Deutschland schafft sich ab !
WeiterlesenErstes „Allahu akbar“ in der *CDU - 25. Jul 2016

Mit „Allahu akbar“-Rufen feuern die Dschihadisten und Salafisten in Syrien und dem Irak gewöhnlich ihre Geschosse auf die „Ungläubigen“ ab. Kürzlich fand die Gründungsversammlung der MIDU, der Initiative „Muslime in der CDU“ in Köln, mit eben diesem Gebetsruf statt. Die Gründungsmitglieder, viele davon kopftuchtragende junge Frauen, erklärten einem Fernsehteam, dass sie sich als konservative sunnitische Muslime verstehen würden.
Liberale Erdogan-Kritiker, türkische Aleviten, Kurden oder Muslime, die für die allerdings von der CDU miteingebrachten Armenien-Resolution gestimmt haben, finden sich in dieser Initiative nicht. Sprecher des neuen Arbeitskreises ist Cihan Sügür, nach eigenen Angaben ein „Social Media Aktivist“, der „als Experte Einwanderung und Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft“ behandelt. Er gibt zu, dass ein muslimisches Bündnis in einer christlichen Partei seltsam wirkt, doch der 25-Jährige argumentiert, dass man sich als CDU-Mitglied „nicht zum christlichen Glauben, sondern zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ bekennen müsse. (Mit Demokratie und Freiheit kennen sich Merkel und die Moslems ja bestens aus!
Quelle:
Hier Aus der Historie der Unterwanderung der "Christlich Demokratischen Union" Deutschlands durch den Islam:
„Christ“-Demokraten unterwerfen sich - 27. Jun 2015

Einen Tag nachdem insgesamt vier islamische Terror-Anschläge die Welt erschütterten, kommt die üblich anbiedernde Reaktion aus der CDU. Diesmal aber kein offizieller Moschee-Besuch mit dem Herunterbeten der alten Leier, all dies habe selbstverständlich „überhaupt-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“. Jetzt versichert „C“DU-Generalsekretär Tauber, dass man sich als Partei noch mehr für Moslems öffnen wolle.
Natürlich um an neue Wähler und Mitglieder zu kommen.
Die opportunistischen Parteistrategen haben erkannt: Bald gibt es moslemische Mehrheiten, und da man viel zu feige ist, um den Islam als existentielle Gefahr zu entschärfen, betreibt man eben Appeasement und biedert sich den kommenden Herrenmenschen rückgratlos an.
CDU-Generalsekretär Peter Tauber (40) sagte BILD: Für viele gläubige Muslime zeige das C im Parteinamen (steht für „Christliche“), „dass in der Union Religionsfreiheit einen hohen Stellenwert hat und Menschen mit einem religiösen Bekenntnis wertgeschätzt werden“. Das C sei eine Einladung an alle. Denn viele Menschen teilten die Werte, die hinter dem C stehen, sagte Tauber.
Der riesengroße Haken an der Sache ist nur, dass der Islam eben nicht die gleichen Werte teilt, wie sich das der Herr Tauber so vorstellt. Falls er Christ ist, sollte man ihm sagen, dass er laut Koran verflucht ist, weniger wert als ein Tier gilt und nach seinem Tode in der Hölle schmoren wird. Bis dahin soll er in seinem irdischen kümmerlichen Dasein dem Islam unterworfen werden und künftig sein minderwertiges Leben als Dhimmi fristen.
WeiterlesenNeuss: CDU wirbt mit islamischem Halbmond - 21. Apr 2014

Am 25. Mai ist Kommunalwahl in Neuss. Der Wahlkampf ist in vollem Gang und je näher der Tag der Entscheidung rückt, umso verzweifelter und entlarvender wird um die Gunst der Wähler gebuhlt – ganz besonders, wie könnte es anders sein, um jene der moslemischen. Natürlich ist das erst recht so, wenn der Kandidat türkischstämmig und selber Moslem ist, wie Yasar Calik von der CDU (kleines Bild). Der hat nun gleich das Logo der Partei für seinen Wahlkampf mit dem islamischen Halbmond versehen, damit auch jeder weiß, für wen die CDU in Neuss künftig Politik machen wird.

Beinahe schon kurios ist, dass die SPD in Neuss sich ob des Wahlkampfes des Neusser CDU-Türken deshalb ganz besonders echauffiert, weil Yasar Calik nun dem SPD-Türken Hakan Temel in die Quere kommt. „Ich bin fest davon überzeugt, dass die CDU sich keinen Gefallen damit tut gegen unseren beliebten Wahlkreiskandidaten Hakan Temel einen eigenen Türken aufzustellen.“, moniert SPD-Chef Benno Jakubassa.
Vor allem tut keine der beiden Parteien Deutschland damit einen Gefallen.
Um gleich auch die nächste Wählergeneration anzufüttern verteilt der SPD-Türke „exotische Säfte“ und der CDU-Türke Schokohasen in den Schulen an die Kinder. Interessant ist auch, dass gerade die CDU einen Ratsantrag der FDP zum Thema Christenverfolgung nicht mittragen möchte.
Warum auch, das würde die türkisch-moslemischen Wähler vermutlich doch zu sehr irritieren, wo doch nun der Halbmond zur CDU, wie der Islam und die Türken zu Neuss gehört.
Der vollstaendige Artikel