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Autor Thema: Sumis Welt  (Gelesen 59969 mal)

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Sumi

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Re: Sumis Welt
« Antwort #90 am: 14. Oktober 2021, 17:41:10 »

Und Teil 3 der Safari Tour























Gruß Sumi

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Sumi

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Re: Sumis Welt
« Antwort #91 am: 14. Oktober 2021, 18:03:45 »

und Teil 4























Gruß Sumi

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Sumi

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Re: Sumis Welt
« Antwort #92 am: 14. Oktober 2021, 18:11:34 »

Der König der Tiere























Gruß Sumi

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Sumi

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Re: Sumis Welt
« Antwort #93 am: 14. Oktober 2021, 18:21:16 »

und die letzten Bilder.























Das waren einige der Aufnahmen, die wir auf der Safari Tour mit Glück, denn das gehört immer dazu, photographieren konnten.

Ich hoffe, ich konnte Euch wieder mit schönen Bildern erfreuen.

Bis zu einem nächsten Reiseziel mit Berichten, Bildern und Erfahrungen.

Gruß Sumi

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wasi-cnx

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Re: Sumis Welt
« Antwort #94 am: 14. Oktober 2021, 18:35:10 »

@Sumi und auch @Herby55,

Das sind sehr schöne Fotos von Euch, die das Fernweh wecken! Vielen Dank für's Teilen Eurer Erinnerungen!

Zum Foto der Webervögel aus @Herbys Bericht: Das sind keine Webervögelnester, sondern Nester des Gelbbürzel-Stirnvogels bzw. der Gelbbürzelkassike (wissenschaftlich/lateinisch Cacicus cela).

Webervögel gibt es nur in Afrika und Asien, auch in Thailand leben einige Arten dieser Familie.

Stirnvögel gehören zu den Stärlingen (nicht zu verwechseln mit den Staren, das ist wiederum eine andere Familie!), und die gibt es nur in Amerika (Nord- bis Südamerika).

Hier könnt Ihr Näheres zu den Gelbbürzel-Stirnvögeln lesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gelbb%C3%BCrzelkassike

Gruss, wasi-cnx
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Herby55

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Re: Sumis Welt
« Antwort #95 am: 14. Oktober 2021, 19:06:50 »

Hallo "wasi-cnx", dein Wikipedia überzeugt mich.

Hätte es gerne jetzt Berichtigt aber es ist anscheinend dafür zu spät.

Gruß Herbert
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Sumi

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Re: Sumis Welt
« Antwort #96 am: 14. Oktober 2021, 19:55:13 »

Erstaunlich, es gibt hier doch einige Experten der verschiedensten Themen, man lernt nie aus.
Jede Menge Webervögel habe ich in Kenia gesehen mit ihren Nestern.

@Wasi-cnx    Danke.

Kann es sein, daß es die Webervögel auch auf den Malediven gibt ? ich meine nämlich ich hätte welche gesehen, oder irre ich mich.
Wellensittiche gibt es dort an Mass.

Gruß Sumi
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marawolf

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Re: Sumis Welt
« Antwort #97 am: 14. Oktober 2021, 20:10:44 »

Hallo Sumi, schöne Bilder aus Kenia und Tansania.
Ich war 1973 dort, meine erste "Weltreise". Die Reise war so außergewöhnlich schön, das konnte man nicht wiederholen.
Die umstände der Reise waren außergewöhnlich. Ursprünglich wollte ich auch nach Uganda (Victoria See, Nil usw.) , aber das Land wurde gesperrt da Idi Amin gerade die Macht übernommen hatte. Ich war dann eine Woche in einer Lodge im Tsavo-Park und habe dort verschiedene Touren unternommen. 
Die 2. Woche war dann eine Tour durch die auch von dir gezeigten Parks. Höhepunkt für mich die Safari mit Jeep im Ngorongoro Krater.
Auch die Serengeti und Masai Mara waren eindrucksvoll.
Die 3. Woche war dann Badeurlaub in Malindi. Im Hotel Turtle Bay, war auch die berühmte Leni Riefenstahl. Hat dort im Pool mit ihrem jugendlichen Liebhaber das Tauchen gelernt. Die hielt den ganz schön auf trab :]
Zum Schluss ging es dann noch rund! Ein Tag vor der Rückreise ist der Jom-Kippur-Krieg gegen Israel ausgebrochen.
Der Luftraum über Ägypten war gesperrt. Wir flogen dann mit rund 12 stündiger Verspätung über Libyen nach Frankfurt.
Gruß Wolfgang


