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Autor Thema: Aufruhr in der arabischen Welt  (Gelesen 232511 mal)

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Vimana

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1500 am: 08. April 2017, 16:10:02 »

Also da schießen die Amis 59 Raketen ab, davon erreichen nur 23 ihr Ziel (Benno) weil sie abgeschossen werden, oder über die Hälfte verfehlt ihr Ziel und trifft Dörfer in der Umgebung (Alex). Trotzdem eine Menge Treffer und nur 4 tote Soldaten und 9 tote Zivilisten.

Die USA hatten die Russen vorgewarnt, deshalb so wenige Opfer und deshalb wohl auch so viele abgeschossene Raketen.

Trotzdem, warum der Angriff? Weil Mr. Trumpeltier sich über Babies aufregt?
Mr. Xi ist gerade zu diesem Zeitpunkt bei Mr. Trumpeltier. Eine Warnung vielleicht an Mr. Xi? Wegen Nordkorea und Südchinesischem Meer?

Wieder mal Fragen über Fragen.
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Alex

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1501 am: 08. April 2017, 16:49:27 »

Die ehemalige #UN-Chefanklägerin für die Völkermorde in Ruanda und Serbien, Carla del Ponte wird in der renommierten "The Washington Times" zitiert, daß es starke Hinweise gäbe, daß der letzte #Giftgasangriff in #Syrien von den Rebellen verursacht worden sei.

Aber die Falken im Pentagon zerstören erstmal den zweitgrößten Militärflughafen, der für die Versorgung der vom IS eingekesselten Stadt #DeirEzzor, genauso wie #Palmyra und #Homs überlebensnotwendig war.

Wenn das keine massive Unterstützung für den #IS und #AlQaida war, was dann?

http://www.washingtontimes.com/…/syrian-rebels-used-sarin-…/
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Alex

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1502 am: 08. April 2017, 16:54:18 »

Die West Presse hat wohl ganz vergessen wer schon 2003 das SARIN GIFT GAS geliefert hat zu berichten .... es war der türkische Geheimdienst MIT ... wenn dann erst mal Beweise von dem Stoff gesichert zu Erkenntnissen führen , würde mich eine weitere Beteiligung dieses Mörder Clubs auch nicht weiter wundern
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Alex

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1503 am: 08. April 2017, 17:08:01 »

Russia warns it will shoot down alliance jets over Syria

 if US launches air strikes against Assad


http://www.telegraph.co.uk/news/2016/10/06/russian-air-defence-missiles-would-respond-if-us-launches-air-st/
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Benno

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1504 am: 08. April 2017, 17:09:03 »

Zitate aus dem *** COMPACT – das Magazin für Souveränität :

>>>Im August 2013, als Obama nach einem – ebenfalls inszenierten – Chemiewaffen-Angriff mit Luftschlägen drohte, hat Trump diese Aggression noch explizit kritisiert. Und jetzt macht er dasselbe!

Ist er verrückt geworden? Ja! Weil er sich gegen seine inneren Widersacher – der tiefe Staat, die CIA, die Globalisten – nicht durchsetzen konnte und wollte (da fehlte der Mumm), versucht er jetzt außenpolitisch zu punkten und seine Widersacher mit ins Boot zu nehmen. Ein weiterer Wählerverrat, wie wir ihn von vielen US-Präsidenten kennen.

Jetzt ist auch klar, dass die Personalentscheidungen der letzten Wochen – das Rauskegeln vom Putin-Versteher Flynn und des Antiglobalisten Bannon aus dem inneren Kreis – kein Zufall war. Trump hat sich gegen diese Richtung und für den Schulterschluss mit den Neocons in seiner Familie (Kushner) und in der Partei (McCain) entschieden.

Nun ist Gefahr im Verzug!! Die Luftraumabsprachen USA-Russland am Himmel über Syrien wurden ausgesetzt – jetzt kann jederzeit ein Zwischenfall passieren. Dann Gnade uns Gott!

Die Hoffnungen auf ein Kondominium Putin-Trump sind von den Yankees zerschossen worden. Alle Hoffnungen der souveränen Nationen liegen jetzt wieder allein beim russischen Präsidenten.<<<

Zitate aus :

>>>Kommentare aus Russland zu US-Angriff: "Washington den gesunden Menschenverstand zurückbringen"


Soldaten der russischen Armee auf dem Luftwaffenstützpunkt Hmeimim in Syrien, April 2016.

