Auch Brian Berletic hat etwas zu sagen

Der Analyst Brian Berletic schreibt:
Der mutmaßliche Attentäter selbst handelte sehr unprofessionell, indem er in offener Position schoss und seine Mission zu einer garantierten Einbahnstraße machte.
Die Tatsache, dass es ihm gelang, den ehemaligen Präsidenten Trump zu treffen, zeigt, dass er offensichtlich Erfahrung im Umgang mit einem Gewehr hatte, aber wenig bis gar kein taktisches Training.
Wenn die Sicherheitslücken absichtlich geschaffen wurden, wäre ich nicht überrascht, wenn er von jemandem wie dem FBI kontaktiert wurde, der ihn durch den gesamten Prozess geführt hat, wie viele minderwertige „Terrorverdächtige“ das FBI ausgebildet hat, ihm Waffen/Explosivstoffe gegeben hat, ihn oft im letzten Moment verhaftet hat, aber manchmal "versehentlich" nicht rechtzeitig vor einem tatsächlichen Anschlag gestoppt hat.
Mohamud und die verdeckten FBI-Agenten fuhren zu einem abgelegenen Ort in Lincoln County, Ore, wo sie eine in einem Rucksack versteckte Bombe zündetenhttps://archive.ph/p3tG#selection-1381.50-1381.213Fehler des US Secret Service
1. Die große amerikanische Flagge über Trumps Kopf diente als ideale Windfahne und zeigte einem potenziellen Attentäter Windgeschwindigkeit und -richtung an. Solche Indikatoren werden auf ALLEN militärischen/sicherheitstechnischen Schießständen verwendet und hätten aus Sicherheitsgründen verboten werden sollen.
2. Alle potenziellen Positionen für einen Attentäter wurden fast sicher bewertet. Videoaufnahmen deuten darauf hin, dass die Sicherheitskräfte Scharfschützen in diese Richtung positioniert hatten, aber offenbar blieb der Zugang zu diesen Positionen unbewacht.
Wenn das Publikum den Attentäter in eine offensichtliche Schussposition gehen sah, dann haben dies trainierte Scharfschützen mit Zielfernrohren sicherlich auch bemerkt.
Es ist schwer zu glauben, dass der US Secret Service so systematisch inkompetent war. Via Brian Berletic
Quelle: Telegram