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Autor Thema: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)  (Gelesen 195830 mal)

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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #615 am: 23. Mai 2012, 15:10:48 »

Hier eine Sehenswerte Reportage von Spiegel TV wo es auch um den Rapper Bushido geht,der mir einem Schwer Kriminellen Araber-Clan Geschaefte macht.


Ach dieser Moslem war auch gegenueber seiner letzten Partnerin einfach nur ein Stueck widerwaertiger Abschaum
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Ferdinand

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #616 am: 23. Mai 2012, 19:30:13 »



...aber zur Ergänzung: Nicht die Islamisten haben den Aufruf verfasst, sondern ein Islamist:

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1337320868194.shtml

Auch wenn du eine andere Meinung und Position hast, sollte du objektiv bleiben.


Noch eine Ergänzung zur Ergänzung, wegen der Objektivität:

Deine Aussage beruht erneut auf einer völligen Verkennung der Situation.
Ein solcher Mordaufruf entstammt keineswegs einem „radikalen Islam“, sondern dem Islam, so wie er geschrieben steht. Kein gläubiger Moslem kann diesem Mordaufruf prinzipiell widersprechen, abgesehen davon, dass ein solcher Aufruf als Fatwa eines Rechtsgelehrten erfolgen sollte, was in diesem Einzelfall evtl. noch nicht zutrifft. Im Islam ist die Todesstrafe für Kritik, geschweige denn Spott, gegenüber dem Propheten als religiöses Gebot vorgeschrieben.  
Hierzu gibt es, meines Wissens, unter anderem eine Aussage in den Hadithen von al-Buchari.
Das bedeutet, jeder Moslem der sich dagegen ausspricht einen solchen Frevel mit der Todesstrafe zu ahnden, verstößt gegen die Prinzipien des Islam. Hierbei besteht kein individueller Ermessenspielraum.
Jesus hat, der Überlieferung gemäß, in solchen Fällen vergeben, Mohammed nicht.  


Beispiele für ähnliche Fälle:

Mohammed-Zweifler Kaschgari

Facebook-Hatz auf einen Blogger


http://www.spiegel.de/politik/ausland/mohammed-zweifler-kaschgari-facebook-hatz-auf-einen-blogger-a-815501.html

Salman Rushdie

http://de.wikipedia.org/wiki/Salman_Rushdie

Teddy-Affäre im Sudan

Tausende Demonstranten fordern Todesstrafe für britische Lehrerin


http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,520699,00.html


Ajatollah verhängt Todesurteil gegen Rapper

http://www.fr-online.de/panorama/iran-fatwa-ajatollah-verhaengt-todesurteil-gegen-rapper-,1472782,15243722.html

Theo van Gogh






Zur gewalttätigen Demo in Bonn:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pro-nrw-anhaenger-und-salafisten-kundgebung-eskaliert-in-bonn-a-831570.html

Wegen völlig harmloser Zeichnungen.
Man stelle sich vor, beim Papstbesuch letztes Jahr in Berlin hätten radikale Katholiken in ähnlich gewalttätiger Weise auf die Lästerungen der antipäpstlichen Demonstranten reagiert.

Seit drei Jahrhunderten gehört Kritik an der Religion zum europäischen Selbstverständnis.
Diese Form des religiösen Dialogs, wie ihn die Moslems pflegen, hatte man in Deutschland seit dem Dreißigjährigen Krieg, oder vielleicht als Einzelfall seit dem Attentat auf Bismarck, 1874, im Zuge seines Kulturkampfes gegen die Katholische Kirche, nicht mehr erlebt. Daran werden wir uns nun wohl wieder gewöhnen müssen.
Während die Frontlinie in Europas Überlebenskampf gegen die islamische Expansion in den letzten 1 400 Jahren an der Peripherie verlief, ist der Dschihad nun in all seinen Erscheinungsformen in der Mitte unserer Städte angekommen.

Die Moschee in Bonn, vor der es zu den Gewaltausbrüchen der Salafisten kam, ist nicht irgendeine Moschee, sondern der König-Fahd-Akademie angeschlossen, eine Lehranstalt die nicht der deutschen Schulaufsicht untersteht, sondern allein Saudi Arabien.
In Saudi-Arabien herrscht der Islam, als Wahhabismus, in seiner intolerantesten Form.  

