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Autor Thema: aufgelesen  (Gelesen 68800 mal)

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franzi

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Re: aufgelesen
« Antwort #345 am: 16. November 2025, 07:39:31 »

Wenn ich nach A geflogen bin, hab ich danach eine Zeckenimpfung genossen. Aus dem einfachen Grund, da es hier keine oder kaum gefaehrliche Zecken gibt und der Koerper daher keine Abwehrkraefte dagegen bilden kann.
Was ich aber seit mindestens 40 Jahre abgelhnt habe, ist Tetanusimpfungen alle 10 Jahre, da ich ja dauernd kleine Verletzungen habe und genuegend Antikoerper gegen Starrkrampf vorhanden sind.

Zitat
Grundlage der Impfpropaganda ist das Dogma, dass Menschen und Tiere für ihre Gesundheit ein medikamentöses „Training“ durch Impfungen bräuchten. Wildtiere erkranken dagegen ohne Impfungen nur äußerst selten an Infektionskrankheiten. Dies zeigt sich auch im verzweifelten Versuch, an „Vogelgrippe“ erkrankte und verstorbene Tiere zu finden. Wie schützen sich Lebewesen wirklich?
. . . .

https://tkp.at/2025/11/14/die-natur-impft-sicher-und-wirksam/

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #346 am: 26. November 2025, 16:39:07 »


Mit nur 53 Stimmen Vorsprung ist der Eisvogel zum «Vogel des Jahres 2026» gewählt worden.
Über 18'000 Teilnehmende kürten ihn zum Botschafter naturnaher Fliessgewässer.

https://www.20min.ch/story/eisvogel-selten-und-gefaehrdet-das-ist-der-vogel-des-jahres-2026-103456968
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«Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.» Einstein

Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #347 am: 27. November 2025, 07:23:32 »


Ein Fehler führte dazu, dass iPads für 15 Euro verkauft wurden. Jetzt verlangt der Elektronikhändler Media World,
wie Media Markt in Italien heisst, eine Nachzahlung oder Rückgabe.

https://www.20min.ch/story/ipad-fuer-15-euro-kunden-machen-mega-schnaeppchen-media-markt-will-geld-zurueck-103458102
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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #348 am: 08. Dezember 2025, 14:54:21 »


Ein Bär und sechs Wölfe kämpften um einen Bison-Kadaver. Der Bär gehört zu den mächtigsten des Nationalparks.

https://www.20min.ch/video/usa-spektakulaere-aufnahmen-baer-kaempft-gegen-sechs-woelfe-um-kadaver-103465213
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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #349 am: 10. Dezember 2025, 20:02:57 »


8 heftige Nazi-Gesetze, die HEUTE noch gültig sind



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Suksabai

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Re: aufgelesen
« Antwort #350 am: 13. Dezember 2025, 07:42:10 »


Ein Essay auf FB:

„Europa, zieh den Kopf ein – der Osten räumt auf“

Heute also wieder Schlagzeilen aus China:
Man hat Bai Tianhui, einen ehemaligen Finanzzauberer der staatlichen Geldtempel, hingerichtet,
weil er nur 1,1 Milliarden Yuan an Bestechungsgeldern angenommen hat.
1,1 Milliarden Yuan – oder, wie ein westlicher Politiker sagen würde:
„Dienstag“.

