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Autor Thema: Trumps 2. Amtszeit  (Gelesen 62083 mal)

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Suksabai

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #330 am: 19. Oktober 2025, 09:11:33 »



Ich bin zwar sehr ambivalent für/gegen Trump eingestellt - aber da hat er bei mir einen Pluspunkt:

Zitat
Donald Trump hat sich gegen eine vorgeschlagene globale Kohlenstoffsteuer für die Schifffahrt ausgesprochen,
sie als „Betrugssteuer” bezeichnet und erklärt, dass die USA sich nicht daran halten werden.

Dieser von den USA ausgehende Druck war ein entscheidender Faktor dafür, dass die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO)
eine Abstimmung über die Steuer verschoben hat, mit der sauberere Kraftstoffe finanziert und Entwicklungsländer unterstützt
werden sollten.
Die Trump-Regierung hat argumentiert, dass die Steuer die Preise für Verbraucher erhöhen und internationalen Gremien Macht
über US-Unternehmen geben würde.

Ausserdem wird gesagt, dass er sogar seine berühmt-berüchtigten Strafzölle einzusetzen erwägt gegen Länder, die dieser Causa
zustimmen und folgen...

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Rangwahn

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #331 am: 19. Oktober 2025, 21:22:53 »

Ausserdem wird gesagt, dass er sogar seine berühmt-berüchtigten Strafzölle einzusetzen erwägt gegen Länder, die dieser Causa
zustimmen und folgen...

Pro: Man muss diese kriminellen Klimalügnerstaaten bestrafen für ihre Wegelagerei.
Contra: Wir zahlen es  dann wieder.
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Suksabai

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #332 am: 20. Oktober 2025, 08:31:29 »

Pro: Man muss diese kriminellen Klimalügnerstaaten bestrafen für ihre Wegelagerei.
Contra: Wir zahlen es  dann wieder.

Tja, wenn man so Ei-los wie speziell die DACH-ler ist, gehört das auch bestraft.
Wenn man sich von einer demokratisch nicht gewählten Organisation alles vorschreiben lässt...
Wie es geht, zeigen ja Orban, Fico usw...

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Rangwahn

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #333 am: 20. Oktober 2025, 12:58:07 »

Tja, wenn man so Ei-los wie speziell die DACH-ler ist, gehört das auch bestraft.
Wenn man sich von einer demokratisch nicht gewählten Organisation alles vorschreiben lässt...
Wie es geht, zeigen ja Orban, Fico usw...

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Suksabai

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #334 am: 24. Oktober 2025, 07:13:34 »


300 Millionen Dollar schwere Schwarzgeld-Operation hinter der Anti-Trump-Kampagne „No Kings“ aufgedeckt

Eine massive politische Operation, die als „Basisbewegung“ getarnt war, wurde gerade als das entlarvt, was sie wirklich ist:
eine von Milliardären finanzierte Kampagne, die darauf abzielt, Donald J. Trump zu untergraben, noch bevor er seine
Amtsübernahme abgeschlossen hat!

Ermittler des Government Accountability Institute haben aufgedeckt, dass fast 294.487.641 Dollar über ein undurchsichtiges Netz
von Non-Profit-Organisationen mit dunklen Geldquellen in die „No Kings”-Bewegung geflossen sind.
Die Bewegung, die sich als Aufstand „gegen Könige und Milliardäre” präsentiert, wird in Wirklichkeit von denselben
elitären Spendernetzwerken finanziert, gegen die sie angeblich kämpft.