Es ist beschämend, dass nur eine Hand voll Menschen vor der Moschee für die Freiheit demonstrierten und dafür sogar noch in den Medien diffamiert werden.
Normalerweise müssten Feministen, Homosexuelle, Demokraten, Antifaschisten usw. ohne Unterbrechung Lichterketten organisieren und Mahnwachen halten vor dieser Moschee.
Doch es ist viel bequemer und ungefährlicher sich z.B. im Kampf gegen die Katholische Kirche als emanzipatorischer Held zu produzieren, die Gefühle der Moslems "provoziert" man dagegen lieber nicht.


Viele Grüße
Ferdinand
« Letzte Änderung: 23. Mai 2012, 19:46:29 von Ferdinand »
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Ferdinand

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #617 am: 24. Mai 2012, 03:48:25 »


Hier eine Sehenswerte Reportage von Spiegel TV wo es auch um den Rapper Bushido geht,der mir einem Schwer Kriminellen Araber-Clan Geschaefte macht.



Und das Beste ist, der Bushido bekam auch noch einen Bambi für Integration. ;D
Der Wahnsinn kennt keine Grenzen.
Das ist ja, als hätte man BP, nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, eine Auszeichnung für globalen Umweltschutz verliehen.


Viele Grüße
Ferdinand 
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Renato

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #618 am: 24. Mai 2012, 04:49:10 »

Aftermath Of Thai Bomb Blast (GRAPHIC)



Ohne Worte!
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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #619 am: 24. Mai 2012, 06:47:33 »

Aftermath Of Thai Bomb Blast (GRAPHIC)

Der Islam ist immer ein Garantie fuer Leid, Elend, Gewalt und Unterdrueckung.
Und wer diesem Kulturkrebs den Rucken kehrt, fuer den gilt:

"Alle vier Rechtsschulen des Islam ...
sind sich einig, dass der Abgefallene hingerichtet werden muss."
Quelle: Dr. Yussuf al-Qaradawi  (Institut für Islamfragen, 8.11.2006)

Aber Volksvertreter in ihren Dienstwagen unterwegs nach Multikulti Fachkraftshausen,
fuer die sind Realitaeten einfach "Pfui" und rechtspopulistisch und ueberhaupt.

Wer sich fuer Realitaeten im Islam interessiert, der kann sich ja mal mit den islamischen Rechtsgutachten vertraut machen:
http://www.narayanananda.0nyx.com/fatwas.html#01a
und wer dann noch versucht das zu relativieren, der kann nicht alle Latten am Zaun haben.

Gruss
Theo
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rexmundi

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #620 am: 24. Mai 2012, 07:17:21 »

Die meisten Moslems sind keine Terroristen,aber die meisten Terroristen sind Moslems!
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franzi

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #621 am: 24. Mai 2012, 08:43:21 »

Finanzterror sehe ich fuer mich als bedeutend gefaehrlicher und realistischer an als islamistischen, rechts und links Terror. Letztere betreffen mich in keiner Weise und dienen offensichtlich nur als Ablenkung von den "Finanzterroristen". {{

fr
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Seppetoni †

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #622 am: 24. Mai 2012, 09:27:15 »

@ franzi

mal was ganz neues Finanzterror  --C

kommt der vor oder nach dem Liebesterror  :]
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malakor

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #623 am: 24. Mai 2012, 09:29:26 »

No money, no honey.   :-*
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franzi

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #624 am: 24. Mai 2012, 10:37:04 »

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arthurschmidt2000

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #625 am: 24. Mai 2012, 11:01:45 »

Geben Banken keine Kredite, ist das Finanzterror. Geben sie Kredite, ist das Finanzterror, treiben sie doch ihre Kunden in die Verschuldung. Der Gipfel des Finanzterrors ist dann erreicht, wenn Banken gar noch auf Ruckzahlung der Kredite bestehen.

