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Autor Thema: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)  (Gelesen 195984 mal)

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Liscom

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #165 am: 16. Februar 2012, 14:58:10 »

okok, also dann mal ein paar fragen -

- sind islamkritiker  ( davon gibt es gerade in D viele mehr als die haelfte sehen den islam als bedrohung an ( ferdinand ist also voll auf der volksmeinung ), die kritiker haben also die mehrheit )  eigentlioch noch in der lage die konsequenzen ihres handels zu sehen???

bzw. sind sie faehig zu kritik an ihrer ismalkritik ??? - denke damit sollte jeder beginnen, wo liegen hier die probleme, bzw.
was schliessen wir aus diesen feststellungen, da merkt man dann schnell es bringt uns zu nichts!

sollen wir den koran verbieten?
mosleme zwingen ihren glauben in D auf ''ruhestand '' zu setzen?
welche auswirkungen hat dies in anbetracht unsere politischen beziehungen zu islamischen laendern - koennen wir uns eine solche haltung ueberhaupt erlauben?
fuehrt dies nicht weiter zur eskalation und abgrenzung?

usw usw.

deshalb sollten Islamkritiker auch mal lernen im richtigen moment die klappen zu halten! allen voran herr broder! :)

ausserdem sollte man auch sehen wie dieses thema von den median missbraucht wird ( man gebe bei bildblog mal islamkritik ein ) da merkt man schnell was in D gespielt wird....

hoffe ich kann hier ein paar denkanstoesse geben
, und jetzt wieter mit der show!


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Bruno99

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #166 am: 16. Februar 2012, 15:09:51 »

welche auswirkungen hat dies in anbetracht unsere politischen beziehungen zu islamischen laendern - koennen wir uns eine solche haltung ueberhaupt erlauben?


das muss doch eine Demokratie vertragen koennen, alles andere waere doch Zensur. oder nicht ?
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versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

rio0815

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #167 am: 16. Februar 2012, 15:17:00 »

hoffe ich kann hier ein paar denkanstoesse geben

Wann hast Du eigentlich darüber abgestimmt, dass Millionen von muslimischen Migranten das Tor nach Europa geöffnet wurde?

Wie, hast Du gar nicht?
Niemals?
Du wurdest niemals dazu befragt, es gab zu diesem Thema: "Wollt ihr das, Bürger?" auch niemals TV-Diskussionen?
Auch keine Volksabstimmung?
Das geschah einfach so, "auf einmal warense da"????

Ja da bleibt mir allerdings nur, weiterhin guten Schlaf und süsse Träume aka "Der Bürger ist der Souverän des Staates" zu wünschen  C--
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Liscom

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #168 am: 16. Februar 2012, 15:23:30 »

hey rio,  die sind jetzt eben da ( als die kamen war ich noch nichtma auf der welt! )! das ist fakt, warum wieso weshalb ist doch bei diesem aspekt s.... egal!  also lassen wir das heulen, die geister die ich rief....

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Heimkehrer

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #169 am: 16. Februar 2012, 15:50:05 »


...."Unterschied zwischen Moslems und Islamisten", frag die Araber, oder Herrn Lideri (Führer) Erdoan aus Ankara, "es gibt nur einen Islam, jede Unterscheidung in Gläubige und Islamisten ist Nonsense". Aber Du weisst es sicher besser als die Muslime selbst....

Schon mal was von Schiiten und Sunniten gehört oder von den Aleviten? Oder mal hingeschaut und hingehört, welche Parteien mit welchen Zielen in den Ländern des so genannten Arabischen Frühlings in den Wahlen angetreten sind?

Übrigens, meine Übelkeit hat nicht nachgelassen, im Gegenteil. Und das habe ich vor allem Dir und Ferdinand zu verdanken.
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rio0815

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #170 am: 16. Februar 2012, 16:11:31 »

Übrigens, meine Übelkeit hat nicht nachgelassen, im Gegenteil. Und das habe ich vor allem Dir und Ferdinand zu verdanken.

Ich fühle mich geschmeichelt  :-)

hey rio,  die sind jetzt eben da ( als die kamen war ich noch nichtma auf der welt! )! das ist fakt, warum wieso weshalb ist doch bei diesem aspekt s.... egal!

Genau. Alles egal.
Ist eben so, kann man nicht ändern.  C--
Und das das IMMER so ist, dass die Bürger erst gar nicht befragt werden, auch darüber niemals im TV überhaupt nur diskutiert wird, das ist offensichtlich das Wesen einer westlichen Demokratie. Ob Euro, ESF, Banken-Bailout, egal. ist eben so...  {[




Wenn alle desinformierenden Journalisten in Deutschland deshalb vor Gericht stehen würden, weil sie desinformieren, dann müssten die Putzfrauen bei ARD und ZDF die Nachrichten vorlesen... niemand sonst wäre mehr da.
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Liscom

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #171 am: 16. Februar 2012, 16:20:56 »

kann man nicht so einfach aendern, genau!

da ich zu diesem zeitpunkt nichtma auf der welt war und nicht gefragt worden bin, finde ich, man sollte dann gleich alle mit abschieben, die zu dieser zeit von gastarbeitern profitiert haben, also sagen wir mal -  alles geboren zwischen 45 und 55 raus oder mindestens die rente kuerzen bis zum geht nicht mehr!

