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Autor Thema: Raetsel- und Quizecke  (Gelesen 197748 mal)

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samuispezi

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #480 am: 21. September 2016, 19:21:43 »

Immer wieder Welklasse der Dokumentarfilm "Das Fest des Huhnes"
welcher in den Tiefen Oberösterreichs gedreht wurde.

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Suksabai

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #481 am: 21. September 2016, 19:49:28 »


@samuispezi

Da gibt es eine Fortsetzung: "Dunkles, rätselhaftes Österreich"

auch zum Niederknien!

 [-]

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

samuispezi

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #482 am: 21. September 2016, 21:56:31 »

Habe ich auch gesehen, wie Du sagst, ist wirklich ein Film zum niederknien. {*

Danke

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franzi

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #483 am: 22. September 2016, 06:57:55 »

Rechts- oder Linksfahren?

Das ist die Frage, die der dichte Autoverkehr dieses Sommers mit erneuter Eindringlichkeit aufgerollt hat.

Neue Freie Presse am 12. September 1936

Oesterreich hat in diesem jahre eine erfreuliche Steigerung des Kraftfahrverkehrs gesehen. Der Autobestand im Lande selbst stieg, der Besuch fremder Automobilitäten nahm zu. Damit war allerdings unerfreulicherweise auch eine beängstigende Zunahme der Unfälle verbunden, die ihre Ursache nicht zuletzt in der gegenwärtigen Verkehrsregelung findet. Es besteht kein Zweifel, daß die Rechtsfahrordnung für die westlichen Alpenländer, in denen sie nun gilt, für Vorarlberg, Tirol, Kärnten und den westlichen Teil Salzburgs, bedeutende Vorteile besitzt. Denn alle diese Bundesländer grenzen an rechtsfahrenden Staaten. Sie bilden ihrer Gesamtheit einen Keil zwischen rechtsfahrenden Ländern und die Gründe, die dort für die Umstellung auf das Rechtsfahren maßgebend waren, haben heute gewiß ebenso Gültigkeit. Andererseits grenzen die östlichen Bundeesländer mit Linksfahrordnung an gleichfalls links fahrende Staaten. An sich scheint also die Regelung, welche die Fahrtrichtungsgrenze von der Staatsgrenze wegverlegt und quer durch das österreichische Bundesgebiet führt, den verschiedenen Bedürfnissen des Westens und des Ostens angepaßt.

Die Erfahrungen dieses letzten Sommers belehrten aber die Verkehrsfachleute eines Besseren, sie führten sie zu der Erkenntnis, daß die Frage, ob Links- oder Rechtsfahren größere Vorteile besitze, nicht mehr an erster Stelle steht und aß heute vor allem die dringliche Forderung erhoben werden muß, die Einheitlichkeit der Fahrtrichtung in Oesterreich wiederherzustellen. Nicht allein, weil es bei Fortdauer des jetzigen Zustandes Strecken gibt, die mehrmaligen Fahrtrichtungswechsel notwenidg machen, nicht allein, weil der Richtungswechsel vielfach an Stellen vorgenommen werden muß, die höchste Fahrgeschwindigkeit erlauben, wie etwa bei Friesach, sondern hauptsächlich deshalb, weil zahlreiche Autounfälle, auch solche, die sich in erheblicher Entfernung von den Punkten des Richtungswechsels ereignen, klar beweisen, daß sie auch die plötzlich vom Fahrer geforderte Umstellung seines Denkens, Reagierens und Handelns verursacht werden, die durch keine sonstigen äußeren Umstände erleichtert wird. (...)

Die Umstellung in Wien würde ein dichtes, stark frequentiertes Straßenbahnnetz in völlig neue Verhältnisse versetzen, was für die Umschulung der Bevölkerung, die sicherlich besonderer Vorbereitung und Durchführung bedürfte, eine große Rolle spielen würde. Verkehrsfachleute rechnen damit, daß die Umstellung der Fußgänger und Fahrzeuglenker und nicht zuletzt der Radfahrer, die schon heute ein eigenes Verkehrsproblem darstellen, mindestens zwei bis vier Monate in Anspruch nehmen müßte. Die Kosten der notwendigen Umbauten würden sich nach zuständigen Schätzungen auf zirka 15 Millionen Schilling belaufen. Es wären Investitionen vorzunehmen, die wohl als arbeitsbeschaffend, aber nicht als wertvermehrend anzusehen sind. Hieher gehören die Umlegung von Geleisewechseln und Haltestellen, die Umpflasterung von Straßen, besonders in Steilstrecken, der Umbau von Rettungsinseln und Verkehrssignalen, die Umstellung der Kehrmaschinen und Schneelpfülge, der Umbau der Kanalgitter, die stets in der Richtung des Verkehrs zu schließen sind, usw.