Russische Experten meinen, der innenpolitisch angeschlagene Trump versuche mit einem Militärschlag seine Position zu verbessern. Die Situation zwischen Russland und den USA sei vergleichbar mit der Raketenkrise auf Kuba im Jahr 1962.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow verglich den Angriff auf die Luftwaffenbasis Schairat mit dem von den USA und Großbritannien ausgeführten Angriff auf den Irak im Jahr 2003. Mit dem Luftschlag auf die syrische Luftwaffenbasis wolle die USA von der Tätigkeit der Organisation Dschebchat-An-Nusra ablenken. Offenbar wolle der Westen diese – vom UNO-Sicherheitsrat als terroristisch bezeichnete - Organisation schützen, um mit ihrer Hilfe den syrischen Präsidenten Assad zu stürzen.

Der Luftschlag gegen Schairat füge den ohnehin schwierigen russisch-amerikanischen Beziehungen weiteren Schaden zu. Lawrow erklärte, die US-Regierung „spekuliere mit Fotos von Kindern“, „Betrüger mit weißen Helmen“ würden „verschiedene Spiele spielen“. Russland fordert die sofortige Entsendung von internationalen Beobachtern in die Region, wo es den Chemiewaffen-Vorfall gab.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, erklärte, die Anwesenheit von Soldaten der USA und anderer Staaten in Syrien, ohne Zustimmung des Landes und ohne eine Entscheidung des UNO-Sicherheitsrates, ist eine "klare und grobe Verletzung des internationalen Rechts".

Während die Anwesenheit von US-Soldaten in Syrien mit dem Kampf gegen den Terrorismus begründet wurde, so sei jetzt klar, dass es sich um einen klaren Akt der Aggression gegen den souveränen syrischen Staat handelt.

Die Weltöffentlichkeit verstehe von Tag zu Tag mehr, dass Russland in Syrien eine friedensstiftende und die USA eine destruktive Rolle spielen.



Jewgeni Satanowski, Leiter des Moskauer Nahost-Instituts erklärte, die russisch-amerikanischen Beziehungen könnten sich so „stürmisch entwickeln wie in der Kuba-Krise“. Russland müsse jetzt angemessen handeln, auch Präsident Assad und der Iran müssten reagieren. Wie man reagieren müsse, sagte Satanowski nicht. Die Position von Trump sei geschwächt, so der Experte. Er habe nicht die Unterstützung des US-Establishments. Der US-Kongress wolle keinen Krieg in Syrien.<<<

LIVE – Demo in New York gegen den Angriff auf Syrien durch die USA



Zitate aus :

>>>+++EILMELDUNG+++ Russisches Militär schließt offenbar Luftraum über Syrien +++EILMELDUNG+++

Der arabische Nachrichtensender Al-Mayadeen, welcher über gute Verbindungen zum syrischen Militär unterhält, meldet soeben, dass Russland auf Wunsch von Damaskus den syrischen Luftraum ab sofort vollständig schließen wird.

Flugzeuge, die ohne Genehmigung der syrischen Regierung in den Luftraum eindringen und Bomben abwerfen, ganz gleich auf wem, werden von nun an von russischen Kampfjets abgefangen oder gar abgeschossen.

Betroffen wären auch deutsche Bundeswehr-Kampfjets. Berlin verfügt über kein UN-Mandat um in Syrien operieren zu dürfen. Die Merkel-Regierung handelte bislang völkerrechtswidrig.

Das Völkerrecht sagt, dass man in fremde Länder nur operieren darf, wenn man entweder ein UN-Mandat hat, oder die Erlaubnis der rechtmäßigen Regierung. Russland wurde von der syrischen Regierung offiziell um Hilfe gegen die Terrorgruppen gerufen. Sonst niemand. Die restlichen Länder, die in Syrien operieren, bräuchten deshalb mindestens ein UN-Mandat, sonst handeln sie gegen Völkerrecht.

Russland braucht kein Mandat weil Sie von Syrien gebeten wurden zu helfen. Sie sind die einzigen die legal in Syrien operieren.<<<

Zitate aus :

>>>Ein Angriff und Trump ist jetzt Liebling der Medien

Es hat einen inszenierten Giftgasangriff als False-Flag und 59 Marschflugkörper auf Syrien als Reaktion gebraucht, um die Fake-News-Medien davon zu überzeugen, Trump ist am Freitag endlich ein "echter" Präsident geworden. Die Presstituierten sind entzückt und jauchzen vor Freude, dass Trump seine im Wahlkampf versprochene Politik der Nichteinmischung in die übliche Interventionspolitik der ZIOCONS gewandelt hat.