Dokumente zeigen, dass mehr als 79,7 Millionen Dollar über das Arabella-Netzwerk, weitere 72,1 Millionen Dollar aus dem
Soros-Imperium, 51,7 Millionen Dollar aus dem Ford-Foundation-Netzwerk, 45,5 Millionen Dollar von Tides,
28,6 Millionen Dollar von Rockefeller-unterstützten Organisationen und 16,6 Millionen Dollar in Verbindung mit
Buffett-Stiftungen geflossen sind.
Und das ist nur der Anfang.
Weitere Berichte weisen auf 100 Millionen Dollar von der Bill & Melinda Gates Foundation, über 50 Millionen Dollar von
mit Mark Zuckerberg verbundenen Gruppen, 20 Millionen Dollar vom Salesforce-CEO Marc Benioff und fast
245 Millionen Dollar vom Schweizer Milliardär Hansjörg Wyss hin – allesamt Gelder, die in dieselbe Infrastruktur fließen,
die jetzt die „No Kings”-Proteste antreibt.

Hier geht es nicht um Demokratie.
Es handelt sich um eine koordinierte PR-Maschinerie, die darauf abzielt, die Illusion von Empörung zu erzeugen und gleichzeitig
die finanziellen Drahtzieher dahinter zu schützen.
Laut Quellen, die mit der internen Planung der Bewegung vertraut sind, wurde die „No Kings”-Strategie nach dem Vorbild von
Taktiken im Stil der Farbrevolutionen im Ausland entwickelt – komplett mit professionellen Agitatoren, inszenierten Protesten
und bezahlten Aktivisten, um Menschenmengen zu füllen und virale Medienmomente zu erzeugen.

Das Ergebnis war ein inszeniertes Spektakel:
Kundgebungen, die nicht mit normalen Bürgern, sondern mit organisierten Aktivisten und älteren liberalen Spendern gefüllt waren,
die für die Kameras eingeflogen worden waren.
Ein Beobachter beschrieb die Szene unverblümt als „Parade weißer liberaler Babyboomer“, weit entfernt von den Stimmen
der Arbeiterklasse, die sie angeblich vertreten.

Sogar Universitäten wurden für diese Aktion rekrutiert.
An der Towson University verlegten die Verwaltungsbeamten eine geplante „No Kings”-Kundgebung vom Campus, nachdem
sie Unregelmäßigkeiten bei der Finanzierung und den Rednern entdeckt hatten – nur um sich dem Druck der Organisatoren
ausgesetzt zu sehen, die damit drohten, dies als „Zensur” zu bezeichnen.

Das ist der Protest-Industriekomplex in Aktion:
koordiniert, finanziert und eingesetzt, um die Wahrnehmung vor der Politik zu formen.
Die Ironie könnte nicht deutlicher sein.
Eine Bewegung, die „No Kings” ruft, ist zum Kronjuwel des Einflusses von Milliardären geworden.
Das ist keine Rebellion. Das ist Branding.
Kein Protest. Propaganda.
Und da diese Operation nun mit fast 300 Millionen Dollar an dunklen Geldern finanziert wird, haben die Amerikaner
jedes Recht zu fragen: Wer leitet den „Widerstand” wirklich?

Quelle: FB

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Bruno99

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #335 am: 25. Oktober 2025, 16:05:44 »

Pelosis Statement bezueglich Festnahmen von ICE-Beamte (Immigration) in California und ein Blick auf die "No Kings" Demonstranten, wie sie in der DACH-Presse nicht zu sehen sind.

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versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

franzi

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #336 am: 25. November 2025, 05:11:48 »

Trump beginnt eine neue Phase der Eskalationen in Venezuela... Aber ist das nur ein Trick?

https://simplicius76.substack.com/p/trump-begins-new-phase-of-venezuela

Die Interventionspolitik dieser grossartigen Nation hat sich unter ihm nicht viel geaendert. Hoechstens, dass er den Israelis noch mehr in den Arsch kriecht als versch. Vorgaenger.
Als Entschuldigung kann man aber sagen, dass er damit nicht alleine ist.

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

WhiteSandBeach

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #337 am: 25. November 2025, 11:45:40 »


Die Interventionspolitik dieser grossartigen Nation hat sich unter ihm nicht viel geaendert.


Man weis halt nie was wirklich von the greatest tatsächlich selbst kommt oder von seinen zahlreichen Einflüssterern.
Die Welt kann sich schon mal auf J.D. freuen, das wird dann richtig übel.
Das ist das Ende der amerikanischen Diplomatie und der transatlantischen Beziehungen der letzten 80 Jahre.