« Letzte Änderung: 14. Oktober 2021, 20:16:54 von marawolf »
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Sumi

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Re: Sumis Welt
« Antwort #98 am: 14. Oktober 2021, 20:43:56 »

@marawolf

sag mal, ich habe mal eine indiskrete Frage, dein Name marawolf hat der was mit Massai mara eine Verbindung ?

Dann war das ja ein brisanter Urlaubstrip, schön, aber auch nicht ganz unproblematisch zur damaligen Zeit.
Turtle Bay ist mir ein Begriff,
Vom Ngorongoro Krater hab ich nur Berichte im TV gesehen, muß ebenfalls sehr reich an Tieren sein, auch die Landschaft.

In Malindi hab ich auch das Tauchen gelernt, das war 1990.
Ich bin davor aber schon 18 Jahre getaucht, hatte aber keine Lizenz. Früher war das nicht notwendig, hatte aber schon gut 300 Tauchgänge hinter mir.
Später wurde aber immer mehr ein Tauchschein verlangt, in fast allen Urlaubsregionen, ansonsten war es ohne schwierig.
Deshalb entschloß ich mich bei einen meiner Urlaube in Kenia den Padi " Open water advance Diver Schein zu machen.
Später dann auch noch den Navi Lehrgang, Rescue Lehrgang, sowie den Wreck und Strömungstauchschein.

War eine schöne Zeit damals in Malindi.

Gruß Sumi
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wasi-cnx

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Re: Sumis Welt
« Antwort #99 am: 15. Oktober 2021, 01:47:24 »

@Sumi,

Ich glaube nicht, dass es auf den Malediven Webervögel gibt. Die Inselgruppe ist dafür zu klein/zu "punktförmig" und von den anderen Landmassen zu weit abgelegen.

Nach ausführlichen Recherchen im Netz und mit Google habe ich keine Hinweise auf Webervögel auf den Malediven gefunden, so dass ich zu obigem Fazit komme. Hast Du vielleicht noch Fotos (auch schlechte) von den vermuteten Webervögeln?

Wellensittiche auf den Malediven? Das wundert mich, denn das sind ursprünglich australische Vögel, die irgendwann mal von dort nach Europa und Amerika eingeführt wurden, damit sie dort als Käfigvögel ihr Dasein fristeten. Aber warum nicht? Ein Teil der europäischen Vogelwelt (z. B. Amseln, Drosseln, Rotkehlchen, Meisen usw.) wurde erfolgreich in Neuseeland, Australien und auf einigen Inseln in den Tropen ausgewildert bzw. eingeführt. Da kann es schon sein, dass es auf den Malediven auch Wellensittiche gibt. Finde ich allerdings aussergewöhnlich.

Gute Nacht an alle und Gruss, wasi-cnx
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Sumi

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Re: Sumis Welt
« Antwort #100 am: 15. Oktober 2021, 10:40:19 »

@wasi-cnx

Hier Bilder von Wellensittichen auf der Insel Thulhagiri und Angaga.

Es sind nicht nur 20 oder 30 Stück, es sind hunderte da, aller in freier Natur.
Möglich, daß die vielleicht mal vor Jahren jemand mitgebracht hat und " eingebürgert " wurden.

Es gibt auch einige Flughunde auf den Inseln, anbei 2 Bilder.
Wie sind die dahin gekommen?, Deiner Einschätzung nach sind die doch auch vom Festland einige hundert Kilometer entfernt.

Gruß Sumi












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Sumi

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Re: Sumis Welt
« Antwort #101 am: 15. Oktober 2021, 15:29:13 »

Heute würde ich Euch gerne mal über eine weitere Reise im Südwesten der USA, die sehr interessant ist berichten.

