
Auf die Frage, welche „Message“ sie an die Führer der Welt mit ihrem Auftritt bei der UN senden will, kann Greta Thunberg (16) nicht wirklich antworten.
Ohne Skript wirkt sie auf dem Podium hilflos und verloren. Wer steckt hinter der Schwedin, wer schreibt ihre Reden und wer profitiert von ihrem Kreuzzug gegen den „menschengemachten“ Klimawandel?
Die schwedische Zeitung EXPRESSEN recherchierte in Gretas Umfeld, analysierte ihr Netzwerk.
Von Anfang an ein Schwindel
Schon der Beginn der Legende vom kleinen, tapferen Mädchen, das einsam und getrieben von der Angst vor dem Weltuntergang freitags gegen den Klimawandel streikt, ist nichts weiter als eine von langer Hand geplante PR-Aktion, initiiert von Bo Thorén.
Der Klima-„Aktivist“ und Mit-Gründer der linksradikalen Bewegung „Extinction Rebellion“ suchte 2017 gezielt nach Kindern und Jugendlichen, die mit ihm gegen den Klimawandel kämpfen wollen.
Dazu hatte er im SVENSKA DAGBLADET zu einem Schreibwettbewerb aufgerufen, an dem auch Greta Thunberg teilnahm, ihr Text erschien im Mai 2018.
Thorén nahm Kontakt zu Greta und einigen anderen Jugendlichen auf, schlug ihnen den Schulstreik vor.
Greta war die Einzige, die Thoréns Idee umsetzte.
Auch wenn die Greta-Jünger das immer als Gerücht darstellen, selbst ihre Mutter Malena Ernman (48) bestätigte das in einem Beitrag auf Facebook:
„Greta bekam die Idee von Bo Thorén“.Von Anfang an berichtete der Linksextremist über Gretas Schulstreik, machte so die Medien auf die Schwedin aufmerksam und ist bis heute einer ihrer engsten Unterstützer.