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Autor Thema: Aufruhr in der arabischen Welt  (Gelesen 229460 mal)

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Pladib

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1485 am: 07. April 2017, 17:11:01 »

So stehen meist  immer wirtschaftliche Interessen im Vordergrund.

Was betreffs Syrien auch bei Putin nachweislich der Fall ist. Es gibt nicht
den Bösen oder den Guten. Putin Trump Assad oder auch Erdogan -
alles knallharte Staatsegoisten.
Egoisten die zur Not eiskalt über Leichen gehen ... Punkt.


Daniel
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Benno

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1486 am: 07. April 2017, 17:23:51 »


"Ich rufe heute alle zivilisierten Nationen auf, sich uns anzuschließen" speichelte der blonde Mann in die Mikrophone und ließ mal eben dutzende Raketen auf einen Flugplatz in einem fremden Land feuern.

Beweise? Keine. Völkerrechtliche Legitimation? Wozu, wir sind die USA und der Rest der Welt ist nichts. Trump macht da weiter, wo viele andere Präsidenten der USA aufgehört haben.

Man hatte es geahnt, als die amerikanische Uno-Botschafterin Nikki Haley im UN-Sicherheitsrat Fotos der Opfer des Giftgasangriffs in Syrien zeigte und selbst Gift versprühte: „Wenn der Uno-Sicherheitsrat immer wieder dabei versagt, gemeinsam zu handeln, dann gibt es Zeiten im Leben von Staaten, in denen wir gezwungen sind, selbst zu handeln."

Man hatte es geahnt, dass der Willkürstaat USA mal wieder irgendwo zuschlagen wurde, um irgendwas blind zu zerstören. Kenner warteten gespannt auf Fotos von Babys, die Soldaten aus Brutkästen zerrten, wie damals in Kuwait, als die US-Agentur Hill & Knowlton eine perfide Lüge inszeniert hatte, um den Krieg gegen den Irak zu legitimieren.

Diesmal gab es keinen US-Außenminister, der vor dem UN-Sicherheitsrat echt gefälschte Beweise vorlegte, um dem Irak Massenvernichtungswaffen anzuhängen, die der nicht hatte. Um den nächsten Krieg gegen den Irak zu starten. Diesmal legte die Fake-Regierung Trump nur ein paar dürftige Fotos vor, um dann schnell ihre Raketen auf Syrien abzufeuern.

Die pawlowschen deutschen Medien hatten, trotz einer leisen Distanz zu Trump, ihren Futter-Reflex noch nicht verloren: Mit ein paar vorsichtigen Floskeln wie garniert wie „mutmaßlich“ oder „wahrscheinlich“ war der Schuldige schnell klar: Assad.

Da hatte man schließlich Jahre dran gearbeitet. So einen schönen Feind lässt der deutsche Kriegs-Redakteur doch nicht aus den Zähnen. Und brav wies die TAGESSCHAU – das Zentralorgan der Kriegsberichterstatter – auf den nächsten Schuldigen: Der Außenminister der USA, Rex Tillerson, habe „schwere Vorwürfe gegen die russische Regierung erhoben. Russland habe in seiner Verantwortung versagt. Er verwies auf Zusagen Russlands, chemische Waffen in Syrien zu sichern und zu zerstören.“

Keine Relativierung, keine sachliche Kommentierung der ARD. Die pure sklavische Weitergabe eines durch nichts bewiesenen Schuldvorwurfs.

In Syrien droht der Frieden: Unter Führung Russlands wird verzweifelt über ein Ende des Kriegs konferiert. Das lässt die internationale Waffenindustrie nicht ruhen. Das bringt die imperialistischen USA um den Schlaf. Und prompt, um einen Friedensprozesses zu beenden der kaum begonnen hat, taucht Giftgas auf: Die verlogene USA macht einfach dort weiter, wo die Regierung Obama aufgehört hat.

Der TV-Sender „Rossija 24“ hat neueste Video- und Fotoaufnahmen aus dem von der US-Luftwaffe zerbombten Militärflughafen Schairat in der syrischen Provinz Homs veröffentlicht. Das Exklusivmaterial schickte WGTRK-Korrespondent in Syrien, Ewgenij Poddubnij, zu.





„Niedrige Effizienz“: Nur 23 von 59 US-Raketen erreichten syrische Basis Schairat

Von den insgesamt 59 Tomahawk-Raketen der US-Zerstörer haben laut dem offiziellen Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, gerade einmal 23 den syrischen Luftwaffenstützpunkt erreicht. Wo die restlichen 36 geblieben sind, sei nicht bekannt.
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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Alex

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1487 am: 07. April 2017, 18:05:14 »

TRUMP LÄUFT AMOK!


Wie vor der Invasion in den Irak 2003, applaudiert die westliche Koalition des Terrors dem Vorbild Washingtons. Wieder bieten biochemische Kampfstoffe scheinbare Legitimität.

Phosphorbombenfreund Benjamin Netanjahu sagte, #Trump habe „in Wort und Tat eine starke und eindeutige Botschaft gesendet“, dass „der Einsatz und die Verbreitung von chemischen Waffen nicht toleriert werde“.

