ZitatDie Welt weiß, wer Assad dabei hilft, sein eigenes Volk in Aleppo zu massakrieren.
Die Welt weiß, wer Assad dabei hilft, sein eigenes Volk in Aleppo zu massakrieren.
Zitat: Die Welt weiß, wer Assad dabei hilft, sein eigenes Volk in Aleppo zu massakrieren.
: Die Welt weiß, wer Assad dabei hilft, sein eigenes Volk in Aleppo zu massakrieren.
dir ist ja bekannt, dass Russland sich nicht in die Politik fremder Länder einmischt
Der russische UN-Botschafter Vitali Tschurkin wollte in New York nicht ausschließen, dass die Luftwaffe seines Landes an den Angriffen beteiligt gewesen sein könnte. „Es wäre jetzt einfach für mich zu sagen: 'Nein'“, sagte Tschurkin. „Ich bin aber ein verantwortungsvoller Mensch. Ich muss nun erstmal abwarten, was unser Verteidigungsminister dazu sagt.“ Tschurkin fügte hinzu: „Das ist schrecklich. Ich hoffe, wir haben nichts damit zu tun.“
Die in Großbritannien ansässige Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen von Aktivisten in Syrien. Ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen.
Russisches Außenministerium: "Das ist eine Lüge. Wir haben die Schule in Idlib nicht angegriffen"
++ Terroristen beginnen Großoffensive auf Aleppo ++Die vom Westen unterstützten Terroristen haben vor etwa einer Stunde eine nie dagewesene Offensive auf Aleppo begonnen. Arabische Medien berichten, dass die Terroristen Raketen auf Aleppo regnen lassen. In West-Aleppo wurden durch die Bombardierungen der Terroristen unter anderem eine Schule und ein Krankenhaus getroffen. Mindestens 11 Kinder sind dabei ums Leben gekommen.West-Aleppo wird von der Assad-Regierung kontrolliert. Dort leben über 1,5 Millionen Menschen – darunter auch über 250.000 Christen. Die vom Westen unterstützten Terroristen haben ein Massaker an die Christen und Alawiten angekündigt.
28.10.2016 - 11:28 UhrDie finale Schlacht um Aleppo hat begonnen.Syrische Rebellengruppen haben in Aleppo unter schwerem Granatenbeschuss eine Offensive gestartet. Ihr Ziel: die Belagerung der Stadt zu durchbrechen.Mehr als 150 Granaten und Raketen seien zu Beginn der Attacke am Freitagmorgen auf Regime-Positionen im Westen der Stadt und den von Assad kontrollierten Flughafen abgefeuert worden. Der militärisch genutzte Flughafen sei danach außer Betrieb gewesen, so lokale Nachrichtensender.Mit Sprengstoff ausgerüstete Autos hätten versucht, den Belagerungsring der syrischen Armee zu durchbrechen, sagten die Beobachter der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ mit Sitz in London. Mindestens drei Autobomben wurden eingesetzt, eine davon ferngesteuert.An der Offensive nehmen sowohl moderate als auch zahlreiche islamistische Gruppierungen teil. Kurz nach Beginn der Offensive am Freitagmorgen meldeten Rebellen-Verbände erste Geländegewinn in den Vororten „Al-Assad“ und „Zahraa“. Ziel sei es nicht nur die östlichen Stadtteile zu erreichen, sondern die gesamte Stadt „zu befreien“.Der von verschiedenen Rebellengruppen kontrollierte Osten der früheren Metropole wird seit Monaten belagert. Die Vereinten Nationen schätzen, dass bis zu 300 000 Menschen seit Monaten von der Außenwelt abgeschnitten sind. Alle diplomatischen Bemühungen, die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen, werden von Russland blockiert.
++ Auch unsere Geduld hat Grenzen ++Der russische Präsident Wladimir Putin hat den USA vorgeworfen, seine Bemühungen um eine gemeinsame Strategie zur Beendigung des Blutvergießens in Syrien zu hintertreiben. Zugleich warnte er indirekt mit einer weiteren militärischen Eskalation. Sein Land zeige anders als die USA bislang Zurückhaltung. "Aber alles hat seine Grenzen. Wir könnten reagieren", sagte Putin, ohne seine Andeutung weiter auszuführen.Russland habe keine andere Option, als das "Nest von Terroristen" in Aleppo zu beseitigen, obwohl es dort auch Zivilisten gebe. Nicht nur dort gebe es aber zivile Opfer. Man müsse um die Opfer solcher Konflikte überall trauern, sagte er mit Hinweis auf getötete Zivilisten beim Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) im irakischen Mossul.Mit Blick auf die gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und Russland über eine Waffenruhe für Syrien, sagte Putin im südrussischen Krasnaja Poljana: "Eine vereinigte Front zur Zerschlagung des Terrorismus ist nicht zustande gekommen." In Washington habe es Kräfte gegeben, die ihr Bestes gegeben hätten, damit die Vereinbarungen nicht verwirklicht würden, fügte Putin hinzu.
++ Militär bittet Putin um Erlaubnis für Luftschläge auf Al-Kaida ++Das russische Militär hat Präsident Putin um Erlaubnis der Wiederaufnahme der Luftangriffe auf die Terroristen bei Aleppo gebeten. Seit dem 18. Oktober fliegen weder russische noch syrische Kampfjets Angriffe in Aleppo. Diese „Verschnaufpause“ nutzten die Terroristen für die Vorbereitung einer neuen Offensive – die heute begonnen hat.Die vom Westen unterstützten Terroristen greifen seit heute morgen mit neuen Waffen den Westteil von Aleppo an, wo über 1,5 Millionen Zivilisten leben. Mehrere Kinder sind heute bei den Angriffen der Terroristen ums Leben gekommen. Westliche Medien verteidigten die Terrorangriffe von Al-Kaida auf die Kinder von Aleppo. Damit solle, so die westliche Presse, die Belagerung von Ost-Aleppo durchbrochen werden.
Aus diesem Land kommt (paradoxerweise) der momentane Vorsitzende der UN-Menschenrechtskommision:
Saudi-Arabien streitet neuerdings international für Menschenrechte. Nur im eigenen Land will die Regierung nichts davon wissen.
Das Zentralkommando der US-Streitkräfte CENTCOM hat entgegen früherer Behauptungen zugegeben, dass US-Kampfflieger Uranmunition in Syrien eingesetzt haben. Allein am 18. und 23. November 2015 wurden 5.100 Ladungen mit Uranmunition von A-10 Thunderbolt II Kampffliegern verschossen.Das Zentralkommando der US-Streitkräfte CENTCOM hat entgegen früherer Behauptungen zugegeben, dass US-Kampfflieger Uranmunition in Syrien eingesetzt haben. Uranmunition ist panzer- und bunkerbrechend und setzt beim Aufprall auf das Ziel hochtoxische, radioaktive Uranoxide in Nanopartikelgröße frei.In den Einsatzgebieten dieser Munition sind Krebserkrankungen und Missbildungen bei Neugeborenen gehäuft aufgetreten. Mit der gestrigen UN-Abstimmung über eine Resolution zum Thema Uranmunition in New York steht die Sorge über die gesundheitlichen und ökologischen Folgen des Einsatzes der Waffen erneut auf der internationalen Agenda.