Anmerkung: 1929 fasste das österreichische Parlament den Beschluss, ab 1932 in Österreich ­generell rechts zu fahren. Dagegen protestierte Wien aufgrund der hohen Kosten. Heraus kam eine typisch österreichische Lösung: Das Land wurde in eine Rechtsfahrzone im Westen und in eine Linksfahrzone im Osten geteilt. Erst nach dem Anschluss an Deutschland, seit dem 19. September 1938, wird in Österreich generell rechts gefahren.

(Aus "Die Presse")

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

arthurschmidt2000

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #484 am: 22. September 2016, 07:12:44 »

Auch Thailand denkt darüber nach, auf Rechtsverkehr umzustellen.

Und auch hier gab es heftige Proteste. Als Kompromiss wurde angedacht, diese Regelung erst einmal versuchsweise nur für LKW einzuführen. [/satire]
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

malakor

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #485 am: 22. September 2016, 08:22:59 »

Auch Thailand denkt darüber nach, auf Rechtsverkehr umzustellen.

Und auch hier gab es heftige Proteste. Als Kompromiss wurde angedacht, diese Regelung erst einmal versuchsweise nur für LKW einzuführen. [/satire]

as2000

was ich hier sehe ist, dass in TH rechts und links gefahren wird.   ;D      Viel schlimmer kann es doch nicht werden.
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Burianer

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #486 am: 22. September 2016, 08:29:11 »

 :]  auch hier in Buriram  taeglich zu sehen.
Nicht nur Motrobikes kommen dir entgegen auf Deiner Spur,  auch PKW,s .
Am Uturn  , 200m vorher liegt eine Shelltankstelle.
Was machen manchen Autofahrer ? , die kommen Dir auf dem Uturn entgegen  um zur Tankstelle zu gelangen.    :]
Es ist ja viel zu weit,  bis zum naechsten Uturn zu fahren  und dann wieder einige Meter zurueck.
Der Thai ist hier rationell  und spart wo erkann.  Nur an seinem Leben spart er nicht, denn Budda  will es ja so  {+

diese Idee  ist garnicht so schlecht   ]-[   
Zitat
  Als Kompromiss wurde angedacht, diese Regelung erst einmal versuchsweise nur für LKW einzuführen 
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schiene

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #487 am: 24. September 2016, 03:43:56 »

Vor knapp 2 Jahren habe ich das erste mal davon gehört als ein Frau mir
erzählte das sie eine Lichtesserin sei.Ich konnte mir darunter nichts vorstellen und
sie erklärte mir was sogenannte Lichtesser tun bezw.nicht tun.Noch Kuriose wurde es dadurch das sie
eine Kneipe führt und einen Gemüseladen für Bio Obst und Gemüse betreibt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtnahrung
mehr dazu...
http://diepresse.com/home/leben/gesundheit/541238/Fasten-fur-Fortgeschrittene_Die-Lichtesser
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windrose

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #488 am: 26. September 2016, 02:23:35 »

Rechts- oder Linksfahren?

Das ist die Frage, die der dichte Autoverkehr dieses Sommers mit erneuter Eindringlichkeit aufgerollt hat.

Neue Freie Presse am 12. September 1936

Oesterreich hat in diesem jahre eine erfreuliche Steigerung des Kraftfahrverkehrs gesehen. Der Autobestand im Lande selbst stieg, der Besuch fremder Automobilitäten nahm zu. Damit war allerdings unerfreulicherweise auch eine beängstigende Zunahme der Unfälle verbunden, die ihre Ursache nicht zuletzt in der gegenwärtigen Verkehrsregelung findet. Es besteht kein Zweifel, daß die Rechtsfahrordnung für die westlichen Alpenländer, in denen sie nun gilt, für Vorarlberg, Tirol, Kärnten und den westlichen Teil Salzburgs, bedeutende Vorteile besitzt. Denn alle diese Bundesländer grenzen an rechtsfahrenden Staaten. Sie bilden ihrer Gesamtheit einen Keil zwischen rechtsfahrenden Ländern und die Gründe, die dort für die Umstellung auf das Rechtsfahren maßgebend waren, haben heute gewiß ebenso Gültigkeit. Andererseits grenzen die östlichen Bundeesländer mit Linksfahrordnung an gleichfalls links fahrende Staaten. An sich scheint also die Regelung, welche die Fahrtrichtungsgrenze von der Staatsgrenze wegverlegt und quer durch das österreichische Bundesgebiet führt, den verschiedenen Bedürfnissen des Westens und des Ostens angepaßt.

