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Autor Thema: Die Mär vom Freund und Großen Bruder  (Gelesen 143439 mal)

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Huangnoi

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #255 am: 14. August 2016, 22:35:08 »

Mag sein, aber, wozu sind denn die Bankberater da??

@Luklak konnte das ja sicherlich nicht wissen.

Er ist da guter Kunde. Der Betrag war lächerlich.

Der Bankfuzzy hätte ohne weiteres darauf hinweisen können, wie eine Überweisung in $ in der CH ablaufen würde.

Das nenne ich dann mal Kunden freundlich! Hat er aber nicht, der Dussel!

Denen ist das mal wieder vollkommen egal.

Hauptsache verdienen!
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luklak

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #256 am: 15. August 2016, 09:29:48 »

Ich wäre schon bei meinem Anwalt!

der wuerde dir eventuell raten, die Ueberweisung
in lokaler Waehrung zu taetigen.


Der USD ist nun halt mal die Hauswaehrung der Amis {--


Lieber, lieber @Bruno

Hinterher bin ich auch schlauer.

Aber,
fuer diese Ueberweisung habe ich eine "Zahlungs-Vorlage" verwendet.
Die war mit USD und dem Vermerk "MANGAN".

Deshalb ist das ueber AMI-Land.

Ich werde denen nun nochmal eine Antwort geben,
wenn sie diese wieder nicht akzeptieren, lasse ich
die USD 600.- da wo sie sind.

Als Sponsor-Beitrag an zufuenftige Waffen-Kaeufe der
USA-Friedens-Truppen.

==================================

Aber im Ernst :

Ende 2015 und Anfang 20116 haben wir bei diversen
Ueberweisungen nach HONGKONG, ENGLAND, FRANKREICH
usw., die in USD bezahlt werden muessen,
unerklaerliche "Abzuege" von USD 18.- bis USD 25.--
hinnehmenen muessen.

Die Geldbetraege kamen nicht zu 100% an !

Alle Kosten und Gebuehren haben wir selbst uebernommen.

========================================

Was passierte dann ?!

Die "Empfaenger" habe ab da ihre "Zuschlaege" um USD 20.-- erhoeht !

Fazit  :

1.
Ueberweisungen in USD gehen ueber eine US-Bank.

2.
Da "entstehen" manchmal auch "Kosten", die
unbegruendet einfach abgezockt werden.

Na dann..... was soll's, die "Welt" wird immer dubioser.     ;]

 [-]     
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nompang

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #257 am: 15. August 2016, 13:15:14 »

Diese Doppelmoral der USA ist zum {/

Erst den Auslandbanken (insbesondere den Schweizern) Milliarden abpressen, dann aber dies:

USA werben um Schwarzgeld

   http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/bankgeheimnis-usa-werben-dreist-um-schwarzgeld-ld.110896
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Eine Stunde zu spät ist relativ pünktlich....Einstein in Thailand.

luklak

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #258 am: 15. August 2016, 17:38:05 »

Grosser BRUDER - und was ist mit der grossen "SCHWESTER" ?


Hillary Clinton wegen Folgen eines
Hirnblutgerinnsels am Ende.
Zu krank, um Präsidentin zu werden,
wenn die Welt bestehen soll.


Posted on August 8, 2016 by Anders   
 

ADDENDUM 2: YourNewsWire 12 Aug. 2016: Russlands
Auslands-Geheimdienst  hat einen Bericht herausgebracht,
der besagt, dass der Vater des Arztes, der  Hillary Clinton
wegen Demenz behandelt, an diesem Wochenende unter
mysteriösen Umständen getötet aufgefunden wurde,
nachdem er Informationen über ihre Verschlechterung
der Gesundheit an die Öffentlichkeit durchsickern liess.