Der Oberinterventionist und Kriegshetzer bei CNN, Fareed Zakaria, sagte in der Sendung "New Day" am Morgen nach dem Angriff auf Syrien: "Ich denke Donald Trump wurde Präsident der Vereinigten Staaten letzte Nacht. Ich denke dies war ein grosser Moment."

Auch die Sprechblasen bei MSNBC und der anderen Lügensender haben einen Orgasmus bekommen und waren voll der Extase, als sie die Bilder über das "Abspritzen" der Tomahawks kommentierten. Es beweist, die von der globalen Elite kontrollierten Medien sind blutrünstige Kriegshetzer und sie haben Trump rumgekriegt. Oder haben sie das?

Es gibt nämlich auch Leute die sagen, das ist nur ein cleverer Trick von Trump. Er echauffierte sich künstlich über Fotos von toten Kindern, hat pro forma eine syrische Luftwaffenbasis angegriffen, ohne grossen Schaden zu verursachen, und damit die Meute an Hyänen, die ihn bisher mit Russiagate versuchten zu zerstören, in schwanzwedelnde Köter verwandelt. Jetzt glauben die Medienhuren und Linksfaschisten, Trump ist ihr Präsident geworden.

Ziemlich schlau von ihm, wenn es sich wirklich nur um eine Täuschung und ein vorgespieltes Wendemanöver handelt, um seine Verfolger abzuschütteln.

Völlig absurd und widersprüchlich ist die Forderung der westlichen Politiker und Medien, eine angebliche Verletzung des Völkerrechts durch eine Verletzung des Völkerrechts zu bestrafen. Wenn wir das internationale Recht brechen ist es in Ordnung, weil wir die Guten sind, ist Imperialismus und Rassismus pur!

Die neuste Meldung am Samstagmorgen lautet, Washington schliesst weitere Angriffe auf Syrien und auf syrische Militärinstallationen nicht aus. Auf der anderen Seite, Russland schickt Kriegsschiffe vor die Küste Syriens.

Diese Politik des Weltpolizisten spielen, der militärischen Intervention, des "need to protect", in dem man mit Bomben und Raketen ein Land angreift, um die Bevölkerung vor "dem Bösen" zu schützen, aber dabei genau diese Bevölkerung massenweise tötet und zur Flucht treibt, MUSS ENDLICH AUFHÖREN!

Deswegen sind durch den Koreakrieg 5 Millionen Menschen und den Vietnamkrieg über 3 Millionen Menschen gestorben ermordet worden. Deshalb sind Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und Jemen völlig zerstört, Millionen getötet worden und noch mehr Millionen Flüchtlinge.<<< 
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Alex

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1505 am: 08. April 2017, 17:10:56 »

. . . from the last time Assad was accused of using chemical weapons . . . . Pulitzer Prize Winning Journalist Says Presidential Candidate Hillary Clinton Approved Sending Sarin Gas To Syrian Rebels

http://www.inquisitr.com/3059683/hillary-clinton-pulitzer-prize-winning-journalist-says-presidential-candidate-approved-sending-sarin-gas-to-syrian-rebels/
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Pladib

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1506 am: 08. April 2017, 18:43:13 »

Wir erleben die Geburt des Außenpolitikers Trump

Der US-Präsident erweist sich als ein Pragmatiker mit dem Charakter eines Guerilleros.
Innerhalb weniger Stunden hat er allen bewiesen, dass Amerika nach wie vor die einzige Supermacht ist.


Wer in den vergangenen Jahren nach Syrien blickte, dem fehlte der Atem, der konnte nur erschauern, der fühlte sich an die apokalyptischen Szenen in Karl Kraus’ Weltkriegstragödie „Die letzten Tage der Menschheit“ erinnert, so erbarmungslos, so mörderisch, so niederträchtig, blutrünstig und verlogen gingen die „Erdengewürme“ (Kraus) in Syrien vor.

