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Autor Thema: Aufruhr in der arabischen Welt  (Gelesen 229410 mal)

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franzi

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #825 am: 03. Oktober 2016, 09:00:29 »

Die Propaganda der MM wird immer primitiver, DAS wird aber nicht zu toppen sein  ;D

Zitat
. . . .Aber all die Märchen, die wir über die teuflischen Russen hören, die müssen stimmen! Sogar die 7-jährige Bana Alabed muss jetzt aus Ost-Aleppo twittern, über ihr tragisches Schicksal unter den rücksichtslosen Angriffen der Russen. Das Ganze in perfektem Englisch und einer ausgezeichneten WiFi- und Internetverbindung, wie ihre vielen „White Helmets“ Foto-Anhänge und Videos beweisen. Aber die ganze Stadt sei verwüstet und in Trümmern, sagt sie, während direkt vor ihrem Haus Phosphorbomben einschlagen.

Aber Bana ist ein sehr verantwortungsvolles Mädchen:


Liebe Welt, es ist besser ihr beginnt den 3. Weltkrieg als dass Russland & assad ein #HolocaustAleppo anrichten
1:53 PM – 29 Sep 2016

Ihre „Mutter“ hat „exklusiv“ mit der Daily Mail telefoniert und zugesichert, dass das alles wahr sei. Der Telegraph zeigt sie in einer Diashow mit trauriger Musik und der Guardian wirbt auch für sie. Ein weiteres „Gay Girl in Damaskus“ Medienversagen. Der Guardian war 2011 ebenso Teil dieser Verarsche. Wenn dieses 7-jährige Mädchen in Ost-Aleppo sitzt und nicht in Dänemark oder Großbritannien, dann bin ich auf dem Mars. Kein zurechnungsfähiger Leser wird so eine Werbegag ernst nehmen. Welche PR-Firma hat sich diesen traurigen Blödsinn ausgedacht? . . . .

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/10/01/syrien-das-offene-versagen-der-us-propagandataeuschungen/#more-26756

Das Gebiet, aus welchem dieses hochgescheite Maedchen gepostet hat, sieht so aus:



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Suksabai

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #826 am: 03. Oktober 2016, 22:41:08 »

News:

Zitat
++ Tote Zivilisten bei türkischen Luftangriffen auf Syrien ++

Die türkische Luftwaffe hatte in den letzten Tagen mehrere Luftangriffe in Nordsyrien ausgeführt.
Wie jetzt bekannt wurde, seien bei einem dieser Angriffe mindestens 14 Zivilisten ums Leben gekommen, berichten arabische Medien.
Unter den Opfern waren vor allem Kinder.
Die UNO hat zu dem Vorfall noch keine Stellungnahme abgegeben.
 Die Türkei und auch andere NATO-Staaten agieren in Syrien bisher völkerrechtswidrig,
da die Luftangriffe nicht von der UN mit einem Mandat gedeckt sind.

lg
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franzi

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #827 am: 03. Oktober 2016, 23:43:40 »

Insiderinformationen des syrischen UNO Botschafters. Wollte vorerst nur Ausschnitte lesen, war aber (fuer mich) so interessant, dass dann alles GENOSSEN wurde.
Ein Teil war mir (aber nicht so detailliert) bekannt, ein Teil, zum Beispiel ueber Indonesien, nicht.

Zitat
Auf grossangelegte Propaganda kann Syrien verzichten, da die westlichen MM sowieso nicht darauf eingehen.
Ein winziger Teil aus dem Vortrag

Zitat
Ich versuche, als Botschafter meines Landes mein Bestes zu geben, um diese Informationen den Medien mitzuteilen, die bei den Vereinten Nationen akkreditiert sind. Aber wissen Sie was? Jedesmal, wenn ich in den Räumen neben dem Sicherheitsrat das Wort ergreife, wo gewöhnlich zwischen 50 und 100 Reporter aus der ganzen Welt stehen, die als Journalisten und Reporter bei der UNO akkreditiert sind - sobald ich anfange zu reden, verschwinden 50 davon sofort. [Lachen.] Denn sie wollen nicht zuhören und sie wollen nicht darüber berichten. Das Entscheidende für sie ist: Wenn sie zuhören würden, dann wären sie mehr oder weniger verpflichtet, zu berichten. Deshalb ist die beste Methode, die Berichterstattung zu vermeiden, es zu boykottieren und gar nicht da zu sein.

http://www.schiller-institut.de/seiten/2016/dschaafari.html

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Suksabai

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #828 am: 04. Oktober 2016, 23:16:59 »


News von "Hinter den Kulissen":

Zitat
Himmel über Aleppo von russischen Bombern „reinigen“: Westliche Kriegstreiber drehen jetzt völlig durch ++

Auf Initiative aus Paris ist am Montag bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrats der Resolutionsentwurf über eine Flugverbotszone über Aleppo besprochen worden, bei dem es unmittelbar um die russische Luftwaffen und die syrische Armee ging, wie die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag schreibt.

