@ franzi Heute um 07:26:30
Zu Absatz 1
Die Spitze der Nazi- Administration hätte sich damals auch absetzen können, mit oder ohne Charakter.
Zu Absatz 2
Welche entgegenkommenden d.h. konstruktiven Vorschläge von Gadaffi waren Keine Kriegslist?
Zu Absatz 3
Einverstanden, aber keine Entschuldigung.
zu Absatz 4
Ich habe ja ausdrücklich geschrieben: "...in einem stark verkleinerten Massstab."
Überigens franzi, woher nimmst Du die Vergleichswerte zu Morden unter Gadaffi und Morden durch die Nato?
Gegenwärtig werden täglich Massengräber, Stätten des Massenmordes als Beispiel, in Gegenden gefunden,
wo ausschliesslich die Gadaffi- Organisation mit deren Schergen Zutritt hatten.
Zudem liegt es in der Natur der Sache, dass menschenverachtende Diktatoren und deren Gefolgsleute, keinerlei
Skrupel aufbringen, die verachteten Menschen auch zu demütigen, zu demoralisieren, zu foltern, und zu ermorden.

Cee
Zu 1) Da uebersiehst du eine Kleinigkeit. G ist Asyl angeboten worden, im Asylland haette er bestens leben koennen. Die Nazispitze waere vielleicht bei Buschnegern untergekommen, dort waeren sie wahrscheinlich nicht erkannt aber vielleicht gefressen worden. Ob das erstrebenswert gewesen waere, ist wohl sehr fraglich.
Zu 2) Da waren wohl die Nato Hellseher unterwegs.
Ob es eine List oder keine ist kann erst dann beurteilt werden, wenn eine Abmachung nicht eingehalten wird. Und da kein einziger Vorschlag der Gadaffis und der Unterhaendler angenommen wurde ist das Wort Kriegslist eine weitere Nato Propagandaluege!
Zu 4) Morde durch das Libysche Regime vor diesem Ueberfall durch die Nato gab es in groesserem Maszstab nicht, 1996 forderte die Niederschlagung eines Gefaengnisaufstandes 1200 Tote. Jeder Mensch, gleichgueltig ob Zivilist, Soldat, Rebell, der seit der Hilfe durch die Nato durch Bombardierungen, Waffenlieferungen, Spezialeinsatzkraefte der Nato, in Libyen ums Leben kam, geht auf das Konto dieser, man muss schon fast sagen, Verbrecherorganisation.Denn ohne deren Eingreifen waeren die "Rebellen" schon laengst verjagt worden und die Libyer koennten weiter in Frieden leben.
Die Gefahr fuer den Weltfrieden, die von der Nato ausgeht, ist nicht zu unterschaetzen, denn ewig werden sich die Russen, Chinesen und andere Staaten nicht auf der Nase herumtanzen lassen.
Gegenwärtig werden täglich Massengräber, Stätten des Massenmordes als Beispiel, in Gegenden gefunden,
wo ausschliesslich die Gadaffi- Organisation mit deren Schergen Zutritt hattenWenn du DAS glaubst, glaubst du auch sicher, dass Gadaffi containerweise Viagra an seine Soldaten verteilt hat.
Mehrere Berichte von Journalisten aus Tripolis haben Beweise für Massenmorde durch die von der Nato unterstützten Rebellentruppen während des libyschen Bürgerkriegs geliefert...
...Außergerichtliche Hinrichtungen durch Rebellen werfen Schatten auf neue Freihei...
... und keine medizinische Behandlung. Fünfzehn Leichen, hauptsächlich von Schwarzafrikanern, vermutlich Gaddafi-Anhänger, lagen verwesend vor dem Bab al-Aziziyah-Komplex, in dem ein Großteil von Gaddafis Familie gelebt hatte...
...Jeder Libyer mit schwarzer Haut, dem vorgeworfen wird, für das alte Regime gekämpft zu haben, hat nur sehr geringe Überlebenschancen.“..
...Mit anderen Worten, die von der Nato unterstützten Truppen tun dasselbe, was Gaddafis Truppen auf seinen Befehl hin getan haben – sie feuern mit schweren Waffen in Wohngebiete. Das war der ursprüngliche Vorwand für die Nato-Intervention. ..
...Kommandanten des Militärrates von Tripolis, Abdelhakim Belhadj, als ehemaligen Mudschaheddin, der „in Afghanistan an der Seite der Taliban gekämpft hat..
...Es entsteht ein abschreckendes Bild von dem neuen Regime, das sich in Tripolis bildet. Es wird gefestigt mit Blut, Massakern an den Bewohnern von Wohngebieten, in denen Gaddafi-Anhänger leben, und Pogromen gegen afrikanische Wanderarbeiter,...
http://www.wsws.org/de/2011/aug2011/liby-a31.shtmlEine wirklich feine Nachfolge"regierung", die da ans Ruder kommt!
fr