ok, ich verwende den Vogel nicht - aber wo ist das Problem?
Ein Mann verfolgt aus Gründen, die er schon wissen wird, seine Ziele und kauft eine Firma, dafür treibt er auch das nötige
Kleingeld auf. Offenbar sieht er darin ein Geschäftsmodell, mit dem sich Kohle machen lässt.
So weit - so gut...
Dass es eine Anzahl an Kunden (?) gibt, denen der Besitzwechsel nicht konveniert, hat er ganz sicher einkalkuliert,
aber mittel- bis langfristig ist gerade dieser Typ viel zu clever, um aus dieser Firma nicht namhafte Beträge zu lukrieren.
Dass dabei ein seiner Ansicht nach ineffektives Management freigesetzt wird und auch etliches an sonstigem Personal,
sollte jedem klar sein, der jemals eine Firmenübernahme beobachtet hat.
Natürlich, in den aktuellen Zeiten muss man zuerst die "Meinungsmacher" fragen, ob man überhaupt darf

.
Er zeigt halt jedem, der darob motzt, den berühmten Finger - insofern geniesst er meine Sympathie - Money rules the world...
Und motzen kann man (muss man aber nicht), wenn man einige Zeit beobachtet hat und es als nicht gut befindet -
vom Start weg ist das nur Erbsenzählerei und Kaffeesatz lesen - man könnte es auch als VT bezeichnen.
Btw. ist niemand gezwungen, dort zu arbeiten oder an der Plattform teilzunehmen, es existieren Alternativen,
wie z.B. TRUTH SOCIAL
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