Ist doch eigentlich ganz einfach.
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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #626 am: 24. Mai 2012, 11:41:25 »

Finanzterror, auch wieder so eine Moslem-Nebelkerze um die Sicht auf das Wesentliche zu nehmen.

Ein hoher "Geistlicher"in Pakistan hat erklaert, dass Saeureangriffe auf Frauen, die ein Mobiltelefon benutzen,
nach dem Islam erlaubt seien.
Ebenso hat er auslaendischen Frauen in Pakistan gedroht, die fuer internationale Hilsorganisationen
in Pakistan arbeiten, dass man sie zwangsverheiraten kann wenn sie es wagen sollten
an der Weiterbildung fuer Frauen oder in der Gesundheitserziehung arbeiten.
(Anmerkung: Zwangsheiraten fuehren dort fast automatisch in die Prostitution oder sonsteine Versklavung oder direkt in den Tod)

Wer das gesagt haben soll?
Na, das war kein Geringerer als Maulana Abdul Haleem,
geistiger Vater einer ganzen Generation von islamischen Fuehrern in Pakiland,
Mitglied der Nationalversammlung und einer der Alliierten des Musharraf Clans.

Quellen:
http://www.theblaze.com/stories/pakistani-clerics-women-with-cell-phones-can-be-attacked-with-acid-secular-ngo-workers-can-be-forcibly-married-to-local-men/
und hier:
http://current.com/community/93781336_cleric-issues-fatwa-justifying-acid-attacks-against-women-who-use-cell-phones.htm
und hier auf Deutsch:
http://www.pi-news.net/2012/05/fatwa-saureangriff-erlaubt-bei-frauen-mit-handy/


Islam ist Terror, Mord und Unterdrueckung.

Gruss
Theo

« Letzte Änderung: 24. Mai 2012, 11:44:38 von Theo Gromberg »
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franzi

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #627 am: 24. Mai 2012, 11:44:57 »

Der Gipfel des Finanzterrors ist dann erreicht, wenn Banken gar noch auf Ruckzahlung der Kredite bestehen, obwohl sie bei der Kreditvergabe wussten, dass dieser mit groesster Wahrscheinlichkeit vom Kreditnehmer nicht zurueckbezahlt werden kann. Aber ihnen ist ja bewusst, dass dafuer der Staat, also wir, einspringen.

Und: Dass die Bankenszene inzwischen (schon lange) die Politik (mit)bestimmt {{

Und... ...

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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #628 am: 24. Mai 2012, 12:00:39 »


Und: Dass die Bankenszene inzwischen (schon lange) die Politik (mit)bestimmt {{

Und... ...

fr

Und viel schlimmer ist es, dass toleranzbesoffene Islam-Appeasement Gutmenschen die Politik bestimmen.
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arthurschmidt2000

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #629 am: 24. Mai 2012, 13:11:05 »

@franzi

Ich bin gern bereit, Dir zuzustimmen. Aber dann dürfte ja kaum noch eine Regierung dieser Welt einen Kredit erhalten. Denn wer wollte ernsthaft glauben, dass die Staaten ihre Schulden jemals zurückzahlen wollten oder könnten.

Die Ursache des Finanzterrors ist die Politik. Sie weitet die vermeintlich unbedingt erforderlichen Tätigkeiten des Staates aus, ist aber nicht bereit (zu feige), die Steuerbürger für diese Wohltaten unmittelbar zur Kasse zu bitten. Stattdessen wird der vermeintlich einfachere Weg der Verschuldung, d.h. die Verlagerung der finanziellen Lasten auf zukünftige Generationen beschritten. Diese wird sich wohl möglich weigern, dafür einzutreten (die Schulden haben die Politiker gemacht und nicht wir) und dann ist die Situation da. 

Das Ganze ähnelt einer großen Party, bei der die Mehrheit, weil demokratisch legitimiert, Speisen und Getränke für alle bestellt und anschließend mit gleicher Legitimation beschließt, dass es unzumutbar sei, für diese Sause auch noch selbst bezahlen zu müssen.

Selbstverständlich streiten dieselben Politiker diesen Zusammenhang ab und sehen als alleinige Ursache die Raffgier der Banker.

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