Und während man im Westen noch darüber diskutiert, ob ein Politiker überhaupt zurücktreten sollte, wenn er beim live
gesendeten Koksen aus dem Steuergeldtopf gefilmt wird, macht China aus der Sache kurz, trocken und völlig unromantisch:
„Du hast 156 Millionen Dollar gestohlen? – Die Rechnung bitte.“
Sein früherer Chef wurde schon 2021 von der Realität abgemeldet – ebenfalls wegen Bestechungen, nur diesmal im Wert von
253 Millionen Dollar.
Wenn man das vergleicht, könnte man meinen:
„Ach, wie schön! In China wird sogar die Korruption inflationär.“
---
Europa schaut zu – und tut so, als wäre es moralisch überlegen
Während in China korrupte Funktionäre mit der Effizienz eines vollautomatischen Reiskochers aussortiert werden, fragt man sich:
Wie viele Politiker und Beamte in Deutschland wären noch übrig, wenn man hier dieselben Standards anlegen würde?
Wahrscheinlich müssten die Parlamente erst mal zusammengelegt werden.
Und dann halbiert.
Und dann noch mal halbiert.
Und am Ende sitzen im Bundestag zwei Hausmeister und ein vergessener Praktikant, der eigentlich nur für seinen Lebenslauf ein Pflichtpraktikum brauchte.
---
In China nennt man sie „Landesverräter“ – in Deutschland nennt man sie „wichtige Stimmen in der Demokratie“
Interessant ist auch der Teil, wo China hunderte korrupte Gestalten, die sich weltweit versteckt hatten, an einem einzigen Tag eingesammelt und hingerichtet hat.
Ohne Drama. Ohne moralische Vorlesung.
Da wurde nicht mal gefragt:
„Äh, haben Sie vielleicht etwas vor? Möchten Sie einen Anwalt? Einen Tee?“
Nein.
China klopft, du kommst mit – und der Rest ist Verwaltungsvorgang.
Und das Faszinierende?
Kein Land der Welt wollte sich mit China anlegen.
Nicht einmal die üblichen „Menschenrechtsbotschafter“, die sonst jeden Atemzug kommentieren.
Da standen die westlichen Regierungen zusammengekauert in der Ecke und dachten nur:
„Hm. Wenn wir die nicht rausgeben, fangen die vielleicht an, Fragen zu stellen… über unsere Politiker… und unsere Oligarchen…
und unsere Minister, die plötzlich Villen besitzen, die rein zufällig dieselbe Adresse haben wie der letzte EU-Fördertopf.“
---
Europa der Zukunft – eine Bücherei voller unbeantworteter Fragen
Man fragt sich, wie das in Europa weitergehen soll.
Wird es hier auch irgendwann Konsequenzen geben?
Oder bleibt alles beim Alten?
Also bei:
Korruption nennt man hier „Nebeneinkünfte“.
Vetternwirtschaft nennt man „Netzwerk“.
Steuergeldverschwendung heißt „Investition in die Zukunft“.
Verantwortungslosigkeit nennt man „kommunikative Fehler“.
Und wenn gar nichts mehr geht, dann nennt man‘s einfach „Demokratie“.
Europa ist inzwischen wie ein überfüllter Kindergarten ohne Erzieher – alle schreien, alle rennen im Kreis, und irgendwo steht
ein Politiker mit einem Filzstift und malt Geldscheine an die Wand, weil er dachte, er könne damit das Haushaltsloch stopfen.
---
Die Zukunft? Eine Mischung aus Comedy, Tragödie und Pyrotechnik
In China werden korrupte Funktionäre eingesperrt oder erschossen.
In Europa werden sie nach dem Ausscheiden aus dem Amt befördert – vorzugsweise in die Wirtschaft, damit sie beim
nächsten Milliardenprojekt wieder „Beratung“ anbieten können.
Wenn China morgen ankündigen würde, in Europa aufzuräumen, gäbe es wahrscheinlich zwei Reaktionen:
1. Die EU würde eine „Taskforce für Ethik und Transparenz“ gründen, die 700 Millionen Euro kostet und deren erster Bericht
lautet:
„Wir müssen zuerst prüfen, ob wir prüfen dürfen.“
2. Politiker würden in Rekordzeit plötzlich in Dubai Urlaub machen – für unbestimmte Zeit.
---
Der bittere Nachgeschmack der Zukunft
Ja, die Zukunft Europas wird spannend:
Ein Kontinent voller Fragen, die niemand beantworten möchte – und voller Verantwortlicher, die sich grundsätzlich nicht
erinnern können.
Währenddessen führt China Strichlisten.
Und ehrlich?
Vielleicht ist die größte Angst Europas nicht, dass China stärker wird, sondern dass China irgendwann laut sagt:
„Jetzt sind wir dran, bei euch mal aufzuräumen.“
Dann sehen wir sehr schnell, wie viele Flugtickets nach Südamerika noch buchbar sind.



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WhiteSandBeach

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Re: aufgelesen
« Antwort #351 am: 13. Dezember 2025, 14:14:48 »


Ja, die Zukunft Europas wird spannend:
Ein Kontinent voller Fragen, die niemand beantworten möchte

ja


dazu auch passend, leider ein Bezahlartikel aber die Überschrift reicht schon

https://www.nzz.ch/meinung/trumps-neue-strategie-bringt-europa-aus-dem-tritt-ld.1915851^
Zitat
Der Kontinent der Heulsusen: Europa mangelt es an Selbstbewusstsein gegenüber dem Kulturkämpfer Trump

Zitat
Trump kritisiert Europa unfair und herablassend. Doch es ist nicht alles falsch, was er sagt. Statt sich aufzuregen, sollte sich die Alte Welt überlegen, was sie besser machen kann.