 Downing Street 10 richtete aus, „die UK-Regierung stellt sich voll hinter die Handlungen der USA".

 #Saudi-Arabien bezeichnete Trumps Wahl als eine „couragierte Entscheidung“.

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Benno

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1488 am: 07. April 2017, 19:00:55 »


Weitere Einzelheiten zu TRUMP LÄUFT AMOK!



Es geht los: Die wichtigsten Infos zum ersten offiziellen US-Angriff auf syrische Truppen. Applaus aus UK, Israel und Saudi-Arabien. Gouverneur von Homs: „US-Angriff deckt den IS“…

Zum ersten Mal seit dem Beginn des sechsjährigen Krieges haben die USA Streitkräfte der syrischen Armee angegriffen. Pentagon-Sprecher Jeff Davis zufolge, wurden am Donnerstag 59 Raketen vom Typ Tomahawk auf die Luftwaffenbasis Al-Schairat bei Homs gefeuert, von wo aus am Dienstag der angebliche Giftgasanschlag ausgegangen sei. Die Ziele beinhalteten „Fluggerät, Luftbunkeranlagen, Kerosin- und Munitionslager, Luftabwehrsysteme und Radar“. Dem Gouverneur von Homs, Talal Barazi, zufolge, kamen fünf Menschen ums Leben. Sieben wurden verletzt.

Kreml-Sprecher Dimitri Peskov zufolge, betrachtet Präsident Wladimir Putin die Handlung Washingtons als „eine Aggression gegen einen souveränen Staat, die gegen internationales Recht verstößt und das auch noch unter einem erdichteten Vorwand“. Putin wurde zitiert, gesagt zu haben, dass die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bestätigt habe, dass syrische Streitkräfte über keinerlei Chemiewaffen verfügten. Darüber hinaus seien die Angriffe auf Syrien für Putin ein „Versuch, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft von den zahlreichen Verlusten an Bürgern im Irak“, abzulenken.

Reuters zufolge, sagte Homs-Gouverneur Barazi, vom angegriffenen Stützpunkt aus sei Luftunterstützung für Bodenoperationen gegen den Islamischen Staat im Osten Palmyras geflogen worden. Der US-Angriff diene also „bewaffneten terroristischen Gruppen“.

Dem entspricht auch die Meldung von Sputniknews, parallel zum US-Bombardement hätten IS-Terroristen die syrische Armee im selben Gebiet angegriffen. Der Quelle zufolge, habe der IS gegen 23 Uhr (WEZ) auf einem Fernstraßenabschnitt stattgefunden, den die Dschihadisten für eine Stunde hätten halten können, bevor die Regierungstruppen Verstärkung erhielten.Koordinierte Aktionen zwischen der USA-Luftwaffe und IS-Bodentrupps hatte es auch unter Obama gegeben.

Vor dem Angriff hatte Trumps einstige Rivalin Hillary Clinton in ihrem ersten Interview seit ihrer Niederlage für Angriffe auf Assads Luftwaffe geworben.

Trumps komplettes Statement:

Am Dienstag hat der syrische Präsident Baschar al-Assad mit einem tödlichen Nervengas einen furchtbaren Chemieangriff auf unschuldige Zivilisten gestartet. Assad würgte das Leben aus hilflosen Männern, Frauen und Kindern. Für so viele war es ein langsamer und brutaler Tod. Sogar wunderschöne Babys wurden bei dieser barbarischen Attacke grausam ermordet. Kein Kind Gottes sollte jemals solchen Horror erleiden.

Heute Abend ordnete ich einen Militärangriff auf den syrischen Luftstützpunkt an, von dem der Chemieangriff gestartet worden war. Es liegt im unerlässlichen Interesse der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika, die Verbreitung und Nutzung tödlicher chemischer Waffen abzuschrecken und zu verhindern. Es kann keine Meinungsverschiedenheit darüber geben, dass Syrien verbotene chemische Waffen einsetzte, seine Verpflichtung unter der Chemiewaffen-Konvention verletzte und das Drängen des UNO-Sicherheitsrates ignorierte.

Zahlreiche vorherige Versuche, Assads Verhalten zu ändern, sind dramatisch gescheitert. Als Resultat verschärft sich die Flüchtlingskrise weiter, destabilisiert sich die Region weiter, was die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten bedroht. Heute Abend rufe ich alle zivilisierten Nationen auf, sich uns dabei anzuschließen, ein Ende des Schlachtens und Blutvergießens in Syrien zu suchen und auch Terrorismus in allen Arten und Formen zu beenden.

Wir fragen nach Gottes Weisheit, wie wir die Herausforderung unserer so sehr sorgenschweren Welt entgegentreten. Wir beten für die Leben der verwundeten und für die Seelen jener, die von uns gegangen sind. Und wir hoffen, dass solange Amerika für Gerechtigkeit steht, Frieden und Harmonie am Ende siegen werden. Gute Nacht und Gott segne Amerika und die gesamte Welt.