Die Erfahrungen dieses letzten Sommers belehrten aber die Verkehrsfachleute eines Besseren, sie führten sie zu der Erkenntnis, daß die Frage, ob Links- oder Rechtsfahren größere Vorteile besitze, nicht mehr an erster Stelle steht und aß heute vor allem die dringliche Forderung erhoben werden muß, die Einheitlichkeit der Fahrtrichtung in Oesterreich wiederherzustellen. Nicht allein, weil es bei Fortdauer des jetzigen Zustandes Strecken gibt, die mehrmaligen Fahrtrichtungswechsel notwenidg machen, nicht allein, weil der Richtungswechsel vielfach an Stellen vorgenommen werden muß, die höchste Fahrgeschwindigkeit erlauben, wie etwa bei Friesach, sondern hauptsächlich deshalb, weil zahlreiche Autounfälle, auch solche, die sich in erheblicher Entfernung von den Punkten des Richtungswechsels ereignen, klar beweisen, daß sie auch die plötzlich vom Fahrer geforderte Umstellung seines Denkens, Reagierens und Handelns verursacht werden, die durch keine sonstigen äußeren Umstände erleichtert wird. (...)

Die Umstellung in Wien würde ein dichtes, stark frequentiertes Straßenbahnnetz in völlig neue Verhältnisse versetzen, was für die Umschulung der Bevölkerung, die sicherlich besonderer Vorbereitung und Durchführung bedürfte, eine große Rolle spielen würde. Verkehrsfachleute rechnen damit, daß die Umstellung der Fußgänger und Fahrzeuglenker und nicht zuletzt der Radfahrer, die schon heute ein eigenes Verkehrsproblem darstellen, mindestens zwei bis vier Monate in Anspruch nehmen müßte. Die Kosten der notwendigen Umbauten würden sich nach zuständigen Schätzungen auf zirka 15 Millionen Schilling belaufen. Es wären Investitionen vorzunehmen, die wohl als arbeitsbeschaffend, aber nicht als wertvermehrend anzusehen sind. Hieher gehören die Umlegung von Geleisewechseln und Haltestellen, die Umpflasterung von Straßen, besonders in Steilstrecken, der Umbau von Rettungsinseln und Verkehrssignalen, die Umstellung der Kehrmaschinen und Schneelpfülge, der Umbau der Kanalgitter, die stets in der Richtung des Verkehrs zu schließen sind, usw.

Anmerkung: 1929 fasste das österreichische Parlament den Beschluss, ab 1932 in Österreich ­generell rechts zu fahren. Dagegen protestierte Wien aufgrund der hohen Kosten. Heraus kam eine typisch österreichische Lösung: Das Land wurde in eine Rechtsfahrzone im Westen und in eine Linksfahrzone im Osten geteilt. Erst nach dem Anschluss an Deutschland, seit dem 19. September 1938, wird in Österreich generell rechts gefahren.

(Aus "Die Presse")

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@ franzi, das war mir nicht bekannt, daß in Austria (Land meiner teilw. Vorfahren)  links gefahren wurde, ich bin allerdings
auch sehr viel später geboren. Wieder etwas gelernt!
Gruß von
windrose  :)
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asien-karl

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #489 am: 06. Oktober 2016, 13:17:07 »

Zitat
Der German-American Day (zu deutsch Deutsch-Amerikanischer Tag) ist ein Feiertag in den Vereinigten Staaten, der jährlich am 6. Oktober begangen wird. Der Feiertag erinnert an das deutsche Erbe in Nordamerika und nimmt Bezug auf den 6. Oktober 1683, als dreizehn deutsche Familien, die aus Krefeld und Lank-Latum (heute Teil der Stadt Meerbusch, Rhein-Kreis Neuss)[1] an Bord des Segelschiffes Concord die nordamerikanische Küste erreichten. Die Auswanderergruppe bestand aus Quäkern und Mennoniten, die zuvor vom Theologen Daniel Pastorius mit dem Versprechen der Religionsfreiheit für die Überfahrt in das von William Penn gegründete Pennsylvania geworben wurde. Es war die erste organisierte Auswanderergruppe aus dem damaligen Heiligen Römischen Reich deutscher Nation nach Nordamerika [2] und der Beginn der Deutschen Überseewanderung. Nach der Antlantiküberquerung siedelte die Gruppe in die Nähe von Philadelphia über und gründete dort am 26. Oktober des gleichen Jahres den Ort Germantown (Pennsylvania Dutch: Deitscheschteddel). Hierbei handelte es sich um die erste deutsche Siedlung in den Dreizehn Kolonien.

https://de.wikipedia.org/wiki/German-American_Day
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schiene

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #490 am: 19. Oktober 2016, 03:56:49 »

Als wir auf die Insel Chrissi gefahren sind stellte meine Frau die Frage was
der Unterschied zw.einem Boot und einem Schiff sei.Ich hatte nur Vermutungen
und konnte keine genaue Auskunft geben.
Hier die Antwort:
"Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Boot und Schiff häufig synonym gebraucht, was sich vermutlich damit begründet, dass es sich bei beiden um Fahrzeuge handelt, die sich auf dem Wasser bewegen und im Gegensatz zu beispielsweise Flössen über einen Rumpf verfügen.
Dennoch gibt es einige Kriterien, durch die sich Boote von Schiffen abgrenzen."