400.000 Tote! Eine Mindestschätzung. Das ist die Zahl der Menschen, die Syriens Präsident Baschar al-Assad bisher ermorden ließ. Wer braucht angesichts der Hekatomben von Toten in diesem Land, das mehr einem Schlachthaus denn einem Staat gleicht, noch juristisch wasserdichte Beweise für die Chemiewaffeneinsätze, die Assad befohlen hat?

Jeder weiß, es kann sie in einem solchen Weltuntergang gar nicht geben. Jeder weiß auch: Allein Assad verfügt über solche Arsenale. Nur er besitzt die Schlagkraft, sie todbringend einzusetzen.

Assad fühlte sich zu sicher

Aus welchem Grund sollten Rebellen in Orten Chemiewaffenlager anlegen, aus denen ihnen täglich die Vertreibung droht, wenn sie noch immer über Rückzugsorte verfügen, die geschützter sind als dort, wo die Gasraketen explodierten?

Wer ist so blauäugig, in diesem Vernichtungskrieg ausgerechnet den Russen und den Iranern zu glauben? Seit Jahrzehnten gehören Lüge und Propaganda genauso zu ihrem Staatswesen wie der Personenkult zu Russland und die Herrschaft der Mullahs zum Iran.

Assad hat sich sicher gefühlt, alle Mittel einzusetzen, die er noch besitzt. Offenbar empfand er sich von seinen Schutzmächten so behütet und war von der westlichen Schwäche derart überzeugt, dass er nun erneut Massenvernichtungswaffen einsetzte, stets in der Überzeugung, dem Sieg nahe zu sein und den Krieg im Amt zu überstehen.

Trump hat alle überrascht

Baschar al-Assad hat nicht mit Donald Trump gerechnet. Der amerikanische Präsident mag sich wie ein Halbstarker aufführen, der das Einmaleins der Selbstsucht beherrscht, er mag ein Großmaul und fleischgewordenes Missvergnügen sein, das sich weder um seine Verbündeten noch um die Geschichte der gemeinsamen Partnerschaft schert. Eines ist er jedoch niemals gewesen: ein Ideologe.

Trump ist im Leben wie in der Politik ein Pragmatiker mit dem Charakter eines Guerilleros. Das Wesen des Guerillakrieges aber ist es, niemals die Art von Krieg zu führen, die der Gegner erwartet. Trump hat alle überrascht – die Syrer genauso wie die Russen, die Iraner genauso wie die Europäer, seine Republikaner genauso wie die Demokraten.

Was mögen seine Beweggründe für den plötzlichen Militärschlag auf genau den Luftwaffenstützpunkt sein, von dem Kampfjets aufstiegen, um ihre Chemiebomben abzuwerfen?

Die USA sind zurück am Tisch

Man darf Trump unterstellen, dass ihn die Bilder der verendenden Frauen und Kinder zutiefst berührten und ihm jählings ins Bewusstsein brachten, sich ein solches Verbrechen als Vertreter der freien Welt und offenen Gesellschaft nicht bieten zu lassen, will man glaubwürdig bleiben.

Doch es stecken auch handfeste politische Gründe hinter Trumps Beschluss, Syrien ohne großes Palaver zu bombardieren. Mit einem Schlag bringt der US-Präsident die Vereinigten Staaten zurück in den Nahen Osten.

Künftig müssen Syrer, Iraner, Russen und auch die Türken und Saudis erneut mit der Rolle rechnen, die Barack Obama fahrlässig verspielt hatte: Washington sitzt nun wieder mit am Tisch, wenn es um die Zukunft Syriens geht.

Gleichzeitig sendet Trump Moskau das Signal, ihn keinesfalls zu unterschätzen. Mit seinem Luftschlag macht der US-Präsident Wladimir Putin deutlich, dass er im Unterschied zu seinem Vorgänger im Zweifelsfall nicht nur folgenlos reden, sondern auch handeln wird.

„Eine einmalige Aktion, sie ist in eine Strategie eingebettet“
Die Ankündigung Trumps, dass der Angriff in Syrien eine einmalige Aktion ist, sei eine wichtige Botschaft. Das betont Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Damit würde Assads Giftgaseinsatz geahndet.

Eine Eskalation des amerikanisch-russischen Verhältnisses muss dieser Schritt nicht bedeuten. Leicht hätte Trump auch Ronald Reagan nachahmen können. 1986 ließ der den Palast Gaddafis bombardieren, nachdem der Libyer einen Anschlag auf die Berliner Diskothek „La Belle“ befohlen hatte.

