besonders Böswillige den Schweizern Beihilfe zur groß angelegten Steuerhinterziehung vorwerfen! Auch hier könnte man argumentieren, dass es dann nur recht und billig ist, wenn dort von den Gewinnen etwas (viel) abzugeben ist.
Tun sie bereits. Deutsche Konteninhaber werden in Zukunft besteuert, schon vergessen?
Ich verstehe schon die Klagen, dass David indirekt zu einem der größten Gläubiger von Goliath wird
Dann is ja gut

Im Ernst, wer glaubt, als so kleines Binnenland (David) auf Dauer die großen (Goliath) Märkte spürbar mitkontrollieren zu wollen, läuft Gefahr, selber ausser Kontrolle zu geraten und die restliche mittlerweile kleine Unabhängigkeit geht ganz Bach ab. Da stehen grundsubstantielle Existenzen auf dem Spiel. Kann man vielleicht nur nachvollziehen, wenn man bisher selber an die WahlUrne durfte

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Mit Zwang in einen chronisch kranken EU Club gedrängt zu werden sind schlechte Voraussetzungen, dann auch wirklich ein wertvolles Mitglied abzugeben. Schweizer sagen zuerst gerne Nein

zu allem und alles was zu schnell geht. Die Schweiz in der EU wär zwar monetenmäßig für die anderen Mitglieder attraktiv, aber als stängie Vetospaßbremse wohl eher lästig.
Die Schweiz wird dadurch dass sie über Euro-Reserven verfügt nicht ärmer, zumal sie ihre Importe zum großen Teil aus der EU bezieht. Problematisch wird es nur dann wenn Deutschland den Euro verlassen sollte. Dann sitzt die SNB auf einem Berg wertlosen Papiers.
Wenn Du mein Posting nochmals liest, war genau das mein Standpunkt

Die große Inflationsgefahr für die Schweiz sehe ich nicht.
Hatten sie uns vor über 30 Jahren schon mal so erkleert. Dann wurden es 1981 über 7%

Was ist daran so schlimm? Franken zu drucken kostet die SNB nichts
Teil 2:
Natürlich, Buchverluste für die SNB sind in dem Zusammenhang vorderhand 2. rangig.
Nun darf man dabei u.a. nicht unterschlagen, das die SNB bisher aus Tradition die Kantone (die wiederum die Kommunen/Gemeinden unterstützen) mit Milliarden aus den Gewinnen beteiligt hat. Fehlen diese Gelder, müssen die anders generiert werden. Beim Steuerzahler als Aufschlag oder aber man verzichtet auf die Erhaltung einzelner Infrastrukturen und Kulturstätten. Wie das konkret aussieht, wenn Kommunen/Städte zuwenig Einnahmen haben, läßt sich offenbar in diversen deutschen Städten ganz aktuell begucken, wie mir viele Leute aus Good old Germany bestätigen. Öffentliche Schwimmbäder schließen, Strassen werden nicht repariert, öffentliche Bibliotheken machen dicht oder das eine oder andere subventionierte Theater schließt seine Pforten. usw. usf.
Der CH Bürger zahlt in diesem grauenhaften EURO und EU-Konstrukt mit. Gehauen oder gestochen. Als nicht EU Mitglied und nicht Euro Unterstützer empfindet das ein Durchschnitts-Eidgenosse als Zumutung, nachdem der die Osterweiterung der EU bereits mit Milliarden unterstützt. Als Nicht Mitglied ohne Stimmrecht, wohlverstanden. Die z.Zt. schnell schrumpfenden Pensionskassenguthaben erläutern wir hier nicht noch ausführlicher, sonst verlaufen wir uns im Thema, dass als Tragödie schon dramatisch genug ist.
Also Kid, was ist daran so schlimm?