Der vollstaendige Text klick : Hier

Als Ergaenzung zu Trumps Statement das Orginal Transcript: President Trump's remarks on US military strike on Syria mit Bildern und Videos von abcNEWS - klick : Hier
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taidieter

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1489 am: 07. April 2017, 19:02:33 »

Wir tanzen auf Rasierklingen ,es droht eine große Eskalation mit nicht zu überblickenden Konsequenzen.Besonnenheit ?Fehlanzeige und da gibt es tatsächlich
jemand der das als lange überfälligen Schritt feiert.Das ist mir schleierhaft . Die wirklich guten Argumente eines Herrn Lüders scheinen nicht bis zum Gehirn
vorgedrungen zu sein, oder er hat den Beweis und enhält ihn uns vor.Schon mal darüber nachgedacht ,was nach Assad  den Syrern bevorsteht ?
Man stelle sich die Frage, wem nützt es .Wo sind die hochauflösenden Fotos der am besten überwachten Region ? Ich bin guten Argumenten
gegenüber immer offen . Dieter
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Wonderring

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1490 am: 07. April 2017, 21:11:31 »

Moinund es zeigt dabei natuerlich auch diese Doppelmoral, diese Toleranzgrenze was Schlimmes zu einem  "wohlbehueteten Landes" nicht gehoeren kann, und da es weit ab vom Schuss da der Schuss weit ab dieser Idylle stattfindet, trotzdem toleriert wird.

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Dissident

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1491 am: 07. April 2017, 21:29:20 »

Nur mal ne Frage:
soll eventuell die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit mit einem LKW in Stockholm von dem eigentlichen Weltbrandherd Syrien abgelenkt werden? Wo in Syrien der oberste Demokratiebringer und Weltpolizist usa gerade mit dem Flammenwerfer zündelt (um im Weltbrand-Bild zu bleiben)?

Und noch ne Frage
Ist die Schonfrist nun vorbei? Zeigt "Der mit dem geplatzten Sofakissen auf dem Kopf" jetzt sein wahres Gesicht?

Die nächsten Tage werden's zeigen. Es wird heiß.
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nompang

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1492 am: 07. April 2017, 21:34:29 »

Der amerikanische Angriff auf einen Luftwaffenstützpunkt ist nach meiner Meinung ein Befreiungsschlag für Trump. Die Welt, besonders die Innenpolitik verlangte nach einem Signal der Stärke, dieser ist nun erfolgt.

Nach Mitteilung an die Russen, wie geschrieben wurde. Somit konnte Assad allfällige Flugzeuge noch rechtzeitig abziehen, der Flugplatz scheint nicht so wichtig zu sein. Somit war auch kein Eingriff der Russen notwendig. Geben und Nehmen, nun ist Geben auf der Seite der USA fällig.

Einige der fehlenden Raketen wurden eventuell von den Russen abgeschossen, so um mal zu Testen, was die drauf haben?.

Ich vermute, dass beide Grossmächte kein Interesse haben, sich auf eine Konfrontation einzulassen. Allerdings könnten die Ami-Kriegsteiber (nicht unbedingt der Präsident) eine solche wünschen. Wäre doch eine ideale Spiel-Wiese, sich in der Wüste von Syrien ein bisschen miteinander zu messen.

Hoffentlich nicht, und ebenso wünsche ich mir keinen zweiten Irak, bzw. x Staaten die von den Amis zerstört wurden.
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Eine Stunde zu spät ist relativ pünktlich....Einstein in Thailand.

Pladib

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1493 am: 08. April 2017, 02:01:30 »

"Eine Ohrfeige für Putin":
Trump hat dem russischen Präsidenten in seiner Sprache geantwortet


Der US-Luftschlag in Syrien ist schwere Niederlage für Putin
Trump zeigt Moskau mit Aktion seine Grenzen auf
Der Kreml-Chef steht nun vor einem Drahtseilakt



Alles hatte so schön begonnen. Im US-Wahlkampf lobten Moskaus gesteuerte Medien den Kandidaten
Donald Trump in den Himmel; sah man das Kreml-Fernsehen, glaubte man an den Start in eine neue Ära,
sollte der Milliardär ins Weiße Haus einziehen.

Die Abkühlung begann rasch.

Schon direkt nach dem überraschenden Wahlsieg Trumps reagierte Moskau auffällig nüchtern – offenbar
hatte man mit einem Erfolg des eigenen Favoriten nicht so recht gerechnet. Wenig später fuhren die
russischen Medien, die bis auf wenige Ausnahmen stramm an der Linie des Kremls liegen, sogar schon erste
Breitseiten gegen Trump – ohne ihn aber als Inkarnation des Bösen darzustellen wie zuvor Obama.

Trump hat getan, was sein Vorgänger nie wagte

Und jetzt das!

Mit seinem Luftschlag gegen Moskaus Verbündeten Assad hat Trump getan, was sein Vorgänger nie wagte:
Er reagierte auf das Überschreiten einer roten Linie mit einer Militäraktion. Der Vergeltungsschlag für den
Giftgaseinsatz durch Assads Truppen gegen Zivilisten ist genau die Art von Handeln, die Putin nach eigenem
Bekunden versteht: Das Zeigen von Stärke.

Machte man sich im Kreml bis vor kurzem noch lustig, die Staatsmänner im Westen seien „Impotente“, so
dürfte dieser Humor Putin und seinen Apparatschiks spätestens heute vergangen sein.