 :] :]

also bitte, lassen wir diese polemik von kleinhalten, platt machen, raus werfen...so geht es eben nicht und bitte man kann den islam so undifferenziert sehen MUSS es aber nicht :)
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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #172 am: 16. Februar 2012, 16:41:45 »

also bitte, lassen wir diese polemik von kleinhalten, platt machen, raus werfen...so geht es eben nicht ......

kleinhalten, platt machen, raus werfen.... Prima Vorlage

Genau so verhaelt sich deine Kuschelsekte Islam im taeglichen Umgang mit Unglaeubigen, Andersdenkenden, Frauen, Abkehrern, der Freiheit, Homosexuellen und den Menschenrechten im Allgemeinen.
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jock

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #173 am: 16. Februar 2012, 16:48:24 »

@Liscom

Ein paar Anmerkungen zu deinem Beitrag :

Es ist falsch formuliert,wenn du schreibst,dass mehr als die Haelfte der Deutschen den
Islam als Bedrohung sehen.
Mehr als die Haelfte der Deutschen hat vom Islam (Religion) nicht mehr Ahnung als das
was uebriggeblieben ist aus den Romanen von Karl Mai und seinem Kara ben Nemsi.

Daher ist es sicher nicht richtig,die empfundene Bedrohung darauf zurueckzufuehren.

Die ersten,moslemischen Gastarbeiter kamen Ende der 50.anfangs der 60.Jahre nach
Deutschland.Stille,zurueckhaltenden Kerle,die gewohnt waren die dreckigsten Arbeiten
ohne zu Jammern durchzufuehren,um abends in ihre desolaten Behausungen heimzukehren.

Im Strassenbild fielen sich nicht besonders auf und wurde mehr oder weniger so akzeptiert.

Erst als die Politik die Tueren fuer die Anverwandtschaft oeffnete,die Frauen nachzogen,eine
Schar von Kindern im Schlepptau nach Deutschland kam,wurden diese Menschen von der
Allgemeinheit registriert.

Nicht lange dauerte es,bis sich Clubs gruendeten und endlich die ersten Bethaeuser als
Hinterhofmoscheen eingerichtet wurden.
Aber unter den Geistlichen,die in den Moscheen predigten,mischten sich,vorerst unbemerkt.
die sogenannten Hassprediger unter.Die an und fuer sich friedlichen Moslems,fuehlten sich
aufgefordert,der Religion zum Durchbruch zu helfen und beginnt nun, Forderungen an den
Gaststaat zu stellen.Abhaengung des christlichen Kreuzes in Schulen,Verbot von Schweinefleisch-
speisen in Kindergaerten u.s.f.

Dass damit die einheimische Bevoelkerung herausgefordert wird und nun mit kritischen Augen
auf diese Gesellschaftsschicht blickt,ist logisch und nachvollziehbar.
(In Oesterreich hat sich noch dazu eine politische Partei,die latente Fremdenfeindlichkeit
zu Nutzen gemacht und feiert, von Wahl zu Wahl ,Erfolge damit.)

Jede Gruppe stemmt sich und das scheint ein natuerliches Gesetz  zu sein,gegen "Eindringliche".

Die Worte des Bundespraesidenten :"der Islam gehoert zu Deutschland "( oder so aehnlich formuliert)
zeigt eine eklatante Fehlmeinung auf oder es war als hohle Phrase gedacht.

Berichte ,ueber mittelalterlich anmutende Sanktionen,verhaengt nach der Rechtslage der Scharia,
ruetteln nur kurz auf ,aber veraendern die Lage nicht.
Anders,das unverdrossen beibehaltene Verfahren der iranischen Fuehrung bei der Atomproblematik.

Die Weltoeffentlichkeit sieht darin eine emminente Gefahr und mit Hinblick,dass sich im Islam Politik und
Religion einschliessen,mit recht.
Daher ist deine Frage,koennen wir uns es erlauben,unsere Beziehungen zu den islamischen Laendern
auf den Pruefstand zu stellen,mit Ja zu beantworten.

Jock




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Ferdinand

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #174 am: 16. Februar 2012, 17:18:09 »


... deshalb sollten Islamkritiker auch mal lernen im richtigen moment die klappen zu halten!

Genau, im richtigen Moment die Klappe halten, das war schon immer die größte Tugend der kurzsichtigen Opportunisten. Womöglich noch die gleichen, die ihren Eltern bzw. Großeltern Feigheit und Mitläufertum vorwerfen.

Beschwichtigung und Nachgiebigkeit bringen uns weiter. Also besser sich einschüchtern lassen. Durch heldenhafte Kritik am Papst oder der eigenen Geschichte, kann man sich so schön modern und aufgeklärt fühlen. Den Islam kritisiert man lieber nicht, denn das führt in eine Sackgasse.

