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Autor Thema: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)  (Gelesen 24142 mal)

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arthurschmidt2000

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #75 am: 08. Februar 2017, 11:16:39 »

Zitat
Ohne überheblich zu sein zu wollen , in meiner GÉHALTSGRUPPE wurden und werden  keine Gehälter in Anzeigen veröffentlicht , sondern persönlich verhandelt !

Ja, jetzt erinnere ich mich wieder dass Du vor einiger Zeit hier zu berichten wusstest, Millionen in die deutsche Rentenversicherung eingezahlt zu haben. Deshalb nehme ich auch meinen Vorwurf, Du seiest in Fragen der Offenlegung von Einkünften verklemmt, mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.

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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Alex

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #76 am: 08. Februar 2017, 12:22:21 »



ABER DIESMAL HAT ES GEKLAPPT ARTHUR
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

luklak

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #77 am: 26. Februar 2017, 17:04:23 »

Mal wieder zum Thema, heute in TIP :

Expat stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus

26. Februar 2017 von Pedder   
 
Bangkok. Die Tragödie über den Tod eines Expat wurde über
Facebook verbreitet, da sich der Mann nur wenige Stunden vor
seinem Tod auf einer Facebook Seite nach Hilfe für sein stark
infiziertes Bein erkundigt hatte.

Herr Melzer wollte von den Nutzern wissen, welches
Krankenhaus in Bangkok ihn behandelt,
obwohl er keine spezielle Krankenversicherung für
das Ausland hat.


Laut seinen Angaben habe er nur eine Sozialversicherung
die natürlich eine Krankenhausbehandlung im Ausland
nicht abdeckt.


Ganzer Text :

http://thailandtip.info/2017/02/26/expat-stirbt-auf-dem-weg-ins-krankenhaus/
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drwkempf

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #78 am: 27. Februar 2017, 15:31:06 »

Wenn ich alles richtig mitbekommen habe, bestand die Infektion des Beines seit vielen Monaten, besagter Expathätte also Zeit genug gehabt,  ach Hause zu reisen, wo eine Behandlung zu Lasten der Allgemeinheit möglich geworden wäre.
Das hat er sicherlich gewusst, hat aber nicht in seinen Lebensplan gepasst.
Am Ende hat er sich selbst die Karten gelegt.

Wer auf Dauer ohne eine ausreichende Versicherung im Ausland leben will, hat Mut und /oder Humor. Eventuell ist ihm aber auch einfach alles Wurscht...bis eben der für unmöglich gehaltene Fall der Fälle eingetreten ist.

Das sollte man sich vorher reiflich überlegen.
Auf dem Hintergrund solcher Fälle reift in vielen Ländern die Idee, Zwangskrankenversicherungen für Touristen und Expats einzuführen.

Wolfram
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luklak

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #79 am: 27. Februar 2017, 15:46:26 »

Wenn ich alles richtig mitbekommen habe, bestand die Infektion
des Beines seit vielen Monaten, besagter Expat hätte also Zeit genug
gehabt,  ach Hause zu reisen, wo eine Behandlung zu Lasten der
Allgemeinheit möglich geworden wäre.

Wer auf Dauer ohne eine ausreichende Versicherung
im Ausland leben will, hat Mut und /oder Humor.


Eventuell ist ihm aber auch einfach alles Wurscht...bis eben der
für unmöglich gehaltene Fall der Fälle eingetreten ist.

Das sollte man sich vorher reiflich überlegen.
Auf dem Hintergrund solcher Fälle reift in vielen
Ländern die Idee, Zwangskrankenversicherungen
für Touristen und Expats einzuführen.


Wolfram

Und dass er die Behandlungs-Kosten nicht bezahlen konnte - 6 Monate lang (!).

Gefahren hat er ein "fettes", wohl nicht "billiges" Bike !

 ;)
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rampo

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #80 am: 27. Februar 2017, 17:12:56 »



Wer auf Dauer ohne eine ausreichende Versicherung im Ausland leben will, hat Mut und /oder Humor. Eventuell ist ihm aber auch einfach alles Wurscht...bis eben der für unmöglich gehaltene Fall der Fälle eingetreten ist.


