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Autor Thema: Aufruhr in der arabischen Welt  (Gelesen 223842 mal)

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Benno

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1230 am: 12. Dezember 2016, 11:31:11 »


Es gibt ja immer noch User hier im Tip-Forum die mit glaeubiger Inbrunft das degenerierte Polit-Magazin "Der Spiegel" als Beleg fuer ihre gutmenschliche linksbuntkarierte Meinung zitieren.
Dagegen ist eigentlich kein Einwand notwendig.

Gibt es doch den weiterdenkenden Lesern von Spiegel-Online & Co. Gelegenheit mit Recherchen in den Alternativ-Medien von der Polit-Luege dieser System-Medien zur Wahrheit zu finden.

Leider geht aber die Akzeptanz fuer diesen journalistischen Schund des Spiegels auch noch Geld auszugeben weiter in den Keller.

Entlassungswelle beim SPIEGEL



Das Augstein-Paralleluniversum setzt dutzendfach Angestellte auf die Straße – „betriebsbedingt“.

35 Spiegel-Mitarbeiter bekommen demnächst ein Kündigungsschreiben in den Briefkasten. Das Hamburger Unternehmen entlässt erstmals in seiner Geschichte „betriebsbedingt“, meldet das Medienportal Meedia. Weil zahlreiche Angestellte in Frührente gehen, fällt die Zahl nicht noch größer aus.

„Es ist gelungen, den geplanten Personalabbau in vielen Bereichen – so auch in der Redaktion – über Vorruhestand und eine interne Weitervermittlung zu bewältigen“, erklärte eine Firmensprecherin. „Es verbleiben nun 35 Kündigungen über einen Zeitraum von jetzt bis Ende 2017.“ Mehr als 110 Arbeitnehmer hätten das sinkende Schiff inzwischen freiwillig verlassen und eine Abfindung angenommen.

Oberlehrerhafte Leserbevormundung hat eben seinen Preis. Wie bei allen Etablierten, befindet sich die Auflage des ehemaligen Hamburger Nachrichtenmagazins im Sturzflug. Laut Branchendienst IWV verlor das Blatt seit 2013 über 100.000 Käufer.

Quelle: Compact

Dabei koennte man die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens sichern. Einfach indem man die Leser zurueckholt. Das aber ginge nur durch politisch und wirtschaftlich unabhaengige, freie, ehrliche Berichterstattung. Aber das ist wohl zuviel verlangt.

Next one, please: Spiegel Online feuert Chefredakteur Florian Harms - 7.12.2016



Zwei Dutzend Redakteure und Ressortchefs haben sich für ihn eingesetzt. Dennoch muss der Chefredakteur von Spiegel Online seinen Hut nehmen. Der Chef-Stuhl beim Online-Magazin entwickelt sich langsam, aber sicher zu einem Schleudersitz.

Die Rausschmeißeritis entwickelt sich langsam zu einer Epidemie. Nun hat es auch Florian Harms, den Chefredakteur von Spiegel Online erwischt. Er ist nicht der Erste bei Spiegel Online, der seinen Chefsessel unfreiwillig und vorzeitig räumen muss. Nicht allen Chefredakteuren der letzten Jahre wurde bei Spiegel Online gekündigt. Manche wechselten auch freiwillig, wie z. B. Wolfgang Büchner, der 2009 zunächst zur dpa ging und 2013 wieder zum Spiegel zurückkam.

Dennoch macht die Fluktuation auf dem Chefposten des Hamburger Nachrichtenmagazins einem Bundesligaklub mit Abstiegssorgen alle Ehre. Wenn man alle unterschiedlichen Konstellationen von 2008 bis jetzt zusammenzählt, wechselte die Führung bei Spiegel Online nicht weniger als sieben Mal. Teilweise auch deshalb, weil von anfänglichen Zweierteams, wie zum Beispiel bei Florian Harms und Barbara Hans, am Ende nur einer übrig blieb. In diesem Fall Florian Harms. Barbara Hans, die im Jahre 2015 zur stellvertretenden Chefredakteurin wurde, kehrt nun jedoch wieder an die Spitze zurück und übernimmt die Chefredaktion aufs Neue, diesmal ihrerseits alleine.

