300 Millionen Dollar schwere Schwarzgeld-Operation hinter der Anti-Trump-Kampagne „No Kings“ aufgedeckt
Eine massive politische Operation, die als „Basisbewegung“ getarnt war, wurde gerade als das entlarvt, was sie wirklich ist:
eine von Milliardären finanzierte Kampagne, die darauf abzielt, Donald J. Trump zu untergraben, noch bevor er seine
Amtsübernahme abgeschlossen hat!
Ermittler des Government Accountability Institute haben aufgedeckt, dass fast 294.487.641 Dollar über ein undurchsichtiges Netz
von Non-Profit-Organisationen mit dunklen Geldquellen in die „No Kings”-Bewegung geflossen sind.
Die Bewegung, die sich als Aufstand „gegen Könige und Milliardäre” präsentiert, wird in Wirklichkeit von denselben
elitären Spendernetzwerken finanziert, gegen die sie angeblich kämpft.
Dokumente zeigen, dass mehr als 79,7 Millionen Dollar über das Arabella-Netzwerk, weitere 72,1 Millionen Dollar aus dem
Soros-Imperium, 51,7 Millionen Dollar aus dem Ford-Foundation-Netzwerk, 45,5 Millionen Dollar von Tides,
28,6 Millionen Dollar von Rockefeller-unterstützten Organisationen und 16,6 Millionen Dollar in Verbindung mit
Buffett-Stiftungen geflossen sind.
Und das ist nur der Anfang.
Weitere Berichte weisen auf 100 Millionen Dollar von der Bill & Melinda Gates Foundation, über 50 Millionen Dollar von
mit Mark Zuckerberg verbundenen Gruppen, 20 Millionen Dollar vom Salesforce-CEO Marc Benioff und fast
245 Millionen Dollar vom Schweizer Milliardär Hansjörg Wyss hin – allesamt Gelder, die in dieselbe Infrastruktur fließen,
die jetzt die „No Kings”-Proteste antreibt.
Hier geht es nicht um Demokratie.
Es handelt sich um eine koordinierte PR-Maschinerie, die darauf abzielt, die Illusion von Empörung zu erzeugen und gleichzeitig
die finanziellen Drahtzieher dahinter zu schützen.
Laut Quellen, die mit der internen Planung der Bewegung vertraut sind, wurde die „No Kings”-Strategie nach dem Vorbild von
Taktiken im Stil der Farbrevolutionen im Ausland entwickelt – komplett mit professionellen Agitatoren, inszenierten Protesten
und bezahlten Aktivisten, um Menschenmengen zu füllen und virale Medienmomente zu erzeugen.
Das Ergebnis war ein inszeniertes Spektakel:
Kundgebungen, die nicht mit normalen Bürgern, sondern mit organisierten Aktivisten und älteren liberalen Spendern gefüllt waren,
die für die Kameras eingeflogen worden waren.
Ein Beobachter beschrieb die Szene unverblümt als „Parade weißer liberaler Babyboomer“, weit entfernt von den Stimmen
der Arbeiterklasse, die sie angeblich vertreten.
Sogar Universitäten wurden für diese Aktion rekrutiert.
An der Towson University verlegten die Verwaltungsbeamten eine geplante „No Kings”-Kundgebung vom Campus, nachdem
sie Unregelmäßigkeiten bei der Finanzierung und den Rednern entdeckt hatten – nur um sich dem Druck der Organisatoren
ausgesetzt zu sehen, die damit drohten, dies als „Zensur” zu bezeichnen.
Das ist der Protest-Industriekomplex in Aktion:
koordiniert, finanziert und eingesetzt, um die Wahrnehmung vor der Politik zu formen.
Die Ironie könnte nicht deutlicher sein.
Eine Bewegung, die „No Kings” ruft, ist zum Kronjuwel des Einflusses von Milliardären geworden.
Das ist keine Rebellion. Das ist Branding.
Kein Protest. Propaganda.
Und da diese Operation nun mit fast 300 Millionen Dollar an dunklen Geldern finanziert wird, haben die Amerikaner
jedes Recht zu fragen: Wer leitet den „Widerstand” wirklich?
Quelle: FB