Wolfram

Na und ich habe gewusst  worauf ich mich in Thailand  einlasse , zu erst kommt meine Familie  und dan ich .

Wen ich da an meine Schulkolegen  denke   , die Beste  Staatversicherung  nur leben von ihnen  nur noch 30 % .

Jeder  weis es der in Thailand lebt  , und ich will im sicher keine vorschreibung  machen  den ich gebe im auch keinen  Baht

wen er   gebraucht wird .

Einer der auch ohne  Versicherung  in der  Pampas  lebt  , mir ist nur  WICHTIG  ich komme schnell ins Krankenhaus  und

sterbe nicht vorher  auf den Pik up .

Entschuldigung . Herr Doktor  das ich meinen Senf  dazu abgebe , einem dems WURSCHT ist

Fg.

Ps .  Kommt eine Pfichtversicherung  dan  bleibt mir nix ander ueber , als sie .

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Das Leben ist wie ein Kinderhemd kurz und Beschissen.

Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

arthurschmidt2000

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #81 am: 27. Februar 2017, 17:32:50 »

Zitat
Wenn ich alles richtig mitbekommen habe, bestand die Infektion des Beines seit vielen Monaten

Wenn wir den Gleichen meinen...

Ja, sie bestand seit laengerem. Er war aber der Meinung, eine Desinfektion von Innen taete es auch.

Der hatte sogar eine Reisekrankenversicherung und war auch in D in der GKV krankenversichert. Nur entschloss er sich länger als urspruenglich geplant in Thailand zu bleiben verlängerte aber seine Reisekrankenversicherung nicht entsprechend.

Warum er hier nicht ins Krankenhaus ging, vielleicht gab es auf dem Weg dorthin zu viele Ablenkungen.

Als es richtig ernst wurde entschloss er sich zur vorzeitigen Rueckehr. Beim ersten Heimflugversuch hatte er so viele schmerzstillende Mittel getrunken  dass sich die Airline weigerte ihn mitzunehmen. Beim zweiten Heimflugversuch stank er (sein Bein) so entsetzlich dass sich die Airline weigerte ihn mitzunehmen…
« Letzte Änderung: 27. Februar 2017, 17:41:39 von arthurschmidt2000 »
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drwkempf

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #82 am: 27. Februar 2017, 17:39:58 »

Lieber rampo,

NOCH bleibt es Deine Entscheidung, was Du machst oder lässt.
Ich befürchtte allerdings, dass sich demnächst der thailändische Staat auf Freiwilligkeiten nicht mehr einlässt, sondern allen Touristen und erst recht den Expats einen Krankenversicherungsschutz aufzwingt, soweit ein bestehender Versicherungsschutz nicht nachgewiesen werden kann.
Das lässt sich im Rahmen der "Gesichtskontrollen" auch bei Expats leicht überprüfen, Touristen kann man einen 4-Wochenschutz bei der Einreiseprozedur ohnehin leicht aufzwingen. Wer daran dann verdient...dreimal darfst Du raten.

Ich habe auch durchaus Verständnis dafür, dass der thailändische Staat und die privaten Krankenhäuser keine Lust haben, auf allfälligen nicht abgedeckten Versicherungen sitzenzubleiben.
Alternativ zur Versicherung wäre aber auch eine fette Geldanlage bei einer Thaibank denkbar...so etwa 2 Millionen Baht könnte ich mir vorstellen.

Wolfram
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uwelong

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #83 am: 27. Februar 2017, 17:57:14 »

Also, 2 Sachen sind für mich ev. relevant

1. z. B. Mitgliedschaft in einer sog. Flugrettung
2. Unfallversicherung, die auch in TH greift

Da werde ich mich mal schlau machen!

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Ich lass mir doch nicht erlauben - was mir keiner verbieten kann!

Blaubeeren sind grün, wenn sie rot sind!

Suksabai

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #84 am: 01. März 2017, 13:07:01 »



Auf einen Aspekt, den wir hier vollständig ignoriert haben, bin ich gestern gestossen (worden):

Die Ausführung evtl. notwendiger dringender Operationen!

