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Autor Thema: Die Regierung Yinglak Chinnawat ยิ่งลักษณ์ ชินวัตร (1. Teil)  (Gelesen 298984 mal)

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namtok

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Thaksin behauptet, keinen Vorteil aus der Ammnestie ziehen zu wollen:

Zitat
he will not accept any benefit


http://www.bangkokpost.com/breakingnews/267090/thaksin-not-to-accept-royal-pardon


Wie das aussehen wird, dazu warten wir am besten die nächsten 2 oder 3 Wochen ab.  :-)


Natürlich sind Ammnestie und Gnadengesuch zwei Paar Stiefel:

Ein Gnadengesuch mit Millionen Unterschriften wurde ja bereits vor Jahren gestellt. Übrigens endet in einem halben Jahr das Politikverbot für ehemalige TRT - Führungsmitglieder, es wird dann wohl einige Umbesetzungen im Kabinett geben...
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Theo Gromberg

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Wie das aussehen wird, dazu warten wir am besten die nächsten 2 oder 3 Wochen ab.  :-)


Bleibt zu hoffen, dass Muttis Strippenzieher den Ball flachhalten. Auch nach 2 oder 3 Wochen.
Denn eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche; wenn das Wuerfelkoepfchen in Thailand aufschlaegt,
rappelt es so gewaltig im Karton, das wird 1995 locker in den Schatten stellen.

Theo
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Benno

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Dieses Szenario erinnert mich in mancher Hinsicht an den von Apple angefangenen Streit gegenueber Samsung.

Auch bei "Wuerfelkoepfchen" Thaksin, - wie bei Samsung gegenueber Apple - scheint viel Qualitaet dahinter zu stecken,da die Konkurrenz so panisch reagiert.


OB
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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

namtok

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das wird 1995 locker in den Schatten stellen.

war damals was  ???

Stimmt, war auch ein Hochwasserjahrgang...  :-)
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Blackmicha

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die letzte grösser Flut um BKK war im Oktober 2006

Klong Rangsit

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Essen und Beischlaf sind die großen Begierden des Mannes

Konfuzius - oder so

Theo Gromberg

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war damals was  ???


Stimmt, ich haette schreiben muessen "Mai 1992"
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namtok

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Die Premierministerin wurde gestern frühmorgens mit einer Fischvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Sie konnte das Krankenhaus schon wieder verlassen und ist heute zum Staatsbesuch in Vietnam eingetroffen:




Das Bild zeigt sie bei der Begrüssung durch ihrem vietnamesischen Amtskollegen ( der in dieser seitlichen Ansicht gewisse Ähnlichkeiten mit ihrem Bruderherz aufweist...)
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tom_bkk

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@namtok

Heute ist sie aber schon wieder krank. Vielleicht fuehrt ja der Stürmer mittlerweile schon ihren Menstruationskalender nachdem ja auch über so unglaublich wichtige Dinge berichtet wird wie z.b wann sie wieviel gegessen hat  --C

http://www.nationmultimedia.com/politics/Yingluck-cancels-events-after-falling-sick-30171102.html
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namtok

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Heute ist sie aber schon wieder krank.

Glaube eher , dass ihr die Fischvergiftung noch nachhängt. Kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man sich auch ein paar Tage darauf immer noch  schlecht drauf fühlt.

Es wäre wohl vernünftiger gewesen, ein oder 2 Tage länger im Krankenhaus die Sache richtig auszukurieren, statt sie Thaistyle mit Medikamenten vollzupumpen um das Programm durchzuziehen.
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dart

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Nach dem ganzen Tumult um die mögliche Amnestie für Takki, tritt der Außenminister gleich in das nächste Fettnäpfchen, und verkündet das er sehr schnell einen neuen Ausweis für Thaksin ausstellen will.

http://www.bangkokpost.com/breakingnews/268933/thailand-to-issue-passport-for-ex-pm-thaksin-soon-fm
-------------------

Yingluck bestreitet zwar, darüber irgendetwas zu wissen.......

http://www.bangkokpost.com/breakingnews/268987/pm-no-interference-in-passport-case   
-------------------

Aber Eile tut Not, schließlich konnten wir ja schon vor Monaten lesen, das Takki zur Hochzeit seiner Tochter wieder in Thailand sein will. {--

Zitat
The fugitive former premier said earlier this year he planned to return to Thailand to attend his daughter's Dec 12 wedding.

http://www.bangkokpost.com/news/local/265805/thaksin-s-daughter-engaged-today
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dart

  • Gast

Aktuell aus der Tip Zeitung

Die Facebookseite von Yingluck wurde mal wieder gehackt.