Die Tour führt von Las Vegas zum Meteor Krater weiter zu der größten Kupfermine Nordamerikas und endet im Saguaro Kakteen Nationalpark bei Tucson, und dann zurück wieder nach Las Vegas.

Für den Trip haben wir 4 Tage eingeplant, insgesamt fuhren wir ca. 1.000 km.

Von Las Vegas aus führte uns der Weg vorbei am Lake Mead ( er ist der Trinkwasserspeicher von Las Vegas ), dann auf der Route 66 nach Seligman, --- Flaggstaff, und nach Winslow Richtung Süden zum Meteor Krater, der sich in Arizona befindet.
Die Entfernung Las Vegas zum Meteor Krater sind etwa 300 km.

Vor etwa 50 tausend Jahren schlug hier ein Meteorit mit etwa 26.000 kmh, bestehend aus Eisen und Nickel, und einem Durchmesser von 45 m ein, sein Gewicht betrug etwa 300.000 Tonnen
Er verursachte dabei einen Krater von 1.200 m Durchmesser, mit einer Tiefe von ca. gut 180 m.
Dabei warf er Gestein an dieser Einschlagstelle die sich auf einem Plateau befindet, etwa 80 m über den Kraterrand hinaus empor.

Im Umkreis von 4 km fanden dabei alle Lebewesen den Tod, im weiteren Umfeld von ca. 20 km wurde die gesamte Landschaft und das Gebiet verwüstet und dem Erdboden gleich gemacht.
In mehr als 40 km Entfernung wütete noch ein Sturm in Hurrikanstärke.

Wir können nur erahnen, welch furchtbare Gewalt hier bei diesem Einschlag herrschten.
Steht man davor, hält man es nicht möglich was ein " nur " 45 m Meteorit mit seinem Einschlag anrichten kann.

Der Hauptkern des Meteoriten wurde nie gefunden, Experten vermuten, daß dieser in abertausende kleine Trümmer zerborsten ist.
Das größte Fundstück ist im dortigen Museum ausgestellt und kann besichtigt werden, ( siehe nachfolgende Bilder ).

Auf Grund des mondartigen Umfeldes, sowie den dort herrschenden Temperaturen, trainierten hier auch eine zeit lang amerikanische Astronauten in diesem Gelände.

Ihr werdet ein kosmisches Schauspiel sehen, das zum Nachdenken Anlaß gibt.
























Gruß Sumi

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Sumi

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Re: Sumis Welt
« Antwort #102 am: 15. Oktober 2021, 16:20:20 »

Die Reise führte uns weiter Richtung Tucson, vorbei an dem Apache Forest in 3,200 m Höhe.

Auf etwa 90 km kamen uns gerade mal 4 Fahrzeuge entgegen. Was ich nicht ahnte, war der Umstand, daß diese Straße auf 3.200 m Höhe uns führte und die Straßenverhältnisse immer winterlicher wurden, so daß ich langsamer fahren mußte,
Ausgerechnet jetzt neigte sich der Tank auch noch seinem Ende.

Keine Tanke weit und breit, kein Fahrzeug zu sehen, und dann noch immer stärkere winterliche Straßenverhältnisse und die Nacht war auch nicht mehr weit.
Endlich kamen wir in einen Kleinen Ort namens Clifton. Hier beschlossen wir erst mal zu übernachten.

Am nächsten Morgen erfuhren wir, das hier ist ein Arbeiterort mit ca. 2.000 Einwohner, und davon arbeiten 85 % in der naheliegenden Kupfermine hinter dem Berg.

Als wir dann weiter fuhren beschlossen wir auf anraten einiger Einheimischer, wir sollten uns doch die Mine mal ansehen, wäre bestimmt interessant.

Eigentlich war es Zufall, daß wir die größte Kupfermine der Welt besichtigten, und wir bereuten es nicht.

Als wir an der Mine eintrafen erkundigte sich ein Arbeiter nach unseren Wünschen. Als wir ihm erklärten wir wollten eigentlich nur kurz mal die Mine und einen der gigantischen Muldenkipper uns mal ansehen, brachte er uns zu einen Verantwortlichen, nehme ich an.
Der wollte uns sogleich 1 ganzen Tag lang die ganze Mine und alles was dazu gehört zeigen und erklären. ohne Kosten.
1 ganzen Tag, das war uns dann doch zuviel und zulang, und lehnten dankend ab, mit der Begründung aus wir haben nicht so lange Zeit.

