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Autor Thema: aufgelesen  (Gelesen 80671 mal)

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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #435 am: 13. August 2026, 14:45:32 »


Die USS Abraham Lincoln ist seit November 2025 ununterbrochen im Einsatz. Die 5000 Matrosen auf dem Schiff sahen seither kein Land mehr. Offenbar ist der psychische Druck gewaltig.

https://www.20min.ch/story/seit-200-tagen-auf-see-angehoerige-berichten-von-suizidversuchen-auf-us-flugzeugtraeger-103616735
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Scaramanga

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Re: aufgelesen
« Antwort #436 am: 13. August 2026, 15:36:44 »

In Lettland hat man vergessen, Munition für die bereits gekauften Anti-Drohnen-Systeme zu beschaffen, — Premierminister des Landes Andris Kulbergs.

👉 Welt im Blick
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Gesunder Menschenverstand ist wie ein Deodorant:
Wer es am meisten braucht, nutzt es nicht.

Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #437 am: 14. August 2026, 16:08:50 »


Ein Ex-Flugbegleiter gab sich jahrelang als Pilot aus und erschlich sich mehr als 200 Gratisflüge. Nun drohen dem 34-Jährigen bis zu 20 Jahre Haft.

https://www.20min.ch/story/er-gab-sich-als-pilot-aus-und-flog-ueber-200-mal-gratis-nun-drohen-20-jahre-haft-103617082
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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #438 am: 16. August 2026, 18:43:43 »


Die China-Reederei Sea Legend hat den ersten Arktis-Liniendienst gestartet. Jetzt braucht sie nur noch halb so lange wie zuvor.
Europas Reedereien meiden die Strecke aus zwei Gründen.

https://www.20min.ch/story/20-statt-40-tage-china-ware-kommt-jetzt-ueber-die-eis-seidenstrasse-nach-europa-103616209
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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #439 am: 17. August 2026, 17:35:05 »


Trotz Warnungen begaben sich 32 Bergsteiger auf den Mont Blanc. Für den gewünschten Rückflug musste ein Teil davon schliesslich einen privaten Helikopter bezahlen.

https://www.20min.ch/story/mont-blanc-bergsteiger-verlangen-gratisrettung-gemeindepraesi-winkt-ab-103618129

Gemeindepräsident  ;} }}
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Bruno99

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Re: aufgelesen
« Antwort #440 am: 17. August 2026, 19:30:35 »

Gemeindepräsident  ;} }}

Da begeben sie sich, trotz allen Warnungen und Empfehlungen dagegen, dennoch auf diese Bergtour und verlangen dann eine kostenlose Rettung.

In einigen Kreisen scheint Eigenverantwortung ein unverstaendliches Fremdwort zu sein  {+
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

WhiteSandBeach

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Re: aufgelesen
« Antwort #441 am: 17. August 2026, 22:06:41 »

Nach Heli-Bergung am Mont Blanc: Alpenverein widerspricht Bürgermeister

https://www.alpin.de/home/news/64268/artikel_nach_heli-bergung_am_mont_blanc__alpenverein_widerspricht_buergermeister.html

Zitat
Fest steht: Die Entscheidung, die Goûter- und Tête-Rousse-Hütte zu schließen, fiel kurzfristig vor dem Hintergrund außergewöhnlich gefährlicher Bedingungen. Fest steht ebenso, dass sich die Bergsteiger zu diesem Zeitpunkt bereits am Berg befanden. Der zunächst entstandene Eindruck, alle 32 hätten eine bestehende Hüttenschließung bewusst ignoriert und seien anschließend einfach weiter aufgestiegen, greift nach den inzwischen vorliegenden Schilderungen zumindest zu kurz.

es gibt durchaus andere Interpretationen des Vorfalls
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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #442 am: 22. August 2026, 19:31:21 »


Die Partie zwischen Waldhof Mannheim und Kaiserslautern musste längere Zeit unterbrochen werden.

https://www.20min.ch/story/dfb-pokal-hunderte-polizisten-stuermen-platz-mit-pferden-und-hunden-103620779
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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #443 am: 25. August 2026, 18:04:53 »


29 US-Bundesstaaten klagen gegen Meta. Sie werfen dem Konzern vor, mit Facebook und Instagram Kinder gezielt abhängig zu machen. Der Prozess könnte historische Ausmasse annehmen.

https://www.20min.ch/story/milliardenklage-parallelen-zu-opioid-prozessen-was-meta-chef-zuckerberg-droht-103620648
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Raburi

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Re: aufgelesen
« Antwort #444 am: 30. August 2026, 07:09:03 »