"Besucher der Facebook-Seite von Yinglak staunten nicht schlecht, als zu ihren Geburtstagswünschen für den König ein Bild seines verstorbenen Bruders Ananda gepostet wurde.....

.....Sie ordnete an, sofort ein Entschuldigungsschreiben an Seine Majestät aufzusetzen, das dann überreicht werden soll."

http://tinyurl.com/769fjk4
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namtok

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Offenbar managt  sie nun Twitter und Facebook selbst,  falls das wörtlich gemeint sein sollte...


PouYingluck Yingluck Shinawatra
I posted 6 photos on Facebook in the album "December 10, 2011" fb.me/zJSjfTb8
5 minutes ago
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TiT

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Hier mal wieder eine Analyse aus der heutigen Bangkok Post übersetzt:

Phüa Thai bereit, mit der Abarbeitung ihres Programmes zu beginnen

Analyse: Kaum ist das Hochwasser vorbei, rückt Thaksin schon wieder in den Mittelpunkt

Nachdem das Hochwasser nun in vielen Bereichen wieder zurück gegangen und Königs Geburtstag am 5. Dezember vorüber ist, kühlt jetzt auch noch das Wetter ab – ganz im Gegensatz zur Politik, wenn man die Zahl der Meldungen betrachtet, die da in der jüngsten Zeit hochgekocht sind.

Wie Phüa-Thai-Sprecher Prompong Nopparit verlauten ließ, hält heute die Regierungspartei ein Abgeordnetentreffen ab, auf dem mehrere umstrittene Themen vorangetrieben werden sollen. Dazu gehören die Änderung der Verfassung von 2007, ein Amnestiegesetz und eine Änderung der Verwaltungsrichtlinien für das Verteidigungsministerium.

Premierministerin Yingluck Shinawatra äußerte sich am Samstag in ihrer wöchentlichen Rundfunksendung ganz klar zu den Vorhaben ihrer Regierung. Sie erklärte, „die Verfassung ist der Garant für die Freiheit des Volkes und der konstitutionellen Monarchie als Regierungsform des Landes. Daher ist eine gute Verfassung ein wichtiger Faktor für den Frieden und die Aussöhnung im Lande.“

Am gleichen Tag demonstrierten die Rothemden dafür, die Verfassung von 2007 durch diejenige von 1997 zu ersetzen.

Kritiker meinen, daß die von der Regierung Yingluck geplanten Verfassungsänderungen – speziell des Artikels 309, der die Putschisten von 2006 vor Verfolgung schützt und alle ihre Handlungen legitimiert – die Ergebnisse jeglicher Ermittlungen wegen angeblicher Korruptionsvorgänge während der Regierung von Thaksin Shinawatra wertlos machen und damit den Weg für dessen Rückkehr ebnen würden.

Zugleich wird von vielen das geplante Amnestiegesetz schlicht als Mittel angesehen, dem geschaßten Premierminister Thaksin zu helfen. Und die geplanten Eingriffe in die Verwaltungshoheit des Verteidigungsministeriums würden der Regierung den Weg frei machen, sich unter dem Vorwand, die Stabilität sicherzustellen, in die Neubesetzung militärischer Kommandostellen einzumischen, heißt es aus Kritikerkreisen.

Diese dreigliedrige Vorgehensweise zeigt, daß die Phüa Thai sich nun anschickt, ihr letztendliches Ziel zu erreichen – das laut kritischen Stimmen einzig und allein darin bestünde, Thaksin die Rückkehr zu ermöglichen, wie man es den Wählern im Wahlkampf versprochen habe. Dieses Ziel verfolgt sie ausgerechnet jetzt zu einer Zeit, wo die Gesellschaft eigentlich noch erschöpft ist von den Auswirkungen des furchtbaren Hochwassers. So eine überhastete Vorgehensweise birgt zwar ein gewaltiges Risiko, aber es lockt halt auch ein gewaltiger Profit.

„Sollte es der Regierung gelingen, die Situation richtig einzuschätzen und zu erkennen, welche Themen konfliktträchtig sind, könnte sie geraume Zeit im Amt bleiben,“ meinte der Wissenschaftler Somchai Srisuthiyakorn. „Aber falls sie lediglich Vorteile aus ihrem Wahlsieg und dem Einsatz von Geldmitteln zu ziehen versucht, wird sie letzten Endes Probleme bekommen.“

Herr Somchai, der auch Generalsekretär des Volks-Netzwerkes für Wahlen in Thailand (P-Net) ist, sagte, der internen Führung der Regierungspartei mangele es an Einigkeit. Trotz gemeinsamer Ziele seien einige Gruppen ungeduldig und gingen ihre eigenen Wege. Inzwischen hätte die Parteiführung keine Kontrolle mehr über sie. Solch eine interne Unordnung könne zu gesellschaftlichen Konflikten führen.