Der Spiegel-Verlag teilte am Dienstag trocken mit, dass Florian Harms abberufen worden sei und das Unternehmen verlassen werde. Harms, so der Geschäftsführer von Spiegel Online, Jesper Doub, habe "maßgeblich" dazu beigetragen, dass das Portal als "führendes journalistisches Angebot im deutschsprachigen Internet hervorragend aufgestellt" sei.

Die Unruhe beim Spiegel-Verlag kommt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Schon im Jahr 2015 hatte das Unternehmen angekündigt, dauerhaft rund 15 Millionen Euro im Jahresetat von Print-Redaktion, Dokumentation und Verlag einsparen zu wollen. Es sollten möglichst rund 35 Vollzeitstellen in der Print-Redaktion, 14 in der Dokumentation und 100 im Verlagshaus wegfallen.

Der Umsatz der Spiegel-Gruppe ist rückläufig und lag 2015 bei 284,5 Millionen Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2011 hatte der Umsatz noch bei 326,2 Millionen Euro gelegen. Auch die letzten Auflagenzahlen sind eher ernüchternd. Die verkaufte Auflage des Spiegel sank im 1. Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,2 Prozent auf 793.087 Exemplare.

Auch im Online-Bereich läuft es nicht optimal. Die Unique-User-Werte und die Reichweite stagnieren oder sind leicht rückläufig. Bei den Unique Usern verlor Spiegel Online in den Vergleichsmonaten April und März dieses Jahres fünf Prozent, so die Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF). Die Reichweite sank um 5,9 Prozent.

Der vollstaendige Artikel bei: RT Deutsch

Scheinbar zwingen die finanzwirtschaftlichen Zwaenge die Redaktion des Spiegel dazu in den letzten Tagen realistische Berichte zum Politgeschehen in der Welt zu schreiben und dabei teilweise auch bei brisanten Themen die Kommentarfunktion ohne Zensur zu aktivieren.

Zum Beispiel hier:



Ein Kommentar daraus:

bauklotzstauner gestern, 20:05 Uhr

[Zitat von darthmax]
unsere Medien sind auf die Informationen eines ein Mann Büros in London angewiesen , der aus seiner Sympatie für die Rebellen keinen Hehl macht. Journalisten vor Ort scheint es nicht mehr zu geben. Übrigens, die US Luftwaffe hat durch friendly fire zum zweiten mal in Mossul der IS geholfen und viele 100 tote irakische Soldaten zu verantworten. ( bei southfront / zon ) zu ergoogeln. Präzisionsschläge der neuen Art.

Die gibt es schon! Aber die gelten ja als "Lügner" und "Propagandisten", wenn sie etwa von Zivilisten berichten, die aus Ost-Aleppo fliehen konnten, und die übereinstimmend aussagen, daß sie von den "Oppositionellen" bzw. "gemäßigten Rebellen" seit Monaten an der Flucht gehindert wurden. Da bleibt dann nur noch der Klamottenshop aus London/Coventry... Der meldet zuverlässig, was man hören will: "Russland = böse, Rebellen = gut" oder auch "Bana aus Aleppo wünscht sich den dritten Weltkrieg statt russischem Holocoust" Sowas kommt dann sogar im Frühstücksfernsehen. Qualitätsmedien eben....

Und, ach ja: Nachdem nun schon 90 Prozent Ost-Aleppos von der syrischen Armee besetzt/befreit wurden, ist bislang noch KEIN EINZIGER "Weißhelm" aufgetaucht! Und nach ihnen befragte Flüchtlinge sagen aus, daß sie keine Ahnung haben, wer das sein soll.... In Luft aufgelöst? Wie kann das sein, bei einer "zivilen Hilfsorganisation" die in den letzten Monaten über 70.000 Zivilisten, hauptsächlich in Ost-Aleppo gerettet haben soll?

Quelle: SPIEGEL-ONLINE
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Pladib

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1231 am: 12. Dezember 2016, 11:45:36 »

Demagogischer Unfug. Das trifft auf den Spiegel so sehr zu wie auf alle grossen
Medien im "Papierdruck". Stellenabbau so weit das Auge reicht.
Warum soll ich kaufen was ich inzwischen einfachst im Internet lesen kann?
Möchtest du die Klickzahlen von Spiegel online und deinen Alternativen vergleichen?