Ungewöhnlicher Diebstahl auf der Wüstenstrasse Kairo–Ismailia. Bandenmitglieder stahlen Geflügel aus einem fahrenden Kühltransporter.
Sie folgten dem Transporter mit einem Pick-up. Der Fahrer bemerkte den Diebstahl laut ägyptischen Medien nicht.

https://www.20min.ch/video/aegypten-wie-im-actionfilm-diebe-klauen-gefluegel-aus-fahrendem-laster-103624284
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Suksabai

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Re: aufgelesen
« Antwort #445 am: 30. August 2026, 21:17:24 »




9000 JAHRE ALTE UNTERIRDISCHE WASSERLEITUNGEN

Die perfekt symmetrischen Löcher, die Sie auf dem Foto sehen, sind weder mit KI erzeugte Bilder noch Aufnahmen aus einem
Science-Fiction-Film. Sie wurden von einem Volk angelegt, das vor etwa 25.000 bis 30.000 Jahren nach Peru kam.
Es handelte sich um ein Volk, das bereits in der Lage war, auf dem Ozean zu segeln.
Tatsächlich zeigen einige ihrer Malereien Wale und Orcas, Tiere, die typisch für die Ozeangegenden sind.

Wir sprechen von dem Volk, das wir heute als die Nazca kennen.
Dieses Volk ist der Weltkultur vor allem wegen seiner gigantischen Bodenzeichnungen bekannt, die nur aus großer Höhe
in ihrer Gesamtheit sichtbar sind.

Weniger bekannt, aber umso erstaunlicher sind ihre unterirdischen Aquädukte. Während die Römer, die vielleicht größten
Aquäduktbauer der Antike, ihre Aquädukte auf Bögen ÜBER der Erdoberfläche errichteten, bauten die Nazca sie UNTER der Erdoberfläche.

Warum bauten die Nazca zu einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Geschichte ihre Aquädukte unterirdisch?
Weil auch die Region der Nazca einen starken Klimawandel erlebte. Was einst eine äußerst fruchtbare Gegend war, wurde zu einer
der trockensten Regionen der Welt. Die Nazca-Wüste wurde so trocken und heiß, dass selbst der fallende Regen verdunstete,
bevor er den Boden erreichte. Die einzige Möglichkeit, das Wasser nutzen zu können, bestand daher darin, ein unterirdisches Aquädukt
im Schatten anzulegen, wo das Wasser kühl und verfügbar blieb.

Es lässt sich nicht mehr genau zurückverfolgen, wann die ersten unterirdischen Aquädukte der Nazca entstanden sind.
Doch angesichts ihrer Funktion ist klar, dass sie diese bauten, als die Region trocken wurde.
Neuesten Studien zufolge erlebte dieses Gebiet zwischen 9000 v. Chr. und dem 3. Jahrtausend v. Chr. eine relativ feuchtere Periode,
und seine endgültige Umwandlung in eine Trockenregion vollzog sich schrittweise ab 3000 v. Chr. Das bedeutet, dass das Projekt
der unterirdischen Aquädukte mindestens 5.000 Jahre alt ist, wenn nicht sogar älter.

Das bedeutet, dass diese Menschen vor mindestens 5.000 Jahren in der Lage waren, die sich vollziehenden Klimaveränderungen
zu verstehen, und wussten, wie sie wirksam darauf reagieren konnten. Und sie verfügten über ein solches technisches Wissen,
dass sie ein System errichten konnten, das auch heute noch, 5.000 Jahre später, in Betrieb ist.

Am überraschendsten ist jedoch, dass die Nazca oder ihre Vorfahren zum Zeitpunkt des Klimawandels bereits seit mindestens
25.000 Jahren dort lebten.
Diese neuen Datierungen stellen unser Verständnis der Vergangenheit auf den Kopf, helfen uns aber dabei, besser zu verstehen,
wer wir sind und woher wir kommen. Die spiralförmigen Brunnen wurden „ojos“ (Augen) genannt.
Diese Brunnen dienten als Zugang zu den unterirdischen Stollen und ermöglichten die Wartung und Reinigung der Kanäle.
Die spiralförmige Form erleichterte den Arbeitern den Abstieg und Aufstieg. Sobald das Wasser aufgefangen war, wurde es durch
ein Netz aus oberirdischen oder unterirdischen Kanälen zu den Anbauflächen oder Siedlungen geleitet.
Es handelte sich um ein echtes Wasserversorgungsnetz, das den Systemen, die wir heute in unseren Städten nutzen, um
Jahrtausende voraus war.

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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !
 

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