Pongthep Thepkanchana, einer der 111 ehemaligen Thai-Rak-Thai-Funktionäre mit Politikverbot für 5 Jahre, bekräftigte die Befürchtungen des Wissenschaftlers und meinte, die Regierung arbeite anscheinend in erster Linie an der Wiederherstellung ihrer Popularität, die durch ihren Umgang mit der Hochwasser-Krise gelitten hat. Die Regierung solle sich stattdessen lieber verstärkt um die Umsetzung der wirklich dringenden politischen Vorhaben kümmern.

„Wenn man an Popularität verliert, wird man für den Gegner leicht angreifbar und er erhält dadurch Gelegenheiten, dies immer wieder zu tun,“ sagte er und verwies auf den Putsch von 2006.

„Alles, was irgendwie mit Thaksin in Verbindung steht, löst sofort Widerstand aus. Die Regierung sollte sich selbst vor solch banalen Angelegenheiten wie der Wiedererteilung eines Passes an Thaksin hüten,“ sagte er.

Die Phüa Thai stützt sich offensichtlich auf drei strategische Säulen bei der Erreichung ihrer Ziele – verstärkte Anstrengungen zur Minderung der Hochwasserfolgen, um ihre Popularität wieder herzustellen; Vorantreiben ihrer Bemühungen unter Einsatz derjenigen Teile der Bürokratie, die sie kontrollieren; und Ausnützung ihrer parlamentarischen Mehrheit.

„Wir brauchen weiterhin mindestens 300 Mandate im Parlament, daher halten wir auch bei einer Kabinettsumbildung an unseren Koalitionspartnern fest,“ erklärte Parteisprecher Prompong.
Mehrere politische Vorgänge der jüngsten Zeit sprechen dafür, daß die Phüa Thai anscheinend eine bestimmte Strategie verfolgt.

Am 7. Dezember stellte sich nach 18 Monaten auf der Flucht der gesuchte Rothemdenführer Arisman Pongruangrong überraschend der Polizei in Pattaya und einen Tag später der Abteilung für Sonderermittlungen unter dem Vorwurf des Terrorismus.

In der Folge verkündete die Gefängnisbehörde, sie würde eine große Zahl in Khlong Prem inhaftierter Rothemden in die alte Polizei-Privatschule in Bang Khen verlegen, wo es bequemer sei.

Zugleich lud das Büro der Stadtpolizei den ehemaligen Premierminister Abhisit Vejjajiva und den ehemaligen Vize-Premier Suthep Thaugsuban für eine Befragung vor.

Am 6. Dezember fand die Polizei eine selbst gebastelte Bombe nahe dem staatlichen Lotteriebüro, woraufhin Vize-Premier Chalerm Yubamrung mit einer Verschwörungstheorie daherkam, daß hinter dem Anschlag eine alte Seilschaft stecke, die in Verbindung mit den Putschisten von 2006 stehe. All diese einzelnen Ereignisse führen scheinbar in die gleiche Richtung – die Schürung sozialer Konflikte.

„Wenn das ein Boxkampf wäre, dann hätte die Regierung gerade ihre Deckung gegenüber dem Gegner zu weit geöffnet, da sie sich im Vorteil fühlt. Noch kann sie abwarten, aber sollte sie nicht die Taktik wechseln, könnte sie eines Tages k.o. gehen,“ sagte Herr Somchai.

Verfasser: Soonruth Bunyamanee & Aekarach Sattaburuth

Quelle: http://www.bangkokpost.com/news/politics/270467/pheu-thai-poised-to-launch-agenda
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"Die Grünen sind eine späte Vereinigung von Marx und Morgenthau" (Otto Graf Lambsdorff - der hat die schon 1983 durchschaut...)
"Islam - diese verkommene Ideologie, erfunden von einem pädophilen Beduinen, gehört auf den Müllhaufen der Geschichte" (Kemal Pascha Atatürk)

namtok

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Am Rande des morgigen Gipfeltreffens der Regierungchefs der Länder der "Greater Mekhong Subregion" in der neuen burmesischen Dschungelhauptstadt Naypidaw wird ein Treffen der thailändischen Premierministerin mit Aung San Suu Kyi stattfinden.


http://www.nationmultimedia.com/national/Yingluck-Suu-Kyi-to-meet-in-Rangoon-30172108.html
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Foddo des gestrigen Treffens mit Aug San Suu Kyi:

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