Die Regierungen von der Schweiz und Lichtenstein werden schon nicht so blöd sein, dieser unseligen Euro-Konstruktion beizutreten,
Das ist zum Glück kein Thema. Das wäre eine politische Kapitulation und dann könnte sich die Schweiz gleich den Sprachregionen angepasst von den jeweiligen Nachbarn anektieren lassen.
Thema ist aber, dass man eine Anbindung zum Euro, sprich fixen Wechselkurs für möglich hält. 1 € / CHF 1.40-1.50. Dann heisst es wohl für Rentner im Ausland und Touristen aus der CH tags zuvor ganz schnell reagieren und allenfalls vorhandene CHF noch gut wechseln, sollte es einmal so weit sein.
Denn Direkt-Demokratie hat auch den Vorteil...
Das können die über Nacht beschliessen ohne mich

zu fragen? Die Schweizerische Nationalbank agiert unabhängig von der Politik. Eine Anbindung setzt normalerweise eine Änerdung der Verfassung vor. Dagegen könnte das Volk dann vorgehen. Dauert aber mitunter Jahre ein solches Volksbegehren durchzudrücken und hätte Chancen eine Mehrheit zu finden. Nun, so eine Abhängigkeit zu schaffen in einer derart wackligen Situation ist auch nicht das gelbe vom Ei. Eine Anbindung ist doch genauso verhängnisvoll auf Dauer. Darfst den Mist der Euro-Zonen dann jedesmal zu 100% mit auslöffeln.

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Der Franken ist in erster Linie nicht einfach eine "Fluchtwährung", sondern zur Zeit im Fokus von Währungsspekulanten. Da muss man wohl markant ansetzen, das ganze Geschäft unattraktiv zu gestalten. Wie das in der komplexen Praxis tatsächlich aussehen soll, ist wohl der Knackpunkt der die Interessen spaltet.
Rentner/Touristen aus der CHFrankenzone, mit momentan vorteilhaftem Zustupf, spielen bei den Überlegungen mit Sicherheit keine Rolle.

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kl. Anekdote zum Wortspiel um Franzmann und EZB Chef Monsieur Trichet (gesprochen Trische),
tricher (gleiche Phonetik) steht in französich auch für betrügen, schummeln, flunkern...

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