@Alex,
es geht dabei nicht um Fehlmeldungen, in D ist die Abwicklung sogar von Kreis zu Kreis verschieden, geschweige denn Unterschiede bei den Bundeslaendern. Wenn ich eine Waffe verkaufe habe ich auf jeden Fall 2 Bewegungen, den Austrag bei mir und den Eintrag beim Kaeufer, 2004 kostete das zusammen 40 Euro.
Erstmal ist immer alles das Innenministerium mit seinen Vorgaben, wie die dann gehandhabt werden, das sieht ueberall anders aus. Ich hatte z. B. eine Erwerbseintrag fuer eine 'Selbstladelangwaffe Cal 22 lfB', wollte damit beim Hersteller 'Reck' in NRW ein Revolvergewehr kaufen, ging nicht, an einen Haendler in Niedersachsen, Goettingen, geschickt, Erwerb kein Problem.....
@Karl,
im Flugzeug geht, ein Freund hat vor 3 Wochen ein Jagdgewehr mitgebracht. Das war eine gebuchte Jagdreise, der deutsche Veranstalter hat sich um die Papiere gekuemmert. Die Waffe wurde 2 Tage nach Einreise beim Zoll am Airport abgeholt, nicht mit dem normalen Gepaeck. Aufenthalt in Th ist auf max. 30 Tage begrenzt, zusammen mit dem Eigentuemer, sprich eine Visaverlaengerung wird wohl nicht drin sein.
Die Munition, die Du scheinbar herstellst ist interessant, hatte da ca. 2001 in Metz, F, mal die Gelegenheit sowas zu testen, [Vergleich zw. dieser Munition und .38 Wadcutter], sehr eigenwillig, aber.....gut. Die sollte in Th als Standart an die Polizisten ausgegeben werden und nicht nur fuer Spezialeinheiten...