Neu ist auf jeden Fall mal dass man auch auf die s. g. "Freunde" und "Verbündeten" einschlägt und beschimpft.
Dafür aber dem Kreml in den A. kriecht.

Na ja "Krasnow" hat sich halt für den KGB mehr als bezahlt gemacht.
Das war der grösste aussenpolitische Erfolg eines Geheimdienstes und gleichzeitig das grösste Versagen eines Inlandsgeheimdienstes.
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Bruno99

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #338 am: 25. November 2025, 12:52:38 »

WSB, ich wuerde mir gerne mal deine Kristallkugel ausleihen, ist das moeglich?

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WhiteSandBeach

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #339 am: 09. Dezember 2025, 23:31:57 »

https://www.welt.de/politik/ausland/video6937f6aa91e8695eab442856/das-interview-im-wortlaut-deutschland-war-frei-von-kriminalitaet-aber-angela-hat-zwei-grosse-fehler-gemacht-sagt-trump.html

Zitat
Donald Trump: Nein, aber Sie … Sie müssen Folgendes verstehen, das ist mein Ansatz für Europa: Ich möchte ein starkes Europa sehen. Wenn sie Millionen Menschen erlauben, in ihre Länder zu strömen, und viele dieser Menschen schwere Straftaten begehen – und noch einmal, schauen Sie nach Schweden. Ich will Schweden nicht schlechtreden. Ich liebe Schweden. Ich liebe die Menschen in Schweden. Aber sie sind von einem praktisch kriminalitätsfreien Land zu einem Land geworden, das jetzt sehr viel Kriminalität hat. Schauen Sie nach Deutschland. Deutschland war faktisch kriminalitätsfrei, und Angela hat zwei große Fehler gemacht: Migration und Energie. Und das waren zwei echte Hämmer.

Stimmt
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Scaramanga

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #340 am: 11. Dezember 2025, 17:14:42 »

Trump als Wrestler  :] :]

https://t.me/uncut_news/85951
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Gesunder Menschenverstand ist wie ein Deodorant:
Wer es am meisten braucht, nutzt es nicht.

WhiteSandBeach

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #341 am: 16. Dezember 2025, 01:48:40 »

https://uncutnews.ch/militarismus-ohne-strategie-wie-das-nationale-sicherheitsdokument-von-2025-den-permanenten-konflikt-institutionalisiert/

Zitat
Wahrer Frieden – der Frieden, nach dem sich die Menschheit seit jeher sehnt – sieht völlig anders aus.

Die Nationale Sicherheitsstrategie 2025 bringt die Welt keinem dieser Ziele auch nur einen Millimeter näher. Sie entfernt uns immer weiter davon.

Im Zentrum dieser Strategie steht eine Neuauflage einer alten Idee: Die Vereinigten Staaten bestimmen, was in der gesamten westlichen Hemisphäre geschieht, und niemand von außen – weder China, Russland, Europa noch sonst jemand – darf mitreden.

Wir haben bereits erste Anzeichen gesehen: stille Marineangriffe auf Boote weit draußen auf See, Kriegsschiffe, die sich vor der Küste Venezuelas versammeln, Gerüchte über Pläne, die stark nach einem erzwungenen Regimewechsel aussehen. Nichts davon wird als Krieg erklärt. Keine Abstimmung im Kongress. Keine Resolution des Sicherheitsrates. Es ist Krieg unter anderem Namen, versteckt hinter dem Begriff „Grenzsicherung“.