Daniel
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Essi

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1232 am: 12. Dezember 2016, 11:54:24 »

@Benno
"Scheinbar zwingen die finanzwirtschaftlichen Zwaenge die Redaktion des Spiegel dazu in den letzten Tagen realistische Berichte zum Politgeschehen in der Welt zu schreiben und dabei teilweise auch bei brisanten Themen die Kommentarfunktion ohne Zensur zu aktivieren."
Glaube ich nicht!
@Pladib
"Warum soll ich kaufen was ich inzwischen einfachst im Internet lesen kann?"
Sehe ich auch so.
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Benno

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1233 am: 12. Dezember 2016, 12:49:31 »

Demagogischer Unfug. Das trifft auf den Spiegel so sehr zu wie auf alle grossen
Medien im "Papierdruck". Stellenabbau so weit das Auge reicht.
Warum soll ich kaufen was ich inzwischen einfachst im Internet lesen kann?
Möchtest du die Klickzahlen von Spiegel online und deinen Alternativen vergleichen? Daniel

Wer hier demagogischen Unsinn verbreitet waere am besten an den Beitraegen des Pladib festzustellen.

Allerdings gibt es tatsaechlich schon seit etlichen Jahren Vergleiche der Klickzahlen von Spiegel-Online und den Alternativ-Medien.

Sie aendern aber nichts an der Tatsache, dass Spiegel und Konsorten es mit der Wahrheit in der Politik, hier mit dem "Aufruhr in der arabischen Welt" nicht so genau nehmen - ja sogar bewusst offensichtliche Luegen verbreiten.

Keine Luegen sind diese Fakten:

Der erschreckende Misserfolg von Spiegel Online

Das merken wohl auch die Redakteure selbst. Einst waren sie die vierte Macht im Staate, noch heute genießen sie besondere Freiheiten. Doch recht hören, mag niemand mehr auf sie. Sie sind nur noch zahnlose, alternde Haie, die sich an Themen verbeißen wie: „Wie ticken die Deutschen“ oder der „Memory-Code“. Allein die Blog-Gemeinde hilft dem kränkelnden Angebot mit Links noch nach oben. In unausgesprochener Solidarität verschaffen die Profis im Netz den Amateuren aus der Print-Welt reichlich Leser.

Seien wir ehrlich: Spiegel Online ist ein Nischenprodukt. Mal lustig, mal interessant, sehr oft fehlerhaft, insgesamt ohne große Bedeutung. Man spricht nicht darüber. Große Enthüllungen gibt es keine. Damit ist Spiegel Online nicht allein: Eine ganze Reihe führender Medien bezieht seinen Inhalt sekundär, schreibt Agenturen und Zeitungen ab und sucht irgendwelchen Entertainment-Müll für seine Bildergalerien.

Das natürlich darf man so eigentlich nicht sagen. Egal, was man über Journalisten schreibt, hinterher wird man von ihnen doch nur verdroschen, weil man nichts verstanden oder mit den falschen Leuten gesprochen hat. Es ist ein bisschen so, als würde man sich einer Sekte nähern, die in internen Grabenkämpfen zwischen Redaktionen und Verlagen versunken ist.

Quelle: Indiskretion Ehrensache

Was tun gegen das Versagen der Medien?

Alternative Medien? Kommentare hinterlassen? Eigenen Blog schreiben? Oder Medien ignorieren? Spielt man selbst als Kritiker nicht das Spiel der elitären Medien mit?

Ich kaufte regelmäßig Spiegel oder Zeit, las besonders gerne die kostenlosen Ausgaben der gängigen Leitmedien im Flugzeug. Aber seit 2009 hatte sich meine Akzeptanz dessen, was ich dort hörte oder las, ständig weiter verringert.

Seit ich nur noch ganz selten die Ergüsse der Leitmedien genieße, hat meine Neigung, Kommentare zu schreiben, oder in einem Blog dagegen anzuschreiben, stark abgenommen. Denn lässt man sich damit nicht auf das Spiel ein, in dem die Massenmedien die Regeln bestimmen und den einzigen Vorteil davon tragen?

Als die Ableger der großen Massenmedien im Internet begannen, Kommentarfunktionen einzurichten, und sogar Blogbereiche zu eröffnen, freuten sich viele, weil sie glaubten, die Medien wollten einen Dialog mit den Lesern beginnen. Tatsächlich aber ging es ganz alleine darum Clicks zu generieren, bzw. Werbefläche und Werbeeinnahmen zu vergrößern. Daher generiert jeder Kommentar, (und davon gibt es besonders viele auf umstrittenen, stark diskutierte Beiträge,) Einnahmen für die Mediengiganten.