Russland warnte diesbezüglich im Voraus, dass die Initiative des französischen Präsidenten, die angeblich nur mit humanitären Fragen verbunden sein sollte, in Wahrheit einen eindeutigen militärischen Aspekt habe und darum de facto ein weiterer Versuch sei, die Situation in Syrien zu beeinflussen, die sich gegenwärtig nicht zugunsten des Westens entwickelt. Falls sich nichts ändert, könnte Aleppo eine weitere Stadt werden, die von Islamisten zurückerobert wird.

Zuvor waren ähnliche Versuche vorwiegend von Amerikanern unternommen worden. Zuletzt waren dies die russisch-amerikanischen Vereinbarungen über einen Waffenstillstand, die im Ergebnis von den USA torpediert wurden, indem sie einen Luftangriff gegen syrische Truppen in der Provinz Deir ez-Zor flogen. Nun sei es, so schreibt das Blatt, nicht mehr wichtig, ob dies tatsächlich aus Versehen geschah (woran man jedoch kaum glauben könne), oder ob es um eine geplante Aktion des Pentagons ging, welches sich damit über die Befugnisse des Präsidenten Barack Obama hinwegsetzte. Wichtiger ist, dass US-Außenminister John Kerry und sein Team nahezu keine diplomatischen Mittel mehr haben, um die Position Moskaus und Damaskus zu beeinflussen. Offenbar aus eben diesem Grund wurde der „neutrale“ Francois Hollande in den Prozess einbezogen. Allerdings brachte dieser Schritt keine Ergebnisse – und nun bleibt dem Westen nichts anderes übrig als eine gewaltsame Einmischung.

Mit der kompromisslosen Position Moskaus wurde gerechnet. Es handelte sich de facto um einen Versuch, Moskau in eine weitere diplomatische Falle zu treiben: Der Luftraum soll gesperrt werden, damit die syrische Armee ohne Luftunterstützung im Kampf gegen die Islamisten auskommen muss. Nachdem der von Paris vorgeschlagene Resolutionsentwurf abgelehnt wurde, erhalten die westlichen Partner nun die Möglichkeit, auf UN-Ebene von einer angeblichen „Blutgier Moskaus“ zu sprechen, obwohl bis heute nicht bekannt ist, wer den humanitären Konvoi tatsächlich bombardierte.

Aber gerade war angestrebt worden. Die Frage besteht jetzt nur darin, wie weit die USA noch gehen wollen und ob die scheidende US-Administration genug Willen hat, ohne Zustimmung der Uno eine Flugverbotszone über Aleppo zu verhängen. Und im Weiteren: Kann Russland wirklich nur mit Flugzeugen und Flugabwehr, über die es in Syrien verfügt, eine angemessene Antwort geben?

Sich mit den USA mit konventionellen Waffen zu messen, habe keinen Sinn, schreibt die Zeitung weiter. Was Washington genau im Arsenal hat, wüssten nur die Amerikaner selbst. Laut öffentlichen Angaben beläuft sich das Luftwaffenarsenal der USA und der Nato zusammen – für den Fall eines echten „großen“ Krieges – auf mehr als 6000 Flugzeuge, ein Vielfaches der russischen Ausstattung. In Syrien könnten für eine Überlegenheit im Luftraum 320 Flugzeuge ausreichen, über die die USA in der Region verfügen. Falls der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan Einspruch erheben sollte, könnte Washington selbst ohne den Stützpunkt Incirlik auskommen. Die USA verfügen über weitere Airbases in Katar, Oman, Bahrain und Kuwait. Bekannt ist der Stützpunkt Ahmed al Jaber in Kuwait, wo Kampfjets der Typen F-16 und F-18 sowie die neuesten Kampfjets F-22 der 5. Generation stationiert sind. Der Stützpunkt wurde gewöhnlich für Kampfhandlungen im Luftraum des Iraks genutzt, doch auch Syrien liegt nicht weit entfernt.