Trump hat ihnen in ihrer Sprache geantwortet – mit Gewalt.

Putin fühlt sich in Syrien als Hausherr

Für den Kreml-Chef ist das eine Ohrfeige, ja Demütigung – nicht zuletzt, weil auf dem bombardierten
Flughafen auch Russen ihren Dienst taten. Lange hat er die Supermacht USA regelrecht vorführen können mit
seinem massiven militärischen Eingreifen in Syrien.

Putin verdient prächtig an den massiven Waffenverkäufen nach Syrien, fühlte sich dort als heimlicher Hausherr,
und als Schutzpatron, der dem Massenmörder im Präsidentenpalast in Damaskus Sicherheit bieten kann. Er ließ das
von seinen Medien regelrecht zelebrieren.

Er ging gar so weit, die USA vor einem militärischen Eingreifen zu warnen, ja zu drohen. Seine Generäle ließ er
lautstarke Drohungen, verhüllt in Spott, gen Washington verkünden: Sollte sich da jemand in Washington
dilettantische Hoffnungen machen auf seine US-Luftwaffe in Syrien, würden ihn russische Luftabwehrraketen auf
den Boden der Tatsachen zurückholen, feixte Generalmajor Igor Konaschenkow im Oktober 2016 –
noch vor der Wahl Trumps.

Putin steht jetzt als Maulheld da

Jetzt war von diesen Raketen nichts zu sehen und zu hören.

Mit einem Mal wirkt Putins Imponiergehabe nicht mehr beeindruckend. Es wurde schlagartig deutlich, wie die
realen Kräfteverhältnisse aussehen: Das russische Militär ist dem amerikanischen haushoch unterlegen, gar nicht zu
reden von der chronischen Schwäche der russischen Wirtschaft.

Putin hat sich unter dem schwachen, entscheidungsfaulen Obama zum Scheinriesen auf der internationalen
Bühne aufplustern können. Jetzt hat Trump angefangen, den Stöpsel zu ziehen, ihm die Luft abzulassen und ihn
auf Normalmaß zurecht zu stutzen.

Er steht jetzt als Maulheld da: Er konnte seinem Verbündeten Assad nicht helfen, musste allem früheren
Gebell zum Trotz den Schwanz einziehen. Dass eines der Motive des US-Präsidenten für diese Härte wohl war,
den zahlreichen Enthüllungen über die Verbindungen seines Teams nach Moskau etwas die Schärfe zu nehmen,
wirkt wie ein Treppenwitz der Zeitgeschichte.

So sehr der Luftschlag Putin schmerzt – er ist auch eine Chance

Das Schweigen Moskaus nach der Attacke war fast gespenstisch lang.

Offenbar musste man sich im Kreml erst mal sortieren Als die Reaktion dann doch kam, fiel sie umso heftiger aus:
Es handle sich um eine "Aggression gegen einen souveränen Staat", um einen Bruch des Völkerrechts, so Putin –
der parallel mit seinem Veto im Sicherheitsrat eine Resolution verhinderte, die eine Untersuchung
der Giftgasangriffe forderte.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Oder sich wundert, dass eine Giftgas-Attacke auf Zivilisten bei Putin und seinen Unterstützern, auch hierzulande,
weniger Empörung hervorruft als ein Luftangriff auf einen Militärflughafen.

So sehr der Luftschlag Putin schmerzt – er ist auch eine Chance. Der Westen als Feindbild – das ist der Zement,
der das System Putin zusammenhält, aller Korruption, Willkür und Armut zum Trotz. Mit einem Schmusekurs Trumps
wäre dieses Feindbild schwerer aufrecht zu erhalten gewesen – oder hätte sich gegen andere Länder richten müssen,
etwa Deutschland – was in Ansätzen auch schon zu erkennen war.

Putin muss aufpassen, dass er sich nicht verzockt

Mit dem Bombenschlag kann Trump jetzt wieder in die Rolle schlüpfen für die russischen Medien, die er für viele
westliche bereits hat: Der Bösewicht vom Dienst, der Gottseibeiuns der Weltbühne.

Putin steht nun vor einem Drahtseilakt: Sein Image als starker Mann ist ein großer Teil seines Erfolgsrezepts
im Kreml. Er wird deshalb eine Reaktion finden müssen, mit der er einerseits vor dem eigenen Publikum die
Scharte auswetzen und sich wieder als starker Mann präsentieren kann, der es denn Amerikanern auch
unter Trump zeigen kann.

Andererseits weiß er sehr genau um die eigene Schwäche – und hat jetzt in Washington einen Gegenspieler,
der im Zweifelsfall, wie wir gerade gesehen haben, auch zurückschlagen kann. Mit Trump am Tisch muss Putin,
der Meister des Machtpokers, höllisch aufpassen, dass er mit dem nächsten Bluff nicht überreizt.

http://www.huffingtonpost.de/2017/04/07/eine-ohrfeige-fur-putin_n_15857924.html?utm_hp_ref=germany


Daniel
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Benno

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1494 am: 08. April 2017, 04:44:51 »


Die Kriegshetzer – Sie Lügen !