Ok, das Beispiel ist hier in dieser Runde nicht unbedingt das beste (Forum fast 100% männlich), aber man kann es umlegen auf andere Situationen:


Wir haben in unserem Freundes- und Bekanntenkreis 2 Mia Farang, die beide unter Endometriose litten.
http://www.netdoktor.de/krankheiten/endometriose/

Während die eine von ihrem Mann gut versichert wurde, verliess sich die andere auf die 30-Baht-Versicherung.

Die versicherte Mia ging in ein Spital etwas unter der Preisklasse eines der Bangkok Group, wurde dort höchst professionell minimal invasiv operiert - das war vor einem halben Jahr, der Patientin geht es inzwischen wieder blendend, trotz totaler Entfernung der Gebärmutter.

Ein paar Tage vor den letzten Weihnachten war die andere dran, in einem relativ grossen Kreiskrankenhaus.
Seht selbst:


Jetzt mal abgesehen von der Ästhetik - hier hat sich vermutlich ein Fleischermeister sich abgemüht - dürfte der Wundschmerz und die Rekonvaleszenz ein Vielfaches von dem ausmachen, was ihre Leidensgenossin erleiden musste.

Umgelegt jetzt auf unsere Situation hier:
Wenn ich es bisher nicht war - aber jetzt bin ich mir ganz sicher:

Ich lasse nur die besten und teuersten Ärzte an meinen edlen Körper!
(und das geht nur mit einer guten Versicherung oder dickem Bankbuch)

lg
                                                                     
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

sabeidi

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #85 am: 01. März 2017, 16:36:04 »

Zitat
author=Suksabai link=topic=18723.msg1247160#msg1247160 date=1488348421]



Ich lasse nur die besten und teuersten Ärzte an meinen edlen Körper!

genau das sage ich auch immer, und deswegen ist es gut, sehr gut versichert zu sein,.
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luklak

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #86 am: 01. März 2017, 17:02:00 »

Also, 2 Sachen sind für mich ev. relevant

1. z. B. Mitgliedschaft in einer sog. Flugrettung
2. Unfallversicherung, die auch in TH greift

Da werde ich mich mal schlau machen!


Wir Schweizer haben dafuer "unsere altbewaehrte REGA" !

Jahres-Beitrag = schlappe CHF 30.- = 1'000 Baht.    {*

Jeder Schweizer, auch wenn schon im AUSLAND, egal welches ALTER
kann da Jederzeit eintreten !   

https://www.rega.ch/

Gerade erst haben sie auch wieder einen Schweizer aus THAILAND
heimgeflogen :

Insel Info

01. März 2017

Liebe Familie, Freunde und Bekannte
 
Am 2. Februar hatten wir die Hauptversammlung vom
Schweizerverein im Röstiland. Nach der Sitzung gab es
für alle einen gemischten Salat, Hackbraten mit Pilzsauce,
Spätzli und Gemüse und zum Dessert gab es ein dreifaches
Schoggimouse mit Himbeeren.
 
Am 13. Januar kam ein Gast zu uns, wo uns jedes Jahr besucht,
am 26. Januar hatte er so grosse Schmerzen, dass er ins Spital musste,
er hatte grosse Harnsteine wo sie am Sonntag operierten mussten,
im Bangkok Spital. Erholt hatte er sich sehr gut und schnell nur
konnte er das Spital leider nicht mehr verlassen da das Risiko,
dass es zu einer Komplikation kommen könnte zu gross war.

Am 2. Februar ist er mit der Ambulanz ins Röstiland gebracht
worden, damit er alles packen konnte, mit zwei wunderschönen
Krankenschwestern, wieder zurück ins Spital und am 
Sonntag wurde er mit dem Rega Jet in Koh Samui abgeholt
und in die Schweiz gebracht.

 
Wir haben in unserem Restaurant sehr viele chinesische Gäste.
Wir haben uns schon oft überlegt, wie wir jemand finden könnten
welcher unsere Menükarte auf chinesisch übersetzten könnte.
 
So, das ist das aktuellste von der Insel. Nun wünschen wir euch
einen schönen März. Ihr hört in einem Monat wieder von uns.