Trump aber machte bewusst einen Bogen um Assad. Zum einen zeigt er Putin damit, dass er dessen Interessen nach wie vor berücksichtigt, zum anderen verdeutlicht er Assad, dass dieser jederzeit selbst zum Ziel werden könnte.

Künftig wird Assad sich jeden weiteren Schritt mehrfach überlegen. Womöglich wird ihm sogar klar, dass er letztlich nur eine Marionette der Russen ist. Auch er weiß: Marionetten lassen sich leicht in Gehenkte verwandeln. Die Stricke sind schon da.

Doch Trump und seine Militärberater werden nicht nur Syrien im Blick gehabt haben, als sie die Tomahawks von ihren Kriegsschiffen auf dem Mittelmeer abschießen ließen. Ihre Botschaft richtet sich auch an weltpolitisch gefährlichere Gegner. Mit dem Schlag gegen Syrien zeigt Washington, dass es seine Interessen notfalls schnell und im Alleingang durchzufechten bereit ist.

Eine Botschaft an Kim

Nordkoreas Tyrann Kim Jong-un wird die Botschaft des Weißen Hauses verstanden haben. Er wird schon in wenigen Monaten über die Fähigkeit verfügen, die Vereinigten Staaten mithilfe von atomar bestückten Langstreckenraketen zu bedrohen.

Und die Chinesen? Die Nacht von Donnerstag auf Freitag in Syrien hat Peking gezeigt, dass Trump schneller handelt, als die chinesische Regierung es bisher vermutet hat. Will Peking vermeiden, dass die Vereinigten Staaten gegen Nordkorea vorgehen, muss es seine bisherige Zurückhaltung aufgeben und bilateral handeln.

Sollte China dies unterlassen, muss es nach dem amerikanischen Angriff auf Syrien fürchten, nur noch ein Außenstehender in einem Konflikt zu sein, den es sonst zusammen mit den Amerikanern beeinflussen, vielleicht sogar lösen könnte.

Trump hat innerhalb weniger Stunden allen auf der Welt bewiesen, dass Amerika nach wie vor die einzige Supermacht auf Erden ist. Daran ist nichts auszusetzen, wenn er diese Stärke verantwortungsbewusst nutzt. Sein Handeln in Syrien hat jedenfalls nicht das Gegenteil bewiesen.


https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163528878/Wir-erleben-die-Geburt-des-Aussenpolitikers-Trump.html


Daniel
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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1507 am: 08. April 2017, 19:11:46 »

Nun, ich brauche mich gar nicht auf RT berufen, denen die Gutgläubigen ja vorwerfen, ein reiner Propagandasender zu sein.
Auch in den Sendern der Gegenpropaganda wurde in den früheren Meldungen von völlig unklarer Herkunft der Gasangriffe gesprochen. So leid es den Kommentatoren und Berichterstattern sichtlich fiel, um die Herkunft auf Assad zu schieben, fehlte jeglicher Rückhalt.

Da hat man die Rechnung ohne Onkel Sam gemacht. Der hat - spätestens seit dem Irakkrieg - einen Giftgasfabrikt erprobten Experten-Geheimdienst; und der hat festgelegt: "Der Assad war's, basta".
Sam verspürte dringensten Handlungsbedarf, so als wäre Assads Giftgas direkt gegen New York gerichtet gewesen. Die Sicherheit der Vereinigten Staaten erforderte einen umgehenden Gegenschlag.

Die vereinte, total unabhängige,kritische, nichts als der reinen Wahrheit verpflichtete Medienfront jubelte auf. "Sam hat's gesagt: der pöse Assad war's! Und Putin ist Assads Freund, ergo ist sonnenklar, wer die Bösen sind."

Volker Pispers hat seinerzeit den klassischen Spruch geprägt: "Wenn man weiss wer der Böse ist, hat der Tag Struktur."
Diese Struktur drohte unseren geliebten MM eine Zeit lang durch gelegentliche Trumpsche Äußerungen verloren zu gehen. Jetzt fiel den Qualitäts-KaJur-nallien hörbar ein riesiger Stein vom Schreibtisch. (leider bisher nicht auf die eigenen Füße). Endlich können sie altbewährte Feindbilder wieder voll ausleben.