Mit Toleranz und Optimismus in die Dhimma. 
Dann können wir die Zivilisation vergessen, dann können wir uns eigentlich gleich aufhängen. So gesehen ist es eigentlich egal, wir haben nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera. Ein Blick in den Libanon oder den Irak zeigt was uns bevorsteht.
Die Multikultis und Verständnisheuchler werden übrigens als erste und am meisten bezahlen, denn der Islam ist erklärtermaßen und ausdrücklich Monokulti.


Viele Grüße
Ferdinand


PS.:
Eigentlich ist nun alles zum Thema gesagt. Ich hätte auch erst wieder nächste Woche Zeit zu schreiben. 
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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #175 am: 16. Februar 2012, 17:30:18 »

Die Multikultis und Verständnisheuchler werden übrigens als erste und am meisten bezahlen, denn der Islam ist erklärtermaßen und ausdrücklich Monokulti.

Gut beobachtet.
Allerdings geht diese Tatsache auf keinen Fall in einen Gutmenschenschaedel denn auf deren Elfenbeintuermchen lebt man getreu dem Grundsatz : Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
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Grüner

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #176 am: 16. Februar 2012, 18:32:01 »

da ich zu diesem zeitpunkt nichtma auf der welt war...

Macht doch nix, als se in der Schule Deutsch durchgenommen haben, warste doch auch nicht da und willst trotzdem uns hier was erkleeren.
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TiT

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #177 am: 16. Februar 2012, 19:03:49 »

Und für diese "Freundlichkeit" muß sich unser "Grüner" jetzt mal ein paar Tage lang das Schreiben hier verkneifen.
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"Die Grünen sind eine späte Vereinigung von Marx und Morgenthau" (Otto Graf Lambsdorff - der hat die schon 1983 durchschaut...)
"Islam - diese verkommene Ideologie, erfunden von einem pädophilen Beduinen, gehört auf den Müllhaufen der Geschichte" (Kemal Pascha Atatürk)

rio0815

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #178 am: 16. Februar 2012, 19:49:15 »

Mit Toleranz und Optimismus in die Dhimma. 
Dann können wir die Zivilisation vergessen, dann können wir uns eigentlich gleich aufhängen. So gesehen ist es eigentlich egal, wir haben nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera. Ein Blick in den Libanon oder den Irak zeigt was uns bevorsteht.
Die Multikultis und Verständnisheuchler werden übrigens als erste und am meisten bezahlen, denn der Islam ist erklärtermaßen und ausdrücklich Monokulti.

Hervorragend!
Die Selbstabschaffung Europas wird in einer Ahnungslosigkeit noch beklatscht, dass einem Angst und bange wird.
Aber es bewahrheitet sich wieder einmal: Trotz bester Bildung und Internet muss JEDER seine Erfahrungen selber machen, Lernen von anderen oder aus der Geschichte geht nicht.
Auch das ein Armutszeugnis ohnegleichen... ein Trost bleibt mir: Die Schwulen und meine andere Lieblingsgruppe   :-X  werden als Erstes hängen.   {*

Es ist von Samuel Huntington in seinem Buch "Kampf der Kulturen" bereits 1995 viel Lesenswertes zum Thema Bruchlinienkriege an den Grenzen der Zivilisationen geschrieben worden, und es fällt auf, dass egal welcher anderen Kultur der Islam gegenübersteht an den Bruchlinien, es immer und überall zu Unruhen und zu Kriegen kommt.

Das gilt auch für Thailand und seine südlichen Provinzen. Wird dort auch erwähnt.
Sollte Mancher mal lesen...
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arthurschmidt2000

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #179 am: 16. Februar 2012, 19:53:25 »

Im Jahr 2004 formulierte der US-amerikanische Politikwissenschaftler Matthew Lyons die folgende Faschismusdefinition:

    „Faschismus ist eine Form rechtsextremer Ideologie, die die Nation oder Rasse als organische Gemeinschaft, die alle anderen Loyalitäten übersteigt, verherrlicht. Er betont einen Mythos von nationaler oder rassischer Wiedergeburt nach einer Periode des Niedergangs und Zerfalls. Zu diesem Zweck ruft Faschismus nach einer ‚spirituellen Revolution‘ gegen Zeichen des moralischen Niedergangs wie Individualismus und Materialismus und zielt darauf, die organische Gemeinschaft von 'andersartigen' Kräften und Gruppen, die sie bedrohen, zu reinigen. Faschismus tendiert dazu, Männlichkeit, Jugend, mystische Einheit und die regenerative Kraft von Gewalt zu verherrlichen. Oft – aber nicht immer – unterstützt er Lehren rassischer Überlegenheit, ethnische Verfolgung, imperialistische Ausdehnung und Völkermord. Faschismus kann zeitgleich eine Form von Internationalismus annehmen, die entweder auf rassischer oder ideologischer Solidarität über nationale Grenzen hinweg beruht. Normalerweise verschreibt sich Faschismus offener männlicher Vorherrschaft, obwohl er manchmal auch weibliche Solidarität und neue Möglichkeiten für Frauen einer privilegierten Nation oder Rasse unterstützen kann
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.
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