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Autor Thema: Sanktionen gegen Russland  (Gelesen 214237 mal)

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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #300 am: 20. Dezember 2014, 13:08:08 »

@Burianer,

Ja, eigentlich genau so. Nur, die Bank leiht sich Geld, indem ihre Kunden dort Einlagen unterhalten.

Ich schreibe hier mal Geld denn es ist völlig egal, in welcher Währung das Spiel abläuft. 
Du tätigst eine Einlage in Höhe von 100 Geld. Die Bank verleiht davon einem anderen 50 Geld.

Im Ergebnis meinst Du, 100 Geld zu haben und der Kreditnehmer meint 50 Geld zu haben. So sind dann gesamtwirtschaftlich gesehen aus 100 Geld 150 Geld geworden.  Und so weiter, und so weiter.

Das System funktioniert ganz ausgezeichnet solange die Schuldner ihre Schulden tilgen. Es bricht zusammen, wenn Schuldner nicht mehr in der Lage sind, ihre Schulden zu begleichen. Das ist damit gemeint, wenn es in der Geldtheorie heißt, geschöpftes Geld muss auch wieder vernichtet werden.

Es bricht auch zusammen, wenn alle Kunden ihre Guthaben zugleich ihre Guthaben zurück fordern.
 
@Helli,

Eigentlich ein nettes Video, zeigt es doch ganz genau, warum auch ohne Zinsen eine reine Goldwährung nicht funktionieren kann. Um nicht ins Gedränge zu geraten, ließen die Autoren des Drehbuchs einfach  Fragen aus wie was passiert bei einer wachsenden Bevölkerung, dann steht weniger Gold pro Kopf zur Verfügung,  oder was passiert bei einem Wirtschaftswachstum, dann stehen mehr Güter und Dienstleistungen zur Verfügung, wie geht das mit Lohnsteigerungen usw. aus.

Der Zins wurde als Ursache allen Übels  schon früh erkannt. Daraus resultierte dann das kanonische Zinsverbot.  Allerdings, auch schon damals bestand der Bedarf nach Krediten. Leider fand  sich damals niemand, der sein Gold (Geld) ohne ein gewisses Entgelt (Zins) hergeben wollte, und so war es nahezu unmöglich, Kreditgeber zu finden. Menschen mosaischen Glaubens, die nicht an das Zinsverbot gebunden waren, regelten das dann.  Allerdings, die machten sich alsbald besonders dadurch unbeliebt, dass sie auf einer Tilgung der Schulden bestanden.

Auch der Koran kennt ein Zinsverbot. Nur, im islamischen Recht ist der Geldgeber am Gewinn des Unternehmens beteiligt. Das kommt der wirtschaftlichen Funktion des Zinses dann schon sehr, sehr nahe.

Du stehst dann auch ganz bestimmt dafür ein, willst Du ein Haus bauen, musst Du halt so lange sparen, bist Du das Geld dafür beisammen hast. Meine Taler gebe ich Dir jedenfalls nicht umsonst, die sind unter meinem Kopfkissen viel besser und sicherer aufgehoben.

Aus meiner Sicht kann man alle Modelle, die davon ausgehen, edel sei der Mensch, hilfreich und gut, getrost in die Tonne kloppen. Funktionieren wird nur etwas, das dem Grundsatz folgt, der brave Mann denkt an sich, selbst zuletzt.

Aber das Leben ist viel einfacher, wenn man alles mit dem Feindbild Banken (früher Finanzjuden) erklären kann.



