Zu Fuss in die ZukunftDie autofreie Stadt – toll! Die Stadt der Radfahrer – noch toller! Die Stadt für Fussgänger – am aller tollsten!
Diesen Dreischritt üben Linksgrünliberale von Zürich bis Berlin. Aus der deutschen Hauptstadt soll das Privatauto bis 2027 verschwinden, fordert eine Volksinitiative. In Zürich will die vereinigte Linke das verhasste Fortbewegungsmittel durch massenhaftes Liquidieren von Parkplätzen aus dem Zentrum vergraulen.
Sogar der «Tages-Anzeiger», sonst Haus- und Hätschelblatt der Linksgrünliberalen, warnt vor dem «Furor gegen das Auto»: Diese Politik könnte «dem grünen Umbau der Stadt» schaden.
Dabei gibts doch nichts Erquickenderes als grünen Raum für grüne Bürger, wie er sich derzeit an der Architekturbiennale in Venedig besichtigen lässt. Dort imaginiert der deutsche Pavillon eine Welt, die bis 2038 alle gesellschaftlich relevanten Probleme gelöst hat: Die Menschen, von den Zwängen des Kapitalismus befreit, bewegen sich in Stadträumen mit umweltgerechten Gebäuden, schlendern zwischen CO2-gerechten Pappeln, Robinien oder Buchen – sie leben endlich in Gerechtigkeit.
Deutschlands grün beseelte Wochenpublikation «Die Zeit» seufzt sehnsuchtsvoll:
«Der deutsche Pavillon zeigt eine Welt, in der die Menschen
alle Krisen überwunden haben.»
Und schwärmt: «
Die Zukunft ist hell.»
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Und überhaupt: Wer die autobeschränkte, die autobefreite Stadt nicht schafft,
weil sie ihn schafft, der oder die soll zu Hause bleiben. 
In den linksliberalgrünen Plänen sind solche Bürger nicht vorgesehen. ![Megagrin ;]](https://forum.thailandtip.info/Smileys/t3net/icon_megagrin.gif)
Das Paradies!Ganzer Text :
https://www.blick.ch/politik/frank-a-meyer-die-kolumne-zu-fuss-in-die-zukunft-id16667539.html