 „Häbäts Guet!“

Herzliche Grüsse

Vero & Fränä

Flower Paradise & Röstiland




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drwkempf

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #87 am: 03. März 2017, 17:18:40 »

Lieber suksabei,

Danke für das Photo.
Es zeigt den Zustand nach einer konventionellen  (nicht minimal invasiven) gynäkologischen Unterbauchoperation ("Pfannenstielschnitt").
 Das sieht erst einmal immer viel brutaler aus, kann aber trotzdem gut verheilen....ok, die Hautnaht dürfte schöner sein...
Da hier eine größere Bauchwandwunde vorliegt, muss mit mehr Wundschmerz und mit einer längeren Heildauer gerechnet werden, dazu kommt das Risiko einer Narbenbruches bei frühzeitiger Belastung der Bauchwand wie etwa beim Heben schwererer Laßten (>5kg während der ersten 6 Wochen).
Im Unterbauch selbst gibt es aber keine Unterschiede bei entsprechend sorgfàltiger sachgerechter Operation.

Die minimal invasive Operationstechnik gilt als schonender und sollte hier - wennimmer möglich - zum Einsatz kommen.
Da das dafür erforderliche Equippment sehr teuer ist, bleibt es meist zunächst gut finanzierten privaten Kliniken vorbehalten.
Dazuhin werden teure Einmalgeràte verwendet, die die Op zusàtzlich verteuern.

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #88 am: 16. Mai 2017, 18:55:56 »

Von Versicherungsschutz ist ja hier nicht mehr viel zu lesen. Darum gebe ich mal meinen Senf dazu.

Ich hab gerade eine Odyssee von Krankenkasse finden hinter mir. Ok, Eine Krankenkasse finden ist einfach aber sie soll auch bezahlbar sein und die Leistung ausreichend sein. Die Versicherung sollte auch nicht mit 75 oder 80 Jahren beendet sein.
Meine letzte ( DKV) die ich die letzten 5 Jahre hatte ist leider nicht mehr verlängerbar. Sie ist sehr zu empfehlen! Kostet 108,50 Euro im Monat im Tarif AVL und ist fast eine Vollversicherung. Man braucht aber bei Abschluss einen Wohnsitz in Deutschland. Ich mußte zwei Vorfälle in Anspruch nehmen ( 80.000 THB und 9000 Thb ) und alles wurde ohne Diskussion bezahlt.
Also jetzt mit 66 Jahren brauche ich eine neue. Angebote ohne Ende von 1 Mill $ bis 20 Mill $ Haben mein Postfach voll gemüllt. Beiträge jenseits von gut und böse. Also hab ich mich dann endlich für die BDAE entschieden. Antrag ausgefüllt, Gesundheitsfragen beantwortet und Ärztliches Zeugnis ( 1000 Thb )erstellen lassen und geschickt.


Dann kam eine Mail von der BDAE:

Zum ärztlichen Zeugnis:
1)Bitte reiche Sie uns die ärztlichen Berichte zur Ihrer Finger- und Ihre Leistenoperation 2017
2)Frage 1.a: Da in Frage 1.j eine Sehschwäche angegeben ist, muss auch Frage 1.a mit Ja beantwortet werden
3)Frage 1.c: Da Frage 1.d mit Ja beantwortet ist und vermutliche ambulante Vor- und/oder Nachuntersuchungen erfolgten, muss auch Frage 1.c mit Ja beantwortet werden
4)Frage 1.f: Wir benötigen die in Frage 1.f angegebenen Laborwerte bitte schriftlich
5)Frage 1.j: Hier wurde „Biopia“ angegeben. Wir bitten den Arzt, den Begriff kurz zu spezifizieren und die Angabe um die Dioptrienwerte des Patienten zu ergänzen.
6)Frage 1.k und 2.a müssen bitte noch beantwortet werden.
Zum Gesundheitsfragebogen:
1)Frage 1: Da in Frage 5 eine Sehschwäche angegeben ist, muss auch Frage 1 mit Ja beantwortet werden.
2)Frage 4: Keine Angaben. Bitte geben Sie hier alle ärztlichen Untersuchungen der letzten 5 Jahre an. Sollten in diesem Zeitraum Vorsorgeuntersuchungen wie Krebsvorsorge, Zahnvorsorge oder Gesundheitschecks durchgeführt worden sein, bitten wir Sie, diese mit einzubeziehen.