« Letzte Änderung: 20. Dezember 2014, 13:56:16 von arthurschmidt2000 »
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Burianer

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #301 am: 20. Dezember 2014, 14:27:34 »

 {*  As2000,   ja so ist es, einer muss nun mal der Bank erstmal Geld geben.

 http://www.snb.ch/d/welt/portrait/banks/4.html  

Nur wie sieht es denn heutzutage aus ?
Da gibts doch die sogenannten Pressen,  Dollarpressen  :-)  Wer die hat, braucht sich kein Geld mehr zu leihen  :]
Es laeuft dann wie geschmiert  {[
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #302 am: 21. Dezember 2014, 17:29:23 »

Arthur, ich denke der schlechte Ruf der Banken ist nicht wegen den Zinsen, die die Banken verlangen, entstanden, sondern wegen der grenzenlosen Zockerei mit allen moeglichen und unmoeglichen Produkten. Zum Beispiel mit den Derivaten.
Dazu gibt es unzaehlige teils in den Zahlen variierende Berichte.
http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/02/05/derivatenbombe-die-zundschnur-brennt/
Es gibt auch keinen plausiblen Grund, weshalb die Zentralbanken nicht verstaatlicht werden sollen, der Staat daher das Geld schoepft. Putin hat es versucht, ist ihm aber nicht gelungen (Rothschild war vermutlich dagegen)

fr
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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #303 am: 21. Dezember 2014, 23:16:52 »

Nun erst einmal ganz langsam. In Deinem Link jonglieren da Leute mit Zahlen, ohne auch nur annähernd zu erklären, was  eigentlich ihrer Meinung nach ein Derivat sein könnte. Denn „Derivat“ hört sich schlimm an, schließlich haben wir aus der nicht immer so ganz die Wahrheit schreibenden Presse gelernt, dass so etwas Teufelszeug ist. Und damit ist dann ja alles klar.
 
Ein Derivat ist eigentlich ganz einfach. Nehmen wir mal an, Du wolltest in Aktien sparen. Du hast dann die Möglichkeit, einzelne Aktien zu kaufen.  Oder aber Du kaufst ein Derivat, das z.B. den DAX abbildet. Der Fond, der ein solches Derivat herausgibt, hält dann genau die Aktien, die im DAX abgebildet sind in einer Anzahl, die ihrer Gewichtung im DAX entspricht. Teufelszeug? Eher nicht, so etwas gestattet Dir, auf den Index insgesamt zu setzen ohne jede einzelne Aktie Deines Depots ständig zu beobachten.  Auch brauchst Du kein teures Fondsmanagement zu bezahlen, denn dabei gibt es nichts zu managen.

Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, ein solcher Fonds  kann für jeden Index der Welt aufgelegt werden. Auch kann jeder Herausgeber eines solchen Fonds einen eigenen Index abbilden.

Etwas anderes sind Terminmärkte. Ein typisches Beispiel, ein Exporteur wird in 3 Monaten x Dollar erhalten.  Wie viel sind die heute in Euro wert? Dafür gibt es einen Markt, so dass der Exporteur seine Forderung heute bewerten kann. So etwas gibt es auch für Rohstoffe und Lebensmittel. Hierüber ist ein Glaubenskrieg entbrannt, ob so etwas nun preistreibend oder preisglättend wirkt.

Ein Drittes sind verbriefte Schulden. Wer kennt es  nicht, das Papier der Witwen und Waisen, den Pfandbrief. Der funktioniert so, dass eine Hypothekenbank Grundschulden vergibt und sich so refinanziert, indem sie diese „verbrieft“ und als Pfandbriefe verkauft.

Nun kommen die Jongleure, Leute, die auf Forderungen sitzen, die eigentlich wertlos sind.  Die verbriefen dann ihre Schulden, bilden aus ihren Schuldbriefen Derivate und aus Derivaten wiederum Derivate, die schließlich wiederum verbrieft werden. Aber hier ist die Frage, wer kauft denn so etwas?  Der Privatmann wohl  eher nicht, deutsche Landesbanken dagegen ja.  Aber deren Vorstände sind ja häufig abgehalfterte Politiker, die es zu versorgen gilt. So viel zu einer Verstaatlichung.