Solche Postillen für Pseudo-Intelektuelle wie die HuffingtonPost vorne weg. Das auf deren Geschreibsel (# 1493) unser lieber Daniel mit Freude hüpft, ist mir sonnenklar. (aktueller Nachtrag: die erzkonservativ-populistische "Welt" darf da natürlich nicht zurück stehen).

Bei all dem wird aber geflissentlich untern Tisch gekehrt, das die "Beweise" aus CIAs Zauberküche stammen. Die stellen bekannter Maßen Wunschgerichte her, die wunderbar aussehen - aber einen bitteren Nachgeschmack haben.
LG
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Benno

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1508 am: 08. April 2017, 19:40:00 »


Wir erleben die Geburt des Außenpolitikers Trump

Der US-Präsident erweist sich als ein Pragmatiker mit dem Charakter eines Guerilleros.
Innerhalb weniger Stunden hat er allen bewiesen, dass Amerika nach wie vor die einzige Supermacht ist.
- Daniel

Scheinbar ist dem Daniel Pladip ein Fehler unterlaufen, indem er es versaeumte den kopierten Artikel der Online-Welt als Witz zu kennzeichnen oder er haette ihn noch besser im " Der WITZE- und COMIC-Thread" gepostet.

So langsam setzt sich aber zur juengsten Syrien-Agression der USA auch in Deutschland eine realistische Einschaetzung durch.

Der verteidigungspolitische Experte der Linksfraktion Alexander Neu verurteilte im Gespräch mit RT Deutsch den US-Angriff auf die syrische Basis. Das Bombardement sei ein „massiver und klarer Bruch des internationalen Rechts“. Durch ihr Vorgehen würden die westlichen Staaten das Völkerrecht zunehmend abbauen.



Sogar die "Gruenen" versuchen sich in Realitaet:

Der Angriff der US-Luftwaffe sei völkerrechtlich nicht sauber, so der Außenpolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Omid Nouripour. Im RT-Deutsch-Interview fordert er eine unabhängige Untersuchung, bei der die Bundesregierung ihre Hilfe anbieten sollte.

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1509 am: 08. April 2017, 19:41:56 »

Inzwischen habe ich mal - zwar widerwillig, den Welt-Artikel überflogen (# 1506)

Es ist ja geradezu lächerlich, was da schwarz auf weiß gedruckt wird.
Zitat: "Trump hat innerhalb weniger Stunden allen auf der Welt bewiesen, dass Amerika nach wie vor die einzige Supermacht auf Erden ist."

Allein dieser Satz beweist die Hirnrissigkeit des Schreiberlings.

Da läßt Trump ein paar Raketchen abfeuern - von denen mehr als die Hälfte nicht mal ihr anvisiertes Ziel erreicht, sondern unschuldige Zivilisten trifft, und damit beweist er der Welt, daß die usa der größte Tarzan auf der Welt sei.  {+

Ich komm mir vor wie im Kindergarten. Das ist einfach nur albern !!! - aber ein gutes Beispiel für die "Qualität" unserer Medien.
 (Geändert)(Danke Daniel für das zugespielte Argument  ;]]-[

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Alex

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1510 am: 09. April 2017, 09:04:49 »

Immune Weißhelm Aktivisten

 Das war eindeutig ein Anschlag der Rebellen / IS, die den Giftgasanschlag verübten,. Wenn überhaupt Sarin zum Einsatz kam.

Denn die Bilder der White helmets laden echt zum Zweifeln ein.

Sarin wird nämlich auch über die Haut aufgenommen. Sämtliche Helfer waren ohne geeignete Schutzkleidung und müssten demnach wie die fliegen umgefallen sein.

Sind sie aber nicht!!!

Aber Logik scheint einigen echt fremd zu sein
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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1511 am: 09. April 2017, 12:42:50 »

++ False-Flag-Giftgas-Angriff soll Krieg legitimieren ++

Schon 2013, kurz nach dem abscheulichen Giftgas-Angriff auf Zivilisten nahe Damaskus, das man Assad in die Schuhe schieben wollte, äußerten sich Experten skeptisch zu diesen Vorwürfen.

 Die damaligen Informationen deuteten schon auf die Täterschaft der "Aufständischen" hin, wie der Westen die Terroristen auch gerne nennt.

