Der Weg der Waffen fuer die islamischen Gotteskrieger in Syrien aus Europa unter taetiger Mithilfe der USA, der Tuerkei und insbesonders Saudi-Arabiens:
Neuer Bericht: US-Zwischenhändler fädeln 1,3 Milliarden-Dollar-Waffenhandel zwischen europäischen Regierungen und dem Nahen Osten ein − manche der Waffen landen bei ISIS
Weiterlesen:
HierFreilich ist diese Tatsache fuer den allumfassend informierten Internet-User keine Neuigkeit.
Nur die bedauernswerten Nutzer der System - und Luegenmedien von ARD ueber Spiegel bis hin zur Zeit werden davon ueberrascht sein.
>>Alles nichts Neues ...
Die Eskalationsmaschinerie gegen Syrien läuft
Heute haben die deutschen Medien mit Hilfe der UNO nachgelegt: "Uno wirft Assad-Regime schlimmste Verbrechen vor".
Beim Schweizer Tagesanzeiger war das schon Tage zuvor zu lesen: "'Zahlreiche Hinweise' auf Kinderfolter in Syrien"
Ähnliches lief gegen Libyen ab. Und natürlich sind die Zeugen, auf deren Aussagen solche Indizien beruhen, über jeden Zweifel erhaben ... Mir fällt dazu immer wieder die angebliche kuweitische Krankenschwester ein, die 1990 behauptete, irakische Soldaten würden Babys aus Brutkästen werfen. Aber natürlich wird jetzt nicht mehr in solch üble Propaganda-Kisten gegriffen ... Ich kann es bloß nicht glauben. Ach, da ist ja auch noch die UNO. Wer glaubt noch, dass es bei und in ihr um's Völkerrecht, um Menschenrechte und Demokratie geht? Und wie war das nochmal mit den rechtsstaatlichen Prinzipien, dass eine Verurteilung erst dann erfolgt, wenn gesicherte Beweise für eine unrechte Tat bzw. ein Verbrechen vorliegen? Aber diese Prinzipien, auf die der Westen so stolz ist in seinen Sonntagsreden, gelten ja schon lange nicht mehr, besonders im Völkerrecht, wenn sie denn da jemals galten. ...
...Es ist immer noch und immer wieder diese westliche Heuchelei, der es gelingt, mit Moral und dem zielgerichteten Einsatz von verständlicher moralischer Empörung von den wahren Interessen des Westens in solchen Konflikten wie in Syrien abzulenken. Passend dazu sind mir zwei Nachrichten aus den letzten Jahren wieder vors Auge gekommen:
11.4.2003: "US-General schließt Angriff auf Syrien nicht aus"
Ex-NATO-General Wesley Clark im Jahr 2007 in einem Gespräch mit Democrazy Now: "... Well, starting with Iraq, then Syria and Lebanon, then Libya, then Somalia and Sudan, and back to Iran." Nur die Reihenfolge scheint ein wenig anders zu sein, weil sich nicht alle Faktoren in den Ländern beeinflussen lassen.<<
Der ganze Text:
HierAus der linken Presse:
Waffen für den Nahen Osten
Leichtes Kriegsgerät für Bürgerkriegsregion. Investigative Journalisten decken geheime Lieferungen auf
Die Maschine, die später von dem Flughafen abhebt, wird ihre Fracht nach Dschidda in Saudi-Arabien bringen. Bis zu 50 Tonnen Fracht kann sie transportieren, »ungefähr 16.000 AK-47 Kalaschnikow-Sturmgewehre oder drei Millionen Schuss Munition«, rechnen die Autoren aus. Andere Frachtflugzeuge wie die Boeing 747, die auch regelmäßig in Belgrad abheben, »tragen mindestens die doppelte Menge«.
Es sei »nur einer von mindestens 68 Flügen (gewesen), mit denen in 13 Monaten (1.6.2015–4.7.2016) Waffen und Munition in Staaten des Mittleren Ostens und in die Türkei gebracht wurden. Länder, die ihrerseits Waffen in die brutalen Bürgerkriege in Syrien und Jemen schmuggeln.« 1,2 Milliarden Euro hätten osteuropäische Staaten seit 2012 auf diese Weise verdient: »Ein Bombengeschäft.«
Absender der tödlichen Fracht sind dem Bericht zufolge Bulgarien, Kroatien, die Tschechische Republik, Montenegro, Rumänien, Serbien und die Slowakei. Empfänger sind Saudi-Arabien, Jordanien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und die Türkei. Auch die US-Regierung habe durch SCOCOM, die Abteilung für Spezialoperationen im Pentagon, Rüstungsgüter in Osteuropa gekauft, um sie den Kämpfern in Syrien zukommen zu lassen, schreiben die Autoren. Darunter »schwere Maschinengewehre, Raketenwerfer, Mörser, Granaten« und Munition.
Die Waffen seien nicht nur über den Luftweg in die Kriegs- und Krisenregion transportiert worden. Reporter hätten »mindestens drei Lieferungen identifiziert, die von der US-Armee seit Dezember 2015 von Schwarzmeerhäfen aus in die Türkei und ins Rote Meer verschifft« worden seien. Insgesamt seien »schätzungsweise 4.700 Tonnen Waffen und Munition« an Bord gewesen. Im übrigen seien auch Waffen aus Saudi-Arabien nach Ankara geflogen worden.
Quelle:
HierSelbst deutsche System-Medien kommen nicht umhin die Rolle der UN in Verbindung mit Saudi-Arabien zu den Waffenlieferungen zu islamischen Terroristen zu durchleuchten:

UN-Generalsekretär Ban zu "Liste der Schande"
"Erpressung durch Saudi-Arabien"
Im Streit um die UN-"Liste der Schande" sieht sich Generalsekretär Ban von Saudi-Arabien erpresst. Die Regierung und die weiterer Länder hätten gedroht, sämtliche Hilfsgelder für UN-Projekte zu streichen, sollte Riad auf der Liste bleiben.
Runter von der Liste oder keine Hilfsgelder mehr
Einige Länder nämlich hätten, räumt Ban offen ein, mit der sehr realen Aussicht gedroht, die Finanzierung vieler UN-Hilfsprogramme zu beenden, sollte Saudi-Arabien und die von Riad geführte Militärkoalition im Jemen-Krieg weiter auf der "Liste der Schande" stehen. Kurz: Runter von der Liste oder keine Hilfsgelder mehr.
Eine Erpressung, der Ban nachgab. Nachgeben musste, sagt er jetzt: "Ich kann doch wegen der Liste nicht das ganze Haus abbrennen lassen. Ich bin Chef der Vereinten Nationen und ich muss doch an all die vielen Krisen denken, die wir lösen müssen."
Weiterlesen:
HierSelbst wenn die Krisen-Loesung durch die UN und Saudi-Arabien mit einer Lieferung zu den muslemischen Gotteskriegern in Aleppo mit in Milchkartons versteckten Waffen aussieht:


Uebrigens ist es durchaus ueblich geschmuggelte Ware aus LKW's, und sei es aus denen der UN abzuladen, dann diese ausserhalb in einem Haus zu praesentieren wo in Arabien ueblicherweise auch Teppiche ausliegen koennen.

Wer zu dieser Praxis Naeheres wissen moechte sollte zum Urheber dieser Waffen-Schmuggel-Fotoreportage dem
http://www.centraltv.fr/emirats-arabes-unis/al-hadath-tvKontakt aufnehmen.