DAS TREIBEN DER LÄMMER - (Faust II…Schafsnatur)

Manche Medienschafe nicht nur hier im Tip-Forum merken bei ihrem grasen in den Infos der verlogenen Massen-Medien von ARD ueber Spiegel-Online bis hin zum ZDF leider immer noch nicht wie sie vom System-Mainstream an der Nase herumgefuehrt werden.
Es gehoert schon eine grosse Dosis Drogen von diesen Luegen-Medien dazu um wie hier von zwei Membern gepostet ...
"Herr Assad und seine Spießgesellen" +
"Strategisch ist es für den Diktator und seine Verbündeten wichtiger, die Aufständischen
auszuschalten, weil sie seine Herrschaft herausfordern.
Den Kampf gegen den IS überlässt er den USA und ihren Verbündeten."
... zu faseln.
Allerdings hat ein Pladib in diesem Zusammenhang ausnahmsweise einmal recht wenn man diesen Bezug auf das von den USA - und NATO Kriegern seit Jahren betriebene Assad - und Putin Bashing anwendet.
"Hier sieht man sehr gut was eine willfährig aufgesogene Propaganda anrichten kann.
Jetzt kommt der Frieden - dachte einst auch so mancher Amerikaner im Irak. Daniel"
Die Fakes der westlichen Gutmenschen von den USA bis zur NATO im Syrien-Krieg sind vom Anfang bis zum heutigen Tage legendaer und schaut man in der History der erlogenen Kriegsgruende begann diese mediale Verarxchung schon viel frueher:
FAKE REALITY: Von Gleiwitz (1939) bis Hula (2012)
[Gleiwitz war Hitlers Vorwand, um Polen zu überfallen und das ganze als notwendige „Verteidigung“ gegen brutale Angreifer hinstellen zu können.. ]
Ist dieser Cartoon bloß ein graphischer, zynischer Kommentar der „Vorfälle“ in Syrien oder eine Form geschmackloser Anti-Assad Propaganda?

Ich denke es ist eine subtile Form von Gräuelpropaganda und daher abzulehnen. Doch in der Presse wird viel häufiger ein verbales Mittel der Manipulation eingesetzt, das Framing, deshalb soll hier näher beschrieben werden, warum diese Technik so effektiv ist:

Anstatt sich selbst Gedanken zu machen, Fragen zu stellen, Hintergründe zu durchleuchten, Aussagen (auch und gerade von Autoritäten) anzuzweifeln – was Zeit und Mühe erfordert und sehr unangenehm sein kann, wenn das eigene Weltbild oder Vertrauen in Institutionen dadurch in die Brüche gehen – bekommen wir eine intellektuell bequeme Version „serviert“.
Diese vorgefertigten Rahmen (z.B. automatische Reaktion auf „Massaker in Syrien“) ermöglichen es uns, Informationen sehr schnell zu verarbeiten. Daher benutzen Menschen bereitwillig die bereits etablierten Filter um die eingehende Information einzuordnen. Auf diese Weise bekommen die Sender, also die Urheber des „framings“ enorme Macht über die Empfänger der Nachricht. Sie kontrollieren im Endeffekt, was diese (also wir) über das betreffende Thema denken und fühlen.
Die Orgie an Desinformation, die seit Monaten über Syrien verbreitet wird, stützt sich auch zu großen Teilen auf diese Manipulationstechnik nach dem Motto: Gib der Wahrheit keine Chance …

Die Massaker und Gräueltaten werden dann – getrieben von einer professionell koordinierten Medienkampagne – der syrischen Regierung angelastet, um einen MORALISCHEN Vorwand für ein „Eingreifen des Westens“ zu konstruieren – der in Wahrheit schon längst die Fäden im Hintergrund zieht!
Die USA, Saudi Arabien, die Golf-Emirate, aber auch Israel, die Türkei, Großbritannien und Frankreich stecken hinter diesen „Rebellen“ (die nichts mit der legitimen, friedlichen syrischen Opposition zu tun haben), und VON ANFANG AN mit Waffen ausgerüstet waren – „Assad hat auf friedliche Demonstranten geschossen“, das ist die „Big Lie“, die das ganze ins Rollen gebracht hat.
Die gleichen Leute, die seit Jahren eiskalt die Eskalation sektiererischer Gewalt in muslimischen Ländern planen und organisieren, die SELBST Terrorbanden finanzieren, ausrüsten und ausbilden, die Massaker an Zivilisten planen und durchführen (lassen), um diese Länder zu destabilisieren, ihre Regierungen zu stürzen und den Zerfall der Staaten in machtlose, geschwächte Provinzen vorantreiben, spielen sich als tief besorgte Moralapostel auf?
