Wenn Herr Alfred Wechsler sich ruehmt,dass er besonders oekologisch gelebt hat,
indem er als Beweis anfuehrt,dass Knoepfe von der Kleidung abgetrennt wurden
um sie nochmals zu verwenden oder Hosen verlaengert wurden,luegt er sich in die
Tasche.
Das Verhalten (seiner Eltern)war bestimmt von einem Mangel.Mangel an Angeboten,
Mangel an Geld.
Ab 1968 bis heute verschlechtert er seine Oekobilanz.
Das erste Auto,die ersten Urlaubsreisen,der Ankauf von Schuhen und Kleidung,einzig
von modischen Anreizen bestimmt,die 4 Fernbedienungen am Couchtisch und der
fette BMW vorm Haus,sind Dinge,die nicht ueberlebensnotwendig sind.
Sie dienen der Bequemlichkeit,dem Image und das alles kann man Herrn Wechsler
unterstellen,weil es dem Zeitgeist entspricht bzw.entsprochen hat.
Dafuer ist ihm kein Vorwurf zu machen,aber es steht ihm auch nicht zu,Zeitstroemungen,
wie "fridays for future",wo sich endlich die Jugend von TV,Disco,Smartphon etc.loest und
politisch aktives Interesse zeigt,zu kritisieren.
Wenn er es ehrlich meint,mit seiner Verklaerung der Nachkriegszeit,dann kann er ja die
"saturdays for (simple)past" ins Leben rufen.
Seine Kinder fahren ihn mit dem SUV zum Versammlungsort .
Jock