 Heute weiß man aber mit Sicherheit, dass nicht Assad, sondern die vom Westen unterstützten "Rebellen" für die Giftgas-Angriffe auf Zivilisten verantwortlich waren.

https://www.facebook.com/waechter.investigativ/videos/1857367044488289/
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Wonderring

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1512 am: 09. April 2017, 22:14:14 »

Moin puenktlich zu Ostern, kommt hier zwar nicht der Hase, aber diese Osterbotschaft hat es auch in sich.
Um das verstehen zu koennen, muss sich der "Paps" in seiner Osterbotschaft aber was einfallen lassen {--    Denn es heisst doch immer der "Islam ist friedlich" fuer mich ist er ganz schoen blutig!

https://de.yahoo.com/nachrichten/dutzende-tote-anschl%C3%A4gen-gegen-koptische-kirchen-%C3%A4gypten-123757148.html

LG W.
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jock

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1513 am: 09. April 2017, 22:50:15 »

@Wonderring

Zum besseren Verstaendnis.

Der Anschlag in Alexandria galt der Koptisch-katholischen Kirche
in Aegypten.

Papst ist dort nicht Franziskus sondern Ibrahim Isaac Sidrak.

Dabeben gibt es noch die Koptisch - orthodoxe Kirche mit dem Papst
Tawadros II.

Nur damit du das nicht durcheinander bringst.

Jock
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Benno

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #1514 am: 10. April 2017, 01:08:04 »

Zitat aus der  Online Rhein-Zeitung vom 09.04.2017

>>>EU sichert Ägypten Solidarität im Anti-Terror-Kampf zu

Brüssel (dpa). Nach den beiden Anschlägen auf koptische Christen hat die Europäische Union Ägypten Solidarität im Kampf gegen den Terror zugesichert.

EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini erinnerte daran, dass Palmsonntag einer der heiligsten Tage für Christen in aller Welt sei, und fügte hinzu: „Gläubige sollten immer in Frieden beten können, egal, woran sie glauben.“

Die Bombenanschläge auf zwei koptische Kirchen in Tanta und Alexandria hatten mindestens 36 Menschen in den Tod gerissen. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Taten für sich.<<<

Glaeubige anderer Religionen koennen eben nicht in Frieden beten, sofern sie den Ur-Faschismus des gewoehnlichen Islam mit dem Ur-Mein Kampf genannt Koran ausgesetzt sind, der Adolf Hitler mit seinem "Mein Kampf" in der Brutalitaet sogar in den Schatten stellt.

EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sollte zur Intensivierung ihrer Forderung daher intensiv den Koran studieren.

Zitate aus mit den entsprechenden Themen aus dem Lehrbuch der Muslime "Der Koran", Ausgabe: Heyne Verlag von Dr. Sami Alrabaa:

>>>Wenn man den Koran, das “heilige” Buch der Muslime liest, stellt man fest, dass die Radikalen Muslime eigentlich ausführen, was der Koran verschreibt, z. B., „Töte die Ungläubigen“. Der Koran predigt Hass, Kriminalität, Diskriminierung unter Menschen, vor allem gegen Frauen, etc. Die nachfolgenden Zitate belegen dies alles.

Laut zahlreicher Studien haben über 90% der Muslime den Koran nie gelesen. Was sie über den Islam wissen, verdanken sie den Imamen und Predigern in Moscheen und Medien.

Nach jedem muslimischen terroristischen Anschlag behaupten Politiker (z. B. Obama, Merkel etc.), der Islam sei eine friedliche Religion. Die Zitate aus dem Koran belegen das Gegenteil.

Politiker und Medien-Journalisten, die behaupten, der Islam sei eine „friedliche Religion“, haben entweder den Koran nicht gelesen, oder sie wollen den Islam schön reden.

Wenn Sie keine Zeit haben den Koran zu lesen, lesen Sie zumindest die folgenden Zitate aus dem Koran zu den Themen: Kampf gegen Ungläubige, Umgang mit Ungläubigen und Abtrünnigen, Oberhoheit über alle Religionen, Gewalt, Strafen, Oberhoheit der Männer über Frauen, Diskriminierung gegen Frauen.<<<

Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod: Weiterlesen klick : Hier


Zitate aus der Webseite :

Das islamische Dogma stiftet bei seinen dem Willen Allahs Unterworfenen (Islam heißt Unterwerfung) die unumstössliche Gewissheit, zu den Rechtgeleiteten zu gehören. Das hat der Islam mit anderen Bekenntnissen gemein.