Die Deutsche Bank z.B. unter dem Schlimmfinger  Ackermann ist jedenfalls mit Geschäften dieser Art nicht aufgefallen.

Aber inzwischen berufen sich vor Gericht sogar  Kämmerer deutscher Großstädte auf ihre Unerfahrenheit in finanziellen Dingen. Warum nicht auch die Vorstände deutscher Banken?


Zitat
Putin hat es versucht

Ich kenne die russische Finanzverfassung nicht, so dass ich hierzu nichts sagen kann.


« Letzte Änderung: 21. Dezember 2014, 23:40:59 von arthurschmidt2000 »
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Kern

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #304 am: 22. Dezember 2014, 06:57:48 »

Aber inzwischen berufen sich vor Gericht sogar  Kämmerer deutscher Großstädte auf ihre Unerfahrenheit in finanziellen Dingen. Warum nicht auch die Vorstände deutscher Banken?

 :D    :] 
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Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #305 am: 22. Dezember 2014, 07:06:50 »

Zitat
ohne auch nur annähernd zu erklären, was  eigentlich ihrer Meinung nach ein Derivat sein könnte.

Nun lieber Arthur , das hast Du aber gut erklärt , wenn selbst die Herausgeber solcher Zocker Papiere das wohl nicht

erklären können . Arthur die Banken zocken mit Dingen die sie selber nicht verstehen und somit auch zwangsläufig

nicht erklären können . Wer sich solchen Zocker Praktiken hingibt ist selber schuld ::: viel Spass beim Geld verbrennen !
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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #306 am: 22. Dezember 2014, 09:16:40 »

Nun, einen Pfandbrief oder einen Fonds über einen Aktienindex würde ich nicht als Zockerpapier bezeichnen. Eine Lebensversicherung auch nicht. Legt dagegen jemand einen Fond für Grundstücke auf der Rückseite des Mondes auf, die dann vielleicht doch.

Dass immer mal wieder Schrottpapiere auftauchen ist unvermeidlich. Das ist so wie mit dem Gebrauchtwagenhandel. Auch dort ist nicht immer alles seriös. Denn der steht in der Nachfolge zu dem Handel mit „gebrauchten“ Pferden; der Begriff „Rosstäuscher“ gehört inzwischen zur Umgangssprache.

An anderer Stelle ist ja hin und wieder mal von dem mündigen Bürger die Rede. Der darf wählen und heiraten. Der sich gegen staatliche Bevormundung wehrt. Einen Gebrauchtwagen darf der kaufen, sein Geld anlegen, das kann der nicht. Oder?

Eine gut geführte Bank zockt nicht. Kauft die z.B. Devisen auf Termin, wird die sofort ein Gegengeschäft abschließen und eben diese Devisen auf Termin verkaufen. Sie lebt sehr auskömmlich davon, solche Geschäfte zu vermitteln und zu finanzieren.

Ob nun der Handel von Risiken Zockerei ist, lasse ich mal offen. Anerkennen sollte man, dass z.B. Versicherungen, die machen so etwas hauptberuflich, durchaus nützliche Produkte anbieten. 

@Alex,

ich bin mir ganz sicher, dass die Herausgeber dubioser Papiere durchaus wissen, was sie da tun.  Wie heißt es hier in Thailand so schön, in jedem ankommenden Flieger sitzt mindestens ein Dummer. Man muss ihn nur als erster finden.

Problematisch wird es, wenn die Dummen in Vorständen von Banken sitzen und etwas kaufen, das sie nicht verstehen.

Es soll aber auch schon mal vorgekommen sein, dass das eine oder andere Ingenieurbüro eine Fehlkonstruktion ablieferte; auch hier sollte man nicht gleich betrügerische Absichten unterstellen. 