Allerdings stellten die großen Medien bald fest, dass bei zu umfassender Kritik gegen den eigenen Artikel, die Wirkung erzeugt werden könnte, dass auch unbedarfte Leser beginnen, an der Führungsrolle des Mediums zu zweifeln. Das war der Hauptgrund für das immer strengere Zensieren der Kommentarfunktionen und Foren. Bis hin zum Schließen, wenn es die Leser gar zu bunt trieben.

Damit wiederum sinken aber die Ratings der Seiten. Je weniger Clicks, desto schwächer die Positionierung im Werbemarkt. Also müssen die Administratoren dieser Medien einen ständigen Spagat machen: Zwischen Beschädigung der Einnahmen durch sinkende Clickzahlen einerseits, oder Beschädigung des Rufes durch Infragestellen der Kompetenz, oder Blosstellung der propagandistischen Absichten der Artikelschreiber, andererseits.

Welche Wirkung haben die kritischen Kommentare für die Online-Gemeinde?

Sie führend dazu, dass Menschen, die ein diffuses Gefühl der Unzufriedenheit ihn sich tragen, dieses aber nicht artikulieren können, konkrete Hinweise darauf finden, was ihr Gefühl ausgelöst haben könnte. Dadurch wird jenen, die eigentlich im Zweifel zugunsten des großen Leitmediums urteilen, ein Weg aufgezeigt, kritischer zu sein.
In Kommentaren finden sich oft wertvolle und kenntnisreiche Hinweise, die Lesern mehr Informationen und Entscheidungshilfen geben, als in den eigentlichen Artikeln zu finden sind. Oder man erkennt auch einfach das legitime Infragestellen von Erklärungen, mit Begründungen, die bis dahin unbekannt waren.
Kommentatoren werden angespornt, sich mit einem Thema zu beschäftigen, wenn sie das Gefühl haben, dass es unzureichend abgedeckt wird. Das fördert die individuelle Medienkompetenz ebenso wie die der anderen Kommentarleser.
Dass diese, von den Medien durchaus nicht geplante Wirkung, inzwischen auch bei den Machern der Online-Angebote angekommen ist, kann längst beobachtet werden. Es wird versucht, Kommentatoren jede Legitimität abzusprechen, fundierte Aussagen treffen zu können. Es wird von bezahlten Putin-Trollen geredet, oder von Verschwörungstheoretikern, Antisemiten, Amerikahassern usw. Alles mit dem Ziel, die Aussagen in den Kommentaren pauschal zu verunglimpfen, ohne sich auf eine fundierte Diskussion einlassen zu müssen.

Jede falsche Aussage in Kommentaren oder Foren nutzt denen, die solche Aussagen als „ungeprüft“, „manipulativ“, „gelogen“, „demagogisch“ usw. abtun wollen. Je zuverlässiger und geprüfter die Beiträge sind, desto besser wird auch die Wirkung beim neutralen Teil der Leserschaft. Jenem Teil, der vielleicht gerade erst beginnt, das große Spiel zu durchschauen.

Der vollstaendige Artikel bei: derFreitag

@Benno
"Scheinbar zwingen die finanzwirtschaftlichen Zwaenge die Redaktion des Spiegel dazu in den letzten Tagen realistische Berichte zum Politgeschehen in der Welt zu schreiben und dabei teilweise auch bei brisanten Themen die Kommentarfunktion ohne Zensur zu aktivieren."
Glaube ich nicht!

Tja, nun habe ich von der Schule her zum Glueck eine atheistische Erziehung genossen wo ich u.A. den schoenen Satz "Glauben ist Unwissen" erlernte.

Zum Wissen um die finanzpolitischen Zwaenge bei Spiegel's gibt es bei denen daselbst sowie in den Weiten des WWW genuegend Belege, dass an dem so ist:

Verlag streicht fast 150 Stellen

Jeder fünfte Arbeitsplatz ist betroffen: Der Spiegel-Verlag will gut 15 Millionen Euro im Jahresetat einsparen und entlässt daher bis Ende nächsten Jahres 149 Mitarbeiter. Gleichzeitig plant der Verlag elf neue Projekte.


Sparprogramm beim Spiegel-Verlag
Der Verlag des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ baut mit seinem Sparprogramm rund 150 Stellen ab.