Weiter :

http://new.euro-med.dk/20160808-hillary-clinton-am-ende-wird-kaum-prasidentin.php

Wenn das stimmt ?      ???
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Expat Charly

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #259 am: 16. August 2016, 01:40:27 »

--- US-Waffenbesitzer in Angst vor Clinton: "Sie wäre wie Hitler" ---

www.spiegel.de/video/donald-trump-waffenbesitzer-fuerchten-hillary-video-1696101.html

Ein Land erschiesst sich selbst - Amerikas toedliche Liebe zu den Waffen
 
(27:54)

--- Amerikas Krieger - Die Macht der Waffenlobby ---

(44:16)
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arthurschmidt2000

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #260 am: 16. August 2016, 06:47:57 »

Ganz so schlimm kann es nicht sein. Lt. Wikipedia beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung in den USA 79,5 Jahre. Im Vergleich dazu in Russland liegt sie bei 70,6 Jahre.

Alle Macht der Wodkalobby?
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Expat Charly

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #261 am: 18. August 2016, 01:00:07 »

@ AS2000

Da Du Dich für Zahlen interessierst, anbei eine Übersicht der unterschiedlichen Lebenserwartungen weltweit:

www.laenderdaten.de/bevoelkerung/lebenserwartung.aspx

Dabei fällt auf, dass in den meisten Ländern zwischen Frauen und Männern eine Differenz von 4,5 bis 5 Lebensjahren zugunsten der Fauen besteht. In Russland ist dagegen die Differenz 11,98 Lebensjahre, welches bestimmt auf den hohen Wodkakonsum der Männer zurückzuführen ist.

Allerdings koennen die USA mit der Lebenserwartung ihrer Bevoelkerung auch nicht beeindrucken, unabhängig vom vorzeitigen Tod durch Schusswaffen. Die USA haben weltweit die hoechsten Ausgaben für die Gesundheit, aber keine hoehere Lebenserwartung als die Europäer.

Von groeßerem Interesse dürfte jedoch momentan der Wahlkampf in den USA sein. Zu diesem Thema fand ich den beigefügten interessanten SRF-Beitrag:

--- Donald Trump 2016 - Der unterschätzte nächste US-Präsident? ---

      (49:10) ---
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luklak

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #262 am: 22. August 2016, 09:00:14 »

Danke "Grosser Bruder" !

Dass du mir meine USD 600.-- wieder
aus deinen "Gefrierfach" zurueck gegeben hast.      {*

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asien-karl

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #263 am: 26. August 2016, 09:03:36 »

Für die Ami Liebhaber und Versteher der Demokratie.  >:
Es lohnt sich aber wirklich auch wenn es 1 1/2 stunden sind!   ;}
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taidieter

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #264 am: 30. August 2016, 11:58:52 »

US Finanzminister  will EU Kommision vorschreiben, wie sie bei  internationale Konzerne  die Unternehmensbesteuerung zu Handhaben hat.
Einfach unglaublich .Die Niederländische Regierung hat nur wiederwillig eine Nachbesteuerung von Starbucks vorgenommen .

Bei Apple in Irland geht es um sehr viel mehr Geld, sollte sich dadurch die Steuerlast von Apple in den USA verringern  werden Gegenmaßnahmen
erwogen. Kleiner Vorgeschmack auf TTIP. Dieter
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arthurschmidt2000

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #265 am: 30. August 2016, 12:16:45 »

Das Gleiche kann man auch ganz anders beschreiben.

Irland ermöglicht Konzernen wie Apple oder Google die Steuerflucht aus den USA. Mir schon verständlich, dass die Amerikaner da ein wenig sauer sind.

So etwas sollte eigentlich jeder, der internationalen Steuerwettbewerb für schädlich hält, begrüßen.
« Letzte Änderung: 30. August 2016, 12:30:24 von arthurschmidt2000 »
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jock

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #266 am: 30. August 2016, 12:32:06 »

Die Sache mit Apple ist schon aelter und kocht bereits
seit 2014.