Da war ich schon mal bedient. Ich rief einen Freund an der die BDAE ebenfalls hat. Nee, er hatte sie mal. Nach einer Behandlung wegen Blutvergiftung und Abrechnung der selbigen hat er gekündigt.
Woher er seine Blutvergiftung hatte, wollten sie wissen. Endloser Mailvekehr bis er die Nase voll hatte.



Meine Antwort auf die Mail von BDAE:
Ich bin jetzt 35 Jahre privat versichert gewesen ( im Moment noch bei der DKV). Ich habe in dieser Zeit nicht mal einen richtigen Hausarzt in meinem Leben gehabt und außer den Leistenbruch OP’s und den Fingerbruch hab ich mir noch ein paar Zahnkrönchen gegönnt. Das war alles.
Mein Gefühl sagt mir aber: Lasse die Finger von dieser BDAE Versicherung.
Wenn eine eventuell anfallende Kostenregulierung bei Ihnen genauso erbsenmäßig gehandhabt wird wie der Antrag, verzichte ich lieber auf eine Mitgliedschaft bei der BDAE und nehme mir eine andere Krankenkasse. Aus diesem Grund widerrufe ich den Onlineantrag.

Also das Ganze dann wieder von vorne.
Die BDAE sollte 261 Euro im Monat kosten = ca. 170.000 Thb IPD u. OPD



Die Thalife ist mit 80 beendet und ab 76 J wird sie richtig teuer, auch die 1,2 Mill pro Fall sind arg wenig



Auch die AIA scheint nur Nieten zu beschäftigen. Auf meine Anfrage bekam ich die Antwort: Ohne Workpermit oder eigene Firma ist kein Abschluss möglich. Erst auf meine folgende Antwort kam ein Angebot.
Hier meine Antwort:

You just wrote me without workpermt or orner from a companie I can not take out insurance. This is wrong! I would inform you correctly.

All health insurance companies registered in Thailand are regulated by the OIC under the category of General Insurance. Does the government require buyers of health insurance policies to have a Work Permit? The answer to that question is, “No! The work permit myth got started because of AIA, a life insurance company. They have a very strong marketing organization. They sell health insurance as a rider on life insurance. Since life insurance is a financial product, you are required to have a work permit to buy it. Health insurance coverage not sold as riders to life insurance policies don’t have that requirement in any way, shape or form.

3 Tage später kam ein Angbot.



Dann die AXA und Cigna Angebote raus gefiltert. AXA soll wohl auch sehr zögerlich mit ihren Zahlungen sein ( ca. 3 Monate) wobei die Cigna sehr gut sein soll. Wer also 1 Mill.EUR Deckung braucht kann sie für ca 280 Euro im Monat abschließen.

Ich brauche in Thailand keine 1 Mill EUR da ich mir weder ein neues Herz oder Lunge oder Leber einbauen lasse.

Pacific Cross sollte es jetzt auf einmal sein. Lebenslange Garantie und für jeden Geldbeutel
und Versicherungssumme ist was dabei.

Bei 3 Mill THB Deckung pro Jahr und 56.000 THB Jahresprämie mit 66 Jahren ist das ein sehr gutes Preis-Leistung Angebot. Es geht natürlich billiger mit weniger Deckung oder noch teurer. Das muss jeder selber für sich entscheiden. Ab 65 wollen die aber eine ärztliche Untersuchung.
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Suksabai

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Re: Krankenversicherung (samt alternativen Solidargemeinschaften)
« Antwort #89 am: 16. Mai 2017, 19:15:19 »


@Hot

Schau dir noch APRIL Ambassade an, habe ich seit 6 Jahren, zahlten für mich und meine inzwischen Verblichene schon Millionen,

trotzdem bestes Service, nie Probleme, Direktverrechnung. Eintritt bis 70.

lg

PS: bekomme keine Provision.. . .
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !
 

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