Hier also die wesentlichen Unterschiede zwischen Booten und Schiffen:
Segelboote und Segelschiffe.

In vergangenen Zeiten gliederten sich die Wasserfahrzeuge danach, über wie viele segelführende Masten sie verfügten. So hatten Segelboote maximal zwei und Segelschiffe drei oder mehr segelführende Masten. Diese Unterscheidung galt weltweit, unabhängig von Sprache oder Nation und ab dem 19. Jahrhundert auch unabhängig davon, ob es sich um rah- oder um schratgetakelte Masten handelte. Heute erfolgt die Unterscheidung nach Größe.

So werden kleinere Wasserfahrzeuge wie beispielsweise Schlauchboote, Beiboote oder Jollen als Segelboote bezeichnet, während bei größeren Wasserfahrzeugen, die im Regelfall von einer Mannschaft bedient werden, von Segelschiffen gesprochen wird.

Kriegsboote und Kriegsschiffe der NATO-Mitgliedsstaaten.

Hier erfolgt die Einteilung danach, ob es im Zusammenhang mit der Besatzung die Stelle eines Ersten Offiziers gibt. Ist dies der Fall, handelt es sich nach der Definition um ein Schiff, so dass beispielsweise auch U-Boote oder Schnellboote, an dessen Bord sich planmäßig ein Erster Offizier befindet, als Schiffe, oder genauer Kriegsschiffe gelten.

Ist die Stelle eines Ersten Offiziers in der Besatzung nicht vorgesehen, gehört das Wasserfahrzeug in die Gruppe der Boote, unabhängig von der Größe des Fahrzeugs, sondern ausschließlich in Abhängigkeit zur Stärke der Mannschaft.
Boote und Schiffe, die zivil genutzt werden und bei denen es sich nicht um Segler handelt.

Bei diesen Wasserfahrzeugen gibt es keine Abgrenzung, die im weltweiten Sprachgebrauch identisch ist. In Deutschland erfolgt die Unterscheidung anhand der Größe im Hinblick auf die Bruttoregistertonnen. Wasserfahrzeuge unter 500 BRT werden als Boote definiert, Wasserfahrzeuge über 500 BRT sind Schiffe.

Diese Unterscheidung besteht in der heutigen Form seit Mitte des 20. Jahrhunderts und geht darauf zurück, dass die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft nicht jedes kleine und große Wasserfahrzeug, das den Hamburger Hafen anlief oder verließ, als Schiff begrüßen und verabschieden wollte. Allerdings gilt diese Unterscheidung nicht für Binnen- und Handelsschiffe, die unabhängig von ihrer Größe als Schiffe gelten.

Trotz der teils unterschiedlichen Definitionen wirkt sich die Unterscheidung zwischen Booten und Schiffen in der Praxis wenig aus. Dies liegt daran, dass die europäischen und US-amerikanischen Behörden nicht anhand von der Gruppierung als Boot oder Schiff gliedern, sondern vielmehr danach, ob das Wasserfahrzeug militärisch oder zivil und privat oder gewerblich genutzt wird.
Zudem erfolgt eine Unterscheidung nach den jeweiligen Größen anhand von Faktoren wie Länge, Breite, Tiefgang oder Tonnage."
Quelle:
http://www.boat-engines.eu/fachartikel/unterschiede-zwischen-booten-und-schiffen/

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schiene

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #491 am: 19. Oktober 2016, 21:27:53 »

 :D
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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #492 am: 19. Oktober 2016, 22:36:41 »

Das ist ja wohl ein mächtig ekliger Bilderwitz  :o   ...   :D    :]
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namdock

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #493 am: 20. Oktober 2016, 11:15:18 »


Ist das Dein Lieblingsfrühstück???

mfg

Dieter
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schiene

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Re: Raetsel- und Quizecke
« Antwort #494 am: 29. Oktober 2016, 02:59:24 »

Schriftliche freundl. Grüße - was muß ich beachten
"'Hochachtungsvoll' ist heute hart an der Beleidigungsgrenze"
hier geht's weiter:
http://www.zeit.de/2012/36/Martenstein
in diesem Sinne
 "Gut Heil"
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