Es gebe zum Stellenabbau keine Alternative, „wenn wir die wirtschaftliche Zukunft unseres Unternehmens sichern wollen“, kündigte Spiegel-Verlagsgeschäftsführer Thomas Hass in Hamburg an.

Quelle: Handelsblatt

Internes Spiegel-Papier: Heimliche Selbstkritik eines »selbstherrlichen« Magazins

Ein internes Papier des Spiegel übt herbe Selbstkritik – Kritik, wie sie entrüstet zurückgewiesen wird, wenn sie gegen Deutschlands Leitmedien von außen kommt. Lügenmedien? Neeein, wir doch nicht! Alles rechte Hetze, eine pauschale Behauptung, die von PEGIDA kommt und schon deswegen abstrus sein muss.

Noch immer will es die große Mehrheit der Massenmedien nicht wahrhaben, dass sie ein riesiges Problem hat, das selbst verschuldet ist. Doch die Ausnahmen nehmen zu. In Blättern wie der Welt kann man inzwischen gelegentlich selbstkritische Forderungen wie diese lesen: »Die halbe Wahrheit zur Flüchtlingskrise ist zu wenig.« Oder der Hinweis von Handelsblatt-Chef Gabor Steingart, das Meinungsspektrum in diesem Land sei auf Schießschartengröße verengt worden.
 
Die meisten Mainstream-Blätter können, dürfen oder wollen sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, oder so tief in den Beichtstuhl begeben, je nachdem, wie man es betrachtet. Das gilt auch für Medien-Webseiten wie die zur Verlagsgruppe Handelsblatt gehörende Meedia.
 
Man braucht als aufmerksamer Zeitungsleser gar keinen internen Report aus dem Spiegel, um diesen Befund zu teilen. Zahlreiche Beispiele der vergangenen Monate belegen Arroganz, Fehlleistungen, üble Verdrehungen und Beleidigungen des Publikums, dessen Flucht man nun in Hamburg in der Zentrale des Magazins zu analysieren scheint.

Beispiel 1:
Am 10. Oktober bezeichnete Spiegel Online die Demonstration von bis zu einer Viertelmillion Menschen in Berlin gegen das Handelsabkommen TTIP als »Schauermärchen vom rechten Rand«, obwohl Gewerkschafter, Umweltverbände und Globalisierungsgegner prominent mitmarschiert waren und sich zu Wort gemeldet hatten. Sogar die taz warf dem Spiegel in diesem  Zusammenhang Manipulation vor: »Vertreter der Bundesregierung, aber auch Wirtschaftsorganisationen wie der BDI und Medien wie Spiegel Online hatten im Vorfeld versucht, die Demonstranten als schlecht informiert darzustellen und ihnen Panikmache oder Antiamerikanismus vorgeworfen.«
 
Beispiel 2:
Oder dieses Beispiel aus Spiegel Online vom 15. Januar 2015. Nach dem Anschlag gegen die Redaktion von Charlie Hebdo in Paris schreibt Jakob Augstein eine Kolumne über »Das Islam-Missverständnis«. Seine steile These: »Wir erzeugen uns den ›Islam‹, vor dem wir uns fürchten, selbst.« Reine Einbildung also. Doch schon auf dem Cover des Spiegel 13/2007 hatte das Magazin das Brandenburger Tor unter der islamischen Mondsichel mit dem fünfzackigen Stern und der Schlagzeile »Mekka Deutschland – die stille Islamisierung« gezeigt. Im Leitartikel vom 26. März 2007 wurde unter Hinweis auf »strengreligiöse muslimische Migranten« geschrieben:

»Die Fundamentalisten zeugen viele Kinder, den Männern und Frauen der Vergangenheit könnte sehr wohl ein erheblicher Teil der Zukunft gehören – auch den Muslimen in Deutschland. Deren Zahl wird sich nach einer Studie der Universität Tübingen schon 2030 deutlich mehr als verdoppelt haben.«

Wenn Demonstranten in Dresden heute derartige Sorgen über eine Verschiebung ihres kulturellen Koordinatensystems äußern, sind sie jedoch Rechtspopulisten und islamophobe »Angstbürger«. So viel zum Thema Verlogenheit.
 