Neueste Angaben über die russischen Fliegerkräfte in Syrien veröffentlichte jüngst die Zeitschrift „Jane’s Defence Weekely“. Auf Satellitenaufnahmen ist demnach zu sehen, dass auf dem Stützpunkt Hmeimim derzeit zwölf Bomber Su-24M, vier Bomber Su-34, vier Kampfjets Su-30SM und vier Kampfjets Su-35S stationiert sind. Darüber hinaus wurde der Einsatz eines Erdkampfflugzeugs Su-25 im Himmel über Aleppo festgestellt. Mehr Kräfte scheint das russische Militär in Syrien nicht zu haben. Nach anderen Medienangaben sind in Syrien 40 russische Flugzeuge stationiert.

Die in drei Reihen aufgestellten Flugabwehrmittel am Stützpunkt Hmeimim könnten trotzdem für Probleme der Fliegerkräfte der westlichen Koalition sorgen. Der ferne Zugang zum Stützpunkt wird von den Flugabwehrkomplexen S-400 Triumph, und S-200WE Wega geschützt, der mittlere von Buk-M2E und der nahe von den Komplexen Osa AKM und S-125 Petschora-2M. Der Stützpunkt selbst wird von Abwehranlagen Triumph und Panzyr-S1 geschützt.

Bislang allerdings steht noch nicht fest, ob sich die USA letztlich tatsächlich dazu entschließen werden, eine Flugverbotszone über Aleppo zu verhängen. Laut dem Politologen Pawel Podlesny könnte dies alles auch „nur“ mit neuen Sanktionen enden, diesmal womöglich persönlich gegen russische Militärs, die an der Regelung des Syrien-Konflikts teilnehmen.

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Suksabai

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Re: schnell kacken ist wichtig....
« Antwort #830 am: 05. Oktober 2016, 09:38:58 »

Ganz großes Kino  {+

Typisches Beispiel dafür, dass die in der Zeit stehengeblieben sind!

Vor 600 Jahren war so eine Kloake ja wirklich gesundheitsgefährdend, da machte es Sinn, mit einem Märchen verbrämt den Menschen beizubringen, nicht zu lange zu verweilen.. . .

Die haben ja wirklich nix in der Birne, wenn sie nichts dazulernen  {+

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asien-karl

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Re: schnell kacken ist wichtig....
« Antwort #831 am: 05. Oktober 2016, 09:45:59 »

Die haben ja wirklich nix in der Birne, wenn sie nichts dazulernen  {+

Die brauchen auch nichts drin zu haben! Haben ja ihren Glauben der alles regelt. Die Entwicklung des Menschen vom Affen ist bei denen gegenläufig. Die gehören in den Zoo!  :-)
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asien-karl

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franzi

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #833 am: 05. Oktober 2016, 10:29:37 »

Ist das (Salafistillon) nicht ein Satire"blatt", so wie der "Postillon"?
Kann leider nix lesen, da alles in Thai (bis auf Salafistillon).

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #834 am: 05. Oktober 2016, 10:33:10 »

Ist das (Salafistillon) nicht ein Satire"blatt", so wie der "Postillon"?
Kann leider nix lesen, da alles in Thai (bis auf Salafistillon).
Das ist eine FB Seite wo mehr oder weniger lustige Dinge über den Islam
blosgestellt werden.
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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #835 am: 05. Oktober 2016, 10:49:45 »

Zitat
Kann leider nix lesen, da alles in Thai

Frag doch mal Deine Frau.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #836 am: 05. Oktober 2016, 13:09:27 »



Zitat
++ Assad hält Dialog mit Terroristen für möglich – „Wenn er Blutvergießen stoppt“ ++

Ein Dialog mit bewaffneten Gruppierungen in Syrien ist aus Sicht von Präsident Baschar al-Assad möglich. „Ein solcher Dialog wird aufgenommen, wenn er das Blutvergießen in Syrien zu stoppen hilft“, erklärte Assad in einem Interview des iranischen Magazins „Teheran – Außenpolitische Studien“.