Die Kriegshetze und die Folgen in Syrien !

Zitate aus dem :

>>>Erst schießen, dann Fragen stellen – Donald Trumps Angriffsbefehl auf Syrien

Neben Israel und den westlichen “Demokratien“, darunter selbstverständlich die BRD, begrüßten auch die nach wie vor in Syrien etablierten Terrororganisationen den frühmorgendlichen von US-Präsident Donald Trump angewiesenen Angriff mit 59 Tomahawk-Raketen auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat, bei dem es zu mehreren Toten kam.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte noch gestern mit Bezug auf den “Giftgasangriffs“ gesagt, dass es »inakzeptabel ist, grundlose Beschuldigungen gegen irgendjemanden zu erheben, ohne dass eine detaillierte und unvoreingenommene Untersuchung vorgenommen wurde«. Nun haben die USA in klassischer Cowboy-Manier unilaterale Maßnahmen ergriffen.

Als Rechtfertigung für den US-Angriff wurde bekanntlich die Behauptung hergenommen, dass Syrien Giftgas gegen seine eigene Bevölkerung eingesetzt habe. Dabei machten herzzerreißende Bilder von getöteten Kindern die Runde und selbstverständlich war sofort klar, dass Baschar al-Assad verantwortlich ist.

Bisher bekannt ist, dass am vergangenen Dienstag ein Waffenlager syrischer “Rebellen“ Ziel eines Angriffs der syrischen Luftstreitkräfte war und auch, dass die angeblichen Bilder vom Ort des Geschehens einige Fragen aufwerfen.

US-Senator Rand Paul äußerte sich gestern Abend auf Twitter zu dem Thema:

»Obwohl wir alle die Gräuel in Syrien verurteilen, die Vereinigten Staaten wurden nicht angegriffen.«
Weiter stellt er treffend fest:

»Unsere bisherigen Interventionen in dieser Region haben nichts dazu beigetragen uns sicherer zu machen und mit Syrien wird es nicht anders sein.«
Beim US-Sender CNN riet der US-Kongressabgeordnete Thomas Massie aus Kentucky ebenfalls zu Besonnenheit, was der CNN-Moderatorin Kate Bolduan regelrecht die Fassungslosigkeit ins Gesicht trieb, ob der Tatsache, dass hier tatsächlich jemand von Bedeutung wagt, das allgemein verwendete Narrativ zu hinterfragen:



»Es ist schwer zu sagen, was in Syrien im Moment geschieht«, sagt Massie und möchte gerne genau wissen, wie es denn zur Freisetzung des chemischen Kampfstoffes gekommen sei? »Offen gesagt glaube ich nicht, dass Assad das getan hätte, denn es dient nicht seinen Interessen«, sagt der Abgeordnete und begründet dies damit, dass es Syrien nur noch tiefer in den Krieg ziehen würde.

»Dort drüben läuft ein Krieg. Vermutlich galt der Luftschlag einem Munitionslager. Ich weiß nicht, ob [das Gas] freigesetzt wurde, weil es dort gelagert wurde. Das ist plausibel, auch wenn ich nicht sagen will, dass ich glaube es sei so geschehen.« Kate Bolduan ist bei diesen Aussagen sichtlich irritiert und Massie wiederholt: »Ich glaube nicht, dass es Assads Zielen dient, einen chemischen Angriff auf sein eigenes Volk auszuführen. Es ist schwer für mich zu verstehen, warum er das tun würde, falls er es getan hat«. Bolduan beendet das Gespräch an dieser Stelle.

Gestern äußerte sich auch ein Veteran der US-Marines namens Angelo John Gage und fasste die Situation recht treffend zusammen:

Mit Bezug auf die LeiDmedien sagt er: »Sie haben über Ihre Steuern gelogen, sie haben über geheime Absprachen mit den Russen gelogen, sie haben über die Manipulation beim DNC gelogen [DNC = Nationalversammlung der Demokraten], sie haben über alles gelogen und Sie fallen auf dies herein.

Viele hätten ihn gewählt, weil er sich gegen Krieg gestellt habe. »Hillary hätte uns schon in den Krieg gebracht, Sie wissen das.«, stellt Gage fest. Und nun, in seinem 4. Monat im Amt erwäge er einen Militärschlag. »Sie sollten überhaupt nichts erwägen. Was Sie hätten sagen sollen ist: “Hört zu, etwas schlimmes ist geschehen. Wir wissen nicht was vor sich geht. Lasst uns warten“«.

Stattdessen sage er “Assad war es“ und Gage fragt: »Woher wissen Sie, dass er es war? Haben Ihre “Nachrichtendienste“ Ihnen das gesagt? Oh, dieselben Nachrichtendienste, welche sagten Saddam Hussein habe Massenvernichtungswaffen gehabt. Dieselben Dienste, welche Libyen gestürzt haben und Gaddafi entsorgt haben«.

Gage wirft Trump vor ein »Heuchler« zu sein. Jetzt wolle er militärische Maßnahmen in Syrien ergreifen und dann sehen. »Wir haben keine Zeit zu sehen. Sie arbeiten für UNS, Herr Präsident! Wir haben Sie gewählt, weil Sie sich um uns kümmern sollten. Keiner von uns will nach Syrien gehen«, sagt der Veteran. Trump solle beliebig Leute auf der Straße fragen und die Antwort werde “Nein“ sein.