Damals hat die EU moniert,dass Apple in Irland indirekte
staatliche Beguenstigungen erhaelt,weil keine oder nur
wenig Steuern vorgeschrieben wurden.

Irland beruft sich aber darauf,dass nach irischem
Steuerrecht,die Gewinne dort zu besteuern sind,wo das Unter-
nehmen gemanagt wird.Und das war eine Company in den USA.

Das amerikanische Steuerrecht sagt jedoch,dass die Versteuer-
ung dort vorzunehmen ist,wo das Unternehmen gegruendet
wurde.In dem Fall wurde die Apple-Tochter in Irland gegruendet.

Wenn die Amerikaner jetzt darauf draengen,dass Apple in Irland
zur Kasse gebeten wird und Apple auch zahlen will/muss,soll man
sie nicht deswegen ohrfeigen.

Jock
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taidieter

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #267 am: 30. August 2016, 16:44:37 »

Jock, durch meine technischen Unzuläglichkeiten war ich nicht in der Lage den Artikel von Finanzwelt de vom 25.8. zu verlinken .
Die Amerikaner drängen mitnichten auf eine Nachzahlung von Steuern an den Irischen Staat. Es geht mir auch um die Art und Weise des Umganges
mit der EU Kommission ,nebst Drohpotential . Vielleicht kann mir jemend helfen den Artikel einzustellen. Ist auch bei DWN erschienen . Dieter
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Suksabai

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #268 am: 30. August 2016, 17:19:00 »

Jock, durch meine technischen Unzuläglichkeiten war ich nicht in der Lage den Artikel von Finanzwelt de vom 25.8. zu verlinken .

Hier der Link: http://finanzmarktwelt.de/usa-wollen-eu-vorgehen-bei-unternehmenssteuern-vorschreiben-40624/

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

jock

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #269 am: 30. August 2016, 17:51:50 »

@taidieter

Vorerst eine Anmerkung.

Mein letzter Satz ist mir etwas misslungen.

Ich meinte damit,dass man die USA nicht ohrfeigen muss,wenn
sie darauf achtet,dass internationale Konzerne ihre Steuern
zahlen.

Mittlerweile ist ja bekannt geworden,dass die EU Irland auffordert,
19 Mrd. von Apple nachzufordern.

Die Summe ist aber nicht so gigantisch,wie es scheint.

90 % der angesammelten Gewinne von Apple,sind in Irland zwischen-
geparkt und das sind huebsche 230 Mrd.

Apple weigert sich aber,diese Gewinne in die USA zu transferieren
und pocht auf ein neues Unternehmenssteuergesetz.

Natuerlich soll dieses niedrigere Steuergesetze bringen.

Wenn jetzt jedoch,von den,in den USA bisher unversteuerten
Gewinnen, 19 Mrd.abfliessen,veringern sich auch die zukuenftige
Steuer.

Das passt den Finanzern in Amerika gar nicht und bauen eine
Drohkulisse auf,ohne dazu zu sagen,wie sie das umsetzen wollen.

Die USA sind ein marktorientiertes Wirtschaftsland und die Ein-
griffe auf die Wirtschaft sind eher selten und wenn,haben sie politischen-
oder sicherheitsrelevanten Hintergrund.

Siehe Sanktionen gegen Russland,Iran etc.

Da wir diesseits und jenseits des Atlantik die besten Freunde sind,
wird man kaum mit politischen Argumenten ueberzeugen koennen.

Und was bei einem Kaffeesieder sicherheitsrelevant sein koennte,muss
man uns erst erklaeren.

Auf der anderen Seite,ist die EU ein attraktiver Absatzmarkt,denn
man sich sicherlich nicht wegen ein paar Milliarden Steuergelder ver-
bauen wird wollen.

Oberdrein hofft man ja noch immer,dass TTIP,wenn auch in abge-
schwaechter Form,abgeschlossen werden kann.

Also die EU mag da ganz ruhig bleiben und auf ihrem Standpunkt be-
stehen.

Jock

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