« Letzte Änderung: 22. Dezember 2014, 09:39:55 von arthurschmidt2000 »
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #307 am: 23. Dezember 2014, 05:51:17 »

Zitat
Wirtschaftlich droht der Verlust des russischen Marktes für die europäischen Exporteure, während der Schaden für Russland begrenzt bleibt, auch wenn der spektakuläre Absturz des Rubel für gegenteilige Schlagzeilen sorgt.
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43703/1.html
Zitat
Die Investitionskosten im Schieferöl- und Gassektor seien zu 80% bis 90% mit Darlehen finanziert worden. Diese könnten mehr als 300 Milliarden Verbindlichkeiten für amerikanische Banken ausmachen. Diese Schulden verwandeln sich unweigerlich, so Sapir, in "zweifelhafte Kredite" (oder "Non Performing Loans"), wenn man deutlich unter die Gewinnschwelle sinken würde. Aber die Banken hätten, wie üblich, diese Kredite durch die Emission von CDS verbrieft: "Wenn man zu lange bei einem Preis, der zu niedrig ist, stecken bleibt, kann man eine neue Finanzkrise im amerikanischen Bankensystems nicht ausschließen."
Diese verbrieften Kredite werden dann halt von einer Ratingagentur mit AAA Bewertung ausgestattet und an die Europaeer verkauft  ;D
   
Putin erstaunt über gewachsenen Handelsumsatz Russlands mit USA  ;}
http://de.ria.ru/business/20141222/270257499.html

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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #308 am: 23. Dezember 2014, 07:22:47 »

Auch die europäische Ölförderindustrie ist durch die niedrigen Preise erheblich unter Druck geraten. Hier bestehen ebenfalls erhebliche Risiken.

P.S. Auch  Staatsanleihen diverser Länder kann man an jedem Bankschalter erwerben. Ein Problem europäischer Banken besteht darin, dass sie zu viele dieser Anleihen in ihrem Bestand haben.

Wer ein wenig zocken mag, Russlandanleihen rentieren ganz ordentlich.

« Letzte Änderung: 23. Dezember 2014, 07:29:28 von arthurschmidt2000 »
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namtok

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #309 am: 09. Januar 2015, 21:50:00 »

Ölpreis und Rubelkurs:


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kiauwan

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #310 am: 10. Januar 2015, 09:38:29 »

Na mal sehen wer laenger durchhaelt bei dem pelpreis, die Russen oder die Amis mit ihrem teuren Fracking
Die Frackingfirmen die bald pleite gehen werden dann wieder ein Boersenbeben ausloesen.......
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #311 am: 13. Januar 2015, 07:45:52 »

Auch eine Art, seine Gesinnung zu zeigen.
In einem Schickimicki Lokal in Kiew

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=8mufKDf5uIg

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udo50

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #312 am: 13. Januar 2015, 08:25:57 »

Moin franzi

   Habe mir das Video angeschaut mit dem Resultat   {/ {/ {/ {[ {[ {[


   Die sind schwer krank "inne Birne"
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Gruß Udo

goldfinger

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #313 am: 14. Januar 2015, 11:04:18 »

Waffen gegen Güter

Nach dem Absturz des Rubels bietet Russland nun Waffen gegen Lebensmittel und industrielle Produkte an.

Zitat
Der Russische Industrie- und Handelsminister Denis Manturov war letzte Woche im Gespräch mit der Thai-Vizepremierminister
und Verteidigungsminister Prawit Wongsuwon wo er militärische Zusammenarbeit und Gegengeschäfte vorgeschlagen hat.

http://www.defenseworld.net/news/11900/As_Sanctions_Bite__Russia_Offers_Weapons_for_Goods#.VLXhrcsfqtU
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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #314 am: 14. Januar 2015, 11:59:38 »

Dann wird es bald wieder irgendwo auf der Welt einen neuen Krieg geben und der Amerikaner kommt dann zum "loeschen".
Ausser es gibt dort kein Oel.
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Wenn du dich gesund ernaehrst, ausreichend schlaefst, genug trinkst und Sport treibst, stirbst du trotzdem.
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