Das Dokument wiederholt immer wieder, dass Amerika mit Interventionen abgeschlossen habe, dass es weder Falke noch Taube, weder Realist noch Idealist sei. Diese Worte sind sorgfältig gewählt, damit jede Aktion – egal wie aggressiv – ins Bild passt. Wenn Washington einen autoritären Verbündeten im Nahen Osten unterstützt, heißt es: „Wir mischen uns nicht in die Selbstverwaltung anderer ein.“ Wenn es eine Regierung in Lateinamerika ablehnt, verschwindet dasselbe Prinzip, und plötzlich sind Marinesoldaten eine Option. Regeln sind in dieser neuen Vision keine Prinzipien, sondern Werkzeuge, die je nach Macht und Zweckmäßigkeit eingesetzt oder beiseitegelegt werden können.
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WhiteSandBeach

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #342 am: 17. Dezember 2025, 11:41:08 »

https://www.bangkokpost.com/opinion/opinion/3152725/venezuela-performative-purging

Zitat
"Wenn Sie auf einem Boot voller Kokain oder Fentanyl oder was auch immer in die Vereinigten Staaten unterwegs sind, sind Sie eine unmittelbare Bedrohung für die Vereinigten Staaten", sagte US-Außenminister Marco Rubio letzte Woche. Es ist also völlig vernünftig, dass die US-Streitkräfte alle auf diesem Boot töten (einschließlich eines "Doppelklopfens" auf Überlebende im Wasser).

Das ist ein guter Ausgangspunkt, um herauszufinden, was die Trump-Regierung wirklich vorhat, denn es ist buchsbuchstäblich unmöglich, dass ein Motorboot vor der Küste Venezuelas in die Vereinigten Staaten fliegt. Alle 22 zerstörten Boote und alle 87 durch US-Raketen getöteten Menschen gingen irgendwohin, oder wahrscheinlicher in viele verschiedene Richtungen, aber die Vereinigten Staaten gehörten nicht dazu.

Die kürzeste Strecke zwischen der Maracaibo-Region Venezuelas und den Florida Keys, dem nächstgelegenen Teil der Vereinigten Staaten, beträgt etwa 1.000 Seemeilen (1.850 Kilometer). Die meisten Boote sind Zwillingsaußenborder verschiedener Konstruktionen, sodass ihre maximale Treibstoffkapazität nicht viel mehr als 757 Liter betragen kann.

Vorausgesetzt, die Boote haben 125-PS-Motoren und fahren 20 Knoten (scheint laut den Drohnenaufnahmen richtig zu sein), wird ihnen nach etwa 120 bis 200 Seemeilen der Treibstoff ausgehen. Sie müssen also zwischen fünf und acht Mal anhalten, um zu tanken. Das ist eine große Belästigung, weil es viele Umwege und viele verschiedene Zoll bedeuten würde.

Alternativ könnten sie einfach viele Kanister füllen und mindestens 3.800 Liter zusätzlichen Treibstoff an Bord nehmen. Leider wiegt 3.800 Liter Treibstoff etwa drei Tonnen, was deutlich mehr ist, als diese Boote tragen können.

Das ist im Grunde eine dumme Idee und definitiv nicht der Weg, wie Drogen in die Vereinigten Staaten gelangen.

Jeder, der in Ländern aufgewachsen ist, in denen Grundgeographie unterrichtet wird, weiß das, und viele Amerikaner auch. Aber selbst wenn Donald Trump plant, zu Luftangriffen auf Venezuela (wie er es ankündigt) oder einer tatsächlichen Invasion des Landes (noch nicht bestätigt) zu eskalieren, warum sollte er damit beginnen, zufällige Menschen in kleinen Booten zu töten?

Es handelt sich um performative Mord, und das Zielpublikum sind nicht nur Venezolaner. Wir sind alle zurück im 19. Jahrhundert, als die westliche Hemisphäre ausschließlich der Vereinigten Staaten gehörte. Wie der ehemalige US-Außenminister Richard Olney 1895 unter Berufung auf die Monroe-Doktrin sagte: "Die Vereinigten Staaten sind auf diesem Kontinent praktisch souverän, und ihr Dekret ist Gesetz."