Und unsere Medien schlucken diese Lügen, weil sie selbst Opfer des Framings werden und – dank Fließbandjournalismus und Agenturen „feeds“ alle das gleiche schreiben oder ist es ihnen einfach egal, was wahr ist?
LERNEN AUS DER GESCHICHTE?
Hitler war überzeugt davon, dass Deutschland den ersten Weltkrieg verloren hatte, weil England eine viel effektivere, skrupellose Propagandamaschinerie einsetzte – ganz Unrecht hatte er mit dieser Einschätzung nicht. Diese Erkenntnis führte dann dazu, dass die NSDAP ein bis dahin unerhörtes Propagandasystem aufbaute, um die eigene Aggression als notwendige Verteidigung für ein höheres Ziel darzustellen und damit auch noch Begeisterungsstürme beim Volk auszulösen ….
„Der Widerstand gegen Krieg ist in modernen Nationen so groß, dass jeder Krieg* als Verteidigung gegen einen bösartigen, mörderischen Aggressor erscheinen muss. Es darf keinerlei Zweifel daran geben, wen die Öffentlichkeit hassen muss.“
Zitat von Harold Lasswell (US-Politikwissenschaftler 1902-1978), dessen Bücher bis heute die Kommunikationsstrategie der USA und anderer Staaten beeinflussen)
… mit diesem Gedanken … zurück zur Gegenwart:
In Deutschland ist der SPIEGEL wieder Anwärter auf den ersten Preis als willfähriges Vehikel für strategisches „storytelling“, dass den Framing-Effekt („Assad das Monster, gegen das mit sich – mit allen Mitteln – wehren muss) noch verstärken soll:
Der Spiegel interviewt einen Mann mit dem Namen „Hussein“, der kein Problem damit hat, Menschen den Hals durchzuschneiden.
Wieso auch? „Sie haben es doch verdient“ weil sie „Verräter sind“ (pro-Assad) oder weil sie selbst „Verbrechen begangen haben“ (wofür es keinerlei Beweise gibt, außer der Behauptung von Hussein und der ist selbst „nur ein Opfer“, weil er angeblich gefoltert wurde, Angehörige getötet wurden, usw.
Er will sich doch nur rächen. Und wenn er (und seine Mordkumpane) es nicht tun, wer zieht dann die „Bösen“ zur Rechenschaft? Hussein ist es auch egal, ob die „Geständnisse“ seiner Opfer durch Folter erzwungen wurden, oder dass sie Todesangst hatten und vor ihm knien mussten. Er nahm einfach sein Messer und schnitt seinen Opfern die Kehle durch.
Der Spiegel weiß auch (woher?) zu berichten, dass es von dieser Sorte Männer, die im Namen der syrischen Revolution töten „nur eine Handvoll“ gibt“ und dass sie das Foltern anderen überließen. „Sie tun die hässliche Arbeit“ sagt Hussein (Hals durchschneiden ist nach dieser Logik eine „schöne oder normale Arbeit“).
Damit wir auch gleich Mitleid für diesen vierfachen Mörder empfinden, weist der Spiegel darauf hin, dass dieser „Hussein“ sich derzeit in einem Krankenhaus in Tripoli befindet. Der arme Kerl wurde durch einen Granatsplitter im Rücken verletzt, als die syrische Armee im März eine Bodeninvasion durchführte.
Unter der grandios-dämlichen Überschrift „Wie die Rebellen ihre Unschuld verloren“ konstruiert der SPIEGEL einen „menschlich- ergreifenden“ Kontext für die Grausamkeit der Rebellen-for-Hire, die Insidern aus dem Irakkrieg bekannt vorkommt:
„Soldaten und Banditen, die das Regime angeheuert hat, töten Männer, verstümmeln Kinder und vergewaltigen Frauen. Wenn wir es nicht tun, wird niemand diese Verbrecher zur Rechenschaft ziehen.“
[Gibt es Beweise für diese schweren Anschuldigungen? Verifiziert der Spiegel sie? Nein. Alle Meldungen über Gräueltaten kommen von den „Rebellen“ selbst und werden durch ständigen „Nachschub“ in den Medien in ihrem Framing-Effekt noch gesteigert. Im Moment sind wir schon auf der Stufe, dass Assad „Kinder foltern lässt“.
Der vollstaendige Artikel bei:
MedienschafeSpiegel-Online an vorderster Front mit den Luegen zu Syrien und Assad:

Das ist Luegen-Journalismus goebbelscher Praegung !
Die Fakten der Wahrheit sehen jedoch anders aus:
Hula-Massaker als organisierter Kriegsgrund
Syrien Die Zweifel an der Legende, in Hula hätten syrische regimetreue Truppen und Milizen Zivilisten massakriert, nehmen zu.
