Ich sehe nur eine Gemeinsamkeit. Beide versprechen Gewinne ....
Eben nicht nur Gewinne da spielt die Angst mit nicht arm zu sein wie eine Kirchenmaus danach, war alles schon da im letzten Jahrhundert. Gold ist vor allem ein Wertspeicher in schlechten Zeiten das wenige anscheinend verstehen, das Krisenzeiten gut übersteht wenigstens die letzten paar Jahrtausende wars der Fall und jetzt macht es seinen Ruf nur wahr und rückt so langsam wieder in den Mittelpunkt wenn andere Mittel versagen.
Meine Großmutter pflegte immer zu sagen: Papier ist geduldig, hat sich bei mir im Verlaufe des Lebens bestätigt.
Sicherlich kann man damit gut spekulieren Verlust oder Gewinn dabei machen, ein Totalverlust kanns dabei wohl niemals geben im Vergleich zu Papier.
Dazu noch ein akuelles Gespräch mit Mark Faber darüber
http://www.wiwo.de/finanzen/auf-jeden-fall-einen-teil-in-aktien-packen-477178/4/Es wird viel geredet über Gold, aber sehr verbreitet ist es bei Anlegern noch nicht.
Faber: Ja, das ist tatsächlich so. Ich war kürzlich auf einer Konferenz von Hedgefondsmanagern in Singapur, alles intelligente Leute, dürfte man annehmen. Ich habe die mal gefragt, wie viele von ihnen Gold besitzen. Da war nicht einer dabei. Auf einer anderen Konferenz habe ich das wieder gefragt. Da waren es auch nur drei Leute – von 500. Das hat mich trotzdem noch mehr erstaunt, denn es war auf einer Rohstoffkonferenz der Standard Bank, also bei Leuten, bei denen man eigentlich eine gewisse Nähe zu Gold vermuten könnte. Auch die Staatsfonds haben kein Gold, keine Unze. Die werden aber irgendwann Bedenken bekommen, bezüglich des Dollar und des Euro, der ja nicht wesentlich besser ist. Und dann kommen sie vielleicht auf die Idee, fünf Prozent ihres Vermögens in Gold zu investieren.
Schöne Nacht noch, gruss aus samui