Da die anderen Menschen, die "Amerika" mit den USA teilen – von Kanadiern über Chilenen bis hin zu Argentiniern – mit dieser Perspektive nicht vertraut geworden sind, müssen sie daran erinnert werden. Tatsächlich müssen sie es neu beibringen, und wie wäre es besser, wenn man den überheblichen Venezolanern eine ordentliche Tracht Prügel verpasst? Nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam.

Die Trump-Welt wird eine Welt sein, in der die Großmächte tun, was sie wollen, nur durch die Stärke anderer Großmächte begrenzt, während die kleineren Länder tun, was ihnen gesagt wird. Wenn Sie das in einem diplomatischeren Format bevorzugen, ist das alles in der "US National Security Strategy" dieser Woche enthalten, 33 Seiten, die darlegen, wie die Trump-Regierung die Welt sieht.

Der Abschnitt zur westlichen Hemisphäre bietet uns eine "Trump-Korollar" zur alten Monroe-Doktrin: "Nach Jahren der Vernachlässigung werden die Vereinigten Staaten die Monroe-Doktrin durchsetzen und durchsetzen, um die amerikanische Vormachtstellung wiederherzustellen und unser Heimatland sowie unseren Zugang zu wichtigen Regionen in der gesamten Region zu schützen. ['Wichtige Geografien'? Hmm. Wie Minen und so, vielleicht?]

"Wir werden nicht-hemisphärischen Konkurrenten die Möglichkeit verwehren, ... Besitzen oder kontrollieren strategisch wichtige Ressourcen in unserer Hemisphäre. Diese 'Trump-Korollarie' zur Monroe-Doktrin ist eine vernünftige und kraftvolle Wiederherstellung amerikanischer Macht und Prioritäten, im Einklang mit den amerikanischen Sicherheitsinteressen."

Zwischen den Zeilen muss man nicht lesen. Es steht direkt auf der Seite: 'Wir tun, was wir wollen, und du machst auch, was wir wollen.' Für langsame Lerner werden die US-Streitkräfte in den kommenden Tagen eine Reihe von Demonstrationen in und um Venezuela abhalten. Bleiben Sie dran.

Wenn diese Analyse stimmt, haben wir vielleicht eine Antwort auf die Frage "Warum sich die Mühe machen?", die normalerweise Debatten über eine US-Invasion Venezuelas belastet. Schließlich braucht niemand wirklich sein Öl, und niemand in der Trump-Regierung interessiert sich dafür, Gerechtigkeit, Demokratie oder "Freiheit" für die Venezolaner zu bringen.

Aber wenn Herr Trump oder wer auch immer für ihn denkt, ein schreckliches Beispiel dafür braucht, was mit jedem Land geschieht, das sich gegen die Vereinigten Staaten widersetzt, dann wird Venezuela in Ordnung sein. In diesem Zusammenhang ergeben einige performative Morde als Eröffnungsakt des Hauptevents vollkommen Sinn.

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WhiteSandBeach

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #343 am: 20. Dezember 2025, 01:27:14 »

https://uncutnews.ch/trumps-reich-der-hybris-und-des-banditentums/

Zitat
Der jüngste Nationale Sicherheitsstrategie-Erlass des Präsidenten behandelt die Freiheit, andere zu nötigen, als Wesenskern der US-Souveränität. Es ist ein unheilvolles Dokument, das – falls es bestehen bleibt – die Vereinigten Staaten heimsuchen wird.

Zitat
Amerikanische Sicherheit wird nicht dadurch gestärkt, dass man sich wie ein Tyrann aufführt. Sie wird geschwächt – strukturell, moralisch und strategisch. Eine Großmacht, die ihre Verbündeten einschüchtert, ihre Nachbarn nötigt und internationale Regeln missachtet, isoliert sich letztendlich selbst.

sehr gut.

und noch was
https://uncutnews.ch/techno-faschismus-trump-uebergibt-die-zukunft-der-usa-an-ki-konzerne/

Peter Thiels Geisteskranke Welt lässt grüßen
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Scaramanga

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Re: Trumps 2. Amtszeit
« Antwort #344 am: 25. Dezember 2025, 06:34:53 »



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