»Selbst wenn es wahr wäre, es hat nichts mit uns zu tun. Und wir wissen, dass es nicht wahr ist. Assad hat niemanden vergast, es waren die bösartigen psychopathischen Terroristen und die besonderen Interessengruppen, welche sie dafür bezahlen. Und Sie sollten das wissen. Sie sollten es besser wissen«, stellt Gage fest. Trump solle angeblich das strategische Superhirn sein, »aber sie fallen auf die dämlichste Sache herein, die ich jemals gesehen habe. Seien Sie klug, tun Sie das Richtige und stellen Sie Amerika an vorderste Stelle«.

Ob Donald Trump tatsächlich auf die Berichterstattung um den vermeintlichen “Giftgasangriff“ syrischer Kampfflugzeuge unter Assads Befehl hereingefallen ist oder nicht, ist letztlich nicht ausschlaggebend. Was zählen sind Taten und Trump hat heute früh schlichtweg den Colt gezogen und gefeuert. Vollständig in der Tradition seiner Vorgänger spielt er den Weltpolizisten und dient damit denselben Interessen.<<<

Die Kriegshetze und die Folgen fuer den Weltfrieden !

Zitate aus :

>>>Verschiedene Medien melden, dass Russland Kriegsschiffe in Richtung östliches Mittelmeer schickt. Moskau bereitet offenbar Reaktion auf den US-Angriff gegen Syrien vor.


Russische Fregatte Admiral Grigorowitsch passiert Bosporus auf dem Weg nach Syrien

Russland bereitet Reaktion auf US-Angriff vor:

1. Russland kündigt Memorandum (Vereinbarung) mit dem US-Militär zur Vermeidung von Zwischenfällen in Syrien auf.

2. Russische Kriegsschiffe kehren zurück nach Syrien, um Syrien vor US-Angriffen zu schützen. Soeben wird die Verlegung des russischen Raketenkreuzers "Admiral Grigorowitsch" ins Mittelmeer gemeldet. Andere Kriegsschiffe sollen ihm unmittelbar folgen.

3. Russland: Syriens Luftabwehr wird verstärkt werden. Die Rede ist nicht mehr von "modernisiert". Das könnte heißen, dass Syrien die modernsten russischen Luftabwehrsysteme erhält.

4. Noch nicht fest entschieden - jedoch erste Anzeichen dafür gibt es bereits, dass der Luftraum über Syrien für nicht-syrische und nicht-russischen Kampfjets komplett gesperrt werden könnte, so dass US-Truppen bei ar-Raqqa ohne Luftunterstützung bleiben.

Zur Info: Die modernisierte jedoch nicht moderne Luftabwehr Syriens konnte 36 Marschflugkörper der US-Aggression abschiessen.

Nur 23 der 59 abgefeuerten US-Raketen erreichten ihr Ziel - trotzdessen, dass Syrien über keine hochmoderne Luftabwehr verfügt. Das zeigt auch die Unsicherheit der USA, die 59 teure Marschflugkörper nur für einen kleinen Luftstützpunkt einsetzten. Normalerweise wären unter 20 Raketen militärisch effektiv und vertretbar, nicht aber fast 60.<<<

Zitate aus "Der Fehlende Part" :

>>>Der Colt sitzt wieder locker: USA als Kläger, Richter und Henker in Syrien - 7. April 2017



Nach dem Angriff des US-Militärs in Syrien äußerte sich US-Präsident Donald Trump. Demnach bestehe kein Zweifel daran, dass die syrische Regierung chemische Waffen eingesetzt habe. Laut Trump wurde der syrische Flughafen angegriffen, von dem der Chemiewaffen-Angriff vermeintlich ausging.

Laut russischem Verteidigungsministerium habe die syrische Luftwaffe jedoch Chemiewaffen der Terroristen getroffen. Offenbar hat die Trump-Regierung sich dazu entschlossen, nicht auf die Untersuchungsergebnisse der UN-Organisation für das Verbot von Chemiewaffen zu warten.<<<

Zitate aus COMPACT, das Gegengift zum Propaganda-Smog :

>>>Chemiewaffenlüge versetzt Transatlantiker in Kriegsrausch!


Stets zur Stelle, wenn Washington bomt!Egal wer im Weissen Haus sitzt.

Kriegshetze im Mainstream: Auf Bild-Online hitlert es schlimm! Merkel und Hollande erfüllen brav ihre Statthalter-Pflichten…

Investigativjournalist Seymour Hersh schrieb nach dem Giftgasangriff aus Ghuta 2013: „In den Monaten vor dem Angriff, gaben US-Geheimdienste eine Reihe klassifizierter Berichte heraus, (…) in denen Beweise vorkommen, dass die al-Nusra-Front, eine dschihadistische Gruppe, die al-Qaida nahesteht, die Herstellung von Sarin beherrscht und in der Lage ist, es in großen Mengen herzustellen.