Beispiel 3:
Die Beleidigung des eigenen Publikums. Als sich im März 2015 viele Deutsche darüber ärgerten, dass der SPD-Politiker Sebastian Edathy im Kinderporno-Skandal straffrei davonkam, bescheinigte Jakob Augstein in einer Kolumne den Deutschen ein »ungesundes Volksempfinden«.
 
Beispiel 4:
Wer auf den medienkritischen NachDenkseiten in der Suchzeile »Spiegel« eingibt, findet gleich eine ganze Reihe drastischer Beispiele über Verdrehungen, Propaganda und »ideologischen Journalismus« in einem Magazin, dessen »goldene Zeiten schon längst vorbei« sind. Darunter »schöner manipulieren mit Christoph Sydow auf Spiegel Online«; oder die ungeprüfte Verbreitung von Pressemeldungen der ukrainischen Regierung.
 
Beispiel 5:
Der Spiegel 42 vom Oktober 2015 über einen »zynisch« und »skrupellos« in den Syrienkrieg eingreifenden russischen Präsidenten mit der Titelzeile »Russlands Weltmachtspiele: Putin greift an«. In der Propagandaschau beschrieb eine Leserin, die wegen dieser Ausgabe ihr  Spiegel-Abo beendete, welchen Eindruck sie hatte, als sie auf dem Cover den Kampfbomber Putin im Cockpit eines Militärjets zu allem entschlossen auf sich zurasen sah:

»Hier sitzt ein martialisch blickender russischer Präsident in einem Kampfflugzeug, das wie in einem Computerspiel auf den Zuschauer zuzustürzen scheint, und soll anscheinend die Bereitschaft der russischen Regierung vorspiegeln, die deutsche Leserschaft anzugreifen. Dem entspricht auch der Tenor der Artikel. (Ich habe sie lediglich in meinem Zeitungskiosk überflogen, denn solche Hetze bin ich nicht bereit, finanziell zu unterstützen!) Da wird ernsthaft suggeriert, eine aggressiv hegemonial auftretende russische Regierung sei bereit, die ganze Welt kriegerisch zu erobern und ›der Westen‹ müsse hierauf massiv kriegerisch reagieren, schaue aber sträflicherweise passiv zu – wie einst die zu lange wartende und innerlich zerstrittene Anti-Hitler-Koalition.«

Der vollstaendige Artikel bei: Kopp Verlag e.K. 
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Essi

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1234 am: 12. Dezember 2016, 13:22:18 »

@Benno
"Zum Wissen um die finanzpolitischen Zwaenge bei Spiegel's gibt es bei denen daselbst sowie in den Weiten des WWW genuegend Belege, dass an dem so ist:"

OK! Wenn du es weist!
Ich hätte jetzt geglaubt/vermutet:
Es geht um Meinungsmache. Dies möglichst mit hetzerischen Sensations-News. Dann gibt es Klicks und das interessiert die Werbenden. Beflügelt zusätzlich die Werbeeinnahmen bei der eigenen Meinungsmache. Wer spannt einen Axel-Springer-Verlag für seine Zwecke ein? Was gibt es alles für Organisationen die da in Frage kommen könnten? Parteien, Gewerkschaften, Industrieverbände, Organisationen.  ..Keine Ahnung! Du Benno?
Nur ein blödes Beispiel aus eigener Zufalls-Erfahrung: ADAC-Zeitschrift, die veröffentlichten Testergebnisse und meine eigenen  individuellen Erfahrungen mit dem einen oder anderen Auto passen nicht. Die Menge der Marken-Werbung in der Zeitschrift aber sehr wohl.

« Letzte Änderung: 12. Dezember 2016, 13:35:28 von Essi »
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Wilde Behauptungen mit unbewiesenen Schlussfolgerung sind keine Argumente/Fakten nur Gedankenspiele/mögliche Lösungsansätze.
z.B.: Mars macht mobil bei Arbeit, Sport + Spiel
im übrigen; Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klar kommen!

Benno

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1235 am: 12. Dezember 2016, 13:34:04 »


Von Dschihadisten verwendete Mittel der NATO, um ein Krankenhaus in West-Aleppo anzugreifen



Am 5. Dezember feuerten Dschihadisten aus Ost-Aleppo auf ein Lazarett, das Russland gerade in West-Aleppo zur Betreuung von auf der Flucht vor der Diktatur von Al-Qaida befindliche Kinder installiert hatte.

Das Krankenhaus wurde am selben Tag bereitgestellt.