Europa hat sich systematisch selbst verzwergt und bekommt jetzt die Quittung.
Wenn der Begriff "Schlafwandler" jemals zutreffend war, dann hier.

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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #352 am: 14. Dezember 2025, 15:44:19 »


Drohnen, Sabotage und Desinformation: Politologe Urs Vögeli warnt, dass Europa bereits im hybriden Krieg steckt –
und die Schweiz den Ernst der Lage unterschätzt.

https://www.20min.ch/story/krieg-gegen-europa-wir-muessen-begreifen-dass-der-krieg-laengst-vor-der-tuer-steht-103468904
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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #353 am: 16. Dezember 2025, 07:43:48 »


Der ultrarechte Politiker José Antonio Kast hat die Präsidentschaftswahl in Chile klar gewonnen. Sein Sieg gilt als Wendepunkt für das Land.

https://www.20min.ch/story/jose-antonio-kast-sohn-von-nsdap-mitglied-das-ist-chiles-neuer-praesident-103470187
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Suksabai

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Re: aufgelesen
« Antwort #354 am: 16. Dezember 2025, 07:57:22 »

Der ultrarechte Politiker José Antonio Kast hat die Präsidentschaftswahl in Chile klar gewonnen. Sein Sieg gilt als Wendepunkt für das Land.
https://www.20min.ch/story/jose-antonio-kast-sohn-von-nsdap-mitglied-das-ist-chiles-neuer-praesident-103470187

Die Journaille kann es nicht lassen! Kaum gewinnt ein Konservativer die Wahl, wird sofort ein negatives Framing gestartet (Sohn
von NSDAP-Mitglied)

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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #355 am: 17. Dezember 2025, 07:49:57 »

...
Die Journaille kann es nicht lassen! Kaum gewinnt ein Konservativer die Wahl, wird sofort ein negatives Framing gestartet (Sohn
von NSDAP-Mitglied)

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Ja, leider ist es so.  {[ {[
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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #356 am: 19. Dezember 2025, 08:38:16 »


Im italienischen Nationalpark Stilfser Joch, nahe der Grenze zur Schweiz, wurden Tausende Dinosaurierspuren entdeckt.
Die Fussabdrücke liegen an nahezu senkrechten Felswänden in über 2000 Metern Höhe.
Die rund 210 Millionen Jahre alten Spuren gelten als einer der grössten Dinosaurier-Funde in den Alpen.

https://www.20min.ch/video/an-der-schweizer-grenze-tausende-dinosaurier-fussabdruecke-in-den-alpen-gefunden-103472162
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schiene

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Re: aufgelesen
« Antwort #357 am: 28. Dezember 2025, 11:48:52 »

FB Fundstück
Die gefährlichste Frau Deutschlands – und sie existierte nie
Es begann wie ein Triumph der modernen Forensik.
Als in den 1990er-Jahren die DNA-Analyse in Deutschland flächendeckend eingeführt wurde, galt sie als endgültige Wahrheit. Blut, Hautzellen, Speichel – der Körper sollte nun sprechen, wo Zeugen schwiegen. Niemand ahnte, dass genau diese neue Technik den wohl größten Irrtum der deutschen Kriminalgeschichte auslösen würde.

Über Jahre hinweg tauchte dieselbe weibliche DNA an Tatorten auf, die zu den brutalsten und verstörendsten Verbrechen zählten, die das Land kannte. Zwei Morde. Schwer bewaffnete Raubüberfälle. Autodiebstähle. Die Ablage der Leichen von drei ermordeten Georgiern. Und schließlich der Schockmoment: der gezielte Kopfschuss auf zwei Polizeibeamte in ihrem Streifenwagen in Heilbronn. Ein Beamter starb, der andere überlebte schwer verletzt – ohne Erinnerung an den Täter.