Ob sie die Kriegstreiber, die für dieses und weitere Gemetzel die syrische Regierung und Präsident Bashar al-Assad verantwortlich machen, stoppen oder zumindest bremsen können, bleibt leider fraglich. Zu laut wurde von Anfang an nur in die eine Richtung gezeigt und dabei auch wieder die Srebrenica-Karte gezogen. "Hula-Massaker weckt Erinnerungen an Srebrenica", schrieb unter anderem die Washington Post am 3. Juni 2012.
Die westlichen Kriegstreiber wischten die gleich von Anfang an aufgetauchten und berechtigten Zweifel an der Legende, dass erst die syrische Armee und dann regimetreue Milizen die Mörder von Hula gewesen sein sollen, beseite.
"Bei einem Massaker im syrischen Ort Hula wurden am 25. Mai 108 Zivilisten getötet. Die Schuldigen waren laut der Opposition Assad-Milizen, die 'mordend von Haus zu Haus zogen'. Dieser Darstellung haben jedoch zahlreiche Augenzeugen widersprochen, die – unabhängig voneinander – von Reportern diverser internationaler Medien befragt wurden."
Die Ermordeten seien Opfer einer 'Kette von Gewalt und Folter', der vor allem Menschen zum Opfer fallen würden, die sich weigerten, die Rebellen zu unterstützen.
In ihrem Bericht auf der Kloster-Website werde beschrieben, wie "Rebellen" christliche und alawitische Geiseln in ein Gebäude in Khalidiya brachten und dann das Gebäude mit Dynamit sprengten. Dann wurden die Verbrechen der regulären syrischen Armee zugeschrieben. Die Beweismittel und Zeugenaussagen seien unwiderlegbar: "Es war eine Operation von bewaffneten Gruppen, die mit der Opposition verbunden sind."
Aber davon und von allen anderen Zweifeln lassen sich die westlichen Kriegstreiber und Regimewechsler samt ihrer arabischen Partner und Helfer bei der UNO nicht beirren. "In dem vorherrschenden Klima von Angst und Gewalt erscheint es unwahrscheinlich, dass die Wahrheit von Hula jemals ans Tageslicht kommen wird.", schreibt die Badische Zeitung. Die Wahrheit soll auch nicht ans Licht, denn die Massaker-Strategie wirkt, wie stern.de am 8. Juni 2012 meldete : "Unter dem Schock neuer Massaker-Berichte aus Syrien werden die Rufe nach einer härteren Gangart gegen die Regierung in Damaskus immer lauter.
Der vollstaendige Artikel bei:
derFreitagDer nächste Krieg wird herbeigelogen: Das Beweisfoto von Al Houla stammt von 2003
Der italienische Fotograph Marco di Lauro sagte, er sei fast vom Stuhl gefallen, als er sein Bild aus dem Irak 2003 als Beweisfoto zur Schlagzeile des Massakers in Al Houla in der Zeitung sah. Er konnte kaum glauben, daß sein altes Foto irrtümlich in diesem Zusammenhang gebracht wurde. Da hat der Mann wahrscheinlich recht. Es wird wohl kein Irrtum gewesen sein.

Das besagte Foto zeigt eine Ansammlung von weißen Leichensäcken, die Skelette enthalten. Sie wurden im März 2003 in der Wüste in Al Mussayyib südlich von Bagdad gefunden worden waren. Ein irakischer Junge springt über die Reihen der aufgereihten Leichen. Das Foto nahm Di Lauro am 27. März 2003 im Irak auf.
Die BBC-News-Webseite titelte "Syria massacre in Houla condemned as outrage grows".
Die Bildunterschrift besagt, daß das Foto von einem Aktivisten zur Verfügung gestellt worden sei, und nicht von unabhängigen Quellen verifiziert werden könne. Man glaube aber, daß es die Leichen von Kindern in Houla seien, die auf die Beerdigung warten.
Schon diese zusammengestopselte Legende ist hoch verdächtig. So ein Foto liegt dort im Archiv und hat hundert pro eine genaue Katalogisierung, wer es aufgenommen hat, wer die Rechte daran hat, das Datum und den Ort.
es war gut aufbereitet und kam von "interessierter Seite". Die Fraktion, die dringend einen Krieg in Syrien anfangen will. Wir alle wissen, wer. Hier wird übelste Propaganda und Kriegshetze betrieben.