Daraufhin stellte er einen Mitarbeiter uns zur Seite und sagte, er solle das was wir sehen möchten und uns interessiert, zeigen.
























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wasi-cnx

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Re: Sumis Welt
« Antwort #103 am: 15. Oktober 2021, 16:55:09 »

@Sumi,

Danke wiederum für die schönen Bilder vom Barringer-Krater! und aus Arizona bzw. Clifton und Umgebung Zum Krater möchte ich auch mal hin, mal sehen ob das in der Zukunft möglich sein wird.

Um nochmals auf die Wellensittiche auf den Maldiven zurückzukommen: jetzt sehe ich klarer. Die abgebildeten Sittiche sind ehemalige Käfigvögel, die irgendwann mal von ihren menschlichen Besitzern freigelassen wurden.

Woran kann man das erkennen? Wildfarbene "ursprüngliche" Wellensittiche sind grün (mittelgrün) mit gelber Stirn, Augenregion, Kehle und vorderer Wangenhälfte, über der Kehle finden sich 4 bis 6 schwarze rundliche Flecken.

Auf dem mittleren Foto Deiner drei Wellensittichbilder sieht der Vogel rechts am meisten wie ein wildfarbener Vogel aus (er hat 4 schwarze Kehlflecke).

Die beiden auf dem ersten Bild sind für wildfarbene Vögel etwas zu hell, der links hat nur 1 Kehlfleck (der rechts ist ein Weibchen, erkennbar an der hornfarbenen Nasenlochumgebung).

Die beiden blau-weissen Sittiche sind typische Zuchtformen, die es in der ursprünglich australischen Wildnis nicht gibt, ebenso der hellgelbgrüne auf dem letzten Foto.

Wegen der Distanz Malediven - Festland: Wellensittiche können im Freiland keine grösseren Fettdepots aufbauen, so dass ihnen lang anhaltende Flüge nicht möglich sind. Sie fliegen max. 3 Stunden ohne Unterbrechung und legen in dieser Zeit max. 100 km zurück (Quelle: Wikipedia-Eintrag zum Wellensittich, dort unter "Verbreitung", fast zuletzt im Text).

Ich wollte und will aber nicht so rüberkommen, dass ich Dir die Wellensittiche auf den Malediven nicht geglaubt hätte! Ich meinte lediglich, dass ich es aussergewöhnlich finde und mich das wundert. Besserwisserisch wollte und will ich aber nicht wirken bzw. rüberkommen, das liegt mir absolut fern!

Gruss, wasi-cnx
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Re: Sumis Welt
« Antwort #104 am: 15. Oktober 2021, 17:15:45 »

Es war wirklich der sprichwörtliche Glückszufall, sowas gigantisches habe ich noch nicht gesehen.
Sei es die Größe der Mine, die Muldenkipper und andere Maschinen.

Naja, die Mine könnte man tagelang sich ansehen so groß ist sie.
Wie wir erfuhren ist es die Morenci Mine, sie ist die größte Kupfermine Nordamerikas.

Über 72 dieser riesigen Muldenkipper besitzt der Betrieb, und einen durften wir uns näher, um nicht zu sagen ganz nah ansehen.

Der größte Muldenkipper der Welt ist der BelAZ 75710 aus Rußland, seine Nutzlast beträgt 450 t, er hat 11.000 PS, ist 65 km schnell, gut 8 m hoch, 20 m lang und 10 m breit.

der 2. größte ist von Komatsu aus Japan, seine Nutzlast  beträgt 370 t, und hat 4.200 PS.

Den wir heute sehen, ist der 3. größte der Welt ein Caterpilar, seine Nutzlast beträgt 365 t, hat 4.000 PS, ist 10 m breit und 8 m hoch.
Ein Reifenwechsel kostet das kleine Vermögen von ca. 60.000,-- US Dollar.

Freaks der übergroßen Fahrzeuge werden entzückt sein, seht selbst.
























Gruß Sumi

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