Der World Press Photo Award 2012 - Verschleiertes Leid - das Pressefoto des Jahres zeigt ohne Worte auf welches Problem in der naechsten Zeit die Weltoeffentlichkeit ihr Augenmerk richten muss.
Die Eroeffnung des Halal - Koran - und Scharia gerechten moslemischen Hotels in Chiang Mai ist ja nur ein ganz kleiner Indiz dafuer wie der von Saudi-Arabien und Iran ausgehende radikale Islam versucht die Welt zu erobern.
Allzu verstaendlich ist daher auch der versteckte Jubel von Radio Iran ueber diesen Coup:
http://german.irib.ir/radioislam/aktuell/item/149096-halal-hotel-in-thailand-gegr%C3%BCndet
And the Winner is ... ein Bild aus dem Jemen: Eine Verwandte hält einen verwundeten Demonstranten in der Hauptstadt Sana'a. (Fotograf: Samuel Aranda) - Das Siegerbild zeigt die intime Seite des Arabischen Frühlings.
Bei einer tiefgruendigeren Recherche nach dem Warum und den Konsequenzen dieses Siegerfotos stoesst der wissbegierige Leser unwillkuerlich auf den Islam und seinen Revolutionaeren die in Wahrheit hinter dem im Westen bejubelten "Arabischen Fruehling" stecken und so versuchen korangerecht diese Staaten mit "Zurueck in die Vergangenheit" in das mohammedanische Mittelalter zurueckzubeamen.
Die offizielle Begruendung zur Auszeichnung fuer das Siegerfoto:
"Das Foto steht für die gesamte Region“, begründete Jurymitglied Koyo Kouoh in Amsterdam die Auszeichnung im wichtigsten Fotowettbewerb der Welt. „Es präsentiert Jemen, Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien – einfach alles, was während des arabischen Frühlings geschah.“
Der arabische Fruehling nach islamischen Verstaendnis wurde nochmals im World Press Photo Award 2012 mit diesem Foto der Amerikanerin Stephanie Sinclair dargestellt fuer das sie in der Kategorie Contemporary Issues Stories . "Child brides: Too young to wed" (Kinderbraeute - zu jung zum Heiraten) einen Preis bekam:

Tahani aus dem jemenitischen Bergdorf Hajjah wurde mit Majed (beide rechts) verheiratet, als sie sechs war. Auch ihre frühere Schulfreundin Ghada (l.) musste ihren Mann bereits im Kindesalter ehelichen. Rund die Hälfte aller jemenitischen Frauen werden schon als Mädchen verheiratet.
Quelle:
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Das-ist-das-Pressebild-des-Jahres-10691850Zu diesen Bildern passt am besten der Artikel einer serioesen deutschen Zeitung: >

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam
Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.
Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.
Quelle:
http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.htmlEin weiterer Kommentar dazu eruebrigt sich.
Diese reale Darstellung koennte Reisenden und Urlaubern helfen einige No-Go-Countrys besser zu identifizieren.
Ein Saudi hat diese Empfehlung aktuell fuer sein eigenes Heimatland anscheinend ausser acht gelassen,denn wie die Nachrichtenagenturen gerade melden:

Hamza Kashgari
10.02.2012 - Saudi-arabischer Blogger - Drei Twitter-Nachrichten - schon droht die Todesstrafe
Der saudi-arabische Blogger Hamza Kashgari schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter drei kritische Beiträge über den Propheten Mohammed. Was dann folgte, zeigt die Menschenverachtung in dem islamischen Königreich.
Hamburg/Kuala Lumpur - Hamza Kaschgaris Fluchtversuch ist gescheitert. Der saudi-arabische Autor und Blogger wurde am Donnerstag auf dem Flughafen von Kuala Lumpur in Malaysia festgenommen, berichtet das "Wall Street Journal". "Ich kann bestätigen, dass ein Autor aus Saudi-Arabien aufgegriffen wurde", sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur Reuters. In seiner Heimat droht Kaschgari die Todesstrafe. Der 23-Jährige soll sich auf dem Kurznachrichtendienst Twitter kritisch über den Propheten Mohammed geäußert haben.
Eine Freundin Kaschgaris berichtet der Nachrichtenseite "The Daily Beast", sie habe die Verhaftung beobachtet. "Als er [an der Grenzkontrolle] seinen Reisepass vorzeigte, wurde er gebeten, ein paar Minuten zur Seite zu treten. Und plötzlich waren da diese beiden Männer in Zivil und führten ihn ab", schildert die Augenzeugin die Verhaftung in Malaysia. Der saudi-arabischen Nachrichten-Website "SABQ" zufolge laufen derzeit Verhandlungen über die Auslieferung Kaschgaris an Saudi-Arabien.
Weiterlesen:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,814479,00.htmlDie Journalistenvereinigung Malaysias hat inzwischen die betreffenden zustaendigen Behoerden dringend ersucht die Auslieferung nach Saudi-Arabien wegen angeblicher Blasphemie (Gotteslaesterung) nicht zuzulassen.
Jener Hamza aus Mohammeds eigenen Land koennte sogar im moslemischen Malaysia mit strafloser Milde rechnen,denn z.Zt.regiert in KL die Koalition Barisan National in KL welche unter der Fuehrung der staerksten moderaten Islam-Partei UMNO fuer Frieden und Harmonie in der Gesellschaft steht.
Sollte allerdings die fundamentalistische moslemische PAS mit Hilfe des trojanischen Hengstes Anwar (PKR) bei der naechsten Wahl die Regierungsgeschaefte uebernehmen wird es in Malaysia nicht mehr lange dauern,dass auch hier die Todesstrafe fuer Gotteslaesterung - anstelle der aktuell praktizierten Geldstrafe,Gefaengnisstrafe oder des schmerzhaften Cambuk (d.h.Auspeitschung) praktiziert wird
Quellen dazu und weiterfuehrende Hinweise:
http://www.thesundaily.my/news/291556 -
http://www.asienforever.de/malaysia/religion-islam-malaysia.html -
http://www.sueddeutsche.de/panorama/muslime-in-malaysia-naeheverbot-fuer-unverheiratete-1.69131OB