Als der Anschlag stattfand, hätte al-Nusra unter Verdacht stehen müssen, doch die Administration suchte sich die besten Berichte heraus, um einen Angriff gegen Assad zu rechtfertigen.“

War damals scheixß egal! Spielt auch heute keine Rolle!

Bild-Online Chefredaktuer Julian Reichelt hitlert: „Nie wieder dürfen wir tatenlos zusehen, wenn Kinder vergast werden. „Vergast“, das ist ein brutales Wort – aber nichts anderes ist in Syrien in den vergangenen Stunden (mal wieder) geschehen. (…) Assad reiht sich ein in die Reihe der finstersten Verbrecher der Weltgeschichte. Er steht gegen alles, was uns als Menschen ausmacht. Er ist ein Verbrecher gegen die Menschlichkeit.“

Es folgt eine offene Kriegserklärung: „Ja, es würde wohl den Einsatz von Waffengewalt erfordern, ihn endlich zu stoppen, nachdem er Hunderttausende Menschen niedergemetzelt hat. Ja, das ist riskant, unbequem und auch gefährlich. Aber nein, wir haben keine andere Wahl, wenn wir uns nicht schuldig machen und an unserem Schwur „Nie wieder!“ vergehen wollen.“

Angela Merkel und Francois Hollande stellten sich derweil in einer gemeinsamen Erklärung hinter den US-Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt.<<<

Zitate aus dem von egon-w-kreutzer.de:

>>>7. April 2017

10.30 Uhr Glückwunsch, Donald! Endlich machst Du etwas richtig!

Die freie Presse der freien Welt, dem freiesten Präsidenten des freiesten Landes der Welt freiwillig unterstellt, kann endlich tief durchatmen. Donald Trump hat es getan.

Keine Frage, es muss betont werden, dass es in Fragen von Krieg und Krieg keine langen Untersuchungen und Gerichtsverhandlungen geben kann. Verantwortungsbewusste Generäle wissen, dass, wer zu erst schießt, die besseren Chancen hat. Das haben sie von Kindesbeinen an vor dem Fernseher in tausenden von Western-Helden-Verehrungsfilmen so aufgenommen. Und es stimmt ja auch. Nur ein toter Gegner ist ein guter Gegner.

Das Szenario erinnert fast bis aufs kleinste Detail an den Beginn der Angriffe auf den Irak. Auch da musste aus humanitären Gründen von Kriegsschiffen aus mit Marschflugkörpern das Schlachtfeld übersichtlich gestaltet werden. (Böll: Billard um halb zehn, Schussfeld!).

Nun fehlt nur noch die Gegenwehr, um auch wirklich richtig zuschlagen zu können.

Da käme doch ein Torpedo-Angriff auf einen der beiden Zerstörer gerade recht. Von einem U-Boot unbekannter Nationalität aus abgefeuert, wobei selbstverständlich alle am nächsten Tag ins Seegebiet entsandten Experten an den Resten des Geruchs des Pulverdampfes feststellen werden, dass es sich zweifellos um einen Torpedo russischer Bauart handelt, wie er auch von der geheimen U-Boot-Flotte Syriens verwendet wird, doch sei es absolut ausgeschlossen, dass sich am fraglichen Tag ein syrisches U-Boot in Schussweite befunden haben könne, so dass es sich um einen ungeheurlichen und feigen Angriff Russlands gehandelt hat, was sich auch alleine daraus ableiten lässt, dass Russland schon das Zustandekommen der Syrien-Resolution der UN mit einem Torpedo gleicher Bauart torpediert hat.

Glückwunsch, Mister President!

Mit dieser Großtat haben Sie endlich die gespaltene Nation wieder einigen können. Mit dieser Großtat gibt es keinen Grund mehr, die Anhebung der Schuldengrenze zu verweigern. Schließlich ist Krieg - und im Krieg ist jedes Mittel recht, auch wenn es frisch gedruckte Dollarscheine sind.

Der Vergeltungsschlag auf den uralten russischen Flugzeugträger fehlt noch. Sie könnten dabei versehentlich die gesamte Nordmeerflotte vernichten. Eine kleine taktische Atombombe auf Sapadnaja Liza und die Sache ist geritzt. Dann muss der Putin was tun, dann muss er mit schrecklichen Kriegsverbrechen antworten.

Dann ist er endlich da, wo ihn die ganze freie Welt, samt der ganzen freien Presse schon so lange haben will. Immer wieder ist der trickreiche Fuchs der Falle ausgewichen, immer wieder hat er der ganzen freien Welt eine lange Nase gezeigt. Jetzt ist er reif!

Damit wird auch die Vergrößerung und Aufrüstung der Bundeswehr zur Herzenssache von Angela Merkel und Frank Walter Steinmeier. Warum nur 2% BIP? 100% BIP für den Sieg, das ist im Krieg und unter Kriegsbedinungen das Mindeste!<<<
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Bruno99

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1495 am: 08. April 2017, 07:18:34 »

"Eine Ohrfeige für Putin":

http://www.huffingtonpost.de/2017/04/07/eine-ohrfeige-fur-putin_n_15857924.html?utm_hp_ref=germany

Die Leserkommentare widerspiegeln aber nicht unbedingt die Meinung des Artikelverfassers.
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

Alex

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1496 am: 08. April 2017, 08:49:24 »

Alleine diese Überschrift und die ges. politische Reaktion
auf einen eindeutigen Völkerrechtswidrigen kriegerischen
Angriff auf einen souveränen Staat durch die USA ( wie im Irak
Libyen , sowie damals auf Jugoslawien ) zeigt das geistige Bild
und die Gesinnung des Einstellers hier im Forum !