Die russischen Behörden haben sofort die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich beschuldigt, den Dschihadisten die Koordonaten ihres Krankenhauses durchgegeben zu haben.

Mehrere Mitglieder der NATO reagierten mit dem Vorwurf, Russland blockiere "den UN-Sicherheitsrat“.

Nach Überprüfung stellt sich heraus, dass die Dschihadisten direkt auf das Krankenhaus geschossen haben, ohne die üblichen Einstellungsschüsse der Artillerie zu machen; dass sie tatsächlich die Koordinaten des Krankenhauses durch Satellitenbilder erhalten haben; dass diese Bilder vom LandCom – dem Heeres-Kommando-Zentrum der NATO, das sich in Izmir (Türkei) befindet - zur Verfügung gestellt wurden.

Wie in Libyen, wo die Mittel der NATO von einigen Mitgliedstaaten ohne Genehmigung des Atlantic Council verwendet wurden und daher gegen die Satzung der Organisation verstiessen, wird der Krieg gegen Syrien seit dem ersten Tag mit Hilfe des Atlantischen Bündnisses geführt.

Quelle: Voltairenet
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arthurschmidt2000

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1236 am: 12. Dezember 2016, 14:32:16 »

Es ist genauso gut denkbar, dass Standorte von Lazaretten übermittelt werden, um zu verhindern, dass darauf geschossen wird.
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Lung Tom

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1237 am: 12. Dezember 2016, 19:45:39 »

Ist zwar schon ein paar Tage her, aber meine Antwort steht ja noch aus. Will mir nicht nachsagen lassen "zu kneifen".
PI - die sind mir zu halt zu Antisemitisch.
Man muss halt wissen wer Semiten sind, bei den Israelis bestimmt auch welche...aber wohl kaum Alle  ;)

Allerdings sind meine Erkenntnisse schon an die 6,7 Jahre alt, vielleicht hat sichs in den vergangenen Jahren ja geändert....
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Suksabai

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1238 am: 12. Dezember 2016, 20:47:09 »

Es ist genauso gut denkbar, dass Standorte von Lazaretten übermittelt werden, um zu verhindern, dass darauf geschossen wird.

Na echt jetzt? An fanatische Psychos?  {:}

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franzi

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1239 am: 13. Dezember 2016, 03:34:17 »

Das sind die guten Russenbomben

Wie viele Unschuldige starben in 15 Monaten durch den Abwurf tausender
guter Russenbomben? Helfen mir RT oder HDK da weiter?
Aufgeführt bzw. ideologisch gefeiert wurden hier nur amerikanische Fehlschläge.
Kaum wies man auf unschuldige Opfer der Russen hin:
Lügenpresse - Russenbashing - Amifreund - MM Opfer - Stacheldraht im Kopf usw.


Daniel

Spiegel und Tagesschau helfen dir da auch nicht weiter, ausser du glaubst deren Luegen.
Dich interessieren offensichtlich nur die unschuldigen Opfer der Russenbomben, ueber die viel, viel zahlreicheren der Bestien in Menschengestalt (erschaffen und unterstuetzt durch den "Westen") verlierst du kein Wort. Fuer dich sind das ja wahrscheinlich Aktivisten und Oppositionelle.

Einen Vorwurf muss ich der russischen Fuehrung aber machen: Sie hat bis jetzt in den Aufmarschgebieten der Kopfabschneider in den Wuesten noch keine "Vater aller Bomben" Bomben eingesetzt {[ Besonders Nachts wuerden die eindrucksvoll wirken.

Zitat
Der Vater aller Bomben, die Aviation Thermobaric Bomb of Increased Power (ATBIP), russisch Авиационная вакуумная бомба повышенной мощности (АВБПМ), ist ein konventioneller Bombentyp. Seine Explosionskraft entspricht 44 Tonnen TNT und ist damit die größte jemals durch eine konventionelle Bombe erreichte. Der Wirkkreis beträgt ca. 300 Meter, das Gewicht 7,1 Tonnen.

