In der Propaganda am Mittag wurde über den Südsudan berichtet, wo offenbar eine Hungerkatastrophe droht. Das Land habe zwar das Potential, ganz Afrika zu ernähren, doch die Herren Neger ziehen es vor, einander zu bekriegen. Ich denke, wir sollten liefern, was diese Menschen haben wollen: Waffen. Keine Nahrungsmittel, denn wenn sie die wollten, bräuchten sie bloß ihr Land zu bearbeiten und sich dabei zu vertragen. Gebt ihnen Waffen, Kalaschnikows, Speere, Macheten - nur so kehrt dort schließlich Ruhe ein. Ich habe früher anders gedacht, aber diese Gedanken haben Menschen als vernunftbegabte Wesen angesehen. Heute glaube ich, daß diese Leute sich gegenseitig umbringen sollen, wenn sie das unbedingt wollen. Aber bitte im Heimatland, nicht bei uns.
Vielleicht haben Sie das schon mal bei Hunden beobachtet. Da bellen sich zwei wie wild an, zerren an den Leinen, wollen sich gegenseitig an die Kehle fahren. Tja, und dann läßt man sie los, befreit sie von der Leine. Plötzlich können sie übereinander herfallen. Und dann sind beide verunsichert. So haben die Tierchen sich das nicht vorgestellt. Sie wenden sich an ihre Herrchen und wollen wieder an die Leine. Ich glaube, Menschen könnten sehr viel von den Hunden lernen.
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