Absolut einmalig ist hier allerdings, daß die umfangreich grösseren Teile (!) der dogmatischen Schriften beherrscht sind von Hass, Verachtung und Gewalt gegen die Ungläubigen (kuffar) und ihrer völligen Entmenschlichung.
Ungläubige werden noch nicht einmal als Tiere gewertet.

Hier die Zusammenstellung:

Ungläubige sollen bei folgenden vier Gelegenheiten umgebracht werden:

A. Im Zusammenhang mit dem „Heiligen Krieg“

B. Im Zusammenhang mit der „Einladung zum Islam“

C. Als Kriegsgefangene

D. Im Falle der „Beleidigung des Islam“ (Blasphemie)

Allah bestimmt, wer überhaupt gläubig werden kann

Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten

Allah plant Listen gegen die Ungläubigen

Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen

Allah haßt die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie

Ein Gläubiger soll keinen Ungläubigen zum Freund nehmen

Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen werfen

Die Ungläubigen sollen bei Bedarf getäuscht und belogen werden (taqiyya)

Ungläubige sind verstandeslos

Sie sind die schlechtesten Geschöpfe

Sie sind schlimmer als Vieh

Ungläubige sind wie Hunde

Alle Juden sind sowohl Affen und Schweine und sie sind verflucht

Den Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt

Sie können bei Bedarf gefoltert werden

Ungläubige sind doppelt schuldig

Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt

Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden

Ungläubige können versklavt werden

Ungläubige Frauen gehören nach der Gefangennahme zur sexuellen Beute

Sie werden dereinst von den muslimen verspottet

Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden

Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit

Sie sind die Helfer Satans

A Sie haben ihre Schriften korrumpiert

B Schriftverfälschung im Koran
Ungläubige dürfen nicht zuerst gegrüßt werden

Das Blut (Leben) eines muslim ist wertvoller als das eines Ungläubigen

Kein Blut von Ungläubigen für die Produktion von Medikamenten für muslime

muslime wollen nicht neben Ungläubigen und in „reiner“ Erde begraben werden



   <<<

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Wer bis hierher immer noch nicht ueber den Islam Bescheid weiss sollte sich nicht graemen, denn weiss auch nicht mehr:



Tötet alle Ungläubigen ist eine viel zitierte Stelle aus dem Koran die beweisen soll, dass der Islam eine blutrünstige und primitive Religion ist.

Genauer gesagt ist es die am meisten von Korankritikern zitierte Stelle. Diese Kritiker kommen allerdings auch selten dazu, mehr zu Gewalt auffordernde Stellen zu zitieren, weil sie oft schon kurz nach Beginn ihrer Kritik von einem aufgebrachten Mob getötet und nackt durch die Straßen geschleift werden.

Tötet alle Ungläubigen ist dabei nur die Kurzfassung (unter anderem) folgender Verse:

Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag".

Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer".

Sure 8, Vers 12: „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab".

Nun gibt es zwei Arten von Moslems:

Jene, welche den Islam als friedfertige Religion hinstellen und die, die sich an die wortwörtliche Auslegung des Koran halten.

Durch die eben zitierten Verse lässt sich über die zwei Arten von Muslimen folgendes feststellen:

Die friedlichen Moslems lügen

Die gewalttätigen Muslime verhalten sich genau so, wie es ihnen zweifelsfrei vorgeschrieben wird und sind damit die "wahren" Gläubigen.

Was aber kaum jemand bedenkt, ist folgendes:

Als der Koran geschrieben wurde, bzw in den darauffolgenden Jahrhunderten, erlebte die islamische Welt bzw. Kultur ihren Höhepunkt. Hätte man sich damals an die Anweisungen im Koran, alle Ungläubigen zu töten bzw sie zu bekehren gehalten, dann würde es heutzutage vermutlich keine Ungläubigen geben und die Welt würde friedlich und vereint Allah huldigen.

Doch die Moslems verpassten ihre Chance. Diesen Fehler versuchen heute gerade in arabischen Ländern viele Gläubige wieder gutzumachen, indem sie zum "heiligen Krieg" aufrufen.

Als intelligenter Mensch kann man ihnen dabei folglich nur Glück wünschen, schließlich haben sie vor eine im Glauben vereinte, friedliche Welt zu schaffen.

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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
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