Die Ermittler waren überzeugt: Das war keine Zufälligkeit. Das war eine Serienmörderin. Medien tauften sie das „Phantom von Heilbronn“. Eine Frau, die sich scheinbar mühelos durch Deutschland, Frankreich und Österreich bewegte, die kaltblütig tötete und dann wieder scheinbar belanglose Delikte beging. Genau diese Widersprüche machten sie so beängstigend.

Doch medizinisch-forensisch betrachtet war der Fall von Anfang an ein Albtraum.

Die DNA tauchte an völlig unterschiedlichen Tatorten auf, ohne erkennbares Muster. Sie fand sich auf einer Tatwaffe – aber der Täter schwor, sie nie von einer Frau erhalten zu haben. Sie wurde auf einer Heroin-Spritze entdeckt, was auf Drogenkonsum hindeutete, passte aber nicht zu der Präzision des Polizeimords. In der Medizin hätte man gesagt: ein hochsensibler Befund ohne klinischen Zusammenhang.

Trotzdem wurde der Laborwert zur Diagnose erklärt.
Die DNA galt als unumstößlicher Beweis, nicht als Spur mit Fehlerpotenzial.

Tausende Frauen wurden getestet. Ohne Ergebnis. Eine Belohnung von 300.000 Euro blieb wirkungslos. Je länger die Jagd dauerte, desto mächtiger wurde das Phantom – und desto weniger wurde die eigene Annahme hinterfragt. Ein klassischer Bestätigungsfehler, wie man ihn aus der Medizin kennt: Hat man einmal eine Diagnose im Kopf, ordnet man alles unter.

Der Wendepunkt kam ausgerechnet aus der Pathologie.
Bei der Identifizierung eines bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Asylsuchenden tauchte erneut dieselbe DNA auf. Doch der Körper war eindeutig männlich. Ein zweiter Test ergab plötzlich eine andere DNA. Spätestens hier war klar: Das Problem lag nicht im Körper – sondern im System.

Die Ursache war erschreckend banal: Wattestäbchen.

Zur Spurensicherung waren jahrelang einfache Baumwollabstriche verwendet worden, die nicht für forensische Zwecke zertifiziert waren. Sie waren nicht steril im medizinischen Sinne, sondern lediglich „sauber“. Die DNA stammte nicht von einer Serienmörderin, sondern von einer unbeteiligten Arbeiterin aus einem bayerischen Verpackungsbetrieb, deren genetisches Material während der Produktion auf die Stäbchen gelangt war. Eine gesunde Frau, die nie ein Verbrechen begangen hatte – und dennoch über ein Jahrzehnt hinweg zur meistgesuchten Person Europas wurde.

Medizinisch betrachtet war sie nichts weiter als eine Kontaminationsquelle.
Kriminalistisch wurde sie zum Monster.

Der Schaden war irreversibel.
Jahre der Ermittlungen liefen ins Leere. Echte Täter blieben unbehelligt. Mehrere Mordfälle sind bis heute ungeklärt. Der Fall wurde zum Lehrstück dafür, dass moderne Diagnostik ohne Methodenkritik gefährlicher sein kann als gar keine.

Ironischerweise markierte dieser Skandal zugleich den Wendepunkt:
DNA-Standards wurden verschärft, forensische Hygiene neu definiert, Laborprozesse kontrolliert. Erst durch diesen Fehler wurde die DNA-Analyse zu dem Werkzeug, als das sie heute gilt.
Das Phantom von Heilbronn war nie real.
Doch die Folgen seines Irrtums waren es – für Opfer, Ermittler und die moderne Forensik gleichermaßen.
https://www.facebook.com/share/p/1DGVoDWSWz/
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"𝕯𝖊𝖗 𝕲𝖔𝖙𝖙,𝖉𝖊𝖗 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖜𝖆𝖈𝖍𝖘𝖊𝖓 𝖑𝖎𝖊ß,𝖉𝖊𝖗 𝖜𝖔𝖑𝖑𝖙𝖊 𝖐𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖓𝖊𝖈𝖍𝖙𝖊"

Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #358 am: 06. Januar 2026, 06:10:22 »




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«Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.» Einstein

Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #359 am: 18. Januar 2026, 19:13:59 »


Im Jahr 1900 waren 38% aller Autos in den USA elektrisch. Bis 1920 verschwanden sie komplett vom Markt.
Was geschah wirklich? Diese Dokumentation zeigt Fakten, die ein Jahrhundert lang verschwiegen wurden.


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