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Die Metamorphose von Baschar Al-Assad
von Thierry Meyssan

Seit dem Rücktritt von Fidel Castro, dem Tod von Hugo Chávez und dem Mahmoud Ahmadinedschad auferlegten Verbot, einen Kandidaten bei den iranischen Präsidentschaftswahlen zu präsentieren, hat die revolutionäre Bewegung keinen globalen Führer mehr. Oder besser gesagt, hatte keinen mehr. Jedoch machte die unglaubliche Hartnäckigkeit und Kaltblütigkeit von Baschar Al-Assad aus ihm den einzigen Machthaber der Welt, der einen konzertierten Angriff einer großen kolonialen Koalition unter der Führung von Washington überlebt hat und der von seinem Volk wieder neu gewählt wurde.


http://www.voltairenet.org/article184870.html
Achtung, 12 Absaetze lang!

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Benno

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1240 am: 13. Dezember 2016, 04:52:18 »

Im Rahmen einer Pressekonferenz unter dem Motto „Gegen Propaganda und Regimechange in Syrien“ in den Vereinten Nationen wurde Eva Bartlett, eine kanadische Journalistin, von einem norwegischen Kollegen gefragt, wie sie es wagen könnte, den Mainstream-Medien vorzuwerfen, über die reale Lage in Syrien zu lügen. Ihre Antwort zerlegt in zwei Minuten die Mythen der selbsternannten Qualitätspresse.



Die gesamte Pressekonferenz ist unter youtube.com mit "Syria - Sovereignty and Peace. Press Conference, United Nations, 9 Dec." einsehbar:


« Letzte Änderung: 13. Dezember 2016, 05:03:45 von Benno »
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Pladib

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1241 am: 13. Dezember 2016, 08:39:25 »

Spiegel und Tagesschau helfen dir da auch nicht weiter, ausser du glaubst deren Luegen.
Dich interessieren offensichtlich nur die unschuldigen Opfer der Russenbomben

Einen Vorwurf muss ich der russischen Fuehrung aber machen: Sie hat bis jetzt in den Aufmarschgebieten der Kopfabschneider in den Wuesten noch keine "Vater aller Bomben" Bomben eingesetzt {[ Besonders Nachts wuerden die eindrucksvoll wirken.

Ist nicht alles Lüge was nicht in deine Feind-Propaganda passt? Ich weiss ja dass du
politische Echoblasen liebst aber warum soll ich mich hier um unschuldige Opfer
der Amerikaner kümmern? Dieses Fass füllst du mit ein zwei anderen
so penetrant dass es auch so schon pausenlos überläuft.
Es ist die andere Seite die ihr verschweigt und zwar hartnäckig. Darum geht es mir.
Deine Bemerkung zu "Vater aller Bomben" bestätigt alle meine Vermutungen
zu deiner Denkweise. Hast du das immer so gesehen oder kam das danach?


Daniel
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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1242 am: 13. Dezember 2016, 08:48:41 »

Im Rahmen einer Pressekonferenz unter dem Motto „Gegen Propaganda und Regimechange in Syrien“

Ich weiss. Wenn schon Propaganda dann von der richtigen Seite.
Die erträgst du allerdings auffallend tapfer. {+


Daniel
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Suksabai

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1243 am: 13. Dezember 2016, 09:24:38 »

Im Rahmen einer Pressekonferenz unter dem Motto „Gegen Propaganda und Regimechange in Syrien“
Ich weiss. Wenn schon Propaganda dann von der richtigen Seite.

Sorry, werter Pladib, jetzt muss ich DIR einäugige Wahrnehmung vorwerfen.
Die Argumentation der Dame in dem Video ist absolut schlüssig und durch viele Artikel und Bilddokumente auch belegt.. . .

lg
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Pladib

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1244 am: 13. Dezember 2016, 09:48:22 »

Belegende Beweise oder schlüssige Behauptungen?
Das Propaganda schlüssig sein muss gehört zum kleinen 1x1 des Handwerks.
Schlüssige Behauptungen der Gegenseite sind immer Feindpropaganda.
Im Fall Syrien ist anzunehmen dass alle Seiten ein bisschen Recht haben.
Den Einzelfall (auf welcher Seite auch immer) heben tatsächlich nur
Einäugige auf die Stufe des grossen Ganzen.
Mich trifft dieser Vorwurf schon allein deshalb nicht weil ich keine
Seite als absolut glaubwürdig darstelle.
Bei @Benno und @franzi sieht das fundamental anders aus.

Die Unterscheidung in Good Guys und Bad Guys führt doch in die Irre.
Für mich ist es wahrscheinlicher dass auf beiden Seiten Bad Guys tätig sind.


Daniel
« Letzte Änderung: 13. Dezember 2016, 09:59:07 von Pladib »
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