Das war nun schon das zweite Kriegsverbrechen der " Locke " nachdem
Jemen Desaster seiner Soldateria ... Den Haag & Nürnberg  läßt grüßen .

Das sind Angriffskriege wegen derer Deutsche Generale in Nbg. gehängt wurden .

Wenn ich dann noch im ZDF einen aus den Nähten platzenden , mit seinem
Kopf tief im Hinterteil dieser Verbrecher steckenden Altmeier`s höre , die selbst
die ZDF Nachrichtensprecherin einigermaßen um Fassung ringend hinterlassen ...

frage ich mich unwillkürlich , ob die polit Luschen Deutschlands einen WK 3 Vorschub
leisten .

Wir allerdings sind nicht nur verantwortlich für das was wir tuen ... ne wir tragen auch
Verantwortung für das was wir nicht Tuen und unterlassen !
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Alex

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1497 am: 08. April 2017, 09:54:15 »

kurz zur Huffington Post DE

Seit dem 10. Oktober 2013 gibt es auch eine Ausgabe für Deutschland, die mit dem Magazin Focus (Hubert Burda Media) kooperiert.

Allzu großes Wundern dürfte also nicht angebracht sein ...

Das Original der US Online Zeitung gehört zu AOL ... der Jude Andrew Breitbart , ein stock konservativer US Bürger einer der Gründer . Breitbart trat auch oft beim Fox News Channel als Kommentator auf.
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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1498 am: 08. April 2017, 10:04:03 »

Das russische Verteidigungsministerium hat Drohnenaufnahmen der zerstörten syrischen Luftwaffenbasis #Shayrat in Homs veröffentlicht, nachdem die USA diese angegriffen haben.

 Von zwei US-Kriegsschiffen im Mittelmeer aus, haben die USA 59 Marschflugkörper auf diese gefeuert.

Über die Hälfte davon verfehlten ihr Ziel und schlugen in der Umgebung und umliegenden Dörfern ein.

Dadurch wurden mindestens neun Zivilisten getötet, darunter vier Kinder.

https://deutsch.rt.com/…/48865-russisches-verteidigungsmin…/
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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1499 am: 08. April 2017, 10:49:55 »

Man kann es gar nicht oft genug zeigen , gerade weil es in den
Öffentlich rechtlichen und den D MM vollkommen verdreht dargestellt
wird .

Ach ja warum nimmt keiner der Freunde der USA exakt zu diesen
Aussagen von einem unbestritten und erwiesenen Nahost Kenners
Lüders Stellung hier ... hat`s Euch die Sprache verschlagen ?


https://www.youtube.com/watch?time_continue=6&v=2rMkFrVSrgE

Seltener Lichtblick im Propaganda-Dschungel des ZDF. Michael Lüders, früher Nahost-Korrespondent bei der Zeit und Autor des Buchs Die den Sturm ernten. Wie der Westen Syrien ins Chaos stürzt redete am Dienstag bei Markus Lanz Tacheles.

Lüders riss der westlichen Schilderung des blutigen Krieges die Maske runter, widerlegte Lügen über angebliche Giftgasangriffe Assads und stellte die willfährigen Medien des Landes an den Pranger. (Video oben) Lüders: „Was mich ehrlich sehr wundert ist, dass es keine deutsche Zeitung gibt, die diese Zusammenhänge mal klarstellt. Ich lese darüber nichts in der Zeit. Ich lese darüber nichts im Spiegel.“

Nehmen Sie sich den Moment und lesen, was die unabhängige britische Journalistin Vanessa Beeley, eine der ersten westlichen Reporter, die Aleppo nach der Befreiung besucht hatten, im Februar im Gespräch mit COMPACT über die etablierten Medien zu sagen hatte:

Diese Phase des Konflikts in Syrien stellt bloß, dass die Mainstreammedien seit fünfeinhalb Jahren gelogen haben. Im Grunde haben sie die Fortsetzung des Elends und Leids der Syrer gewährleistet. Anders ausgedrückt, lebten die rund 110.000 Zivilisten, die Ost-Aleppo verließen, in der Hölle. Diese Hölle wurde von diesen Medien aufrechterhalten, unterstützt und befördert. Mein erster in Hanano gewonnener Eindruck brachte mich den Tränen nahe. Die Bewohner, die buchstäblich 48 Stunden zuvor befreit worden waren, kamen auf die Straßen und dankten uns. Sie hatten nicht verstanden, dass unter uns Mitglieder der Mainstreammedien waren, von denen die meisten wegen der Beihilfe zu Kriegsverbrechen strafrechtlich verfolgt werden sollten.

Wir möchten Michael Lüders ausdrücklich für seine Aufklärungsarbeit im Öffentlich-Rechtlichen danken
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