dem Goldverbot ist in heutigen Tagen auch im Westen schwer vorstellbar aber wie es uns die Zeit doch lehrt die Menschen in Europa und Amerika sind anscheinend bereit Vieles zu schlucken und warum in Zukunft nicht auch die Kröte Goldverbot vor allem weil alles schon mal da war.
Am schwersten kann ichs mir noch von der Schweiz vorstellen ist durch die Banken auch erpressbar geworden nur stellt sich dann die Frage was den Menschen in der Schweiz wichtiger ist Ihre Banken oder ihre Unabhängigkeit,
ja und in Asien ein Goldverbot würde man es einem Asiaten erzählen würde er es halten als den Witz des Jahrtausends.

Über eine Währungsreform gibts kein Weg vorbei, wird anscheinend auch mit jedem neuen Tag mehr Menschen klar, somit wird sich die Frage von selbst erledigen ob Gold die jetzige Währung decken kann sondern Gold hat die Aufgabe als Wertspeicher bravourios erledigt was es schon seit Jahrtausenden macht, stellen wir uns also ein auf goldene Zeiten hier in Asien und anderswo.
« Letzte Änderung: 22. August 2011, 13:14:11 von georg »
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arthurschmidt2000

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #416 am: 23. August 2011, 10:38:46 »

Zitat
… was es schon seit Jahrtausenden macht …

Als im 16. Jahrhundert große Mengen Gold und Silber aus der neuen Welt nach Europa strömten, löste das dort eine heftige Inflation aus. Das war auch ganz natürlich, dem vermehrten Geldangebot stand ein  gleichbleibendes Angebot an Gütern und Dienstleistungen gegenüber.

So wie die einen ganz fest an die bevorstehende Weltrevolution glauben, gehört es zu den unausrottbaren Mythen, dass Geld „gedeckt“ sein muss. So z.B. die deutsche Rentenmark von 1923 durch den Wert aller inländischen Grundstücke. Die Geschichte zeigt, dass u.a. auch große Mühlsteine (auf Yap), Kaurimuscheln und Metalle wie Kupfer, Gold und Silber erfolgreich als Zahlungsmittel benutzt wurden.

Und das funktionierte, weil solche Dinge allgemein geschätzt wurden und nicht beliebig vermehrbar waren.  Allerdings ist auch wahr, eine wachsende Wirtschaft bedarf zusätzlichen Geldes. Ich vermag jedoch keinen Sinn darin sehen, dies von der Produktion neuen Goldes abhängig machen zu wollen. Deshalb dienten ja auch  „gute Handelswechsel“  in Zeiten des Goldstandards  der „Deckung“ einer Währung.

Idealerweise sollte Geld auch als Wertaufbewahrungsmittel dienen. Es ist kein Geheimnis, dass Bargeld dies in Zeiten einer säkularen Inflation nicht kann. Was man nun tut, so man denn Bares über hat, das ist eine Frage des Glaubens. Und da ich im Gegensatz zu einigen Mitforisten hier die Zukunft nicht kenne, kann ich keinen Rat geben. Aus meiner Sicht ist das eine ist so gut wie das andere. Erfahrungsgemäß kommt es sowieso immer anders als man dachte.

Erst dann, wenn eine Lady Bar hier die Annahme von Barem verweigert und stattdessen etwas Werthaltiges verlangt, dann ist es Zeit für eine Währungsreform!
« Letzte Änderung: 23. August 2011, 10:51:16 von arthurschmidt2000 »
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georg

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #417 am: 23. August 2011, 10:56:48 »

Erstmalig das die Marke von 1900 gestern überschritten wurde bei der Marke von 2000 was ich im September erwarte gibts einen gesonderten Beitrag von mir dazu. Den Machern geht anscheinend das Schiesspulver aus und wie geht es dem kleinen Bruder dabei ja ja der Erholt sich auch bestens im Schatten des Großen dazu auch ein gesonderter Beitrag wenn die Marke von 50 überschritten wird.
Stellen wir uns auf schöne Zeiten ein in der die Sonne und der Mond Ihren Stellenplatz wieder zurückerobern den Sie schon immer hatten in der Menschheitsgeschichte.

http://www.kitco.com/charts/livegold.html

Schöne sonnige Grüsse aus Samui
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KhunBENQ

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #418 am: 23. August 2011, 11:17:47 »

@georg
also in einem öffentlichen Forum wären wohl Hinweise zur Entschlüsselung deiner Nachrichten nötig (zum "großen" und "kleinen Bruder").
Erst beim zweten Hinsehen kann ich vermuten, dass der kleine Bruder das Silber (z.Zt. bei 43) ist?


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arthurschmidt2000

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Re: Devisen... THAI BAHT (THB) 2011
« Antwort #419 am: 23. August 2011, 12:23:10 »

Zitat
bei der Marke von 2000 ... gibts einen gesonderten Beitrag von mir dazu

Warte doch lieber damit, bis der Preis auf 2500 USD gestiegen ist, dann ist auch der, der beim letzten Goldhoch Ende der 70er Jahre eingestiegen ist, auf Pari.
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