Es sind immer dieselben Abläufe, die wir schon kennen. Das Abschlachten von Kindern ist immer der rote Knopf, auf den gedrückt wird, wenn die Hetzkampagne in die Endphase geht. Im Golfkrieg war es eines der Gruselmärchen, die Iraker hätten in Kuweit Babies aus den Brutkästen gerissen und ermordet. Eine schluchzende, völlig aufgewühlte, junge Krankenschwester legte einen bühnenreifen Auftritt hin vor dem Menschenrechtsausschuß des amerikanischen Repräsentantenhauses hin, der die Welt zu Tränen rührte und nach Bestrafung der bösen Iraker schrie. Nachdem dies als Vorwand für einen grauenhaften Krieg benutzt worden war, und nach dem Tode von hunderttausenden Zivilisten im Irak, Männer, Frauen, Kinder, Greise, stellte sich später heraus, die ganze Geschichte war erfunden und die Kronzeugin, die schluchzende, 15-jährige Krankenschwester, Tochter eine Botschafters, die nie in dem besagten Krankenhaus gewesen war. Es hatte auch keinen Vorfall der geschilderten Art gegeben.
http://djdeutschland.wordpress.com/category/erinnerung/page/2/Auch heute wird mit denselben Mitteln Propaganda betrieben. Angeblich massakrieren die Syrer Säuglinge. Die alten Lügen funktionieren immer und immer wieder.
http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/assads-slaughter-of-the-innocents-6672134.htmlBei dem Überfall auf Al-Hula am 25./26. Mai waren nach Angaben internationaler Beobachter mehr als 100 Menschen getötet worden, hauptsächlich Frauen und Kinder. Die meisten von ihnen wurden aus nächster Nähe erschossen bzw. erstochen. Die anderen sollen nach UN-Angaben bei einem Artilleriebeschuss ums Leben gekommen sein.
Quelle:
SchildverlagFAZ bestätigt: Das Massaker von Hula wurde von „Rebellen“ begangen
Der Journalist Rainer Hermann hat am 13. Juni in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung seinen früheren Bericht vom 7. Juni bestätigt, der die offizielle Version des Hula-Massakers widerlegt.
Die Ereignisse in Hula vom 25. Mai sind von den Medien größtenteils einhellig als „Gräueltat“ der syrischen Regierung bezeichnet worden, wobei sie sich ausschließlich auf Berichte der so genannten Rebellen stützten. Der Westen nutzte das Massaker als Vorwand, um kräftig die Kriegstrommel zu rühren und den Druck auf das Regime von Bashar al-Assad zu verstärken. Die USA und Großbritannien zogen als Reaktion auf das Massaker ihre Diplomaten aus Syrien ab.
In seinem Bericht vom 7. Juni hatte Hermann festgestellt, dass die Opfer des Massakers in der Stadt Taldou, die in der Ebene von Hula liegt, Angehörige der alawitischen und schiitischen Minderheit und die Mörder nicht Truppen des Assad-Regimes, sondern Kommandos der sunnitischen Rebellen-Armee waren. Die syrische Oppositions-Bewegung wird hauptsächlich von Angehörigen der Sunniten getragen, während Präsident Bashar al-Assad der alawitischen Minderheit angehört.
Obwohl die Frankfurter Allgemeine Zeitung eine der bedeutendsten deutschsprachigen Zeitungen und Rainer Hermann ein renommierter Journalist ist, wurde der Bericht von der internationalen und deutschen Presse kaum aufgegriffen, teils sogar verworfen.
Bisher lautete die gängige Version des Massakers, die insbesondere der britische Observer und der Spiegel in reißerischen Berichten präsentiert hatten, dass die Milizen der Schabiha, die als „Stoßtrupp des Assad-Regimes“ gelten, für das Massaker verantwortlich seien. Diese Artikel stützten sich auf die Aussagen des Majors Dschihad Raslan, der zuerst in Assads Armee gedient habe und dann vor Entsetzen über die „Ereignisse in Hula“ desertiert sei. Hermanns Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung entlarvt diese Berichte als Lügen und Kriegspropaganda.
Die Berichte dieser Journalisten und der neueste Artikel in der FAZ bestätigen, dass in Syrien ein Bürgerkrieg im Gange ist, der von den westlichen Mächten bewusst gefördert und ausgenutzt wird, um das Land zu destabilisieren und einen Regime-Wechsel vorzubereiten. Die Rebellen sprechen nicht für die Mehrheit der Bevölkerung, sondern bestehen aus ehemaligen Regime-Mitgliedern, Söldnern, Terroristen und Geheimdienstlern, die eine reaktionäre politische Agenda verfolgen und von denen viele die Unterstützung des Westens nutzen, um alte Rechnungen zu begleichen und sektiererische Konflikte auszutragen.
Die internationale Presse unterstützt die Kriegsvorbereitungen des US-Imperialismus und seiner Verbündeten mit einer beispiellosen Hetze und Gräuel-Propaganda. Das ist der Grund, warum Hermanns Artikel und die fundierten Berichte anderer Journalisten und Augenzeugen von der Presse größtenteils totgeschwiegen werden.
Der vollstaendige Artikel bei:
World Socialist Web SiteDiese sogenannten "syrischen Rebellen" sind nichts weiter als Tiere deren Taten der regulaeren Syrischen Armee untergeschoben werden soll.