„Dieser Dialog wird im Grunde bereits geführt. Jeder, der beschlossen hat, seine Waffen zu strecken, wird amnestiert. Wir beschlossen diese Amnestie im Interesse des Volkes, um der Einstellung des Blutvergießens willen“, wurde der Präsident von der Nachrichtenagentur SANA zitiert. Der Sieg Syriens gegen die USA werde der Welt zeigen, dass die US-Führung bei weitem kein Weltrichter sei und besiegt werden könne.

Assad zufolge wird das Geschehen in Syrien auf die gesamte politische Karte der Welt reflektieren. „Syrien ist der Hauptplatz des Kampfes gegen den Terror. Wenn Damaskus diesen Krieg verliert, wird die westliche Hegemonie in der Region durch nichts mehr aufzuhalten sein… Seit Ende des Zweiten Weltkrieges haben die USA nur Krisen produziert und Länder zerstört. Obama hatte seinerzeit gesagt, er werde keine Kriege anzetteln. Was hat er denn während seiner Amtszeit in Wirklichkeit getan? Er hat alle Kriege begonnen“, kritisierte Assad.

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #837 am: 05. Oktober 2016, 14:30:43 »

@Suksabai

Diesem Herrn Assad war es aber schon sehr recht,dass die USA
begonnen haben den IS zu bombardieren.

Jetzt,wo sich die Sache auf einem Stellvertreterkrieg zwischen
USA und Russland herauskristallisiert,mit bedrohlicher Naehe zu-
einander,sind die USA die Schurken.

Aergerlich halt,dass die USA nicht die einzigen Schurken sind,
sondern Helfer haben - GB,Daenemark,Belgien,Frankreich und
(Deutschland ?)u.a.

Wenn hier geschrieben wurde,einzig Russland hat das Voelkerrecht
auf seiner Seite in Syrien aktiv zu kaempfen,ist das nicht ganz richtig
und nicht ganz falsch.

Fakt ist,dass es fuer die Eingriffe der aussersyrischen Parteien keinen
UNO - Beschluss gibt.

Die Kombattanten berufen sich auf den Artikel 51 der UNO - Charta,die
kurz gefasst, von einem bewaffneten Angriff,im Rahmen des Rechts auf
Selbstverteidigung spricht.

Der IS wird als eine Terrorgruppe bezeichnet,gegen den man Selbst-
verteidigung  im Irak und Syrien ausuebt.

Voelkerrechtlich ist die Lage trotzdem nicht klar und wird unterschiedlich
ausgelegt.

Nach Aufloesung der Gespraechsbasis zwischen USA und Russland entsteht
eine gefaehrliche Lage,die zu einem weiteren Auseinanderdriften der Gross-
maechte fuehren kann und den Krieg dort in die Laenge zieht.

Und zwar dann,wenn die USA eine Flugverbotszone verhaengen wollen und
diese auch durchzusetzen versuchen.

Fuer die Menschen in Aleppo ist die "Befreiung" noch nicht zu sehen und fuer
die Bewohner von Mossul und Raqqa steht sie noch bevor.

Mit der selben Zerstoerung,Toten und Verletzten,Nahrung und Wassermangel.

Jock

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arthurschmidt2000

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #838 am: 05. Oktober 2016, 15:21:01 »

Es ist doch ganz einfach. Genauso wie die Amerikaner seinerzeit von der südvietnamesischen Regierung gegen Aufständische um Hilfe gebeten wurden baten nun Herr Assad die Russen.
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Suksabai

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Re: Aufruhr in der arabischen Welt
« Antwort #839 am: 05. Oktober 2016, 16:55:47 »

Diesem Herrn Assad war es aber schon sehr recht,dass die USA
begonnen haben den IS zu bombardieren.

Haben sie das wirklich? Und wenn ja, war das nicht eher mehr eine "Erziehungsmassnahme" für Ungehorsam?

Zitat
Wenn hier geschrieben wurde,einzig Russland hat das Voelkerrecht
auf seiner Seite in Syrien aktiv zu kaempfen,ist das nicht ganz richtig und nicht ganz falsch.

Wo wären da bittesehr Zweifel? Die Regierung Assad ist die letzte legitime, die in freien Wahlen gewählt wurde.
Und die wiederum hat ausschliesslich Russland um Beistand gebeten!
Alle andere Argumentation ist Geschwätz - oder greift die NATO jetzt Belgien an, wo sich bekanntermassen ein Terroristennest befindet?

lg
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